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04 Dez 2014
Der neue Peugeot Boxer - Der belastbare Begleiter für anspruchsvolle Gewerbekunden
Löwenmarke setzt Erfolgsgeschichte im Transportersegment fort Große Auswahl an Karosserievarianten und Umbaumöglichkeiten Hohes Komfort- und Sicherheitsniveau – effiziente Dieselmotorisierungen
Qualität, Robustheit und Langlebigkeit: Der neue Peugeot Boxer steht par excellence für die Tugenden des Nutzfahrzeugprogramms der Löwenmarke, das zu den erfolgreichsten in ganz Europa zählt. Das moderne Design des Transporters schlägt eine Brücke zum modernisierten Pkw-Modellprogramm von Peugeot und folgt dessen Trend zur Höherpositionierung der Marke. Zugleich unterstreicht der robuste Auftritt den Charakter des Boxer als belastbaren Begleiter für den anspruchsvollen Gewerbealltag. Dank der großen Auswahl an Karosserievarianten, Ladekapazitäten und durchdachten Ausstattungen finden Gewerbetreibende ein Fahrzeug, das perfekt auf ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten ist.
Seit 1994 in drei Generationen knapp eine Million Mal produziert, wies das Lastenheft des neuesten Transporters höchste Qualitätsansprüche in puncto Design, Montage, Zuverlässigkeit, Akustikverhalten und Nachhaltigkeit auf. Daraus resultierten Optimierungen wie eine verstärkte Karosseriestruktur, ein neues Windlaufdesign, eine neue Mechanik für die seitlichen Schiebetüren und verstärkte Hecktüren, größere Bremsen, neu konzipierte Stoßdämpferlager sowie 2.2 Liter HDi-Motoren mit überarbeitetem Einspritzsystem. Um ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit für den intensiven gewerblichen Einsatz zu erreichen, absolvierte der neue Boxer einen über vier Millionen Kilometer langen Testlauf mit unterschiedlichen Lasten bei allen erdenklichen Straßenverhältnissen.
Der Transporter besticht mit einer großen Auswahl an Karosserievarianten und Umbaumöglichkeiten: Auf der Basis von drei Radständen (3, 3,45 und 4,04 Meter) ist er in vier Längen sowie drei Höhen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 bis 4 Tonnen erhältlich. Damit deckt der Boxer Ladevolumina von 8 bis 17 m3 ab. Die Motorenpalette umfasst vier effiziente Dieselmotoren der jüngsten Generation, die zum Teil auch in einer STOP & START-Version verfügbar sind: Drei 2.2 Liter HDi FAP-Aggregate mit 81 kW (110 PS), 96 kW (130 PS) und 110 kW (150 PS) sowie einen 3.0 Liter HDi FAP-Motor mit 130 kW (180 PS). Gegenüber dem Vorgänger L3H2 2.2 Liter HDi 130 lassen sich so bis zu 1,3 Liter pro 100 Kilometer einsparen. Auch die Wartungskosten sind im Marktvergleich äußerst niedrig.
Mit der hochmodernen Frontpartie und dem imposanten Stoßfänger wirkt die neueste Generation des Boxer besonders kraftvoll und solide und verfügt über den markentypischen katzenartigen Blick. Der funktionale und komfortable Innenraum mit neuer Bedienkonsole zeugt von hochwertiger Verarbeitung und lässt sich dank vieler Ablagen und einer Schreibauflage als mobiles Büro nutzen. Gleichzeitig punktet der neue Transporter mit einer Vielzahl modernster Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme: So gehören ABS, ESP, Notbremsassistent, Fahrerairbag, elektrische Fensterheber sowie eine Stahltrennwand zwischen Fahrgastraum und Ladezone bereits zur Serienausstattung. Systeme wie Spurhalteassistent, Reifendrucksensor, intelligente Traktionskontrolle oder Einparkhilfe hinten sind je nach Version serienmäßig oder optional erhältlich; zudem lässt sich die Ausstattung durch sechs optionale Pakete weiter personalisieren.
