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03 Feb 2011

Peugeot 908 (Langfassung)

Le-Mans-Sieg und ILMC-Titelverteidigung als Saisonziele Neuer Peugeot 908 ist der große Hoffnungsträger Peugeot Sport setzt auf bewährte Fahrerkader

Peugeot Sport hat in dieser Motorsportsaison ein umfangreiches Engagement vor. Erklärte Ziele sind der Gewinn weiterer Meisterschaftstitel und Siege bei wichtigen Einzelrennen. Das Team Peugeot Total setzt in seinem Langstreckenprogramm auf ein komplett neues Auto, mit dem das große Saison-Highlight im Jahr 2011, die 24 Stunden von Le Mans, erfolgreich gestaltet werden soll.

Start geglückt – Fortsetzung erwünscht

Die Motorsportsaison hat für Peugeot schon im Januar sehr erfreulich begonnen. Bei der legendären Rallye Monte Carlo, die 2011 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, siegte das Duo Bryan Bouffier und Xavier Panseri mit einem von Peugeot Frankreich eingesetzten 207 Super 2000. Ein Erfolg, der zeigt, in welche Richtung es für Peugeot Sport im weiteren Verlauf der Saison gehen soll. Dank der guten Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden wird Peugeot Sport 2011 in einer ganzen Reihe von nationalen Rallye-Meisterschaften und in der Intercontinental Rallye Challenge vertreten sein. Ein großes Spektakel für Amateurrennsportler und Fans von Peugeot versprechen die Markenpokale, die auch in diesem Jahr ausgetragen werden.

Der Fokus von Peugeot Sport liegt traditionell auf dem Langstreckenprogramm. Zwei Ziele sollen erreicht werden: der Sieg beim großen Saison-Highlight, den 24 Stunden von Le Mans (11. bis 12. Juni), und die Titelverteidigung im erstmals im vergangenen Jahr ausgetragenen Intercontinental Le Mans Cup (ILMC). Der ILMC-Kalender umfasst 2011 sieben Rennen. Eines davon ist der Lauf in Le Mans, für den es die doppelte Punktzahl zu gewinnen gibt. Der diesjährige Auftritt beim französischen Langstreckenklassiker wird mit besonders großer Spannung erwartet, da die geänderten technischen Regularien greifen, auf deren Basis eine neue Generation der Einsatzfahrzeuge gebaut wurde.

Der Name 908. Die Mission: Siege einfahren

Der 908 HDi FAP war ein Garant für viele Erfolge von Peugeot in den vergangenen Jahren: Titelgewinn in der Le Mans Series 2007, Zweifacherfolg bei den 24 Stunden von Le Mans 2009, Titelgewinn bei der ILMC-Premierensaison. Auf den 908 HDi FAP folgt jetzt der 908. „Wir haben uns für den Namen 908 entschieden, um den direkten Bezug zu den jüngsten Erfolgen herzustellen“, sagt Xavier Peugeot, Direktor für Marketing und Kommunikation bei Peugeot. „Der 908 verkörpert das moderne Image von Peugeot und fügt sich nahtlos in die Reihe der Serienmodelle ein, die dieser Tage den Markt entern. Der 408 steht kurz vor der Präsentation in Lateinamerika, der 508 wird in den Handel ausgeliefert und über den neuen 308 wird die Öffentlichkeit in Kürze nähere Details erfahren. Bei Peugeot haben wir immer Wert darauf gelegt, den Motorsport mit der Welt der Serienmodelle zu verknüpfen – von daher lag der Name 908 auf der Hand.“

Nach dem 905 und dem 908 HDi FAP ist der 908 das dritte Auto, das Peugeot Sport extra für Langstreckenrennen entwickelt und gebaut hat. Und wie schon bei den Vorgängern lautet auch beim 908 die Mission: einen weiteren Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans einfahren. Bisher schlagen aus den Jahren 1992, 1993 und 2009 drei Erfolge zu Buche.

Der Peugeot 908 wurde nach dem neuen Reglement der ACO konzipiert. Entsprechend wurde der geschlossene Sportwagen mit einer sogenannten Haifischflosse, wie sie auch die Formel-1-Autos haben, ausgerüstet. Der Peugeot 908 wird von einem 550 PS starken 3,7-Liter-V8-HDi-FAP-Dieselmotor angetrieben. Damit bestreitet Peugeot im fünften Jahr in Folge Langstreckenrennen mit dem serienmäßigen Rußpartikelfiltersystem FAP. Seit 1998 hat Peugeot weltweit mehr als sieben Millionen HDi-Motoren verkauft und ist damit einer der führenden Hersteller in der sauberen Diesel-Technologie. Im 908 ist die gleiche Technik wie in den Serienautos verbaut. Spezialisten aus beiden Segmenten haben eng zusammengearbeitet, um den Know-how-Austausch in Bereichen wie der Kraftstoffeffizienz zu gewährleisten.

