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05 Mai 2011

Fiat SpA: Ergebnisse des ersten Quartals 2011

Der Konzern schloss das erste Quartal nach der Abspaltung mit Umsatzerlösen in Höhe von 9,2 Milliarden Euro (Plus von 7,1 %), einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 251 Millionen Euro (Plus von 9 %) und einem Nettogewinn von 37 Millionen Euro. Mit einer gestiegenen Liquidität in Höhe von 13,1 Milliarden Euro und einer betrieblichen Nettoverschuldung unter der Schwelle einer halben Milliarde Euro hat sich die finanzielle Position weiter verbessert.

  • Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 9,2 Milliarden Euro, dies sind 7,1 % mehr als im ersten Quartal 2010. Fiat Group Automobiles erzielte einen Zuwachs von 2,6 %, während die Luxus- und Sportmarken sowie Zulieferteile und Anlagenbau einen zweistelligen Anstieg verzeichneten.
  • Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreichte 251 Millionen Euro (230 Millionen Euro im ersten Quartal 2010), aufgrund der hervorragenden Leistung der Luxus- und Sportmarken sowie von Magneti Marelli. Die Umsatzrendite lag mit 2,7 % auf Vorjahresniveau, wobei diese bei FGA leicht nachgab, was auf die höheren Kosten für Forschung und Entwicklung aufgrund der Einführung neuer Modelle zurückzuführen ist.
  • Der Nettogewinn lag bei 37 Millionen Euro (13 Millionen Euro im ersten Quartal 2010).
  • Die betriebliche Nettoverschuldung sank aufgrund der straffen Verwaltung des betriebsnotwendigen Kapitals von 542 Millionen Euro Ende 2010 auf 489 Millionen Euro.
  • Die Liquidität stieg auf 13,1 Milliarden Euro gegenüber 12,2 Milliarden Euro am 31. Dezember 2010, hauptsächlich aufgrund der Einnahmen von Fiat Industrial der bis Ende 2010 bestehenden konzerninternen Positionen.
  • Die finanziellen Ziele für das laufende Jahr werden bestätigt: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zwischen 0,9 und 1,2 Milliarden Euro, Nettogewinn von rund 0,3 Milliarden Euro und betriebliche Nettoverschuldung zwischen 1,5 und 1,8 Milliarden Euro.

Der Umsatz des Konzerns stieg um 7,1 % auf 9,2 Milliarden Euro, wobei in allen Geschäftsbereichen Zuwächse verzeichnet wurden.

- Fiat Group Automobiles (FGA) verzeichnete einen Umsatz von 7,0 Milliarden Euro (+ 2,6 %, im Wesentlichen unverändert bei konstanten Wechselkursen), und lieferte 518.600 Fahrzeuge und Transporter aus (-2,6 % gegenüber dem ersten Quartal 2010). Der bessere Mix aufgrund der höheren Verkaufszahlen bei Transportern (+ 7,5 %) und des Erfolgs des Alfa Romeo Giulietta konnte den Rückgang der Verkaufszahlen bei anderen Fahrzeugen (- 4,8 % insgesamt) ausgleichen. Der Marktanteil bei Pkw in Europa sank um 1,5 Prozentpunkte auf 7,1 %, da sich insbesondere in Italien mit einem Rückgang von 2,4 Prozentpunkten (Marktanteil 29 %) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Beendigung der Steuervorteile auf die Nachfrage bei Kleinstwagen sowie bei Fahrzeugen mit Methan- und Flüssiggasantrieb auswirkte. Fiat Professional konnte seine führende Position in Europa mit einem Marktanteil von 12,8 % beibehalten. In Brasilien behauptete Fiat seine Führungsrolle mit einem weitgehend stabilen Marktanteil von insgesamt 22,1 %.
- Die Luxus- und Sportmarken konnten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal erheblich verbessern: Ferrari erzielte Umsätze in Höhe von 491 Millionen Euro, ein Zuwachs von 18,6 %, und Maserati verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 6,3 % auf 135 Millionen Euro.
- Der Geschäftsbereich Zulieferteile und Anlagenbau erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 3 Milliarden Euro; dies ist ein Zuwachs von 22,7 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010. Alle Geschäftsbereiche verzeichneten zweistellige Zuwächse, insbesondere verbesserten sich Magneti Marelli um 16,7 % auf 1,5 Milliarden Euro und Fiat Powertrain bei gleichen Rahmenbedingungen um 17,1 % auf 1,2 Milliarden Euro.