Das Design: Hochwertig, modern, robust – ein echter Löwe
Für das Designteam von Peugeot lautete die Aufgabe, den neuen Peugeot Boxer mit einer ausdrucksstarken, zeitgemäßen und nutzfahrzeugspezifischen Optik auf Grundlage der Designcodes der Löwenmarke fest im Hier und Jetzt zu verankern. Ziel war es, die markentypische Eleganz mit einem modernen, Sicherheit vermittelnden und langlebigen Design zu verbinden, welches das Fahrzeug auch von weitem unverwechselbar macht – eine Optik, die das Image der Marke ebenso stärkt wie das des jeweiligen Unternehmens, das den Boxer einsetzt.
So wirkt die neue moderne Frontpartie besonders kraftvoll und solide. Die konturierte Motorhaube wird von der Kühlergrillumrandung mit dem integrierten Peugeot Schriftzug unterstrichen. Der breite Kühlergrill nach dem Vorbild des Peugeot 308 wird von einer Graumetallic-Zierleiste umrahmt. Der neue Peugeot Boxer hat einen markanten katzenartigen, technologisch geprägten Blick, der durch die Verlängerung der Motorhaube bis in die Scheinwerferelemente mit serienmäßigem Tagfahrlicht (optional mit LEDs) zusätzlich betont wird.
Der imposante Stoßfänger mit zwei runden Aussparungen im unteren Bereich für die optionalen bzw. serienmäßigen Nebelscheinwerfer aus robustem Polycarbonat betont maximale Sicherheit. Wie sich Design und Funktionalität verbinden lassen, zeigen die unmittelbar darüber eingelassenen, rechteckigen Öffnungen. Sie dienen als Trittmulden zur leichteren Reinigung der Windschutzscheibe.
Die Heckpartie zieren das Markenemblem sowie eine neue Lichtsignatur, die das moderne Design des neuen Boxer unterstreicht und sicherstellt, dass die Heckbeleuchtung auch von der Seite gut sichtbar ist. Auf der hinteren Stoßstange befindet sich eine Trittfläche mit rutschfestem Belag.
Auch der Innenraum des neuen Peugeot Boxer verbindet eine hochwertige Verarbeitung mit durchdachter Funktionalität und hohem Komfort. Das Armaturenbrett erhielt eine neue Bedienkonsole mit neuen Radiomodellen. Die mit Rot und Grau durchsetzten schwarzen Sitzbezüge „Darko“ heben ebenfalls das Ambiente im Fahrgastraum.
Vier Längen, drei Höhen – und jede Menge Volumen
Mit seiner enormen Auswahl an Karosserievarianten ist der neue Peugeot Boxer optimal auf die Bedürfnisse gewerblicher Kunden ausgelegt. Auf der Basis von drei Radstands-Varianten (3 m, 3,45 m und 4,04 m) sind die Kastenwagen mit und ohne Fenster in vier verschiedenen Längen (L1, L2, L3 und L4) sowie drei Höhen (H1, H2 und H3) erhältlich; insgesamt werden acht Karosserievarianten mit Laderaumvolumina von 8 bis 17 m3 angeboten.
Für spezifische Anforderungen kann der neue Peugeot Boxer auch in anderen Varianten geordert werden:
- Pritsche mit Einfach- (3-Sitzer) oder Doppelkabine (7-Sitzer)
- Kipper in Zusammenarbeit mit Scattolini
- Ausbauvarianten als Fahrgestell mit Einfach- oder Doppelkabine, Plattform-Fahrgestell, reines Fahrgestell, Triebkopf
- Kombi-Versionen mit 5 bis 9 Sitzen für den Personentransport
Rekord-Ladekapazität
Der neue Peugeot Boxer überzeugt durch eine besonders intelligente Raumausnutzung, die ihm in Sachen Ladekapazität eine führende Rolle im Transporter-Segment verleiht. Obwohl er zwischen 50 cm und 1 m kürzer als vergleichbare Fahrzeuge ist, bietet er bei einer Gesamtlänge von 6,36 m das vergleichsweise größte Ladevolumen.
