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22 Sep 2010
Die Branchenmodelle von Peugeot - Cool- und Service-Edition plus neue Ideen
17-Sitzer-Bus auf Basis Boxer L4H2 Boxer Bison: Robuster 3-Seiten-Kipper Cool- und Service-Edition weiter optimiert Was bei Peugeot unter dem Oberbegriff „Branchenlösungen“ zusammengefasst ist, repräsentiert eine Vielzahl an exakt an die Aufgabenstellung angepasster Transportlösungen. Branchenmodelle von Peugeot sind ab Händler im sogenannten Ein-Rechnungs-Geschäft erhältlich. Das heißt für den Kunden: kurze Wege, ein Ansprechpartner für Fahrzeug und Aufbau. Getreu dem Motto „Alles aus einer Hand“ bekommt der Kunde also ein genau auf seinen Bedarf abgestimmtes Nutzfahrzeug.
Drei große Branchen-Linien
Peugeot Professional gliedert sein Angebot an Branchenmodellen über alle vier Baureihen in drei große Bereiche: Cool Edition, Service Edition und Transport & Logistik heißen die drei großen Linien, die mit weiteren Branchenlösungen, zum Beispiel für den Bau (Boxer Bison 3-Seiten-Kipper) oder den Personentransport ergänzt werden.
Cool Edition
Die Modelle der Cool Edition sind Lösungen rund um den temperaturgeführten Transport. Selbstverständlich erfüllen sie stets alle Vorgaben, die für Frischdienst- und Lebensmitteltransport nach HACCP-Richtlinie gefordert sind. HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist ein Regelwerk, das EU-weit die Anforderungen für den hygienisch einwandfreien Umgang und Transport mit Lebensmitteln definiert. Mit der Einführung der EG-Richtlinien zum sachgemäßen Transport verderblicher Waren (EG 852/2004) ist bei Transportern und Lieferwagen ein leicht zu reinigender und vom Fahrerplatz abgetrennter Laderaum Pflichtausrüstung.
TBV: Neuer Partner für Cool Edition-Modelle
Die Kühl- und Frischdienst-Ausbauten der Peugeot Cool Edition-Reihe werden beim im badischen Willstädt ansässigen Kühlspezialisten TBV aufgebaut. TBV Kühlfahrzeuge GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 30-jähriger Erfahrung in der Konzipierung und Fertigung von Kühlfahrzeugen. Die Bandbreite reicht dabei vom Frischdienst-Lieferwagen bis zum Tiefkühl-Auflieger.
Für die Cool Edition-Modelle der Fahrzeugreihen Partner, Expert und Boxer kombiniert TBV seine glattwandigen, nahtlos verklebten Iso-Einbauten mit Kältemaschinen von Konvekta. Die Dichtheit gegenüber Feuchtigkeit ist bei Iso-Ausbauten besonders wichtig, weil nur ein trockener Schaumkern die geforderten Isolierwerte garantieren kann: Die nut- und fugenlose Isolierung der TBV-Einbauten garantiert auch bei robustem Umgang, dass kein Wasser oder Wasserdampf in die Isolierschicht eindringen kann. Die unvermeidlichen Träger und Holme an den Wand- und Dachflächen der Rohkarosse werden durch die Verwendung von millimetergenau passenden Formteilen aus FCKW-freiem Isolierschaum nicht nur ausgerahmt, sondern mit mindestens 50 mm Schaumdicke auch überbaut. Im Vakuum-Klebeverfahren aufgebracht, garantiert dieses Verfahren eine Isolierschichtdicke von bis zu 120 mm. Das heißt, dass sich hinter der Hochglanz-Kunststoff-Haut keinerlei Wärmebrücken verbergen können, die die Isolationsleistung schmälern könnten.
