31 Jul 2015

Fiat Chrysler Automobiles – Ergebnisse des zweiten Quartals 2015

FCA schloss das zweite Quartal 2015 mit einem Nettogewinn in Höhe von 333 Milliarden Euro – ein Anstieg um 69 Prozent. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 1,5 Milliarden Euro; dies ist ein Zuwachs von 58 Prozent, der auf die starke Verbesserung der Umsatzmarge in der Region NAFTA zurückzuführen ist (7,7 Prozent). Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen um 25 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro. Die betriebliche Nettoverschuldung sank im Berichtsquartal um 0,6 Milliarden Euro und belief sich auf 8,0 Milliarden Euro. Die Ziele für das laufende Geschäftsjahr wurden angepasst.

 

FCA schloss das zweite Quartal 2015 mit einem Nettogewinn in Höhe von 333 Milliarden Euro - ein Anstieg um 69 Prozent. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 1,5 Milliarden Euro; dies ist ein Zuwachs von 58 Prozent, der auf die starke Verbesserung der Umsatzmarge in der Region NAFTA zurückzuführen ist (7,7 Prozent). Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen um 25 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro. Die betriebliche Nettoverschuldung sank im Berichtsquartal um 0,6 Milliarden Euro und belief sich auf 8,0 Milliarden Euro. Die Ziele für das laufende Geschäftsjahr wurden angepasst.

 

London, im Juli 2015

 

Die Zahl der weltweiten Auslieferungen lag mit 1,2 Millionen Fahrzeugen auf Vorjahresniveau. Eine starke Performance der Verkaufszahlen war in den Regionen NAFTA und EMEA zu verzeichnen, die teilweise durch die anhaltende Marktschwäche in der Region LATAM aufgehoben wurde. Die Marke Jeep setzte ihre Erfolge fort und erzielte weltweit einen Zuwachs bei den Auslieferungen um 27 Prozent.

Die Umsatzerlöse verbesserten sich um 25 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro.

Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)* belief sich auf 1,525 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 58 Prozent im Vergleich zu 968 Millionen im zweiten Quartal 2014, wobei die Zuwächse in den Regionen NAFTA und EMEA teilweise durch Rückgänge in den Regionen LATAM und APAC aufgehoben wurden. Die Umsatzmarge in der Region NAFTA verbesserte sich auf 7,7 Prozent.

Der wertberichtigte Nettogewinn** belief sich auf 450 Millionen Euro, ein Anstieg um mehr als das Doppelte im Vergleich zu 204 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014.

Die betriebliche Nettoverschuldung sank im Vergleich zum 31. März 2015 um 0,6 Milliarden Euro auf 8,0 Milliarden Euro. Die insgesamt verfügbare Liquidität lag stabil bei 25,4 Milliarden Euro.

Der Konzern passt die Ziele für das Geschäftsjahr 2015 an.

 

 

 

Die Umsatzerlöse des Konzerns lagen im zweiten Quartal 2015 bei 29,2 Milliarden Euro, dies ist ein Anstieg um 5,9 Milliarden Euro (+25 %, +10 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) im Vergleich zu 23,3 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2014. Die Zuwächse in den Regionen NAFTA (+40 %; +16 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) und EMEA (+19 %; +16 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) und der Sparte Zulieferteile (+23 %; +18 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) wurden teilweise durch die Rückgänge in der Region LATAM (-15 %; -13 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) und bei Maserati (-17 %; -29 % bei gleichbleibenden Wechselkursen) aufgehoben.

Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im zweiten Quartal 2015 bei 1,525 Milliarden Euro, ein Anstieg um 557 Millionen Euro (+58 %; +30 % bei gleichbleibenden Wechselkursen), aufgrund der starken Zuwächse in der Region NAFTA und der kontinuierlichen Verbesserungen in der Region EMEA und in der Sparte Zulieferteile, die teilweise durch die schwächeren Ergebnisse in den Regionen LATAM und APAC aufgehoben wurden. Das Ergebnis spiegelt auch die positive Auswirkung der Wechselkursänderungen aufgrund der Aufwertung des US-Dollar wider.