Das zulässige Gesamtgewicht reicht in sechs Varianten von 2,8 bis 4 Tonnen:
- „Light“-Versionen: 328 (2,8 Tonnen) / 330 (3 t) / 333 (3,3 t )/ 335 (3,5 t)
- „Heavy“-Versionen: 435 (3,5 t) / 440 (4 t)
Damit liegt die Nutzlast höher als bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb, die durch das Gewicht der Antriebswelle benachteiligt sind.
Auch das Be- und Entladen ist besonders einfach. Hierfür sorgen:
- die nutzbare Länge von 1,87 m bei 1,42 m Abstand zwischen den Radhäusern
- die mit 493 bis 602 mm sehr niedrige Ladekante
- der Öffnungswinkel der hinteren Türen von 96°, der sich mit Hilfe des abklappbaren Stegs auf ca. 170° erweitern lässt (als Sonderausstattung sogar bis ca. 260°)
- eine oder zwei seitliche Schiebetüren
Ein spürbares Plus an Fahrkomfort bringt die Luftfederung an der Hinterachse. Sie erlaubt das Heben und Senken des Ladebodens um 60 bis 70 mm (je nach Radstand). Der Niveau-Ausgleich ermöglicht unabhängig von der Beladung eine stets gleichbleibende Chassis-Höhe, was den Fahrkomfort und die Fahrstabilität verbessert. Die Bedienung erfolgt über einen Schalter am Armaturenbrett, die jeweilige Position wird im Kombiinstrument angezeigt. Die Luftfederung erleichtert zudem das Be- und Entladen von schweren Transportgütern.
Effiziente Dieselmotoren senken Unterhaltskosten
Die Motorenpalette des neuen Peugeot Boxer umfasst vier Dieselmotoren der jüngsten Generation, zwei davon sind mit einem kraftstoffsparenden STOP & START System erhältlich. Die Triebwerke sind mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgerüstet und erfüllen die Abgasnorm Euro 5.
Der 2.2 l HDi FAP 110 mit 81 kW (110 PS) und 250 Nm bei 1.750/min ist ein Vierzylinder-Turbomotor mit gegossenem Zylinderblock, Aluminium-Zylinderkopf, Vierventiltechnik und doppelter obenliegender Nockenwelle. Das macht ihn nicht nur spritzig, sondern auch sparsam – zwei besonders im Stadtverkehr wichtige Eigenschaften.
Der 2.2 l HDi FAP 130 und der 2.2 l HDi FAP 150 leisten 96 kW (130 PS) und 320 Nm bei 1.800/min bzw. 110 kW (150 PS) und 350 Nm bei 1.750/min und zeichnen sich im Vergleich zur Version 110 durch eine spezielle Kolbenkühlung und Kennfeldcharakteristik aus. Dadurch sind diese Motorvarianten für den Stadtverkehr oder längere Strecken gleichermaßen geeignet. Beide sind auch mit STOP & START-System erhältlich.
Der 3.0 l HDi FAP 180 leistet 130 kW (177 PS) und entwickelt mit 400 Nm bei 1.400/min ein in dieser Leistungsklasse ungewöhnlich hohes Drehmoment. Das Common-Rail-Einspritzsystem regelt den Einspritzdruck bedarfsgerecht im Bereich von 450 bis 1.800 bar. Damit steht für längere Fahrten oder hohe Zuladung jederzeit genügend Leistung zur Verfügung.
Mit den neuen 2.2 l HDi-Motoren beträgt die Kraftstoffeinsparung des neuen Peugeot Boxer L3H2 2.2 l HDi 130 gegenüber der Vorgängerversion bis zu 1,3 Liter pro 100 Kilometer oder 34 Gramm CO2 pro Kilometer, was die gute Verbrauchspositionierung des neuen Peugeot Boxer in seinem Segment bestätigt.