Die Fußbereiche an den Heck- und Seitentüren schützen verschleißfeste Edelstahl-Winkelprofile vor Beschädigung. Ebenfalls zur serienmäßigen Ausstattung gehören eine zusätzliche Innenleuchte, ein in die Wand eingelassener Rammschutz im unteren Bereichs des Laderaums (200mm rundum), isolierter Boden, Radkästen und Türen, sowie eine Verstärkung im Bereich der Kühlanlage. Der Boden ist wahlweise glatt oder rutschfest beschichtet (Gerstenkorn-Oberfläche).
Optional ist die Ausstattung mit folgender Zusatzausrüstung mit einer aufgesetzte Sockel-Scheuerleiste, Dachbahn für hängenden Transport, Zwischenböden und Regaleinbauten erweiterbar. Alternativ zum Kunststoffboden gibt es auch einen Alu-Riffelblech-Boden. Für eine optimierte Ladungssicherung beim Transport von Standard-E2-Kisten sind Zurrschienen mit Sperrstangen und ein passgenau zugeschnittener Anti-Rutsch-Boden erhältlich.
Auf Grund des auf Formteile basierenden Konzeptes ist es möglich, mit wenig Aufwand den kompletten Ausbau in ein Folgefahrzeug gleichen Typs umzubauen. Bei Fahrzeugen mit strecken- oder einsatzbedingter hoher Jahres-Kilometerleistung ist ein solches Verfahren durchaus kostensparend. Diese Option muss freilich bei der Bestellung angegeben werden, weil hier spezielle Montagevorgaben zu berücksichtigen sind.
Flach bauende Konvekta Kühlanlagen
Für viele Kunden ist es wichtig, dass die Gesamthöhe des Kühlfahrzeugs unter zwei Meter bleibt und dadurch die volle Garagentauglichkeit gewahrt bleibt. Für die Cool Edition-Modelle Partner und Expert kann TBV deshalb eine Split-Kälteaanlage mit separiertem Kondensator und voll in den Laderaum integriertem Verdampfer anbieten. Die Blechhaut der Dachfläche bleibt so unangetastet. Der Kompressor wird direkt im Motorraum vom Keilriemen angetrieben. Der Kondensator findet vor dem Motorkühler ebenfalls im Motorraum Platz. Die Übertragung des komprimierten Kältemittels zum Verdampfer erfolgt über unsichtbar verlegte, hochisolierte Schlauchverbindungen.
Den Partner kühlt ein Konvekta FK 1500 Kältegerät mit 1.510 Watt Kälteleistung (0°C/30°C). Der Kühlluft-Volumenstrom des Verdampfers liegt bei 800 Kubikmeter pro Stunde. Die Anlage entspricht in vollem Umfang den Frischdienst-Anforderungen nach ATP. Die Kühlleistung bei dem Split-Gerät FK 2000 für den Expert Cool Edition liegt bei 2.000 Watt, die Luftumwälz-Leistung liegt wie beim Partner bei 800 m3/h.
Beim Boxer Cool Edition kommt mit der Konvekta FK 2720 eine überaus leistungsfähige Dachanlage zum Einsatz. Im Frischdienstbereich reicht die Kühlleistung für Maximalvolumina von bis zu 17 Kubikmeter, also auch für das größte Kastenwagen-Baumuster des Boxer. Tiefkühleinsätze im Verteilerverkehr sind bis -20°C bei Ladevolumen bis zu zehn Kubikmeter möglich, ebenso Zweikammer-Fahrzeuge mit geteilten Temperaturzonen.
Bedienung über das Fahrerhaus, Heißabtauung optional
Alle Kältemaschinen der Cool Edition-Fahrzeuge lassen sich bequem vom Fahrerhaus aus einstellen und per digitalem Display überwachen. In den kalten Wintermonaten ist oft die Umkehrung der Kühlfunktion gefragt – etwa im Gemüse- und Obsthandel auf Wochenmärkten. Auch diese Disziplin beherrscht das Dachaggregat des Boxer serienmäßig. Auch im 220-Volt-Standbetrieb übrigens, der für alle Cool Edition-Fahrzeuge optional erhältlich ist. Ebenfalls als Zubehör ist die Heißgasabtauung für die Split-Aggregate von Boxer und Expert Cool Edition erhältlich.
