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21 Jan 2009

Unter dem Motto "Weniger ist genial" startet Fiat in das Jahr 2009

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Unter dem Motto „Weniger ist genial“
startet Fiat in das Jahr 2009

Ganzheitlicher Ansatz:
Weniger Verbrauch, weniger Emission, weniger Kosten
ECO steht bei Fiat für Ökologie und Ökonomie

Seit über 100 Jahren produziert Fiat Fahrzeuge, die sich an den Anforderungen des Alltags sowie an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. In dieser Zeit hat sich die italienische Marke den Ruf erworben, mit innovativer Technik und pfiffigen Ausstattungsdetails ein Stück Lebensqualität zu bieten, die stets erschwinglich war. Ganz oben im Lastenheft jedes neuen Fiat Modells stand dabei neben Ökonomie, Innovation und Kundennähe aber auch immer der Fahrspaß. Ein Paradebeispiel für diese Philosophie ist der 1957 präsentierte Fiat 500, der als Urvater aller Stadtautos nicht nur in Italien das Automobil einem neuen Publikum außerhalb der gesellschaftlichen Eliten und damit letztlich einer ganzen Generation erschlossen hat.

Kennzeichnend für das heutige Selbstverständnis von Fiat als Teil einer modernen Gesellschaft ist das Bewusstsein, dass die Verantwortung für ein Produkt nicht in dem Moment endet, in dem es den Verkaufsraum verlässt. So kamen die Bemühungen um einen möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch von Anfang an nicht nur den Finanzen der Kunden entgegen, sondern entlasteten auch schon immer die Umwelt. Schon 1980 verfügte beispielsweise der Fiat Regata über eine vereinfachte Stop&Start-Automatik, die nicht nur den Benzinverbrauch im Stop-and-Go-Betrieb senkte, sondern auch die Schadstoffbelastung vor allem von Innenstädten reduzierte.

Im 21. Jahrhundert ist die Bedeutung der Faktoren Umweltverträglichkeit und Kostenbewusstsein gewaltig gestiegen. Fiat nimmt diese neuen Herausforderungen unter dem Slogan „Weniger ist genial“ mit einer Reihe von Maßnahmen an, die weit über rein technische Lösungen hinausgehen. Und das mit großem Erfolg: Denn Fiat ist der umweltfreundlichste unter den europäischen Großserienherstellern. Im Jahr 2007 betrug die durchschnittliche CO2-Emission pro neu zugelassenem Fiat Pkw nur 137,3 g/km (Quelle: Studie des Forschungsinstitutes JATO). Bei jedem vierten Fiat lag dieser Wert sogar unter 120 g/km.

Großen Anteil an dieser Führungsrolle hat die Position von Fiat als Nummer eins unter den Herstellern von Fahrzeugen mit Erdgasantrieb. Verursacht bereits das bislang noch vorwiegend als Abfallprodukt der Erdölförderung anfallende Gas deutlich weniger CO2 als die konventionellen Treibstoffe Benzin und Diesel, steckt in dieser Technologie zudem noch ein beträchtliches Zukunftspotenzial. So sind bereits heute schon alle Natural Power Modelle von Fiat in der Lage, mit CO2-neutralem und dadurch noch umweltfreundlicherem Biogas zu fahren.

eco:Drive™ – das Sparpotenzial des Fahrers wird genutzt

Auch in anderen Bereichen beschreitet Fiat neue Wege, die sich zu einem ganzheitlichen Ansatz zum Schutz der Umwelt und zur Senkung der Betriebskosten summieren. Ein Beispiel dafür ist das exklusiv im Auftrag der Fiat Group Automobiles entwickelte interaktive Analyseprogramm eco:Drive™, eine pfiffige Anwendung für das zusammen mit Microsoft entwickelte, innovative  Telematiksystem Blue&Me™. eco:Drive™ bindet erstmals den Autofahrer aktiv in die Umweltstrategie ein und nutzt die Erkenntnis, dass je nach Strecke durch eine entsprechende Fahrweise – unabhängig von den technischen Möglichkeiten des Fahrzeugs – Einsparungen von zehn bis 15 Prozent erzielbar sind.