Mit der Einführung des STOP & START-Systems bei den 2.2 l HDi-Aggregaten 130 und 150 sinkt der Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr um weitere 0,5 Liter auf 100 Kilometer und der CO2-Ausstoß um 5 g pro Kilometer im EU-Zyklus. Damit setzen sich diese Motoren in diesem Marktsegment mit an die Spitze.
Besonderen Wert legen Gewerbekunden auch auf niedrige Wartungskosten. Hier überzeugt der neue Peugeot Boxer im Marktvergleich dank folgender Komponenten: Die Ventilsteuerkette muss nicht ersetzt werden und hat ein verlängertes Wartungsintervall von 48.000 km oder zwei Jahren. Das Bremssystem wurde in der Größe angepasst, um Leistung und Verschleiß zu optimieren. Zudem ermöglichen die günstige Gewichtsverteilung und der Vorderradantrieb den Einsatz einer preisgünstigen 15-Zoll-Standardbereifung.
Umfangreiche Sicherheitsausstattung
Gewerbliche Kunden stellen im Hinblick auf Komfort, Fahreigenschaften, Sicherheit und Effizienz hohe Ansprüche an ihr Nutzfahrzeug. Mit einer Vielzahl moderner Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sowie einer umfangreichen Komfortausstattung ist der neue Peugeot Boxer darauf bestens vorbereitet. So gehören ABS, ESP, Notbremsassistent, Fahrerairbag und elektrische Fensterheber ebenso zur Serienausstattung wie je nach Modell eine Stahltrennwand zwischen Fahrgastraum und Ladezone, die den Akustikkomfort verbessert. Insgesamt bietet Peugeot den neuen Boxer in den vier Ausführungen Standard, Komfort, Komfort verglast und Komfort Plus an, die unterschiedliche Ansprüche erfüllen und sich je nach Wunsch mit zusätzlichen Paketen und Einzelausstattungen erweitern lassen.
Zum Schutz der Insassen und für die unterschiedlichsten Einsatzarten bietet der neue Peugeot Boxer zahlreiche aktive und passive Sicherheitssysteme:
Die Funktion LAC (Load Adaptive Control) passt das Eingreifen des ESP an die Beladung und Lastverteilung im Fahrzeug an, damit es auch in kritischen Situationen sicher auf Kurs bleibt. Die Antriebsschlupfregelung ASR als integrierter Bestandteil des ESP-Systems erkennt das Durchdrehen eines oder beider Antriebsräder und stellt durch automatische Eingriffe in Bremsen und Motordrehzahl die Traktion wieder her. Bei niedrigem Tempo und insbesondere auf rutschigem Untergrund ermöglicht ASR ein ruckfreies Anfahren ohne Abwürgen des Motors. Der Spurhalteassistent (AFIL) verfolgt über eine Kamera oberhalb des Innenrückspiegels ständig den Straßenverlauf. Wenn der Fahrer eine durchgezogene oder gestrichelte Linie überfährt, ohne zu blinken, erscheint auf der Instrumententafel ein Hinweis. Zusätzlich ertönt auf der entsprechenden Seite ein Warnton. Diese Funktion ist bei den 4-Tonnen-Versionen serienmäßig, bei den übrigen Varianten optional erhältlich und im Sicherheitspaket inklusive.
Bei dem für Kombis serienmäßigen und bei den anderen Versionen als Sonderausstattung angebotenen Reifendrucksensor besitzt jedes Rad einen entsprechenden Sensor; bei partiellem oder vollständigem Druckverlust sieht der Fahrer anhand einer Anzeige im Kombiinstrument oder im zentralen Display genau, welches Rad betroffen ist. Ein Beifahrerairbag, zwei Seitenairbags und zwei Vorhangairbags sind optional erhältlich.
