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20 Dez 2010

CO2-Sparer von Peugeot - Kleine Löwen 2010 noch sicherer und sauberer (Langfassung)

Serienmäßiges ESP für Peugeot 107, 206+, 207 und Bipper Tepee Sukzessive Umstellung der Motoren auf die Abgasnorm Euro5 Serienmäßiges Rußpartikelfiltersystem FAP für alle Diesel-Pkw

Ab Dezember 2010 führt Peugeot mit dem i0n ein in Großserie produziertes Elektrofahrzeug neuester Generation ein. In Deutschland wird der i0n im Full-Service-Leasing angeboten. Die Leasingrate beinhaltet neben der uneingeschränkten Fahrzeugnutzung sämtliche Wartungskosten sowie die Dienstleistungen PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. Über dieses automatische Notrufsystem kann medizinische Hilfe angefordert oder der Pannenservice verständigt werden.

Peugeot schlägt neues Kapitel in der Mobilität auf

Erfolgreiche Einführung eines Elektroautos. Die ersten Serienfahrzeuge des Kleinwagens Peugeot i0n sind beim Kunden – zunächst Fuhrparks, Behörden, Gemeinden, Großunternehmen. Schon bald folgen Privatkunden. Damit schlägt Peugeot als weltweiter Vorreiter der Elektromobilität – dank des großen Erfolgs des Peugeot 106 Électric – ein neues Kapitel der individuellen, urbanen Mobilität auf.

Kürzlich gewann der i0n bereits seine dritte Umweltauszeichnung. Nach der Vergabe des begehrten „ÖkoGlobe“ in der Kategorie „Elektro- und Hybridantrieb und dem Preis „eCarTec-Award“ erhielt der Elektro-Kleinwagen Anfang November nun auch die Trophäe „Grünes Lenkrad“. Der i0n überzeugt damit einmal mehr durch sein innovatives Konzept für nachhaltige Mobilität und Peugeot beweist erneut seine Kompetenz bei umweltfreundlichen Technologien.

Neues urbanes Fahrerlebnis

Der Peugeot i0n wurde in Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelt und als urbanes Stadtfahrzeug konzipiert. Trotz einer Länge von nur 3,48 Meter bietet er vier Erwachsenen großzügige Platzverhältnisse. Zu den weiteren Vorzügen zählen seine enorme Wendigkeit, das hohe Sicherheitsniveau sowie viel Komfort durch die umfangreiche Ausstattung.

Emissionsfrei, geräuschlos und agil. Auf diesen Nenner lässt sich das neue Fahrerlebnis im i0n bringen. Kein störender Motorlärm, keine Vibrationen aus dem Antriebsstrang, keine Schaltrucke. Leise, geschmeidig und mit Nachdruck setzt sich der Peugeot i0n in Bewegung. Denn Elektromotoren haben die gute physikalische Eigenschaft, ihr höchstes Drehmoment praktisch aus dem Stand heraus zu liefern, ab der Drehzahl Null. Dadurch braucht es keine Gangschaltung mehr. Mühelos reiht sich der i0n in den flüssigen Verkehr ein.

Mit dem Peugeot i0n ist umweltfreundliches Autofahren Realität geworden. Zu verdanken ist dies einer sehr innovativen Technologie. Im Fahrzeugboden stecken 88 Lithium-Ionen-Zellen, die sich durch eine hohe Energiedichte und ein geringes Gewicht auszeichnen.

Angetrieben wird der i0n durch einen 67 PS und 180 Newtonmeter starken Elektromotor. Dabei wird die Kraft über ein Getriebe mit starrer Übersetzung an die Hinterräder übertragen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Von null auf Tempo 50 beschleunigt der i0n in
5,9 Sekunden. Durch das effiziente Energiemanagement des Akkus und die größtmögliche Rückgewinnung von Brems- und Schubenergie erreicht der Elektro-Peugeot nach EU-Testzyklus eine Reichweite von 150 Kilometer. Berücksichtigt man, dass 90 Prozent der Autofahrer durchschnittlich nur 60 Kilometer pro Tag unterwegs sind, ist diese Reichweite mehr als ausreichend.

Am häufigsten „tankt“ man zu Hause

An einer normalen 230-Volt-Haushaltssteckdose kann die Lithium-Ionen-Batterie innerhalb von sechs Stunden komplett aufgeladen werden. Umfangreiche Flottentests haben ergeben, dass die heimische Garage am häufigsten als „Tankstelle“ benutzt wird. An einer speziellen Schnellladestation (380 V) lässt sich der Stromspeicher auch innerhalb von wenigen Minuten aufladen. 15 Minuten reichen, um 50 Prozent, 30 Minuten, um 80 Prozent der Zellenkapazität wieder aufzufüllen.