Die innovative eco:Drive™ Software, die für Fiat 500, Fiat Grande Punto und in Kürze auch für Fiat Bravo, Fiat Croma und Fiat Qubo kostenlos zum Download bereitsteht, ermöglicht jedem Autofahrer, seinen persönlichen Fahrstil unter Verbrauchsgesichtspunkten zu analysieren. Mit einer Vielzahl von Tipps zum Benzinsparen gibt eco:Drive™ dem Anwender eine detaillierte Anleitung für eine möglichst umweltschonende Fahrweise. In einer Online-Community können Anwender außerdem über Ländergrenzen hinweg Erfahrungen und Benzinspar-Tipps austauschen. Dank der Möglichkeiten des Internets bietet eco:Drive™ damit eine einzigartige Plattform, den Schutz der Umwelt als gemeinschaftliche Herausforderung anzunehmen.

Pur - das neue Umwelt-Logo von Fiat

In Erwartung einer zukünftig auf dem Kohlendioxid-Ausstoß beruhenden Kfz-Steuer hat Fiat von den Modellen 500, Bravo und Croma schon jetzt speziell verbrauchsoptimierte Versionen entwickelt. Die Pur-Modelle emittieren bis zu zehn Prozent weniger Kohlendioxid. Spitzenreiter ist der Fiat 500 Pur, der lediglich 113g/km CO2 ausstößt.

Erreicht wird diese signifikante Senkung durch das Zusammenwirken mehrerer technischer Maßnahmen (z. B. rollwiderstandsreduzierte Reifen, Leichtlauf-Motoröl). Der Fiat 500 Pur ist außerdem als erstes Modell der italienischen Marke mit einer Stop&Start-Automatik ausgestattet, die beim Stillstand des Fahrzeugs den Motor ohne Zutun des Fahrers ausschaltet und zum Anfahren selbsttätig wieder startet.

Natural Power - der Umwelt zuliebe mit Erdgasantrieb

In Sachen Schadstoffbilanz ist ein Kraftstoff derzeit nicht zu schlagen - Erdgas. Ein mit CNG (Compressed Natural Gas) betriebenes Fahrzeug stößt bis zu 25 Prozent weniger CO2 (Kohlendioxid), bis zu 75 Prozent weniger CO (Kohlenmonoxid) und bis zu 60 Prozent weniger unverbrannte Kohlenwasserstoffe aus. Fiat hat daher seit Jahren sein Angebot an Modellen mit Erdgasantrieb kontinuierlich weiter ausgebaut.

Unter dem Logo Natural Power sind in Deutschland besonders umweltschonende Versionen von Fiat Panda, Fiat Grande Punto und Fiat Doblò (auch in der Transporterversion) erhältlich, die wahlweise mit Erdgas oder Benzin betrieben werden können.

Positiver Nebeneffekt dieses bivalenten Antriebssystems ist die deutlich größere Reichweite. Der Fiat Grande Punto Natural Power beispielsweise ermöglicht durch seine zwei Tanks an Bord eine Fahrt über 1.000 Kilometer ohne Tankstopp. Einen anderen Bestwert kann der Fiat Panda Panda für sich in Anspruch nehmen. Bei einem markenübergreifenden Vergleichstest des ADAC setzte sich die Erdgas-Variante des Fiat Panda als klarer Sieger durch – für nur zehn Euro legte er eine Strecke von 251 Kilometer zurück.