Das Ergebnis in der Region NAFTA lag bei 1,327 Milliarden Euro, ein Anstieg um mehr als das Doppelte im Vergleich zu 595 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014, aufgrund der höheren Verkaufszahlen, der besseren Preise und der günstigen Auswirkungen der Wechselkurse, die teilweise durch höhere betriebliche Kosten aufgehoben wurden. Die Umsatzmarge der Region NAFTA verbesserte sich auf 7,7 Prozent im Vergleich zu 4,9 Prozent im zweiten Quartal 2014. Im ersten Halbjahr 2015 verbesserte sich die Umsatzmarge in der Region NAFTA auf 5,8 Prozent im Vergleich zu 4,1 Prozent im Vorjahreszeitraum und positioniert sich damit in dem für das gesamte Geschäftsjahr festgelegten Zielbereich (zwischen 5,5 und 6,0 Prozent). Das wertberichtigte EBIT in der Region LATAM belief sich auf -79 Millionen Euro, ein Rückgang um 142 Millionen Euro aufgrund der niedrigeren Verkaufszahlen infolge der Marktbedingungen und der Start-up-Kosten für das Werk in Pernambuco und der Kosten für die Einführung des Jeep Renegade, der teilweise durch eine günstige Preisstellung ausgeglichen wurde. Ohne Berücksichtigung der genannten Start-up-Kosten für das Werk in Pernambuco und der Kosten für die Einführung des Jeep Renegade läge die Region LATAM im Berichtsquartal auf Breakeven-Niveau. In der Region APAC sank das wertberichtigte EBIT gegenüber dem zweiten Quartal 2014 um 63 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro, wegen der niedrigeren Verkaufszahlen und einer ungünstigen Preisstellung, die hauptsächlich auf das schwierige Marktumfeld in China und auf die negative Auswirkung der Wechselkurse gegenüber dem australischen Dollar zurückzuführen ist, was teilweise durch niedrigere Marketingkosten ausgeglichen wurde. Das wertberichtigte EBIT in der Region EMEA lag bei 57 Millionen Euro im Vergleich zum Breakeven im zweiten Quartal 2014, aufgrund der höheren Verkaufszahlen und dem günstigeren Mix, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse bei den aus der Region NAFTA importierten Fahrzeugen aufgehoben wurde.

Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die Nettoaufwendung in Höhe von 177 Millionen Euro im zweiten Quartal 2015 und von 7 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014. Die Nettoaufwendungen des zweiten Quartals 2015 umfassen vor allem Aufwendung in Höhe von 80 Millionen Euro, die aufgrund der Anwendung des Wechselkurs-Systems SIMADI (Sistema Marginal de Divisas) unter Berücksichtigung der kontinuierlichen Verschlechterung der Wirtschaftslage in Venezuela anfiel, sowie die Aufwendung in Höhe von 81 Millionen Euro in Bezug auf die mit der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA - US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit) getroffene Vereinbarung.

Die finanziellen Nettoaufwendungen lagen bei 627 Millionen Euro. Der Anstieg um 121 Millionen Euro im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 ist hauptsächlich auf eine einmalige Aufwendung in Höhe von 51 Millionen Euro aufgrund der vorzeitigen Rückzahlung der Obligationenanleihe (Senior Secured Notes) von FCA US mit Fälligkeit im Jahr 2019, sowie auf ungünstige Wechselkursauswirkungen und das höhere Verschuldungsniveau in Brasilien zurückzuführen.

Die Ertragssteuern beliefen sich auf 338 Millionen Euro im Vergleich zu 258 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014, hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs des Gewinns vor Steuern.

Der Nettogewinn lag im zweiten Quartal 2015 bei 333 Millionen Euro im Vergleich zu 197 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014. Der auf die Aktionäre der Konzernmutter entfallende Anteil des Gewinns belief sich auf 320 Millionen Euro im Vergleich zu 175 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014.

Der wertberichtigte Nettogewinn lag im zweiten Quartal 2015 bei 450 Millionen Euro im Vergleich zu 204 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014

Die betriebliche Nettoverschuldung lag zum 30. Juni 2015 bei 8,0 Milliarden Euro, ein Rückgang im Vergleich zu 8,6 Milliarden Euro zum 31. März 2015. Der Unterschied von 0,6 Milliarden Euro spiegelt hauptsächlich Zuflüsse in Höhe von 3,1 Milliarden Euro aus den operativen Tätigkeiten wider, die teilweise durch Investitionen in Höhe von 2,2 Milliarden Euro aufgehoben wurden.