Unabhängig von der Lademethode sind die Betriebskosten mit etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer gegenüber einem vergleichbaren Benziner oder Dieselmotor extrem günstig. Das Laden über Nacht senkt die Kosten noch weiter und optimiert gleichzeitig die Kraftwerksauslastung der Stromversorger.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

Der i0n hat den gleichen Sicherheitsanforderungen zu genügen wie andere Kleinwagen. So bietet er neben einer hochfesten Karosseriestruktur serienmäßig sechs Airbags, ESP, einen elektronischen Bremskraftverteiler sowie einen Notbremsassistenten. Bei der Konzeption des i0n lag ein wichtiger Schwerpunkt auf der Sicherheit und Lebensdauer sämtlicher elektrischer Antriebskomponenten. So wurden die einzelnen Batteriezellen als steifes, absolut dichtes Paket in crashsicherer Position im Wagenboden platziert. Der auf diese Weise abgesenkte Schwerpunkt trägt zur fahrdynamischen Ausgewogenheit des Autos bei.

Komfortable Serienausstattung

Bereits ab Werk ist der i0n reichhaltig ausgestattet. Dazu zählen Leichtmetallfelgen, Servolenkung, Nebelscheinwerfer, Tagfahrlicht, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Bordcomputer, Klimaanlage, MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth und USB-Anschluss, vier elektrische Fensterheber, höhenverstellbarer Fahrersitz und in der Neigung verstellbare und umklappbare Rücksitzlehnen.

Zudem verfügt der i0n über hochmoderne Telematik-Optionen für die Dienste von Peugeot Connect. Die Nutzung von Peugeot Connect einschließlich Peugeot Connect SOS und Peugeot Connect

Assistance ohne zeitliche Einschränkung ist beim i0n serienmäßig. Bei Auslösen eines Sicherheitselements oder manuell über den SOS-Knopf werden Fahrzeuginsassen umgehend mit einer Notrufnummer verbunden. Bei „Peugeot Connect Assistance erfolgt bei Betätigung der Taste mit dem Löwensymbol ebenfalls eine Verbindung mit der Notrufstelle.

Gegen eine geringe monatliche Gebühr sind ab April 2011 außerdem Peugeot Connect Fleet und Electric Driving verfügbar. Hier können regelmäßig Informationen wie der Batterieladezustand, die verbleibende Reichweite, der Kilometerstand oder die Kilometerzahl bis zur nächsten Wartung an eine Betriebszentrale übermittelt werden. Von Vorteil ist dies besonders für das Flottenmanagement.
Mit Electric Driving lassen sich über Smart Phone oder PC der Batterieladezustand sowie die verbleibende Reichweite des Autos abrufen.

Eine Ausstattungsstufe und zwei Interieurvarianten machen das Angebot für den i0n-Kunden besonders transparent. Optional stehen zur Verfügung:

  • ein „Kälte-Paket“ mit beheizbarem Fahrersitz und beheizbaren Außenspiegeln
  • ein mobiles Navigationssystem

Auch im Rahmen von „Mu by Peugeot“ – dem innovativen Dienstleistungs- und Mobilitätsangebot der Löwenmarke – kann der i0n künftig angemietet werden, wenn man dieses neue urbane Fahrerlebnis einmal ausprobieren möchte oder sich für einen kurzzeitigen Mobilitätsbedarf bewusst für ein emissionsfreies Fahrzeug entscheidet.

ÖkoGlobe bestätigt Umwelteffizienz des i0n

Bereits vor seiner offiziellen Markteinführung hat der Peugeot i0n bedeutende Auszeichnungen erhalten. Im September 2010 gewann er den begehrten Umweltpreis ÖkoGlobe und setzte sich in der Kategorie „Elektro- und Hybridfahrzeuge“ gegen 21 Mitbewerber durch. In keiner anderen von insgesamt zehn Kategorien gab es mehr Anwärter auf die Trophäe. Der ÖkoGlobe ist der erste internationale Umweltpreis für Automobilindustrie und Zulieferer, bei dem ausschließlich ökologische Kriterien in die Wertung einfließen. Verliehen wird der Preis vom ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit den DEVK Versicherungen und dem ACV Automobil-Club. Das ÖkoGlobe-Institut wird von dem Automobilexperten Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer geleitet.

i0n erhält eCarTec-Award 2010 für nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität

Im Oktober setzte der Stadt-Stromer von Peugeot seinen Siegeszug fort. Im Rahmen der
2. internationalen Leitmesse für Elektromobilität in München gewann der i0n den eCarTec-Award 2010. Damit stellte Peugeot erneut sein vorbildliches Engagement im Bereich nachhaltiger und umweltfreundlicher Mobilität unter Beweis. Großes Augenmerk legten die Jurymitglieder des eCarTec-Award – sie gehören unter anderem dem TÜV Süd Automotive, dem ADAC und dem Bundesverband Solare Mobilität an – auf Alltagstauglichkeit, Reichweite, Serienreife sowie Kostenstruktur. Das Bundesland Bayern vergab den eCarTec-Award 2010 zum ersten Mal als Bayerischen Staatspreis.