Die technischen Details des neuen Langstrecken-Sportwagens von Peugeot

Direkt im Anschluss an die 2009er-Auflage des 24-Stunden-Rennens von Le Mans begannen die Ingenieure von Peugeot Sport mit der Entwicklung eines Sportwagen-Prototyps, der den Anforderungen neuer technischer Regularien entsprechen soll. Dabei profitierten die Ingenieure von den Erfahrungen, die sie mit dem erfolgreichen 908 HDi FAP gesammelt haben. „Das neue Reglement brachte große Veränderungen mit sich, dennoch half es uns sehr, dass wir nicht mit einem weißen Blatt Papier beginnen mussten“, so Bruno Famin, der Technische Direktor von Peugeot Sport. „Die Erfahrungen, die wir in den letzten vier Jahren mit dem 908 HDi FAP gesammelt haben, halfen uns, bei wichtigen Entscheidungen und technischen Lösungen die richtigen Wege einzuschlagen. Nichtsdestotrotz blieb das einzige Bauteil, das wir letztlich unverändert vom Vorgänger übernommen, der Scheibenwischer. Eine der größten Herausforderungen lag für uns darin, ein komplett neues Auto zu entwickeln, während wir parallel mit dem aktuellen Wagen Rennen bestritten haben. Klar war, dass die Neuentwicklung das bestmögliche Paket aus Motorleistung, Aerodynamik und Gewichtsverteilung sein sollte. Wie nah wir unserem Wunschziel gekommen sind, werden wir in den ersten Rennen sehen …“

Bruno Famin über die Entscheidung, bei einem geschlossen Auto zu bleiben?: „Offene und geschlossene Sportwagen-Prototypen unterscheiden sich natürlich in der Aerodynamik, das haben wir bei Testfahrten festgestellt. Außerdem ist ein geschlossenes Cockpit auch ein Sicherheits-Plus für die Fahrer. Aus diesen Gesichtspunkten haben wir uns für die geschlossene Variante entschieden, obwohl sie leichte Nachteile mit sich bringt, wenn man im Rennbetrieb an dem Auto arbeitet.“

… über den Motor: „Wir haben sehr viele Erfahrungen mit unserem V12-Dieselmotor gesammelt. Daher lag die Entscheidung nah, darauf aufbauend einen V8-Turbodiesel zu entwickeln, der in seiner Charakteristik dem Zwölfzylinder sehr ähnlich ist. Den Winkel der Zylinderbänke haben wir aus Gründen der Balance auf 90 Grad reduziert (im Vergleich zu den 100 Grad beim V12). Der Hubraum des V8 HDi FAP beträgt 3,7 Liter und die maximale Leistung 550 PS. Den ersten Probelauf auf dem Motorprüfstand unternahmen wir am 25. Januar 2010.”

… über die identische Reifengröße an Vorder- und Hinterachse: „Moderne Sportwagen-Prototypen bieten nicht genug Abtrieb an der Vorderachse. Der logische Schritt, diesen Mangel an Traktion auszugleichen, bestand darin, die Auflagefläche der Reifen auf der Strecke im Rahmen der Reglementvorgaben zu vergrößern. Dieses geschah in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Michelin."

… über die Aerodynamik: „Die reglementbedingte Leistungsreduzierung (ca. 150 PS) erforderte auch ein Umdenken im aerodynamischen Bereich. Wir haben Abtrieb geopfert, um den Luftwiderstand zu verringern. Es ermöglichte uns, den Verlust an Höchstgeschwindigkeit in Grenzen zu halten.“

… über den ersten Streckeneinsatz des neuen Autos am 27. Juli 2010: „Dieses Datum hatten wir uns selbst als Deadline gesetzt. Das war ein sehr früher Termin, und wir wussten, dass wir damit zwangsläufig mit einigen Kinderkrankheiten konfrontiert werden würden, schließlich handelte es sich um ein komplett neues Auto. Aber uns ist es gelungen, ein Problem nach dem anderen aus der Welt zu schaffen und viele Kilometer abzuspulen. Eine der ersten positiven Erkenntnisse war, dass das Handling des Autos vom Start weg unseren Erwartungen entsprach. Um Stärken und Schwächen aber wirklich einschätzen zu können, müssen wir die ersten Rennen und Kräftemessen mit der Konkurrenz abwarten. Bis es so weit ist, werden wir weiter an unserem Auto arbeiten, ungeachtet der Dinge, die unsere Gegner machen; wir konzentrieren uns voll und ganz auf unsere Arbeit. Zwischen dem Streckendebüt 2010 und Le Mans 2011 werden wir insgesamt zwölf Tests auf unterschiedlichen Strecken absolvieren.“