 FIAT 
 Gewinn- und Verlustrechnung - 1. Quartal 2011
 (In Millionen Euro) 2011 2010 (*)
Nettoerlöse 9210 8603
     
Veränderung in % 7,1  
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 251 230
Veränderung 21  
Umsatzrendite in % 2,7 2,7
Betriebsergebnis 251 232
Veränderung 19  
Ergebnis vor Steuern 153 139
Veränderung 14  
Nettoergebnis 37 13
Veränderung 24  
Gewinn pro Aktie (EPS) (in Euro)    
- Stammaktien -- --
- Vorzugsaktien 0,111 --
- Sparaktien 0,217 0,086

(*) Entspricht IFRS 5 - zum Verkauf vorgesehene und nicht weitergeführte Aktivitäten - die Daten des ersten Quartals 2010, die seinerzeit veröffentlicht wurden und sich auf den Fiat-Konzern vor der Abspaltung beziehen, wurden neu bewertet, um die Geschäftsbereiche auszuschließen, die seit dem 1.1.2011 aufgrund der Abspaltung zu Fiat Industrial gehören.


Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns lag bei 251 Millionen Euro und war damit um 21 Millionen Euro höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

- FGA erzielte ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 130 Millionen Euro (153 Millionen Euro im ersten Quartal 2010) mit einer Umsatzrendite von 1,9 % (2,2 % im ersten Quartal 2010). Die Einsparungen in der Produktion konnten die Auswirkungen des Rückgangs der Verkaufszahlen in Europa und der höheren Kosten für Forschung und Entwicklung im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle nur teilweise ausgleichen.
- Die Luxus- und Sportmarken profitierten von den höheren Verkaufszahlen und einem verbesserten Mix. Ferrari verzeichnete im Berichtsquartal ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 53 Millionen Euro, ein Zuwachs von 36 % gegenüber 2010, während Maserati das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (9 Millionen Euro) mehr als verdoppeln konnte.
- Der Geschäftsbereich Zulieferteile und Anlagenbau konnte sein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 61 Millionen Euro im Vergleich zu 42 Millionen im ersten Quartal 2010 verbessern. Die Verbesserung ist vor allem der hervorragenden Performance von Magneti Marelli zu verdanken.

Die betriebliche Nettoverschuldung sank auf 489 Millionen Euro (542 Millionen Euro Ende 2010), wobei die Investitionen größtenteils von dem betrieblichen Cashflow ausgeglichen wurden. Die Investitionen, die im ersten Quartal üblicherweise niedrig ausfallen, entsprechen den Plänen für das laufende Jahr.

Die Liquidität stieg auf 13,1 Milliarden Euro (12,2 Milliarden Euro am 31. Dezember 2010). Die Veränderung gegenüber dem Jahresende 2010 ist hauptsächlich auf die vollständige Rückzahlung der Nettofinanzkredite von Fiat Industrial abzüglich der im Januar erfolgten Erstattungen an die Finanzinstitute zurückzuführen. Die Liquidität am Quartalsende enthält nicht die Einnahmen (zum 1. April) der vor kurzem erfolgten Ausgabe einer Obligationenanleihe in Höhe von einer Milliarde Euro. 

Da in den Monaten Januar und April zwei der drei Leistungsziele (Performance Events) erreicht wurden, erhöhte sich die Beteiligung von Fiat an der Chrysler Group LLC von 20 % auf 30 %.

Fiat bestätigt die Ziele für das laufende Jahr: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zwischen 0,9 und 1,2 Milliarden Euro, Nettogewinn von rund 0,3 Milliarden Euro und betriebliche Nettoverschuldung zwischen 1,5 und 1,8 Milliarden Euro.


Die Ergebnisse des Konzerns

Die Umsatzerlöse des Fiat-Konzerns lagen im ersten Quartal 2011 bei 9,2 Milliarden Euro, dies ist ein Zuwachs von 7,1 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, wobei die Luxus- und Sportmarken sowie Zulieferteile und Anlagenbau zweistellige Zuwächse verzeichneten. Die Umsatzerlöse von Fiat Group Automobiles stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um 2,6 %.

 FIAT-KONZERN
 Gewinn/(Verlust) aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 1. Quartal 2011
   
(in Millionen Euro) 2011 2010
Automobile (Fiat Group Automobiles, Ferrari, Maserati) 7591 7334
Veränderung in % 3,5  
Zulieferteile und Anlagenbau (Fiat Powertrain (*), Magneti Marelli, Comau, Teksid) 3006 2449
Veränderung in % 22,7  
Andere Geschäftsbereiche 251 262
Veränderung in % -4,2  
Aufhebungen (1638) (1442)
Summe 9210 8603
Veränderung in % 7,1  

(*) Enthält die Aktivitäten der Sparten Passenger & Commercial Vehicles des früheren Geschäftsbereichs FPT Powertrain Technologies.


Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag bei 251 Millionen Euro (Umsatzrendite 2,7 %) im Vergleich zu 230 Millionen Euro im ersten Quartal 2010.

 FIAT-KONZERN
 Gewinn/(Verlust) aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 1. Quartal 2011
   
(in Millionen Euro) 2011 2010
Automobile (Fiat Group Automobiles, Ferrari, Maserati) 192 196
Veränderung -4  
Zulieferteile und Anlagenbau (Fiat Powertrain (*), Magneti Marelli, Comau, Teksid) 61 42
Veränderung 19  
Andere Geschäftsbereiche und Aufhebungen (2) (8)
Veränderung 6  
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 251 230
Veränderung in % 21  

(*) Enthält die Aktivitäten der Sparten Passenger & Commercial Vehicles des früheren Geschäftsbereichs FPT Powertrain Technologies.

Das operative Ergebnis lag auf dem Niveau des Ergebnisses aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, da sich keine außergewöhnlichen Posten auswirkten.

Im ersten Quartal 2011 enthalten die finanziellen Nettoaufwendungen, die bei 138 Millionen Euro lagen, den positiven Effekt von 23 Millionen Euro (-13 Millionen Euro im ersten Quartal 2010) aus der Bewertung zweier Equity Swaps in Verbindung mit Aktienoptionsplänen nach Marktwerten. Abzüglich dieses Postens stiegen die finanziellen Nettoaufwendungen im Berichtsquartal um 32 Millionen Euro, dies spiegelt die Kosten im Zusammenhang mit der Beibehaltung eines höheren Liquiditätsniveaus wider.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 153 Millionen Euro, ein Zuwachs von 14 Millionen Euro im Vergleich zu 139 im ersten Quartal 2010. Diese Entwicklung spiegelt die Verbesserung des operativen Ergebnisses (+ 19 Millionen Euro) und der geringeren finanziellen Nettoaufwendungen (+ 4 Millionen Euro), abzüglich des niedrigeren Ergebnisses aus Beteiligungen (- 9 Millionen Euro), wider.

Die Ertragssteuern lagen bei 116 Millionen Euro (126 Millionen Euro im ersten Quartal 2010) und beziehen sich hauptsächlich auf die zu versteuernden Ergebnisse der im Ausland tätigen Konzerngesellschaften sowie auf die in Italien anfallenden Steuern (IRAP).

Das Nettoergebnis lag im ersten Quartal 2011 bei 37 Millionen Euro (Gewinn von 13 Millionen Euro im ersten Quartal 2010).

Die betriebliche Nettoverschuldung sank aufgrund der straffen Verwaltung des betriebsnotwendigen Kapitals auf 489 Millionen Euro (542 Millionen Euro Ende 2010), wobei die Investitionen größtenteils von dem betrieblichen Cashflow ausgeglichen wurden. Die Investitionen, die im ersten Quartal gewöhnlich niedrig ausfallen, entsprechen den Plänen für das laufende Jahr.

Die Liquidität stieg auf 13,1 Milliarden Euro (12,2 Milliarden Euro am 31. Dezember 2010). Die Veränderung gegenüber dem Jahresende 2010 ist hauptsächlich auf die vollständige Rückzahlung der Nettofinanzkredite durch Fiat Industrial, abzüglich der an die Finanzinstitute im Januar erfolgten Erstattungen zurückzuführen. Die Liquidität am Quartalsende enthält nicht die Einnahmen der vor kurzem erfolgten Ausgabe einer Obligationenanleihe in Höhe von einer Milliarde Euro (1. April 2011).