„Grünes Lenkrad“ – i0n als beste automobile Öko-Innovation 2010 ausgezeichnet

Schon im November gewann der Peugeot i0n die nächste wichtige Trophäe: Er ist der diesjährige Gewinner des „Grünen Lenkrads“. Dieser Preis wird seit 2007 als Sonderkategorie des „Goldenen Lenkrads“ von BILD am SONNTAG vergeben. BILD am SONNTAG bezeichnet das „Grüne Lenkrad“ als begehrtesten Preis des Gesamtwettbewerbs. Der Peugeot i0n setzte sich als beste automobile Öko-Innovation gegen 19 Modelle und Technologien anderer Automobilhersteller durch.

Entscheidenden Einfluss auf die Vergabe hatten die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG sowie ihrer europäischen Schwesterblätter. Sie konnten ihr Votum für eines der 20 präsentierten zukunftsweisenden Fahrzeug- und Technologie-Systeme abgeben. Eine mit 20 Auto- und Umweltexperten aus zwölf Ländern hochrangig besetzte Jury hat anschließend unter den fünf meistgenannten Konzepten den Sieger ermittelt. Schirmherr war Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.

Peugeot 107 – die Verbesserungen 2010

Besonders die Kleinwagen von Peugeot glänzen mit einer hervorragenden CO2-Bilanz – wie zum Beispiel der 107. Der CO2-Ausstoß seines 1.0 Liter Dreizylinders (50 kW/68 PS)* wurde 2010 weiter reduziert und beträgt jetzt lediglich 103 g/km (Verbrauch kombiniert 4,5 l/100 km). Im internen Peugeot-Ranking ist der 107 damit nach dem 207 99G der Peugeot mit den niedrigsten CO2-Emissionen. Mit der optionalen „2-Tronic“ liegen die CO2-Emissionen des 107 bei maximal 106 g/km (Verbrauch kombiniert 4,6 l/100 km). Bei der „2-Tronic“ handelt es sich um ein automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe ohne Kupplungspedal, das sequenziell bedient oder im Vollautomatik-Modus betrieben werden kann. Seit September 2010 erfüllt der 1.0 Liter Benziner des Peugeot 107 außerdem die Abgasnorm Euro5.

Auch die Sicherheitsausstattung des Peugeot 107 wurde 2010 deutlich erweitert. Seit Herbst verfügt der Kleinwagen serienmäßig über ein elektronisches Stabilitätsprogramm ESP mit Antriebsschlupfregelung ASR sowie einen Notbremsassistenten. Der Peugeot 107 bietet somit ein Sicherheitsniveau, das in der Regel höheren Fahrzeugklassen vorbehalten ist. Neben ESP und Notbremsassistent sind auch vier Airbags, ABS und elektronische Bremskraftverteilung (EBV) bei allen 107-Versionen serienmäßig an Bord. Schon 2005 erreichte der Peugeot 107 beim EuroNCAP-Crashtest vier Sterne und 26 Punkte beim Insassenschutz. Damit gehört er zu den sichersten Autos seines Segments.

Das attraktive Einstiegsmodell in die Löwen-Welt überzeugt indes nicht nur mit bester Umwelteffizienz und Sicherheit. Vielmehr ist der Peugeot 107 laut ADAC-Pannenstatistik 2009 auch einer der zuverlässigsten Kleinstwagen. Er teilt sich die Spitzenposition mit den baugleichen Modellen Citroën C1 und Toyota Aygo, die ebenfalls fünfmal die Note „sehr gut“ und einmal die Bewertung „gut“ erreichten. Für die Erhebung wurden 2010 insgesamt 2,04 Millionen Pannenberichte der ADAC-Straßenwacht aus dem Jahr 2009 ausgewertet. Erfasst wurden die Pannen ein- bis sechsjähriger Autos von Clubmitgliedern.

Den Peugeot-Erfolg in der ADAC-Pannenstatistik 2009 runden der 207 auf Platz vier unter 24 Autos der „Kleinen Klasse“ sowie der 207 CC auf Platz drei in der Kategorie „Sportwagen/Cabrio“ ab.

Die hervorragende Zuverlässigkeit des Peugeot 107 schlägt sich auch im aktuellen J.D. Power Report 2010 nieder, der die Kundenzufriedenheit der Autofahrer in Deutschland ermittelt. 2010 hat sich Peugeot im Vergleich zum Vorjahr um sieben Plätze verbessert und damit rund ein Viertel aller Wettbewerber überholt. Bei der Service-Bewertung schaffte die Löwenmarke den Sprung in die Top 10 und positionierte sich deutlich über dem Durchschnitt aller bewerteten Marken. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hat der 107, der bei den Kleinstwagen auf den sechsten Platz des Rankings fuhr. Bei den Kleinwagen belegte der 207 ebenfalls den sechsten Rang.