Kompakte Meisterschaft

Der Kalender des Intercontintal Le Mans Cup wurde in diesem Jahr von drei auf sieben Rennen ausgeweitet. Dazu gehören zwei Rennen in den USA (Sebring und Petit Le Mans in Road Atlanta), drei in Europa (Spa-Francorchamps, Imola und Silverstone), ein Lauf in China und als Höhepunkt die 24 Stunden von Le Mans. „Natürlich wollen wir unseren ILMC-Titel verteidigen“, sagt Olivier Quesnel, Direktor von Peugeot Sport. „2010 haben wir alle drei Läufe der Serie gewonnen. Aber es gibt ein Rennen, auf das wir uns 2011 ganz besonders konzentrieren – und das ist Le Mans.“

Quesnel weiter: „Dieser Klassiker ist jetzt Bestandteil der Serie. Ein Schritt, der unserer Meinung nach nötig und unabdingbar war. Mit Le Mans wird nicht nur die Meisterschaft gestärkt, sondern es rückt der gesamte Langstreckensport mehr in den Fokus. Eine Motorsport-Disziplin, in der Automobilhersteller wie Peugeot ihr Know-how und ihre Technologie unter extremsten Bedingungen unter Beweis stellen können. Aus diesem Grund haben wir uns beim ACO mit zwei Fahrzeugen fest für alle Rennen eingeschrieben. In Spa-Francorchamps werden wir mit drei Autos an den Start gehen und den Lauf als große Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans nutzen.“

Starke Fahrer

In der Saison 2011 erwartet die Mannschaft ein ausgewogener Kalender, Änderungen im Technischen Reglement und ein neues Fahrzeug – aber die Menschen, die das Team bilden, sind dieselben. „Schon bei unserer Nachbesprechung in Vélizy im vergangenen Jahr habe ich den Fahrern gesagt, dass ich vollstes Vertrauen in sie habe“, erklärt Olivier Quesnel. „Jeder einzelne von ihnen ist ein echter Profi. Wir haben neun Piloten, die zu den besten ihres Fachs gehören. Wieder mit ihnen ins Rennen gehen zu können, ist ein großer Gewinn für uns.“

Die drei Teams für Le Mans:
#7 908: Alexander Wurz / Anthony Davidson / Marc Gené
#8 908: Franck Montagny / Nicolas Minassian / Stéphane Sarrazin
#9 908: Sébastien Bourdais / Pedro Lamy / Simon Pagenaud

Aktivitäten im Kundensport

207 Super 2000: Die Speerspitze im Kundensport-Programm von Peugeot bildet der 207 Super 2000, eine Entwicklung des Fahrzeugs, das kurz vor der Rallye San Remo präsentiert wurde. Der Sieg bei der diesjährigen Rallye Monte Carlo beweist deutlich, dass das Auto zu den Top-Fahrzeugen im internationalen Rallyesport gehört. Im Endklassement des Klassikers fanden sich sogar vier 207 Super 2000 unter den Top fünf.

Der 207 Super 2000 feierte sein Debüt im Jahr 2007 und hat seitdem zahlreiche nationale und internationale Meisterschaften gewonnen. Nach den IRC-Titeln in den Jahren 2007, 2008 und 2009 soll in dieser Saison gemeinsam mit Peugeot Großbritannien, Peugeot Belgien, Peugeot Portugal und Peugeot Frankreich der Titel Nummer vier erobert werden. Nicht zu vergessen dabei: die vielen privaten Teams. Der 207 Super 2000 soll außerdem seine nationalen Titel in Italien und Polen verteidigen sowie in Ländern wie der Türkei, Ungarn und Slowenien auf die Jagd nach Meisterehren gehen.

Volant 207: Alle Top-Piloten in Frankreichs Rallye-Szene waren hier schon unterwegs: Die Serie Volant 207 bietet nicht nur packenden Motorsport, sondern diente schon vielen Talenten als Sprungbrett für höhere Aufgaben. Dieses Konzept wird auch 2011 beibehalten – mit einem abwechslungsreichen Kalender auf unterschiedlichen Streckenbelägen, attraktivem Preisgeld und besten Zukunftschancen. Der 2011er-Kalender umfasst acht Runden (drei auf Schotter und fünf auf Asphalt) innerhalb der Französischen Rallye-Meisterschaft mit der Rallye Korsika im Mai als Saisonhöhepunkt.

Kalender: Causses (Schotter, 1. bis 3. April), Korsika (Asphalt, 6. bis 8. Mai), Limousin (Asphalt, 3. bis 5. Juni), Rouergue (Asphalt, 8. bis 10. Juli), Langres (Schotter, 22. bis 24. Juli), Mont Blanc (Asphalt, 2. bis 4. September), Cardabelles (Schotter, 7. bis 9. Oktober), Cévennes (Asphalt, 28. bis 30. Oktober).