Service Edition: Premium-Ausstattung von Sortimo und Würth
Ein weiteres Angebot aus „erster“ Hand bietet Peugeot Professional mit der Service Edition für Bipper, Partner, Expert und Boxer in Zusammenarbeit mit den führenden Herstellern für Fahrzeugeinbauten. Die Service Edition ist eine Top-Leistung für Handwerk und Serviceunternehmen und wird genauso wie die Cool Edition im „Ein-Rechnungs-Geschäft“ abgewickelt: Der Handwerker bestellt direkt beim Händler eine maßgeschneiderte Fahrzeugeinrichtung für die Peugeot-Modelle. Auf diese Weise erhalten die Kunden die komplette Leistung aus einer Hand. Der Peugeot Professional-Partner erstellt auch das Angebot für Finanzierung und Leasing.
Die Vorteil für den Kunden sind klar: Der Transporter mit den Einbaulösungen kommt zum Festpreis, aus einer Hand und zu einem festgelegten Termin. Das spart Zeit, Kosten und vermeidet unnötige Wege. Und: Sollten sich später andere Detailanforderungen ergeben, lassen sich alle Ausbauten durch individuelles Zubehör bei den zahlreichen Service-Stationen und Niederlassungen ergänzen.
Bipper Service Edition: Klein, wendig, flink
Der Bipper ist quasi der Prototyp der „rollenden Werkzeugkiste“. Mit 1,52 Meter Ladelänge (2,49 Meter bei versenktem Beifahrersitz) und einem Ladevolumen von bis zu 2,8 m3 bietet er ideale Voraussetzungen für ein quirliges Servicemobil. Als Basis dient der Bipper mit dem 1.3 Liter HDi Diesel (55 kW/75 PS) mit serienmäßiger Stop & Start-Automatik.
Ausgerüstet mit Sortimo-Elementen und dem Trenngitter „Modular“ zum Transport langer Gegenstände ist der Bipper ein vielseitiges Arbeitsmobil etwa für den Service-Techniker, Schlüsseldienst oder Hausmeister-Service. Der Ausbau für die Service Edition besteht aus einem 109 cm breiten Regal links mit zwei separaten Fachböden plus Trennblechen. An der heckseitigen Stirnwand befinden sich ein Schlauchalter und ein weiteres Ablagefach. Rechts ermöglicht eine Schiebetür den seitlichen Zugang, den restlichen Platz nutzt ein nur 52 cm breiter Einrichtungsblock mit drei Fachböden inklusive steckbaren Trennwänden. Bodenverzurrschienen dienen als Bodenhalterung für die Regale, entsprechende Gurte erlauben die schnelle und fachgerechte Ladungssicherung. Das Gewicht der Ausrüstung liegt bei 59 kg, die Gesamtnutzlast des Bipper Service Edition beträgt rund 475 kg.
Partner City Worker von Würth
Ein neuer Ausbau von Würth aus der Orsy-Mobil-Ausbau-Reihe: Der City Worker ist als Hausmeister-, beziehungsweise Service-Mobil konzipiert. Der Ausbau besteht aus einem Regalsystem für die linke Seite mit Langgutwanne, Kleinteile-Regal, Schubladen und Koffereinschub. Hier finden alle Werkzeuge und Materialien Platz, die ein Service-Techniker braucht. Eine zusammenlegbare Sackkarre findet an der Rückseite des Regals Platz.
Ausgerüstet mit der Multiflex-Beifahrersitzbank lassen sich auch lange Materialien problemlos einladen. Der faltbare rechte Beifahrersitz erweitert die Ladelänge um zirka 1,2 Meter, so dass sich beim kurzen Radstand des Partner eine Laderaumverlängerung von 1,8 auf drei Meter ergibt. Der mittlere Sitz bleibt dabei nach wie vor nutzbar, so dass auf jeden Fall eine weitere Person mitfahren kann.