* 107 70: Verbrauch innerorts: 5,4 l; außerorts: 4,0 l; kombiniert: 4,5 l; CO2: 103 g/km
* 107 70 2-Tronic: Verbrauch innerorts: 5,5 l; außerorts: 4,1 l; kombiniert: 4,6 l; CO2: 106 g/km

Peugeot 206+ – die Verbesserungen 2010

Der Peugeot 206+, Nachfolger des Peugeot-Bestsellers 206, überzeugt seit 2009 mit gezielten Weiterentwicklungen in den Bereichen Design, Komfort und Sicherheit. 2010 hat Peugeot vor allem die Umweltverträglichkeit des 206+ verbessert und die Sicherheitsausstattung auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Seit September sind alle für den 206+ lieferbaren Motorisierungen Euro5-konform. Außerdem verfügt der 1.4 Liter HDi-Dieselmotor (50 kW/68 PS)* nun über ein serienmäßiges Rußpartikelfiltersystem FAP. Sein Rußpartikelausstoß ist somit auf einen Wert an der Messbarkeitsgrenze reduziert. Zur vorbildlichen Umweltverträglichkeit trägt zusätzlich der niedrige Dieselverbrauch bei. Er ist mit durchschnittlich 4,0 Liter auf 100 Kilometer äußerst moderat. Das wirkt sich positiv auf die
CO2-Emissionen aus, die lediglich 104 Gramm pro gefahrenen Kilometer erreichen.

Seit September sind alle 206+-Versionen serienmäßig mit elektronischem Stabilitätsprogramm ESP samt Antriebsschlupfregelung ASR ausgestattet. Serienmäßig sind zudem ABS, EBV, Kurvenstabilisator, Notbremsassistent, Fahrer- und Beifahrer-Airbag sowie Seitenairbags vorn.

* 206+ HDi FAP 70: Verbrauch innerorts: 4,9 l; außerorts: 3,5 l; kombiniert: 4,0 l; CO2: 104 g/km

Peugeot 207 und 207 SW – die Verbesserungen 2010

Die Modelle der Peugeot-Erfolgsbaureihe 207 überzeugen mit schickem Design, anspruchsvoller Technik und praktischen Detaillösungen. 2010 wurden sie für umweltbewusste Kunden noch attraktiver. Denn im Laufe des Jahres wurden die sparsamen Motoren des Peugeot 207 sukzessive von der Abgasnorm Euro4 auf Euro5 umgestellt. In verschiedenen Fällen war dies mit einer leichten Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Verbrauchsreduzierung sowie mit der Einführung von Sechsgang-Schaltgetrieben verbunden.

Darüber hinaus erweiterte Peugeot die Motorenpalette der 207 Limousine. Für die Modelle 207 Filou und Tendance ist ein neuer Euro5-konformer 1.4 Liter HDi mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP lieferbar*. Der 1.398 cm3 große Diesel-Vierzylinder leistet 50 kW (68 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 160 Nm bei niedrigen 2.000 U/min. Mit Fünfgang-Schaltgetriebe ermöglicht der Selbstzünder eine Höchstgeschwindigkeit von 166 km/h. Dabei verbraucht er im Schnitt nur 4,2 Liter Diesel/100 km und emittiert lediglich 110 Gramm CO2/km (mit rollwiderstandsoptimierten Serienreifen).

Ebenfalls seit Sommer ist die Top-Motorisierung – der 1.6 Liter THP-Benziner mit 115 kW (156 PS)* – für die Peugeot 207 Limousine bereits in der Version Premium lieferbar. Diese Motorisierung war vorher dem 207 Platinum vorbehalten.

Der Peugeot 207 99G ist der Klassenprimus von Peugeot bei den CO2-Emissionen. Mit 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS)* erreicht er einen hervorragenden Wert von nur 99 g/km. 2010 wurde der 207 99G beim ÖkoGlobe-Umweltwettbewerb positiv bewertet. In der Kategorie „Alternative Antriebe“ belegte er

den dritten Platz. „Im Sinne der Nachhaltigkeit verfolgt Peugeot bei seinen Produkten einen ganzheitlichen Ansatz“, heißt es in der Begründung der Jury. Zudem wird resümiert: „Der Peugeot 207 99G gilt als Vorbild bei Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten.“

Auch die hohe Fahrsicherheit des Peugeot 207, der fünf Sterne beim EuroNCAP-Crashtest erzielte, wurde 2010 weiter verbessert. Seit Sommer verfügen die Peugeot 207 Limousine und der Lifestyle-Kombi 207 SW bereits ab der Einstiegsversion Filou serienmäßig über das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Es ist mit einer Antriebsschlupfregelung (ASR) gekoppelt. Auch das Sondermodell 207/207 SW Urban Move und der Peugeot 207 99G sind seit Sommer serienmäßig mit ESP ausgerüstet. Damit ist ESP nun ab Werk für alle Ausstattungsstufen und Sondermodelle der Baureihe 207 an Bord.