Rencontres Peugeot Sport: Die Veranstaltungsserie von Peugeot erfreut sich seit mehr als 30 Jahren ungebrochener Popularität. Das Erfolgsgeheimnis besteht aus dem Mix aus langer Zeit auf der Strecke, niedrigen Kosten und maximalem Fahrspaß in entspannter Atmosphäre. Bei jedem Treffen sind etwa 300 Piloten und 200 Autos am Start. In der Saison 2011 werden vier neue Klassen eingeführt: zwei Sprint-Wettbewerbe (207 THP Cup und THP Spider Cup) und zwei Langstrecken-Wettbewerbe in Form des 206 Relay und 207 Relay. Der 2011er-Kalender umfasst auch zwei Rennen außerhalb Frankreichs: einen Lauf in Belgien und das Finale in Monza (Italien).

Kalender: Nogaro (18. bis 20. März), Val de Vienne (6. bis 8. Mai), Pau/207 THP Cup und THP Spider Cup (20. bis 22. Mai), Spa-Francorchamps (15. bis 17. Juli), Le Mans (9. bis 11. September), Dijon (23. bis 25. September), Monza (20. bis 22. Oktober).

Das Peugeot Langstreckenprogramm 2011:

19. März 12 Stunden Sebring (USA)
08. Mai 1.000 km Spa-Francorchamps (B)
11.–12. Juni 24 Stunden von Le Mans (F)
03. Juli 6 Stunden Imola (I)
11. September 1.000 km Silverstone (GB)
01. Oktober Petit Le Mans (USA)
12. November Schanghai (CN)

Technische Daten PEUGEOT 908

Chassis

Klasse
Le Mans Prototyp LMP1

Cockpit
Kohlefaser-Monocoque

Karosserie
Kohlefaser

Windschutzscheibe
Polykarbonat

Kraftübertragung

Getriebe
6 Gänge, sequenziell hydraulisch geschaltet, längs eingebaut, Gehäuse aus Aluminium

Kupplung
Mehrscheiben-Keramik-Kupplung

Differenzial
Differenzial mit begrenztem Schlupf

Schmierstoffe
Total

Fahrwerk/Lenkung/Bremsen

Aufhängung
Doppelquerlenker-Aufhängung mit Pushrod-Dämpfung über Kipphebel vorn und hinten

Federn
Drehstabfederung

Dämpfer
Druckbetätigte Stoßdämpfer

Stabilisatoren
Vorn und hinten einstellbar

Lenkung
Servolenkung

Bremsen
Hydraulisches Zweikreisbremssystem, Leichtmetall-Monoblock-Bremssättel

Scheiben
Belüftete Karbonscheiben vorn (380 mm Durchmesser) und hinten (355 mm), vom Fahrer einstellbare Bremsbalance

Räder

Felgen
Magnesium, 14,5 x 18 Zoll (vorn), 14,5 x 18 Zoll (hinten)

Reifen
Michelin, 37/71-18 (vorn und hinten)

Abmessungen

Länge / Breite / Höhe
4640 / 2000 / 1030 mm

Radstand
2950 mm

Überhang
950 mm (vorn), 750 mm (hinten)

Tankvolumen
65 Liter Diesel

Gewicht
900 Kilogramm

Motor

Bauform
Voll-Aluminium-Mittelmotor, vor der Hinterachse längs eingebaut

Zylindergehäuse
Aus Aluminium gefräst

Kolben
Stahlkolben

Zylinder
V8 im 90-Grad-Winkel

Hubraum
3,7 Liter

Ventile
4 Ventile pro Zylinder

Einspritzung
Bosch Common-Rail-Direkteinspritzung

Turbolader
Bi-Turbo, jeweils mit 33,5-Millimeter-Luftmengenbegrenzer

Partikelfilter
2 Filter von Dow Automotive

Motorsteuerung
Bosch MS17

Leistung
550 PS

Schmierstoffe
Total

Erfolge Peugeot Sport

1895
Der Peugeot Type 7 gewinnt das Rennen Paris–Bordeaux–Paris

1913, 1916, 1919
Peugeot gewinnt dreimal das Indianapolis-500-Rennen

1963, 1966, 1967, 1968
Vier Siege für den Peugeot 404 bei der East-African-Safari-Rallye

1975
Siege für den Peugeot 504 Saloon bei der Safari-Rallye, der Rallye Marokko und der Rallye Bandama

1976
Sieg für den Peugeot 504 Saloon bei der Rallye Marokko und Sieg für das 504 V6 Coupé bei der Rallye Bandama

1978
Siege für das 504 V6 Coupé bei der Safari-Rallye und bei der Ivory-Coast-Rallye

1985, 1986
Peugeot gewinnt zwei Konstrukteurs-Weltmeistertitel mit dem 205 Turbo 16 und zwei Fahrertitel

1987, 1988, 1989, 1990
Peugeot gewinnt viermal die Rallye Paris–Dakar mit dem 205 Turbo 16 und dem 405 Turbo 16

1992
Peugeot ist Sportwagen-Weltmeister mit dem 905 und gewinnt die 24 Stunden von Le Mans

1993
Historischer Dreifachsieg bei den 24 Stunden von Le Mans

1994
Peugeot ist Französischer Super-Tourenwagenmeister mit dem 405

1996, 1997
Peugeot gewinnt zweimal hintereinander den Fahrertitel in der Französischen Rallye-Meisterschaft mit dem
305 Maxi