 Nettoverschuldung Fiat-Konzern 
  (in Millionen Euro) Zum 31.03.2011 Zum 31.12.2010 (*)
  Finanzielle Verbindlichkeiten (16398) (20804)
  - Verbindlichkeiten für Vorauszahlungen auf Abtretung von Forderungen (697) (533)
  - Verbindlichkeiten gegenüber Fiat Industrial - (2865)
  - Sonstige Verbindlichkeiten (15701) (17406)
  Laufende finanzielle Forderungen gegenüber Konzern-Finanzdienstleistungsgesellschaften (1) 14 12
  Finanzielle Forderungen gegenüber Fiat Industrial - 5626
  Finanzielle Verbindlichkeiten abzgl. der Intersegment-Umsätze und der laufenden finanziellen Forderungen gegenüber Konzern-Finanzdienstleistungsgesellschaften (16384) (15166)
  Sonstige finanzielle Aktiva (Passiva) (2) 438 261
  Liquide Mittel (3) 13057 12152
  Nettoverschuldung (2889) (2753)
  Industrielle Aktivitäten (489) (542)
  Finanzdienstleistungen (2400) (2211)
 
(
*) Beträge für 2010 beziehen sich auf den Fiat-Konzern vor der Abspaltung zum 1.1.2011
(1) Enthält die laufenden finanziellen Forderungen gegenüber dem Joint Venture Fiat Group Automobiles Financial Services (FAFS)
2) Enthält den positiven und negativen Zeitwert der derivativen Finanzinstrumente
(3) Enthält liquide Mittel, liquide Anlagen und umlaufende Wertpapiere
       

 Veränderung der betrieblichen Nettoverschuldung
  (in Millionen Euro) 1. Quartal 2011 1. Quartal 2010 (*)

 

Verfügbare Mittel erzeugt (verbraucht) ohne die Veränderung des betriebsnotwendigen Kapitals 659 422
  Verfügbare Mittel erzeugt (verbraucht) durch Geschäftsvorgänge im Berichtsquartal 429 108
  Netto-Cashflow der industriellen Aktivitäten (1) 99 (422)
  Veränderung der betrieblichen Nettoverschuldung der industriellen Aktivitäten 53 (786)
  (*) Beträge beziehen sich auf den Fiat-Konzern vor der Abspaltung
(1)Veränderung der betrieblichen Nettoverschuldung, ohne Kapitalerhöhungen, Dividenden, Erwerb eigener Aktien und Wechselkursschwankungen
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wichtige Kennzahlen Fiat-Konzern 
  (in Millionen Euro) Zum 31.03.2011 Zum 31.12.2010 (*)
  Summe Aktiva 43399 73442
  Nettovermögen (Konzern und Dritte) 7718 12461
   
(*) Beträge beziehen sich auf den Fiat-Konzern vor der Abspaltung und sind im Jahresbericht zum 31.12.2010 aufgeführt.
   

 

 

 

 

 

 

 AUTOMOBILE
 Nettoerlöse - 1. Quartal
(in Millionen Euro) 2011 2010
Fiat Group Automobiles 7015 6.840
Veränderung in % 2,6  
Maserati 135 127
Veränderung in % 6,3  
Ferrari 491 414
Veränderung in % 18,6  
Aufhebungen (50) (47)
Summe 7591 7.334
Veränderung in % 3,5  
     
 AUTOMOBILE
 Ergebnis der gewöhnlichen  Geschäftstätigkeit
 (Verlust) - 1. Quartal
(in Millionen Euro) 2011 2010
Fiat Group Automobiles 130 153
Veränderung -23  
Maserati 9 4
Veränderung 5  
Ferrari 53 39
Veränderung 14  
Summe 192 196
Veränderung -4  
Umsatzrendite (%) 2,5 2,7
 
Automobile
Fiat Group Automobiles

Fiat Group Automobiles
erzielte im Berichtsquartal Umsatzerlöse in Höhe von 7 Milliarden Euro, dies ist ein Anstieg von 2,6 % gegenüber dem ersten Quartal 2010 (der Umsatz liegt bei konstanten Wechselkursen im Wesentlichen auf demselben Niveau). Der bessere Mix, der von den gestiegenen Verkaufszahlen bei Transportern und vom Erfolg des Alfa Romeo Giulietta profitierte, konnte den Rückgang bei den anderen Fahrzeugen ausgleichen.

Insgesamt lieferte die Fiat Group Automobiles im Berichtszeitraum 518.600 Einheiten aus (Pkw und Transporter), ein Rückgang von 2,6 % gegenüber dem ersten Quartal 2010. In der Pkw-Sparte lieferte die Fiat Group Automobiles 416.900 Fahrzeuge aus, was einem Rückgang von 4,8 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010 entspricht. Darin enthalten sind 7.100 Fahrzeuge der Marken Chrysler und Jeep®, die von FGA als General Distributor in den wichtigsten europäischen Märkten vertrieben werden. Im Berichtsquartal lieferte FGA 101.700 Transporter aus, ein Anstieg von 7,5 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