* 207 HDi FAP 70: Verbrauch innerorts: 5,1 l; außerorts: 3,7 l; kombiniert: 4,2 l; CO2: 110 g/km (mit Serienreifen mit optimiertem Rollwiderstand)
207 155 THP: Verbrauch innerorts: 9,7 l; außerorts: 5,1 l; kombiniert: 6,8 l; CO2: 159 g/km
207 99G: Verbrauch innerorts: 4,6 l; außerorts: 3,3 l; kombiniert: 3,8 l; CO2: 99 g/km (mit Serienreifen mit optimiertem Rollwiderstand)

Peugeot Bipper Tepee – die Verbesserungen 2010

Besonders an Familien wendet sich der praktische und wirtschaftliche Peugeot Bipper Tepee. Und weil Familien besonderen Wert auf ein sicheres und umweltfreundliches Fahrzeug legen, hat Peugeot die Ausstattung des sympathischen Kleinwagens noch besser auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Seit September 2010 verfügen alle Bipper-Versionen serienmäßig über ein elektronisches Stabilitätsprogramm ESP. Außerdem hat Peugeot als besonders sauberen Antrieb einen neuen
1.3 Liter HDi-Motor (55 kW/75 PS)* mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP und Stop & Start-Automatik eingeführt. Der 1.248 cm3 große Vierzylinder erfüllt die Abgasnorm Euro5 und glänzt mit niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Sein maximales Drehmoment von 190 Nm liegt bereits bei 1.750 U/min an. Die Höchstgeschwindigkeit des Peugeot Bipper Tepee HDi FAP 75 beträgt 152 km/h.

Die Stop & Start-Automatik des Bipper bringt eine Kraftstoffersparnis und CO2-Reduzierung von bis zu 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Der kompakte Bipper ist als familienfreundlicher Bipper Tepee und Tepee Outdoor (Outdoor seit September serienmäßig mit „Grip Control“) sowie als praktischer Kastenwagen (seit September serienmäßig mit „Elektro-Paket“) erhältlich.

In der Nutzfahrzeug-Version erzielte der Peugeot Bipper bei der Wahl zum „KEP-Transporter des Jahres 2010“ den Gesamtsieg in der Klasse der Kompakt-Lieferwagen – bereits zum zweiten Mal in Folge. Bei dieser Expertenwahl kürten 30 Spezialisten aus der Kurier-, Express- und Postbranche (KEP) die besten Nutzfahrzeuge aus fünf Klassen. Die Tester bewerteten neben Fahrkomfort und Fahrverhalten auch die Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit. Der Peugeot Bipper unterstreiche mit dem Gesamtsieg in seiner Klasse sein gelungenes Konzept als besonders kompaktes und wirtschaftliches Nutzfahrzeug für den innerstädtischen Lieferverkehr, so das Urteil der KEP-Profis. Die Wahl zum „KEP-Transporter des Jahres 2010“ wurde bereits zum zehnten Mal von den Fachzeitschriften „KEP aktuell“, „trans aktuell“ und „Transporter Magazin“ organisiert. Sie fand im Rahmen der Auto Mobil International (AMI) 2010 in Leipzig statt.

* Peugeot Bipper Tepee HDi FAP 75: Verbrauch innerorts: 5,1 l; außerorts: 3,8 l; kombiniert: 4,3 l; CO2: 113 g/km

„Mu by Peugeot“ – Ideen für die Zukunft der Mobilität

Mit dem 2010 in Deutschland eingeführten Mobilitätskonzept „Mu by Peugeot“ (gesprochen „mü“ in Anlehnung an den griechischen Buchstaben µ, der für Bewegung steht) entwickelt sich Peugeot vom reinen Autohersteller zum umfassenden Mobilitätsanbieter. Das Konzept bietet Interessenten die Möglichkeit, ihren Mobilitätsbedarf über ein Online-Konto mit Prepaid-Charakter flexibel und unabhängig zu decken. „Mu by Peugeot“ richtet sich an alle Interessierten – egal, ob sie Peugeot-Kunden sind oder nicht. Integrativer Bestandteil des Konzepts ist auch der Peugeot i0n, der Ende 2010 auf den Markt kommt.

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Automobilen, Motorrollern und Fahrrädern bietet Peugeot Mu-Kunden die Nutzung fast der gesamten Peugeot-Produktpalette an: Ob das neue Sport-Coupé RCZ, Fahrrad, Scooter, Cabrio, Transporter, Kombi oder auch Zubehör wie Schneeketten oder eine Dachbox – die am Mu-Programm teilnehmenden Standorte offerieren das gesamte Angebot aus einer Hand. In Berlin startete Mu im Mai 2010 an vier Filialstandorten. Hier nutzen aktuell bereits über 500 registrierte Kunden das Mu-Angebot. Bereits seit Sommer 2009 läuft „Mu by Peugeot“ erfolgreich in französischen Großstädten. Weitere Standorte in Deutschland, Spanien, Italien, Belgien und Großbritannien folgen. Das Mu-Programm wird in Zukunft neben den jetzt schon verfügbaren Elektrofahrrädern auch Elektro-Scooter umfassen. Weitere Informationen: www.mu.peugeot.de.

2010 würdigte die hochrangig besetzte Jury des renommierten Umweltwettbewerbs „ÖkoGlobe“ das Mobilitätskonzept „Mu by Peugeot“ mit dem zweiten Preis in der Kategorie „Mobilitätskonzepte und Visionen“. Das Projekt biete eine neue Dimension der flexiblen Mobilität, urteilten die Preisrichter.