1997
Peugeot gewinnt die Deutsche Super-Tourenwagenmeisterschaft mit dem 406

2000, 2001, 2002
Peugeot gewinnt mit dem 206 WRC drei Konstrukteurs-Weltmeistertitel und zwei Fahrertitel

2004
Peugeot gewinnt die Französische Super-Tourenwagenmeisterschaft mit dem 406 Silhouette Coupé

2005
Peugeot gewinnt den Fahrertitel in der Französischen Rallye-Meisterschaft mit dem 206 WRC und den Fahrertitel in der Französischen Super-Tourenwagenmeisterschaft mit dem 407 Silhouette

2007, 2008, 2009
Fahrer- und Herstellertitel in der Intercontinental Rallye Challenge mit dem 207 Super 2000

2007
Peugeot gewinnt die Le Mans Series mit dem 908 HDi FAP

2009
Peugeot erzielt mit dem 908 HDi FAP einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Le Mans

2010
Peugeot gewinnt den Intercontinental Le Mans Cup und die Le Mans Series

Alexander WURZ

Geburtsdatum: 15. Februar 1974
Geburtsort: Waidhofen (Österreich)
Wohnort: Monte Carlo (Monaco)
Verheiratet, 3 Kinder

69 Formel-1-Rennen, 3 Podestplätze
4 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans, 2 Siege

1986 1. Platz BMX-Weltmeisterschaft
2. Platz BMX-Europameisterschaft
1989 2. Platz Österreichische Kart-Meisterschaft
1991 2. Platz Europäische und Österreichische Formel-Ford-Meisterschaft
1992 1. Platz Europäische, Deutsche und Österreichische Formel-Ford-Meisterschaft
1993 1. Platz Österreichische Formel-3-Meisterschaft
1994 2. Platz Deutsche Formel-3-Meisterschaft
1996 1. Platz 24 Stunden von Le Mans (Porsche)
ITC-Meisterschaft
1997 Formel-1-Weltmeisterschaft (Benetton), 1 Podiumsplatz
FIA-GT-Meisterschaft, 1 Sieg
1998 7. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Benetton)
1999 13. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Benetton)
2000 15. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Benetton)
2001 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes)
2002 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes)
2003 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes)
2004 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes)
2005 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes), 1 Podiumsplatz
2006 Formel-1-Testfahrer (McLaren-Mercedes)
2007 11. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Williams-Toyota), 1 Podiumsplatz
2008 5. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Stéphane Sarrazin, Pedro Lamy
Formel-1-Testfahrer (Honda)
2009 1. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit David Brabham, Marc Gené
2010 1. Platz 12 Stunden Sebring (Peugeot 908 HDi FAP) mit Anthony Davidson, Marc Gené

Marc GENÉ

Geburtsdatum: 29. März 1974
Geburtsort: Sabadell (Spanien)
Wohnort: Barcelona (Spanien)
Verheiratet, 2 Kinder

36 Formel-1-Rennen
4 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans, 1 Sieg

1988 1. Platz Spanische Kart-Meisterschaft der Nationalen Klasse
1989 10. Platz Kart-Europameisterschaft
1990 1. Platz Spanische Kart-Meisterschaft der Seniorenklasse
1992 5. Platz Spanische Formel-Ford-Meisterschaft, 1 Sieg, 2 Pole-Positions
1993 2. Platz Formel-Ford-Weltcup und -Festival
1994 Britische Formel-3-Meisterschaft, „Bester Rookie“
1995 10. Platz Englische Formel-3-Meisterschaft, 2 Podiumsplätze
1996 1. Platz Golden Cup FISA Superformula
1997 Internationale Formel-3000-Meisterschaft
1998 1. Platz Open Fortuna by Nissan, 6 Siege
1999 17. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Minardi)
2000 Formel-1-Weltmeisterschaft (Minardi)
2001 Formel-1-Testfahrer (BMW-Williams)
2002 Formel-1-Testfahrer (BMW-Williams)
2003 Formel-1-Testfahrer (BMW-Williams)
2004 Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (BMW-Williams), 10. Platz GP Frankreich,
12. Platz GP Großbritannien
2005 Formel-1-Testfahrer (Ferrari)
2006 Formel-1-Testfahrer (Ferrari)
2007 3. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP), 3 Siege
24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Nicolas Minassian, Jacques Villeneuve
Formel-1-Testfahrer (Ferrari)
2008 2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Nicolas Minassian, Jacques Villeneuve
2. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP), 2 Siege
Formel-1-Testfahrer (Ferrari)
2009 1. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit David Brabham, Alexander Wurz
2010 1. Platz 12 Stunden Sebring (Peugeot 908 HDi FAP) mit Anthony Davidson, Alexander Wurz