In Europa (EU27+EFTA) verzeichnete der Automobilmarkt einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (- 2,0 % bei 3,7 Millionen an Endkunden verkaufte Fahrzeuge). Die Entwicklung war in den einzelnen Ländern unterschiedlich, je nach den Unterschieden bei der Beendigung der staatlichen Fördermaßnahmen und den makroökonomischen Zusammenhängen. In Deutschland (per 31.12.2009 endeten die staatlichen Fördermaßnahmen), stieg dank eines gesunden wirtschaftlichen Aufschwungs die Nachfrage um 13,9 %, wovon besonders die höheren Segmente profitierten. In Frankreich wurde ein Nachfrageanstieg in Höhe von 8,9 % verzeichnet, nachdem der unerfüllte Auftragsbestand zum Jahresende 2010 aufgrund der endgültigen Einstellung der staatlichen Fördermaßnahmen aufgelöst wurde.

In Italien dagegen gab der Markt im Vergleich zum ersten Quartal 2010, in dem sich noch die staatlichen Fördermaßnahmen positiv ausgewirkt hatten, um 23,1 % nach, und sank damit auf das niedrigste Niveau der letzten 20 Jahre. In Spanien lag der Rückgang bei 27,3 %; zusätzlich zum Auslaufen der staatlichen Fördermaßnahmen, machte sich hier eine Konjunkturschwäche bemerkbar. In Großbritannien belief sich der Rückgang auf 8,7% im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres, in dem rund 20 % der Neuzulassungen von den staatlichen Fördermaßnahmen profitiert hatten. Unter den anderen europäischen Märkten sind dagegen einige wichtige Märkte mit zweistelligen Zuwächsen hervorzuheben, wie beispielsweise Niederlande und Österreich.

Im Berichtsquartal lieferte Fiat Group Automobiles in Europa rund 245.300 Fahrzeuge aus, ein Rückgang von 11,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Anstieg in Deutschland (+ 27,8 %) und in kleineren europäischen Märkten (insgesamt +11,5 %) konnte die Rückgänge in Italien (- 20,3%), Frankreich (- 4,3 %), Großbritannien (- 3,9 %) und Spanien (- 15,2 %) nur teilweise ausgleichen. Die Rückgänge liegen im Wesentlichen auf dem Niveau der Bezugssegmente in den einzelnen Märkten.

Bei Alfa Romeo stieg die Zahl der Auslieferungen in Europa um mehr als 70 %, dank des Erfolgs des Modells Alfa Romeo Giulietta, das mit 24.600 im ersten Quartal ausgelieferten Einheiten voll den Erwartungen entsprach. Rückläufig hingegen waren die Auslieferungen von Fiat und Lancia, wobei die Ergebnisse eng mit den Entwicklungen in den jeweiligen Ländern und Segmenten zusammenhängen.

Im ersten Quartal 2011 lag der Marktanteil von FGA in Europa insgesamt bei 7,1 %, dies ist ein Rückgang von 1,5 Prozentpunkten im Vergleich zum ersten Quartal 2010. Der Rückgang ist auf den ungünstigen Mix der Märkte zurückzuführen. Insbesondere in Italien sank der Marktanteil um 2,4 Prozentpunkte und belief sich auf 29,0 %. Dieser Entwicklung liegt der starke Nachfragerückgang für Fahrzeuge mit Methan- und Flüssiggasantrieb (im Zusammenhang mit dem Auslaufen der staatlichen Fördermaßnahmen) zugrunde, die im ersten Quartal 2010  31 % des Marktanteils darstellten und nur 5 % im ersten Quartal 2011. In diesem Segment hält Fiat einen Marktanteil von rund 50 %. Unter Ausschluss dieser Auswirkungen wären der italienische Markt um 6 % und der Marktanteil von FGA um 1,4 Prozentpunkte gestiegen. Geringere Einbußen waren bei den Marktanteilen in Deutschland (- 0,2 Prozentpunkte auf 2,8 %), in Frankreich (- 0,3 Prozentpunkte auf 3,8 %) und in Großbritannien (- 0,2 Prozentpunkte auf 2,8 %) hinzunehmen, während in Spanien ein leichter Anstieg (+ 0,1 auf 3,1 %) zu verzeichnen war. Eine weiterhin gute Performance war in den Niederlanden zu verzeichnen, wo FGA die Zahl der Neuzulassungen beinahe verdoppeln und einen Anstieg des Marktanteils von 4,9 % auf
7,1 % verbuchen konnte und damit von den Fördermaßnahmen in Bezug auf den CO2-Ausstoß profitieren konnte, in dem FGA eine absolute Führungsposition auf dem Markt einnimmt. Im Vergleich zum 4. Quartal 2010 verbesserte sich der Marktanteil von FGA um 0,3 Prozentpunkte (von 6,8 %) in Europa und um 0,5 Prozentpunkte (von 28,5 %) in Italien.