Sauberes Fahren mit Peugeot

Umweltschutz ist ein strategisches Ziel der Peugeot-Markenpolitik. Die Reduzierung des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen steht dabei im Mittelpunkt. Die Schwerpunkte, die bereits umgesetzt sind:

  • Downsizing der Verbrennungsmotoren mit Turbo-Aufladung
  • Direkteinspritzung bei Benzinern, THP (Turbo High Pressure) und VVT (Variable Valve Timing)
  • Einsatz modernster Technik wie Common-Rail-Einspritzung und serienmäßiges Rußpartikelfiltersystem FAP beim HDi
  • Einsatz spezieller Leichtbau-Materialien
  • Verbesserungen an Aerodynamik und Antriebsstrang
  • Strategische Kooperation mit Partnern wie zum Beispiel dem Reifenhersteller Michelin. 2007 wurden die „Michelin Energy Saver“-Reifen als Weltneuheit mit dem Modell 308 eingeführt

Peugeot-Umweltmeisterschaft und Peugeot Eco Cup: Sparsamkeit ist Trumpf

Wie sparsam Peugeot-Modelle schon heute sind, hat die Peugeot-Umweltmeisterschaft im September 2009 bewiesen: Das Siegerteam legte in einem 308 HDi FAP 110 (80 kW/109 PS) mit elektronisch gesteuertem Sechsgang-Schaltgetriebe (EGS6) sensationelle 2.060 Kilometer zurück – mit lediglich einer Tankfüllung von 60 Litern. Das entspricht einem Durchschnittsverbrauch von nur 2,9 Liter Diesel auf 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 78 g/km.

Ähnlich hervorragende Ergebnisse wurden auch beim Peugeot Eco Cup von der Konzernzentrale in Paris zum Genfer Automobilsalon Anfang März 2010 erreicht. Der beste Verbrauchswert aller
144 Teilnehmer auf der 1.000-Kilometer-Tour lag bei 3,14 Liter Diesel/100 km. Erzielt wurde er in einem serienmäßigen Peugeot 308 mit 1.6 Liter HDi FAP Motor.

Fünf Peugeot-Modelle 2009 mit „Auto-Umwelt-Zertifikat“

Dass Peugeot-Modelle zu den umweltverträglichsten Autos zählen, bestätigt eine Analyse des Instituts „ÖKO-TREND“. Die Peugeot-Baureihen 207 und 308 dürfen das „Auto-Umwelt-Zertifikat“ tragen. Diese Fahrzeuge bekamen in der Untersuchung vom Juli 2009 in allen Wertungskategorien die Bestnote „sehr gut“.

Auch die Downsizing-Strategie von Peugeot wurde bereits prämiert. So gewann der in Kooperation mit der BMW Group entwickelte 1.6 Liter THP-Benziner (128 kW/175 PS) 2007, 2008 und 2009 den Titel „International Engine of the Year“. Den Erfolg rundete 2007 bis 2009 der 1.0 Liter Benziner aus dem Peugeot 107 in seiner Hubraumklasse ab.

Serienmäßiges FAP-System bereits seit 2000 verfügbar

Bereits im Jahr 2000 hat Peugeot mit der Markteinführung des serienmäßigen Rußpartikelfiltersystems FAP im 607 als weltweit erster Anbieter einen Trend gesetzt. Zugleich wurde der Dieselmotor als besonders sparsamer und umweltfreundlicher Antrieb etabliert. Mittlerweile bietet Peugeot das Rußpartikelfiltersystem FAP in seinen Pkw- und vielen Transporter-Baureihen serienmäßig und damit ohne Aufpreis an. Das FAP-System verbrennt die Rußpartikel im Abgas bis an die Grenze des Messbaren. Seine Erfolgsgeschichte ist beispiellos:

  • Seit der Markteinführung wurden weltweit über 2,5 Millionen Peugeot mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP vermarktet
  • Auf dem deutschen Markt konnten bislang 269.586 Peugeot-Fahrzeuge mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP verkauft werden – also gut 10 Prozent des weltweiten Absatzes
  • Der Konzern PSA Peugeot Citroën brachte bislang mehr als 4,1 Millionen Autos mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP auf die Straße

Peugeot ist Wegbereiter der Elektromobilität

Peugeot ist bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat. Bereits 1941 wurde der VLV als kleines Elektroauto für die Stadt entwickelt. Von dem zwischen 1995 und 2003 hergestellten 106 Électric wurden sodann 3.500 Fahrzeuge vermarktet. Peugeot geht davon aus, dass bis 2015 je nach Szenario zwischen 1,5 und 3,0 Prozent aller Pkw in Europa über einen Elektroantrieb verfügen werden. Auf deutschen Straßen sollen bis 2021 eine Million Elektroautos fahren. Als zweitgrößter Autohersteller Europas will Peugeot weiterhin eine entscheidende Rolle auf diesem Zukunftsmarkt spielen.

2010: Kontinuierliche Umstellung der Motoren auf Abgasnorm Euro5

Im Laufe des Jahres 2010 hat Peugeot die Umwelteffizienz seiner Modelle weiter verbessert. Quer über alle Pkw-Baureihen hinweg wurden die lieferbaren Motorisierungen sukzessive auf die ab 2011 geltende Abgasnorm Euro5 umgestellt. In folgenden Fahrzeugfamilien bietet Peugeot somit mittlerweile ausschließlich Euro5-konforme Motorisierungen an: 107, 206+, 207, 207 SW, 207 CC, 308, 308 SW, 308 CC, 3008, 5008, 4007, 807, Bipper Tepee, Partner Tepee und beim RCZ.