Anthony DAVIDSON

Geburtsdatum: 18. April 1979
Geburtsort: Hemel Hempstead (Großbritannien)
Wohnort: Northamptonshire (Großbritannien)
Verheiratet

24 Formel-1-Rennen
3 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans

1987 Kart
1999 1. Platz Formel Ford Festival
2000 1. Platz Formel Ford Weltcup
2001 1. Platz Formel 3 Euro Serie, 2 Siege, 4 Podiumsplatzierungen
2. Platz Britische Formel-3-Meisterschaft
3. Platz Formel-3-Masters in Zandvoort
2002 23. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Minardi)
Formel-1-Testfahrer (Honda)
24 Stunden von Le Mans (Ferrari)
2003 Formel-1-Testfahrer (Honda)
2004 Formel-1-Testfahrer (Honda)
2005 27. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Honda)
2006 Formel-1-Testfahrer (Honda)
2007 23. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Honda)
2008 22. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Honda)
2009 Formel-1-Testfahrer (Brawn)
24 Stunden von Le Mans (Aston Martin)
24 Stunden von Spa-Francorchamps (Aston Martin)
2010 1. Platz 12 Stunden Sebring (Peugeot 908 HDi FAP) mit Marc Gené, Alexander Wurz

Nicolas MINASSIAN

Geburtsdatum: 28. Februar 1973
Geburtsort: Marseille (Frankreich)
Wohnort: West Chiltington (Großbritannien)
Verheiratet, 1 Kind

11 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans

1992 1. Platz Juniorenmeisterschaft Renault Clio Cup
1993 2. Platz Französische Formel-Renault-Meisterschaft
1994 6. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft
24 Stunden von Le Mans
1995 2. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 3 Siege, 7 Podiumsplatzierungen, 4 Pole-Positions
1996 4. Platz Britische Formel-3-Meisterschaft
1997 2. Platz Britische Formel-3-Meisterschaft, 7 Siege, 9 Podiumsplatzierungen, 6 Pole-Positions
Formel-1-Test (Williams-Renault)
1998 12. Platz Formel-3000-Meisterschaft
1999 5. Platz Formel-3000-Meisterschaft, 1 Sieg, 2 Podiumsplatzierungen
Formel-1-Test (BAR-Honda)
2000 2. Platz Formel-3000-Meisterschaft, 3 Siege, 5 Podiumsplatzierungen
24 Stunden von Le Mans
2001 CART-Meisterschaft
500 Meilen von Indianapolis
2002 1. Platz ASCAR-Europameisterschaft
24 Stunden von Le Mans (Oreca)
2003 9. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo)
Australische Supercar-Meisterschaft
2004 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo)
Le Mans Series und American Le Mans Series (Creation), 2 Podiumsplatzierungen,
3 Pole-Positions
2005 24 Stunden von Le Mans (Creation)
Le Mans Series und American Le Mans Series (Creation), 3 Podiumsplatzierungen,
2 Pole-Positions
2006 5. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo)
Le Mans Series und American Le Mans Series (Creation), 2 Podiumsplatzierungen,
2 Pole-Positions
2007 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Marc Gené, Jacques Villeneuve
3. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP)
2008 2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Marc Gené, Jacques Villeneuve
2. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP)
2009 1. Platz 1000 Kilometer von Spa (Peugeot 908 HDi FAP) mit Christian Klien, Simon Pagenaud
2. Platz und Pole-Position Petit Le Mans mit Pedro Lamy
6. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Christian Klien, Pedro Lamy
2010 1. Platz 1000 Kilometer von Silverstone (Peugeot 908 HDi FAP) mit Anthony Davidson

Franck MONTAGNY

Geburtsdatum: 5. Januar 1978
Geburtsort: Feurs (Frankreich)
Wohnort: Schweiz
Liiert, 1 Kind

7 Formel-1-Rennen
10 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans, 3 Podestplätze

1992 1. Platz Französische Kadetten-Kart-Meisterschaft
1993 1. Platz Französische National-1-Kart-Meisterschaft
1994 1. Platz Französische Formel Campus
1995 4. Platz Französische Formel-Renault-Meisterschaft, 1 Sieg
1996 6. Platz Französische Formel-Renault-Meisterschaft, 2 Siege
1997 4. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 4 Siege
1998 2. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 8 Siege
24 Stunden von Le Mans
1999 Formel-3000-Meisterschaft
2000 9. Platz Formel-3000-Meisterschaft
24 Stunden von Le Mans
2001 1. Platz Nissan World Series
24 Stunden von Le Mans
2002 2. Platz Nissan World Series, 3 Siege
6. Platz 24 Stunden von Le Mans (Oreca)
Formel-1-Tests (Minardi, Renault)
2003 1. Platz Nissan World Series, 9 Siege
Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Renault)
2004 4. Platz 24 Stunden von Le Mans (Oreca)
Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Renault)
2005 Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Renault)
2006 Formel-1-Weltmeisterschaft (Super Aguri)
2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo)
2007 Formel-1-Testfahrer (Toyota)
2008 3. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Christian Klien, Ricardo Zonta
2009 2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais, Stéphane Sarrazin
1. Platz Petit Le Mans mit Stéphane Sarrazin
2. Platz 12 Stunden von Sebring (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais, Stéphane Sarrazin
2010 1. Platz Petit Le Mans mit Stéphane Sarrazin, Pedro Lamy