Zum 30. Juni 2015 belief sich die Liquidität insgesamt auf 25,4 Milliarden Euro und lag damit auf dem Niveau des ersten Quartals 2015. Im Berichtsquartal wurde die positive operative Performance teilweise durch die negative Auswirkung der Wechselkurse (0,7 Milliarden Euro) aufgehoben.

 

Aussichten für das Jahr 2015

Der Konzern passt die Ziele für das Geschäftsjahr 2015 an:

 

  • Auslieferungen weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge (statt 4,8 bis 5,0 Millionen Fahrzeuge);
  • Umsatzerlöse in Höhe von mehr als 110 Milliarden Euro (statt etwa 108 Milliarden Euro);
  • wertberichtigter Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von oder mehr als 4,5 Milliarden Euro (statt 4,1 bis 4,5 Milliarden Euro);
  • Nettogewinn zwischen 1,0 und 1,2 Milliarden Euro; mit einem Gewinn pro Aktie (EPS) im Bereich von etwa 0,64 und 0,77 Euro (unverändert);
  • Betriebliche Nettoverschuldung zwischen 7,5 und 8,0 Milliarden Euro (unverändert).

 

Die obigen Zahlen enthalten keine Auswirkungen durch die vor kurzem bekanntgegebenen Kapitaltransaktionen im Hinblick auf Ferrari.

 

NAFTA

 

In der Region NAFTA belief sich die Zahl der Auslieferungen auf 677.000 Fahrzeuge (+8 %), während die Zahl der verkauften Fahrzeuge[1] im Berichtsquartal bei 682.000 Einheiten lag (+5 %). Der Marktanteil des Konzerns lag in den Vereinigten Staaten bei 12,4 Prozent (+0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum zweiten Quartal 2014) und in Kanada bei 15,0 Prozent (-0,3 Prozentpunkte).

In der Region NAFTA wurden Umsatzerlöse in Höhe von 17,2 Milliarden Euro erzielt, ein Zuwachs von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (+16 % bei gleichbleibenden Wechselkursen), hauptsächlich wegen der gestiegenen Zahl der Auslieferungen des neuen Jeep Renegade und des neuen Chrysler 200 sowie der günstigen Preisstellung und der vorteilhaften Auswirkung der Veränderung der Wechselkurse.

Der wertberichtigte Gewinn/Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 1,327 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im zweiten Quartal 2014 (595 Millionen Euro). Die Verbesserung ist auf die höheren Verkaufszahlen, bessere Nettopreise, Einsparungen bei der Beschaffung und positive Wechselkurse zurückzuführen, die teilweise durch die höheren Materialkosten für die Verbesserung der Fahrzeugausstattung aufgehoben wurden. Die Umsatzmarge in der Region NAFTA verbesserte sich auf 7,7 Prozent im Vergleich zu 4,9 Prozent im zweiten Quartal 2014. Im ersten Halbjahr 2015 verbesserte sich die Umsatzmarge auf 5,8 Prozent gegenüber 4,1 Prozent im ersten Halbjahr 2014 und positioniert sich damit in dem für das gesamte Geschäftsjahr festgelegten Zielbereich (zwischen 5,5 und 6,0 Prozent). Das wertberichtigte EBIT im zweiten Quartal 2015 enthält nicht die Aufwendung in Höhe von 81 Millionen Euro in Bezug auf die mit der NHTSA (US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit) getroffene Vereinbarung.

EMEA

 

 

Im Berichtsquartal wurden in der Region EMEA insgesamt 322.000 Einheiten (Pkw und Transporter) ausgeliefert, was einem Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. In der Pkw-Sparte wurden insgesamt 258.000 Fahrzeuge ausgeliefert (+13,0 Prozent), während 64.000 Transporter ausgeliefert wurden, ein Zuwachs von 12,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Marktanteil in Europa (EU 28 + EFTA-Länder) bei Pkw lag bei 6,4 Prozent, ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. In Italien lag der Marktanteil des Konzerns bei 28,6 Prozent (+0,7 Prozentpunkte). Der Marktanteil[2] von Fiat Professional in Europa (EU 28 + EFTA-Länder) lag unverändert bei 13,0 Prozent; in Italien bei 45,1 Prozent (+0,6 Prozentpunkte).