Die Marke Fiat hatte in diesem Marktumfeld einen Rückgang des Marktanteils von 7,0 % auf 5,3 % in Europa hinzunehmen.

Der Fiat 500 verbesserte seinen Marktanteil im Bezugssegment; der Grande Punto My Life erzielte eine gute Performance in Italien und in Deutschland, während sich teilweise auch die Auswirkungen des Auslaufens der Palette der Modelle wie Punto Classic, Croma und Multipla auf den Rückgang zeigten.

Diese Umstände bedingten auch die Performance von Lancia. Der Marktanteil sank um 0,2 Prozentpunkte auf 0,7 %; hier wirkte sich das Abwarten auf den Launch des neuen Lancia Ypsilon im zweiten Quartal dieses Jahres aus.

Dagegen konnte Alfa Romeo seinen Marktanteil in Europa auf 1,1 % (+ 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) steigern.

Bei den Transportern lagen die Auslieferungen in Europa im Berichtsquartal bei insgesamt 56.900 Einheiten, dies entspricht einem Zuwachs von 5,4 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010 und entspricht der Nachfrageentwicklung. In allen wichtigen Märkten waren zweistellige Zuwächse zu verzeichnen: Deutschland (+ 43,8 %), Frankreich (+ 15,8 %), Großbritannien (+ 18,5 %) und Spanien (+ 22,9 %). Einziger Markt mit gegenläufiger Tendenz war Italien, wo die Auslieferungen in einem Marktumfeld mit besonders schwacher Nachfrage um 11,2 % sanken.

Der Marktanteil von Fiat Professional lag in Europa bei 12,8 % (- 0,7 Prozentpunkte), und war stark von den negativen Auswirkungen des Mix im Zusammenhang mit der Nachfrageentwicklung in den verschiedenen Märkten beeinflusst.

Der Marktanteil ist in allen wichtigen Märkten gestiegen: in Italien auf 46,9 % (+ 0,1 Prozentpunkte), obwohl das Jahr 2010 von der Rekordnachfrage nach dem Fiorino mit Methan-Antrieb profitiert hatte. Hohe Zuwächse waren zu verzeichnen in Deutschland (+ 1,5 Prozentpunkte auf 12,3 %) und Großbritannien (+ 0,5 Prozentpunkte auf 3,7 %). In Spanien verbesserte sich der Marktanteil (9,8 %) um 1,5 Prozentpunkte, während in Frankreich, in einem Markt mit Zuwächsen von 7,8 %, FGA die Zulassungszahlen steigern und einen Marktanteil von 8,9 % (+ 0,2 Prozentpunkte) verzeichnen konnte. Insbesondere in den beiden letzten Märkten erzielte Fiat Professional die beste Performance in einem ersten Quartal überhaupt.

Maßgeblich an der Performance beteiligt war der Fiat Ducato, von dem 27.000 Einheiten zugelassen wurden (Anstieg von rund 26 %).

In Brasilien war die Nachfrage nach Pkw im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Wesentlichen stabil
(+ 0,8 %), obwohl die Fördermaßnahmen für den Erwerb von Fahrzeugen des mittleren und unteren Segments nicht fortgesetzt wurden.

Die Zahl der Auslieferungen in beiden Bereichen (Pkw und Transporter) von FGA in Brasilien stieg um 8,0 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010 und erreichte 180.200 Einheiten. In einem Markt mit Zuwächsen von insgesamt 3,6 % (+ 16,2 % nur bei Transportern) behauptete FGA einmal mehr die führende Position im Markt insgesamt mit einem Marktanteil von 22,1 % (- 0,2 Prozentpunkte). Besonders erfolgreich war der "Neue Uno", der im Februar zum ersten Mal in der Geschichte die Spitzenposition in seinem Bezugssegment erreichte.

In Argentinien stieg der Markt insgesamt um 27,7 % (32,7 % bei Transportern). Insgesamt lieferte FGA im Berichtsquartal 19.500 Pkw und Transporter aus, bei einem Marktanteil von insgesamt rund 10 %.