Stéphane SARRAZIN

Geburtsdatum: 2. November 1975
Geburtsort: Alès (Frankreich)
Wohnort: Alès (Frankreich)
Verheiratet, 2 Kinder

1 Formel-1-Rennen
9 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans
15 Rallye-WM-Läufe

1988 bis 1992 Kartsport: 1. Platz Französische Junioren-Meisterschaft und National 1 (1991)
1993 5. Platz Französische Formel-Renault-Meisterschaft, 2 Podiumsplatzierungen
1994 1. Platz Französische Formel-Renault-Meisterschaft, 5 Siege, 3 Pole-Positions,
11 Podiumsplatzierungen
1995 8. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 1 Pole-Position
1996 9. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft
1997 2. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 3 Siege, 2 Pole-Positions
1998 Formel-1-Testfahrer (Prost)
1999 Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Prost), GP Brasilien (Minardi)
4. Platz Formel-3000-Meisterschaft, 1 Sieg, 3 Podiumsplatzierungen
2000 Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Prost)
Formel-3000-Meisterschaft
1. Platz Gruppe N Rallye du Var
2001 Formel-1-Test- und -Ersatzfahrer (Prost)
Formel-3000-Meisterschaft
24 Stunden von Le Mans (Chrysler)
1. Platz Rallye du Var (Subaru)
2002 Formel-1-Testfahrer (Toyota)
6. Platz 24 Stunden von Le Mans (Oreca)
2003 8. Platz 24 Stunden von Le Mans
Nissan World Series, 2 Siege, 8 Podiumsplatzierungen
Sportwagen-Meisterschaft (Pescarolo), 1 Sieg, 2 Podiumsplatzierungen
2004 1. Platz Französische Rallye-Meisterschaft (Subaru), 3 Siege, 5 Podiumsplatzierungen
6. Platz WM-Rallye Korsika, 4. Platz WM-Rallye Spanien (Subaru)
2005 18. Platz Rallye-Weltmeisterschaft (Subaru), 4. Platz Rallye Korsika, 8. Platz Deutschland-Rallye
2006 Rallye-Weltmeisterschaft (Subaru), 5. Platz Rallye Monte Carlo, 8. Platz Rallye Korsika und Spanien
American Le Mans Series (Aston Martin)
5. Platz GT1 24 Stunden von Le Mans
2007 2. Platz und Pole-Position 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais, Pedro Lamy
1. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP) mit Pedro Lamy
2008 5. Platz und Pole-Position 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP)
4. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP) mit Pedro Lamy
2009 3. Platz Rallye Monte Carlo (Peugeot 207 S2000)
2. Platz und Pole-Position 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais,
Franck Montagny
1. Platz Petit Le Mans mit Franck Montagny
2. Platz 12 Stunden von Sebring
2010 4. Platz Rallye Monte Carlo (Peugeot 207 S2000)
1. Platz Le Mans Series mit Pedro Lamy
1. Platz Petit Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Franck Montagny, Pedro Lamy
1. Platz Zuhai (Peugeot 908 HDi FAP) mit Franck Montagny

Sébastien BOURDAIS

Geburtsdatum: 28. Februar 1979
Geburtsort: Le Mans (Frankreich)
Wohnort: Le Mans (Frankreich)
Verheiratet, 2 Kinder

27 Formel-1-Rennen
8 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans

1996 1. Platz 24-Stunden-Kart-Rennen von Le Mans
1997 2. Platz Formel Renault
1998 6. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft
1999 1. Platz Französische Formel-3-Meisterschaft, 8 Siege, 3 Pole-Positions
24 Stunden Le Mans (Larbre Compétition)
2000 9. Platz Formel-3000-Meisterschaft
4. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo Sport)
2001 4. Platz Formel-3000-Meisterschaft (DAMS), 1 Sieg, 3 Podiumsplatzierungen, 1 Pole-Position
13. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo Sport)
2002 1. Platz Formel-3000-Meisterschaft (Super Nova), 3 Siege, 6 Pole-Positions
10. Platz 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo Sport)
2003 4. Platz Champ Car World Series (Newman-Haas Racing), 3 Siege, 5 Pole-Positions, Auszeichnung als „Bester Rookie“
2004 1. Platz Champ Car World Series, 7 Siege, 8 Pole-Positions
24 Stunden von Le Mans mit Pescarolo Sport
2005 1. Platz Champ Car World Series, 6 Siege, 5 Pole-Positions
2006 1. Platz Champ Car World Series, 7 Siege, 7 Pole-Positions
1. Platz GT2-Wertung 12 Stunden von Sebring (Panoz)
2007 1. Platz Champ Car World Series
2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Pedro Lamy, Stéphane Sarrazin
2008 17. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Toro Rosso)
2009 2. Platz 12 Stunden von Sebring (Peugeot 908 HDi FAP) mit Franck Montagny, Stéphane Sarrazin
2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Franck Montagny, Stéphane Sarrazin
19. Platz Formel-1-Weltmeisterschaft (Toro Rosso, 9 Rennen)
2010 1. Platz 1000 Kilometer von Spa (Peugeot 908 HDi FAP) mit Pedro Lamy, Simon Pagenaud

