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15 Dez 2014

PSA Peugeot Citroën stellt neu formierte Führung für Deutschland vor

Nach der Ernennung von Albéric Chopelin (38) Anfang November zum Generaldirektor in Deutschland stellt das Unternehmen nun das Führungsteam vor. Ab dem 01.01.2015 werden neben den Direktionen für die Marken Peugeot, Citroën und DS sieben Direktionen mit markenübergreifenden Zuständigkeiten die Voraussetzung für die angestrebten Synergien und eine offensivere und effizientere Marktbearbeitung schaffen.

Die Direktion von PSA Peugeot Citroën setzt sich in Deutschland ab dem 1.1.2015 wie folgt zusammen:

Albéric Chopelin (38) ist Generaldirektor für die Marken Peugeot, Citroën und DS sowie Geschäftsführer der Peugeot Citroën Deutschland GmbH, welche die markenübergreifenden Bereiche umfasst. An ihn berichten

- Rick Hermanns (40) als Geschäftsführer der Peugeot Deutschland GmbH,

- Holger Böhme (48) als Geschäftsführer der Citroën Deutschland GmbH,

- Nicolas Perrin (45) als Direktor für den Aufbau der neuen Marke DS in Deutschland,

- Christof Blank (45) als Direktor Personal für Deutschland, Österreich und die Schweiz,

- Olivier Ferry (47) als Direktor für die Geschäftsbereiche B2B und Gebrauchtwagen für alle Konzernmarken,

- Gunnar Gräwe (42) als Direktor für Qualität und Netzentwicklung für alle Konzernmarken,

- Helene Krupp (46) als Direktorin für Neuwagenplanung und Logistik für alle Konzernmarken,

- Stephan Lützenkirchen (46) als Direktor für Kommunikation und externe Beziehungen,

- Thierry Pittet (59) als Direktor für Finanzen und Controlling für alle Konzernmarken sowie

- Bas Viveen (44) als Direktor für Teile und Service für alle Konzernmarken.

Das Direktionskomitee wird ergänzt um Sabine Schaaf (49), Leiterin der Niederlassung Deutschland der Banque PSA Finance SA, sowie Joël Gorin (51), Geschäftsführer der Peugeot Commerce GmbH und Citroën Commerce GmbH.

Albéric Chopelin: „Mit dieser Struktur bewahren wir die Eigenständigkeit der drei Marken, schaffen aber gleichzeitig kürzere Entscheidungswege und zusätzliche Synergien. Ziel ist es, rasch zu einer offensiveren und damit noch effizienteren Marktbearbeitung zu kommen.“

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