2011: Mikrohybrid e-HDi senkt Durchschnittsverbrauch

Sukzessive wird Peugeot die Mikrohybrid-Technologie e-HDi in verschiedenen Modellen zum Einsatz bringen – eine neue Generation von Motoren mit optimierter Verbrauchssteuerung und Stop & Start-System. Dadurch sinken der Verbrauch und die CO2-Emissionen im Stadtverkehr um bis zu 15 Prozent. Bereits bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Mikrohybriden auf dem Markt präsent sein. Ab 2011 kommt e-HDi bei den Peugeot-Modellen 308 und 508 flächendeckend zum Einsatz.

Ab 2011: Die HYbrid4-Technologie von Peugeot

Die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik kann den Verbrauch und die Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren reduzieren. Der Peugeot 3008 HYbrid4 ist ab Sommer 2011 das erste Diesel-Vollhybrid-Serienmodell der Welt. Das HYbrid4-Konzept von Peugeot mit Verbrennungsmotor vorne und Elektromotor hinten bietet entscheidende Vorteile:

  • Eine Kraftübertragung an alle vier Räder ist möglich
  • Vorder- und Hinterachse sind nicht mit einer konventionellen Kardanwelle, sondern „by wire“ miteinander verbunden
  • Der Einbau eines normalerweise für Allradler notwendigen Zentraldifferenzials ist daher nicht erforderlich. Davon profitiert das Raumangebot. Zudem sinkt das Gewicht. Das hat einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch zur Folge
  • Der Einsatz im reinen Elektro-Modus und damit im „Zero-Emission“- Betrieb ist problemlos möglich

Der Peugeot 3008 HYbrid4 verfügt über einen 120 kW (163 PS) starken HDi FAP-Motor für den Antrieb der Vorderräder sowie einen 27 kW (37 PS) starken Elektromotor, der die Hinterräder antreibt. Für den besonders effizienten, 200 PS starken Hybrid-Crossover mit Allradantrieb wurde ein Verbrauchsziel im EU-Testzyklus von nur 3,8 Liter/100 km (99 Gramm CO2/km) festgelegt.

Auch beim Benzin-Hybrid stellt Peugeot seine Kompetenz weiter unter Beweis. Jüngstes Beispiel ist das Concept-Car HR1, das beim Pariser Autosalon 2010 präsentiert wurde. Der HR 1 ist mit HYbrid4-Technologie ausgerüstet, die einen neuen 1.2 Liter Dreizylinder-Benzinmotor mit Turbo-Aufladung THP (Turbo High Pressure) vorne mit einem Elektromotor hinten kombiniert. Der Dreizylinder-THP-Benziner ist einer der Haupteckpfeiler der Downsizing-Strategie von Peugeot.

Ab 2012: HYbrid4 Plug-in – über das Stromnetz aufladbar

2012 wird Peugeot eine Weiterentwicklung der HYbrid4-Technologie auf den Markt bringen. Diese HYbrid4 Plug-in genannte Variante ist über das Stromnetz aufladbar. Sie ermöglicht im 3008 einen Verbrauch von nur 2,0 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von unter 50 Gramm/km entspricht. Der 3008 HYbrid4 Plug-in wird zunächst Flottenkunden angeboten.

Das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Informationen sind unter www.peugeot-umwelt.de abrufbar.

Peugeot WiFi on Board: Internet im Auto

Mit WiFi on Board hat Peugeot 2010 den perfekten Zugang zum Internet im Auto präsentiert. Sobald die Zündung eingeschaltet ist, steht Peugeot-Passagieren das Tor zum World Wide Web offen – im Stand und auch während der Fahrt. Bis zu vier Geräte – ganz gleich ob Smartphone, iPad, Laptop oder Spielekonsole – können zur selben Zeit im Innenraum der Modelle Peugeot 207, 308, 3008, 407, 5008, RCZ, Bipper und Partner über die WiFi-Box online gehen und für unterschiedliche Internetdienste genutzt werden. Shopping, Gaming, Trading, Livestreams, News-Dienste – was im Netz angeboten wird, funktioniert mit WiFi on Board, egal bei welcher Geschwindigkeit. Die Handhabung ist einfach und die Verbindung – auch bei Fahrt – stabil.

Die WiFi-Box ist lediglich 147 x 111 x 26 mm groß und macht sich entsprechend klein im Fahrzeug.
Je nach Modell wird sie im Gepäck- oder im Innenraum montiert. Im Lieferumfang enthalten ist ein 3G/3G+-USB-Stick. In diesen Stick wird die SIM-Karte eingelegt, die der Kunde beim Internetanbieter seiner Wahl erhält. Sollte außerhalb des Fahrzeugs eine Internetverbindung benötigt werden, kann der WiFi-Stick einfach aus der Box gezogen und weiter genutzt werden, zum Beispiel auf dem Hotelzimmer. Die WiFi-Box ist mit den gängigen aktuellen Betriebssystemen wie Windows 7, Vista, XP und Mac OS X kompatibel sowie mit den Standard-Web-Browsern Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari und Opera. Sie kann bei jedem teilnehmenden Peugeot-Vertragspartner bestellt und eingebaut werden. Weitere Informationen und das Video zur Funktionsweise von WiFi on Board gibt es auf der Peugeot-Homepage unter: www.peugeot.de/service/teile_zubehor/wifi/.