Simon PAGENAUD

Geburtsdatum: 18. Mai 1984
Geburtsort: Poitiers (Frankreich)
Wohnort: Indianapolis (USA)
Ledig

3 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans

1994 Kart
2001 2. Platz Französische Formel-Campus-Meisterschaft
2002 3. Platz und bester Neuling Französische Formel-Renault-2000-Meisterschaft
2003 3. Platz Französische Formel-Renault-2000-Meisterschaft
2004 2. Platz Formel Renault Eurocup
2005 Renault World Series
2006 1. Platz und bester Neuling Champ-Car-Atlantic-Meisterschaft, 1 Sieg, 1 Pole-Position
2007 8. Platz Champ Car World Series
2008 American Le Mans Series (Acura), 3 Podiumsplatzierungen, 1 Pole-Position
24 Stunden von Le Mans (Oreca)
2009 2. Platz American Le Mans Series (Acura), Peugeot Sport-Ersatzfahrer bei den 24 Stunden von Le Mans (Pescarolo Peugeot 908)
1. Platz und Pole-Position 1000 Kilometer von Spa (Peugeot 908 HDi FAP) mit Christian Klien,
Nicolas Minassian
2010 1. Platz 1000 Kilometer von Spa mit Sébastien Bourdais, Pedro Lamy
Gesamtsieger der American Le Mans Series (Highcroft)

Pedro LAMY

Geburtsdatum: 20. März 1972
Geburtsort: Aldeia (Portugal)
Wohnort: Lissabon (Portugal)
Verheiratet, 2 Kinder

32 Formel-1-Rennen
11 Teilnahmen 24 Stunden von Le Mans

Von 1978 bis 1985 im Mini-Motocross aktiv, 1985 bis 1988 Kartsport
1988 1. Platz Portugiesische Kart-Meisterschaft
1989 1. Platz Portugiesische Formel-Ford-Meisterschaft, 3 Siege
1990 1. Platz Nationen-Cup (Opel Lotus)
1991 1. Platz Euroseries-Meisterschaft (Opel Lotus), 4 Siege
1992 1. Platz Deutsche Formel-3-Meisterschaft, 11 Siege
1. Platz Formel-3-Masters Zandvoort
2. Platz Formel-3-GP Macau
1993 2. Platz Formel-3000-Meisterschaft, 1 Sieg, 1 Pole-Position
1994 Formel-1-Weltmeisterschaft (Lotus)
1995 Formel-1-Weltmeisterschaft (Minardi)
1996 Formel-1-Weltmeisterschaft (Minardi), Unfall Test Silverstone
1997 FIA-GT-Meisterschaft
5. Platz 24 Stunden von Le Mans (Porsche)
1998 1. Platz FIA-GT2-Meisterschaft (Dodge Viper)
2. Platz GT2 24 Stunden von Le Mans
1999 24 Stunden von Le Mans (Mercedes)
2000 12. Platz Deutsche Tourenwagen-Masters DTM (Mercedes)
2001 4. Platz 24 Stunden von Le Mans (Chrysler)
11. Platz DTM (Mercedes)
1. Platz 24 Stunden Nürburgring
2002 5. Platz 24 Stunden von Le Mans (Oreca)
1. Platz 24 Stunden Nürburgring
7. Platz V8-Star-Meisterschaft
2003 1. Platz V8-Star-Meisterschaft
2004 1. Platz GT1 Le Mans Series (Ferrari)
2. Platz 24 Stunden Nürburgring
2005 FIA-GT-Meisterschaft (Ferrari), 3 Siege
Tourist Trophy (Aston Martin), 1 Sieg
2006 1. Platz GT1 Le Mans Series (Aston Martin)
2007 1. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP) mit Stéphane Sarrazin, Alexander Wurz
2. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais, Stéphane Sarrazin
2008 4. Platz Le Mans Series (Peugeot 908 HDi FAP)
5. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP)
2009 6. Platz 24 Stunden von Le Mans (Peugeot 908 HDi FAP) mit Christian Klien, Nicolas Minassian
2. Platz Petit Le Mans mit Nicolas Minassian
2010 1. Platz 1000 Kilometer von Spa (Peugeot 908 HDi FAP) mit Sébastien Bourdais, Simon Pagenaud
Gesamtsieger der American Le Mans Series (Highcroft)

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