Fiat Group Automobiles erzielte im ersten Quartal 2011 einen Gewinn der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 130 Millionen Euro gegenüber einem Gewinn von 153 Millionen Euro im ersten Quartal 2010. Die Einsparungen in der Produktion konnten die Auswirkungen des Rückgangs der Verkaufszahlen in Europa und der höheren Kosten für Forschung und Entwicklung im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle nur teilweise ausgleichen.

Im März präsentierte FGA auf dem Genfer Automobilsalon zahlreiche Produktneuheiten. Hauptdarsteller der Marke Fiat war der neue Fiat Freemont, das erste Fahrzeug aus der Allianz von Fiat mit Chrysler, der ab dem zweiten Quartal 2011 verkauft wird. Der Fiat Freemont wird zunächst mit zwei verschiedenen Turbodiesel-Motoren des Typs Multijet 2.0 mit 140 PS oder 170 PS, beide mit Schaltgetriebe, angeboten. Später werden auch zwei Allrad-Versionen mit einem 2.0- Multijet-Motor mit 170 PS und einem 3,6-Liter- V6-Benzinmotor mit 276 PS, beide mit Automatikgetriebe, angeboten.

Alfa Romeo stellte die Modelle Alfa Romeo Giulietta und MiTo mit den jüngsten technologischen und Designaktualisierungen vor. Der MiTo, Modelljahr 2011, der auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt wurde, wird ab April in den wichtigsten europäischen Märkten verkauft. Alfa Romeo stellte auf dem Genfer Salon erstmals den „4C Concept" vor, ein kompaktes zweisitziges "Sportmodell" mit einem Mittelmotor und Hinterradantrieb, das die Essenz der Sportlichkeit gemäß den Markenwerten verkörpert; Vertriebsbeginn wird voraussichtlich Ende 2012 sein.

Nachdem vor einem Jahr begonnen wurde, die Marke Chrysler in das europäische Vertriebsprogramm zu integrieren, kehrte Lancia auf den Genfer Automobilsalon zurück und präsentierte als Weltpremiere die neuen Modelle des Ypsilon, Thema und Voyager. Ausgestellt wurden auch der Flavia Concept und der Flavia Cabrio Concept. Der neue Ypsilon, der auch in einer 5-türigen Version angeboten wird, wird ab Juni in den wichtigsten europäischen Märkten verkauft. Mit diesem Modell will Lancia die führende Rolle der Marke im "B Premium"-Segment besetzen. Der neue Lancia Thema, eine Luxuslimousine, die sich durch exklusive Ausstattung auszeichnet, wird im vierten Quartal dieses Jahres von allen Vertragshändlern in Europa verkauft. Vorgestellt wurde auch der Lancia Voyager, ein großer Van, der Stil und Vielseitigkeit in Einklang bringt. Der Lancia Delta präsentiert wichtige Neuheiten in Bezug auf Design, Ausstattung und Motoren.

Jeep® war in Genf mit dem europäischen Debüt des neuen Jeep® Compass vertreten, dem Kompakt-SUV der Marke und mit der Weltpremiere des neuen Grand Cherokee, der mit dem neuen 3.0-Turbodieselmotor mit MultiJet II- Technologie ausgerüstet ist. Am Stand von Jeep® waren auch die neuen Modelle Wrangler und Wrangler Unlimited (4-Türerversion) zu sehen, die kürzlich auf dem europäischen Markt eingeführt wurden.

Als Würdigung des Engagements von FGA für umweltfreundliche Fahrzeuge wurde Fiat am 1. März von JATO (dem weltweit führenden Unternehmen für Beratung und Forschung in der Automobilbranche) im vierten Jahr in Folge als Marke mit dem niedrigsten durchschnittlichen CO2-Ausstoß in Europa ausgezeichnet, der bei den im Jahr 2010 in Europa verkauften Fahrzeugen bei 123,1 g/km CO2 lag (4,7 g/km weniger als der Durchschnittswert im Jahr 2009). Die Marke Fiat steht mit einem CO2-Ausstoß von 125,9 g/km und einer Verbesserung von 5 g/km im Vergleich zum Vorjahr auf dem ersten Platz.

Die Marke Alfa Romeo erzielte mit den Spitzenmodellen Giulietta und MiTo renommierte Auszeichnungen in Italien und Deutschland. Zwei Preise erhielt die Giulietta: in Italien war es die „Neuheit des Jahres 2011" (La novità dell'anno 2011) von der Zeitschrift Quattroruote, während das Fahrzeug in Deutschland, wo es zum ersten Mal für den prestigereichen Preis "Die Besten Autos" der Fachzeitschrift Auto Motor & Sport kandidierte, sofort in der Kategorie „Kompaktwagen" gewann. Die Leser der Zeitschrift zeichneten in der Kategorie „Kleinwagen" den MiTo aus, der damit zum dritten Mal in Folge gewann.