Der in das ESP integrierte Berganfahrassistent (Hill Assist) wird aktiv, wenn das Fahrzeug bei laufendem Motor und gedrückter Fußbremse bergauf im Vorwärts- oder bergab im Rückwärtsgang auf einer um mehr als 5 % geneigten Fläche zum Stehen kommt. Nachdem der Fahrer den Fuß von der Bremse genommen hat, wird der Bremsdruck für rund zwei Sekunden aufrechterhalten und so ein komfortables, einfaches Anfahren ohne Zurückrollen ermöglicht.
Die optional erhältliche intelligente Traktionskontrolle Grip Control verbessert die Traktion auf schlecht haftendem Untergrund wie Matsch, Schnee oder Eis. Wenn die Funktion über den Druckschalter am Armaturenbrett eingeschaltet ist, tritt bei einem plötzlichen Traktionsverlust die Traktionskontrolle an die Stelle der Antriebsschlupfregelung ASR und überträgt die Antriebskraft an das Rad mit dem besten Grip; so wird die Traktion verbessert und das Fahrzeug stabilisiert. Ab 30 km/h schaltet sich das System automatisch wieder ab.
In die Grip Control integriert ist auch die neue Bergabfahrhilfe HDC (Hill Descent Control), die über einen Schalter am Armaturenbrett aktiviert wird. Damit kann der Fahrer sein Fahrzeug vor allem auf Matsch oder Schotterstrecken mit mindestens 8 % Gefälle leichter beherrschen und konstant unter 30 km/h halten, ohne Gaspedal oder Bremse betätigen zu müssen. Beschleunigt er über 30 km/h, schaltet sich die Funktion automatisch wieder ab.
Ein programmierbarer Geschwindigkeitsregler und -begrenzer ist in der Version Komfort Plus serienmäßig und bei den übrigen Varianten als Sonderausstattung an Bord. Damit kann eine vorgewählte Geschwindigkeit unabhängig vom Gelände beibehalten oder das Tempo begrenzt werden, beim Geschwindigkeitsregler sogar ohne Betätigung des Gaspedals.
Als Sonderausstattung ist eine Einparkhilfe hinten mit vier Ultraschall-Rückfahrsensoren in der Heckschürze verfügbar, die beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch aktiviert wird. Hinter dem Fahrzeug erkannte Hindernisse werden dem Fahrer über Hinweistöne mitgeteilt, deren Frequenz beim Annähern an das Hindernis zunimmt und die beim Abstand von wenigen Zentimetern in einen Dauerton übergehen. Aus Sicherheitsgründen werden auch die Passanten durch einen Warnton außen am Fahrzeug informiert, wenn dieses zurücksetzt.
Für noch leichteres Manövrieren besitzt der neue Peugeot Boxer auf Höhe der dritten Bremsleuchte eine Rückfahrkamera mit Overlay-Funktion, die beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch ein Bild vom Bereich hinter dem Fahrzeug auf den Touchscreen in der Armaturentafel überträgt. Farbige Linien erleichtern das präzise Rückwärtsfahren. Die Heckkamera kann auch mit der Einparkhilfe kombiniert werden.
Die Servolenkung mit variabler Unterstützung ist beim 3.0 Liter HDi-Motor und bei der Variante 440 serienmäßig sowie für einige andere Versionen optional erhältlich. Dabei wird die Lenkkraftunterstützung an die Fahrzeuggeschwindigkeit angepasst: Bei höherem Tempo reagiert die Lenkung aus Sicherheitsgründen straffer, bei niedrigen Geschwindigkeiten spricht sie für einfaches Manövrieren leichter an.
Mit einer ganzen Reihe von Ausstattungselementen lässt sich der neue Peugeot Boxer im Handumdrehen in ein mobiles Büro verwandeln. So verfügt der funktionale Innenraum neben zahlreichen Ablagen beispielsweise über eine Schreibauflage mit Dokumentenhalter an der Rückseite der herunterklappbaren Mittelsitzlehne.