Gas als Kraftstoff wird noch mindestens bis zum Jahr 2018 durch einen niedrigeren Steuersatz gefördert. Die Betriebskosten liegen dadurch deutlich niedriger als bei Benzin oder Diesel. Als zweite besonders wirtschaftliche Treibstoff-Alternative bietet Fiat zusätzlich zum Erdgas deshalb in naher Zukunft auch bivalente Fahrzeuge mit LPG (Liquified Petroleum Gas) an. Ab März 2009 kann auf Wunsch der Fiat Bravo - zu einem späteren Zeitpunkt auch andere Pkw-Modelle - ab Werk mit einem Autogastank in der Ersatzradmulde ausgestattet werden. Gegenüber Nachrüstlösungen bietet dieses Angebot gleich mehrere Vorteile: Das serienmäßig installierte LPG-System fügt sich ohne Probleme und bauliche Kompromisse in die technische Architektur des Fahrzeugs ein. Außerdem bleiben Werksgarantie und -gewährleistung in vollem Umfang erhalten.

Weniger Kosten für die Kunden

Ein weiterer wichtiger Faktor der Strategie „Weniger ist genial“ ist, Mobilität noch erschwinglicher zu machen. Fiat wird mit neuen Einstiegspreisen in 2009 für die Modelle Grande Punto und Bravo von 11.550,- Euro bzw. 15.950,- Euro diesem Versprechen gerecht. Ab der Ausstattungslinie Dynamic bei den Modellen Fiat 500, Grande Punto, Bravo, Croma und Qubo ist nun jeweils ein Radio mit CD-Player, das innovative Blue&Me™ System und eco:Drive™ zur Serienausstattung geworden. Dies bedeutet ein Kundenvorteil von bis zu 900,- Euro (Fiat Grande Punto Dynamic).

Die Emissionsnorm Euro 5 wird ab dem 1. September 2009 gesetzliche Vorschrift für alle neuen Fahrzeugmodelle. Davon unabhängig überarbeitet Fiat sein komplettes Programm schrittweise so, dass auch bereits heute angebotene Modelle diese besonders strenge Norm erfüllen. Aktuell sind dies bereits alle Fiat 500 Modelle sowie ein Großteil der Dieselvarianten des Fiat Bravo. Damit unternimmt die italienische Marke einen weiteren, wichtigen Schritt innerhalb der Strategie „Weniger ist genial“.

Aber nicht nur die Umwelt profitiert von dieser Maßnahme. Fiat ermöglicht damit seinen Kunden die Inanspruchnahme steuerlicher Vorteile, die Käufer eines Euro-5-Fahrzeuges erhalten. So entspricht die Steuerbefreiung im Falle des Fiat Bravo 2.0 Multijet 16V einem finanziellen Vorteil von maximal 616 Euro.

Ausgehend von dem Gedanken, dass neue Fahrzeuge prinzipiell die Umwelt weniger belasten als Altautos, hat Fiat spezielle attraktive Anreize geschaffen. So sind beispielsweise Fiat Grande Punto, Fiat Panda und Fiat Bravo zu einem Zinssatz von 0,99 Prozent über fünf Jahre finanzierbar. Zusätzlich übernimmt Fiat bis zu vier Jahre die Kfz-Steuer, was sich zusammen mit der gesetzlichen Förderung auf eine fünfjährige Steuerbefreiung summiert. Nutzer dieses Angebots kommen außerdem in den Genuss von fünf Jahren Qualitätsgarantie inklusive Mobilitätsgarantie.

Doch Fiat stellt nicht nur bei Konstruktion, Vertrieb und Betrieb seiner Fahrzeuge die Umwelt in den Mittelpunkt. Auch am Ende eines Autolebens nutzt die italienische Marke die neuesten technischen Möglichkeiten, die Schadstoffbelastung so gering wie möglich zu halten. So sind 95 Prozent der in den Pkw-Modellen verarbeiteten Materialien für ein Recycling geeignet und können als Rohstoffe wieder in den Fertigungskreislauf zurückgeführt werden. Damit hat Fiat das von der Europäischen Union gesteckte Ziel bereits heute erreicht.