Maserati

Maserati erzielte im ersten Quartal 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 135 Millionen Euro, dies sind
6,3 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal 2011 wurden 1.467 Fahrzeuge (plus 21,7 % ) an das Händlernetz ausgeliefert. Hohe Zuwächse waren insbesondere in den Vereinigten Staaten, China, Großbritannien und Deutschland zu verzeichnen. In China bestätigte sich, das in diesem Markt die besten Wachstumschancen liegen. Das Land ist nach den Vereinigten Staaten der zweitgrößte Markt für die Marke mit dem Dreizack.

Im ersten Quartal 2011 lag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von Maserati bei 9 Millionen Euro, und hat sich damit gegenüber den 4 Millionen im ersten Quartal 2010 vor allem durch die höheren Verkaufszahlen mehr als verdoppelt.

Im März stellt Maserati auf dem Genfer Automobilsalon den GranCabrio Sport vor, der über die leistungsstärkste und effizienteste Version des 4,7-Liter-V8-Motors verfügt, der in dieser Konfiguration eine Leistung von 450 PS bei einem maximalen Drehmoment von 510 Nm erreicht.

Im Januar ernannte Maserati einen offiziellen Importeur für die eigenen Fahrzeuge für Indien, das als Markt mit bedeutendem Potenzial für die Marke gilt.

 

Ferrari

Ferrari erzielte im ersten Quartal 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 491 Millionen Euro, ein Zuwachs von 18,6 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010. Der Zuwachs ist vor allem den höheren Verkaufszahlen durch die beiden neuen Modelle 458 Italia und 599 GTO zu verdanken.

Im Berichtsquartal wurden 1.691 Fahrzeuge an das Händlernetz ausgeliefert, ein Zuwachs von 6,7 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010. Die Zuwächse betrafen sowohl die Modelle mit acht Zylindern
(+ 6,5 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010) als auch die 12-Zylinder-Modelle (+ 8 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010).

Nordamerika ist weiterhin der Topmarkt für Ferrari: 452 ausgelieferte Fahrzeuge im ersten Quartal, dies entspricht 27 % der Verkaufszahlen insgesamt (+ 3,1 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010). Zuwächse waren auch in China zu verzeichnen: 153 Fahrzeuge (entspricht 9 % der Verkaufszahlen insgesamt und + 3,7 % im Vergleich zum ersten Quartal 2010). Die anderen Märkte liegen im Wesentlichen auf dem Niveau des ersten Quartals 2010.

Ferrari schloss das erste Quartal 2011 mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 53 Millionen Euro (gegenüber 39 Millionen Euro ersten Quartal 2010). Die Verbesserung von 36 % ist vor allem den höheren Verkaufserlösen, dem besseren Produktmix und der hervorragenden Entwicklung des Personalisierungsprogramms zu verdanken.

Im März stellt Ferrari auf dem Genfer Automobilsalon zwei bedeutende Neuheiten vor: als Weltpremiere den FF, mit dem revolutionären V12-Frontmittelmotor, vier Sitzen und Vierradantrieb ausgestattet und das leistungsfähigste und vielseitigste Fahrzeug in der Geschichte von Ferrari ist, sowie den 458 Italia mit dem HELE-System (High Emotions Low Emissions).

Der FF kombiniert extreme Leistungen, auch auf Untergründen mit sehr niedrigen Haftungskoeffizienten (ermöglicht durch das patentierte 4RM-System von Ferrari), mit der Handhabung eines echten GT und einem absolut innovativen Design.

Der 458 Italia mit dem HELE-System hingegen bietet CO2-Emissionen von nur 275 g/km (eine Senkung von 15 % im Vergleich zum Basismodell), und wird damit zum Sportwagen mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß, eine weitere Auszeichnung zusätzlich zu den mehr als 20 Preisen, die von den renommiertesten Zeitschriften weltweit vergeben wurden.

Ebenfalls im März wurde ein Vertrag mit einem Importeur für Indien bekannt gegeben, dem 58. Markt für Ferrari. Dort wird im Frühjahr in Neu-Delhi die erste Händlerniederlassung und Ende des Jahres die zweite in Mumbai eröffnet.