Hilfe in der Not

PEUGEOT Connect SOS: Der Notrufdienst PEUGEOT Connect SOS mit integrierter Lokalisierungsfunktion garantiert schnelle und effiziente Hilfe im Ernstfall. Er entspricht bereits den Erwartungen der EU-Kommission hinsichtlich des geplanten Sicherheitsprogramms „eCall“. Mit seiner Einführung hat Peugeot europaweit eine Vorreiterrolle eingenommen. Mehr als 400.000 Fahrzeuge sind bereits mit dem kostenlosen Notrufsystem ausgestattet, über 4.000 Mal kam es bislang zum Einsatz und hat bei Unfällen für schnellstmögliche Hilfe gesorgt. Die Modelle 207, 308, 3008, 5008 sowie die neue Reiselimousine 508 (ab Frühjahr 2011) verfügen optional darüber, im Sport-Coupé RCZ und im Elektroauto Peugeot i0n ist das System serienmäßig installiert. Weitere Modelle werden folgen.

Neben dem automatischen Notruf nach dem Auslösen eines pyrotechnischen Elements können Betroffene über die SOS-Taste auch manuell einen Notruf absetzen. Automatisch geht die Meldung per SMS an eine Betreuungsplattform. Via Satellit wird die genaue Fahrzeugposition übermittelt. So können die Rettungsdienste schnell und zielgerichtet zum Unfallort geschickt werden.

PEUGEOT Connect Assistance: Im Falle einer Panne wird durch Drücken der „Löwen-Taste“ Kontakt zur PEUGEOT Connect Assistance Zentrale hergestellt. Das Team nimmt eine erste technische Ferndiagnose des Fahrzeugs vor und schickt den Pannenhilfsdienst zum Kunden. Die PEUGEOT Connect-Dienste sind mit der PEUGEOT Connect Box verfügbar sowie mit den drei Navigations-/ Telematiksystemen WIP Nav, WIP Com und WIP Com 3D.

PEUGEOT Connect SOS 2010 mit EuroNCAP Advanced-Preis ausgezeichnet

Peugeot hat 2010 den erstmals verliehenen EuroNCAP Advanced-Preis für den kostenlosen Notrufservice PEUGEOT Connect SOS erhalten. Die Sicherheitsexperten von EuroNCAP zeichnen mit dem neuen Award innovative Systeme aus, die den Insassenschutz und die Verkehrssicherheit wesentlich verbessern.

Umfangreiche Garantie und Mobilität

Peugeot stattet alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus. Im Schadensfall bietet Peugeot seinen Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch sein autorisiertes Vertragspartner-Netz. Die Löwenmarke gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack sowie zwölf Jahre gegen Durchrostung bei Pkw. In der Grundgarantie enthalten ist die zweijährige Mobilitätsgarantie PEUGEOT Connect Assistance (ohne Kilometerbegrenzung). Sie sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe. Außerdem haben die betroffenen Peugeot-Besitzer gegebenenfalls Anspruch auf einen Leihwagen.

Die Peugeot-Langzeitmobilität „von Wartung zu Wartung“ ermöglicht bei allen teilnehmenden Peugeot-Partnern die längerfristige Sicherung der Mobilität. Voraussetzung für die Langzeitmobilitätsgarantie ist die Durchführung einer regulären Wartung nach Herstellervorgaben. Diese Mobilitätsgarantie gilt zunächst bis zur nächsten Wartung (maximal 24 Monate) und verlängert sich durch die folgende Wartung automatisch. Sollte diese Wartung mehr als zwölf Monate nach Beginn der Langzeitmobilität liegen, so ist zur Verlängerung der Garantie eine saisonale Überprüfung wie Frühjahrs-, Urlaubs- oder Wintercheck notwendig.

Zusätzlich ist durch individuelle Bausteine die Garantie gemäß Vertragsbedingungen beim Kauf eines neuen Peugeot auf bis zu fünf Jahre erweiterbar. Diese „optiway GarantiePlus“ genannte Zusatzversicherung kann entweder für einen geringen Aufpreis beim Kauf eines Peugeot abgeschlossen oder im monatlichen Abonnement für maximal fünf Jahre ab Garantiebeginn erworben werden. Wer alternativ zu „optiway GarantiePlus“ den Servicevertrag „optiway ServicePlus“ wählt, kann den kommenden Arbeiten am Fahrzeug gelassen entgegen sehen. Sämtliche Wartungen und Verschleißreparaturen inklusive aller Kosten (gemäß Vertragsbedingungen) sind dann abgedeckt.

Dezember 2010

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