Zusätzlich lässt sich der Partner übrigens mit der optional erhältlichen Leiterklappe am Heck ausrüsten. Dieses praktische Detail erlaubt die Mitnahme überlanger Materialien (Rohre, Leisten) oder einer Leiter, ohne gleich einen Dachträger montieren zu müssen.
Der Expert Service Edition: Kompakt-Werkstatt auf Rädern
Der Expert Service Edition basiert auf dem Expert mit verlängertem Heck (L2H1). Dadurch bietet er ein Raumangebot von 6 m3 bei einer Ladelänge von 2,58 Meter. Da passt was rein: Links findet ein 1,84-Meter-Regal Platz, das neben dem als oberen Abschluss üblichen Fachboden zwei kräftige Blechschubladen aufnimmt, darunter zwei T-Boxen in Standardgröße. Den Raum zwischen Kotflügel und Laderaumtrennwand wird von einem großen Fach für die gängigen Werkzeugkoffer genutzt. Eine schnell zu bedienende Kofferhalterung erlaubt die formschlüssige Fixierung der quer eingestellten Koffer. Auf der rechten Seite befindet sich ein 100 cm breiter Regalblock mit Fachbodenwanne oben und Einschub-Regalen für zwei T-Boxen und darüber ein Regal für eine M-Box und drei offene S-Boxen. Die Sicherung der Ladung im Mittelgang geschieht wieder über die beiderseits vorhandenen Bodenverzurrschienen und entsprechendes Gurtmaterial. Das Gewicht der Ausrüstung liegt bei 134 kg, die verbleibende Nutzlast bei knapp einer Tonne.
Der Boxer Service Edition: verlängerte Werkbank
Noch mehr Raum für Werkzeug, schwere Fittings und Material bietet der Boxer Service Edition. Er basiert auf dem Boxer mit mittlerem Radstand und Hochdach (Ladelänge: 312 cm, Stehhöhe: 193 cm). Angetrieben wird er vom 2,2 Liter großen 120 HDi FAP mit 88 kW/120 PS. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,3 Tonnen verbleiben nach Abzug des Eigengewichts der Service Edition von 165 kg noch reichliche 1.135 Kilogramm für die Zuladung. Als Stauraum dient dafür auf der linken Seite eine 2,32 Meter lange Regalkombination mit insgesamt drei offenen Fachbodenwannen und einer über die ganze Länge reichenden Langgutwanne ganz oben. Zwei feste Blechschubladen mit darunterliegender Aufnahme für zwei T-Boxen, Kofferhalter und die für alle Service Edition-Fahrzeuge obligate Schlauchhalterung und Stirnwandablage vervollständigen die linke Seite.
Der Block auf der rechten Seite ist 124 cm lang und 128 cm hoch. Geschlossene Behälter sind hier eine M-Box auf Schienenhalterung und eine darüber liegende Blechschublade. Über die ganze Breite zieht sich ein Regal für fünf S-Boxen, vervollständigt durch Fachbodenwannen ganz oben und in der Mitte. Die nach hinten zeigende Stirnwand der Boxer Service Edition lässt sich optional mit einem schweren Klapp-Schraubstock aufwerten.
Edition Transport und Logistik: Profi-Transporter für Mensch und Material
Gerade im Bau-Haupt- und Nebengewerbe, im Garten- und Landschaftsbau und für kommunale Aufgaben werden Fahrzeuge gebraucht, die entweder viel Material oder ein Team von Mitarbeitern oder beides in Kombination befördern können. Peugeot Professional beantwortet diese Transportaufgaben mit der Edition Transport und Logistik.