Die Region EMEA schloss das zweite Quartal 2015 mit Umsatzerlösen in Höhe von 5,47 Milliarden Euro, ein Anstieg von 19,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (+16 % bei gleichbleibenden Wechselkursen),  der auf die höheren Verkaufszahlen und einen günstigeren Produktmix aufgrund der guten Entwicklung des neuen Fiat 500X und des Jeep Renegade zurückzuführen ist.

Der wertberichtigte Gewinn/Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) im zweiten Quartal 2015 lag bei 57 Millionen Euro gegenüber dem Breakeven im zweiten Quartal 2014. Die Steigerung ist hauptsächlich auf die höhere Zahl der Auslieferungen und den günstigeren Produktmix  aufgrund des dauerhaften Erfolgs der Fahrzeuge aus der Familie des Fiat 500 und der Marke Jeep (insbesondere Fiat 500X und Jeep Renegade) und die Kosteneinsparungen zurückzuführen, die nur teilweise von den höheren Kosten für die aus den USA importierten Fahrzeuge aufgrund der Schwächung des Euro und von den höheren Werbekosten aufgehoben wurde.

 

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Diese Pressemitteilung und insbesondere der Abschnitt „Aussichten für das Jahr 2015" enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", "geplant", Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan, „beabsichtigt" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ereignisse dar. Diese Erklärungen beruhen auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen.

Die tatsächlichen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche und sonstige Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; von der Fähigkeit des Konzerns, das Produktportfolio zu vergrößern und innovative Produkte anzubieten; starke Konkurrenz in der Automobilbranche; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; Veränderungen im Rating des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Übernahmen, Joint Ventures und andere strategische Allianzen Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, operative Synergien umzusetzen; von der möglichen Unfähigkeit des Konzerns, einige Altersvorsorgepläne des Konzerns zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, angemessenen Zugang zu Finanzierungsquellen für die Vertragshändler des Konzerns und die Endkunden anzubieten oder zu organisieren; von der Fähigkeit des Konzerns, zur Umsetzung des industriellen Plans des Konzerns und Verbesserung der Tätigkeiten, der finanziellen Situation und der operativen Ergebnisse des Konzerns auf Finanzierungsquellenzuzugreifen; verschiedene Arten von Ansprüchen, Rechtsstreitigkeiten und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weiteren Risiken und unvorhersehbaren Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 30. Juli 2015 ab 15:00 Uhr BST werden die Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2015 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter www.fcagroup.com abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet unter http://www.fcagroup.com/enus/pages/home.aspx zur Verfügung.

London, 30. Juli 2015

 

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Weitere, vollständige Informationen entnehmen Sie bitte den englisch/italienisch-sprachigen Textversionen unter www.fcagroup.com.

 


* Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde berechnet, indem die folgenden Posten vom EBIT ausgenommen wurden: Zuflüsse/(Abflüsse) aus der Veräußerung von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierungen, Abschreibung von Vermögenswerten und andere außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als einmalig und nicht wiederkehrend gelten.

** Der wertberichtigte Nettogewinn wurde berechnet, indem die selben Posten wie beim wertberichtigten EBIT ausgenommen wurden: Zuflüsse/(Abflüsse) aus der Veräußerung von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierungen, Abschreibung von Vermögenswerten und andere außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als einmalig und nicht wiederkehrend gelten, sowie die entsprechenden steuerlichen Auswirkungen. Der wertberichtigte unverwässerte Gewinn pro Aktie (Basic EPS) wurde berechnet, indem der unverwässerte Gewinn pro Aktie (Basic EPS) unter Berücksichtigung der Auswirkung der Posten, die vom wertberichtigten EBIT ausgenommen wurden, wertberichtigt wurde. Siehe Seite xx bzgl. der genauen Berechnung.

[1] In den Vereinigten Staaten und Kanada bezeichnet der Begriff „verkaufte Fahrzeuge" die Verkäufe an Endkunden, die dem Konzern vom Händlernetz mitgeteilt wurden.

[2] Da in Bezug auf den Markt Italien keine Daten vorliegen, wurden die aufgeführten Daten für Italien abgeleitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlerspanne für die Kennzahlen.