Hohen Komfort verspricht die reichhaltige Auswahl moderner Audioanlagen. Für die Standard-Version des Kastenwagens ist ein Audiosystem mit USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung erhältlich, darüber hinaus stehen Anlagen mit Digitalradio DAB (Digital Audio Broadcasting), MP3-Abspielfunktion und Touchscreen-Monitor zur Wahl. Völlig neu in diesem Segment sind außerdem das optionale integrierte Navigationssystem sowie die Bildanzeige der Rückfahrkamera.
Branchenspezifische Ausbauten erhöhen Flexibilität
Über die Grundversionen des Boxer hinaus bietet Peugeot den neuen Transporter in verschiedenen Varianten an, die auf die spezifischen Anforderungen bestimmter Branchen zugeschnitten sind. So erfüllt der Boxer als Pharma Edition die Richtlinien für den Vertrieb von Humanarzneimitteln. Entwickelt wurde das Sondermodell in Kooperation mit dem Kälte- und Klimatechnik-Spezialisten Heifo. Die Pharma Edition verfügt über eine Laderaumisolierung mit Kühl-/Heizsystem für eine Laderaumtemperatur von +15 bis +25°C (bei Außentemperaturen von -20 bis +40°C). Dabei garantiert das Thermosystem von Konvekta eine effiziente und unter allen Bedingungen verlässliche Temperaturregelung. Zudem sind die Fahrzeuge mit einem hochwertigen, speziell für den Arzneimittel-Transport optimierten Laderaum ausgestattet.
Für den Transport von frischen und tiefgekühlten Lebensmitteln sowie sonstiger verderblicher Ware eignet sich die ebenfalls mit HEIFO entwickelte Cool Edition. Das leistungsstarke Kühlsystem von Konvekta sorgt dabei stets für das richtige Klima, durch die digitale Fernbedienung kann der Fahrer jederzeit die gewünschte Temperatur ablesen und gegebenenfalls verstellen.
Auch mit der City Worker Edition unterstreicht Peugeot seinen konsequenten Ansatz maßgeschneiderter Lösungen. In Kooperation mit dem Ausbauspezialisten Würth erhält der Kunde auf Basis des Kastenwagens Komfort L2H2 mit 2,2-Liter HDi mit 96 kW (130 PS) eine Profilösung für Hausmeister und Service-Techniker. Im Laderaum findet sich links und rechts jeweils ein rund zwei Meter langes Regalsystem aus leichtem Aluminium mit Lagerkästen, Kleinteile-Magazin und Koffereinschub. An der Stirnseite des Regals ist eine Transportkarre integriert, die sich dank automatisch abklappender Räder besonders flach zusammenlegen lässt. Auf der Beifahrerseite gibt es zudem eine ausklappbare Werkbank.
Die in Zusammenarbeit mit dem System-Partner Bott entwickelte Avantage Edition bietet perfekte Ladungssicherung und optimalen Laderaumraumschutz. Wandverkleidung und Fußboden sind besonders belastbar und widerstandsfähig, mit mehreren Haltepunkten und Spanngurten lässt sich die Fracht sicher und fest fixieren. Spezielle Anbindungspunkte erlauben den nachträglichen Einbau einer Bott-Fahrzeugeinrichtung. Somit können Regale und Schränke jederzeit ebenso kostengünstig wie schnell aus- und eingebaut sowie nachgerüstet werden. Aushängeschild der Avantage-Serie ist der Peugeot Boxer Avantage Pro Edition: Zusätzlich zum Umfang des Avantage-Pakets trumpft der neue Boxer in dieser Variante mit Verzurrschienen in Boden und Decke sowie vier vertikalen Aluminium-Spannstangen samt Aufbewahrungshalter auf.
In der TwinCab Edition ist der Peugeot Boxer nicht nur Lademeister, sondern bietet darüber hinaus auch viel Platz für Personen: In die Doppelkabine von Snoeks passen bis zu sechs Personen.
Kraftstoffverbrauch für Peugeot Boxer in l/100 km kombiniert: 8,9 - 6,8;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 236 - 180.
Alle Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
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