Boxer Minibus: 17-Sitzer für den professionelle Busbetrieb
Mit dem 17-sitzigen Minibus (inkl. Fahrer) reizt Peugeot die Möglichkeiten des längsten Boxer-Radstandes mit Überhang und des maximalen Gesamtgewichts von 4,0 Tonnen maximal aus. Ausgestattet mit dem Hochdach L2 bietet der Bus im Inneren volle 1,8 Meter Stehhöhe. Die Peugeot-Minibusse sind mehr als nur vielsitzige Kombis: Ihr Interieur ist auf den professionellen Busbetrieb und entsprechenden Komfort für die Fahrgäste ausgerichtet. Das beginnt bereits beim Einstieg über die rechte Schiebetür. Hier erleichtert eine Einstiegshilfe in Form eines stabilen Handlaufs das Betreten des Fahrgastraumes. Dieser ist in eine Doppel- und Einzelsitzreihe gegliedert. Dadurch ergibt sich ein Mittelgang, der das Erreichen der Sitzplätze wie in einem großen Omnibus ermöglicht.
Auf Wunsch erhältliche Klimaanlagen mit Lüftungskanälen im Dachhimmel sorgen für Wohlfühlklima auch auf den hintersten Plätzen. Das Nutzlastangebot reicht aus, um 16 Fahrgäste (plus einen Fahrer) plus reichlich Handgepäck bequem zu befördern. Die 36 cm kürzere Bauform ohne den verlängerten hinteren Überhang bietet 13 Personen plus Fahrer Platz.
Boxer Bison: 3-Seitenkipper für Mannschaft und Material
Der renommierte Aufbauer Scattolini realisiert den Boxer Bison als 3-Seiten-Kipper auf Basis der Boxer-Fahrgestelle mit Einzel- oder Doppelkabine. Für den Bison stehen ein 2.2 Liter HDi 120 (88kW/120 PS), und zwei Euro5-konforme 3.0 Liter Motoren mit 145 PS (107 kW) und 156 PS (15 kW) zur Wahl.
Neben den bis zu sieben Sitzplätzen in der Doppelkabine ist der Clou dieses Kippers der vollverzinkte Aufbau aus Stahl mit 40 cm hohen Bordwänden aus leichtem Aluminium. Das Aufbaugewicht des 3,5-Tonners bleibt trotz seines verschleißfesten Bodens und Stirnwand aus Stahlblech, der elektrisch angetriebenen 3-Seiten-Kipphydraulik und des Hilfsrahmens aus verzinkten Stahlprofilen unter 750 kg. Der verschleißfeste 2,5-mm-Stahlblechboden ist unempfindlich gegenüber stark abrasiven Lasten wie groben Steinen, Abbruchmaterial oder glashartem Schotter, die einem Kipperboden aus Alu schnell den Garaus machen.
Durch den leichten und dennoch verschleißfesten Aufbau erzielt man in diesem sehr nutzlastsensiblen Transporter-Segment genügend Tragkraft für viele Anwendungen im Garten- und Landschaftsbau, im Bauhaupt- und Nebengewerbe sowie im kommunalen Bereich. Insbesondere die Variante mit vier Tonnen Gesamtgewicht erlaubt Nutzlasten von gut 1.300 kg - und damit rund ein Drittel mehr als die „führerscheinunempfindliche“ 3,5-Tonnen Variante. Während die schwereren Varianten und die Doppelkabinen dieses universell einsetzbaren Kippers grundsätzlich auf L3 aufbauen, basieren zwei leichtere Varianten mit der Einzelkabine auf den beiden kürzeren Radständen L1 und L2 mit Kippbrückenlängen von 2,6 und 3,15 Meter. Die effektive Ladelänge beim längsten Radstand beträgt 3,7 Meter. Für die Doppelkabine sind hier maximal 2,82 und 3,15 Meter möglich.
Die Rückwand der Kippbrücke kann sowohl pendelnd als auch klappbar aufgehängt, oder ganz abgenommen werden. Sechs in die Rahmenstruktur eingelassene Zurrösen ermöglichen das sichere Verzurren von Paletten oder Baumaterial.
Zum Transport von Langgut ist optional eine Stirnwanderhöhung mit Gitter, zwei Zurrösen und Gummiauflage erhältlich. Ein Werkzeugkasten aus Kunststoff für die Montage am Hilfsrahmen nimmt Gurtzeug oder Klötze auf und ist ebenfalls gegen Aufpreis bestellbar.
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