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25 Jul 2024
Inmitten eines wichtigen produktorientierten Übergangsjahres: Stellantis erzielt im ersten Halbjahr 2024 Nettogewinn von 5,6 Milliarden Euro – AOI(1) von 8,5 Milliarden Euro und AOI-Marge(2) von 10%
Nettoumsatz von 85,0 Milliarden Euro, 14% weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund des Volumenrückgangs und Veränderungen im Mix Nettogewinn von 5,6 Milliarden Euro, 48% weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund des Volumenrückgangs und Veränderungen im Mix sowie Gegenwinds durch Fremdwährungen und Restrukturierungskosten Bereinigtes Betriebsergebnis(1) von 8,5 Milliarden Euro, 5,7 Milliarden Euro weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund von Rückgängen in Nordamerika AOI-Marge(2) von 10%, was die Kostensenkungen bei Direktmaterialien, Personal und Logistik widerspiegelt – diese haben dazu beigetragen, Umsatzrückgang abzumildern Das Management ergreift entschlossene Maßnahmen zur Bewältigung operativer Herausforderungen, einschließlich der Entwicklung des nordamerikanischen Marktanteils und Lagerbestands Industrieller free Cashflow(3) nahe Null-Schwelle (-0,4 Milliarden Euro), beeinflusst durch niedrigere AOI(1) sowie negative Entwicklung des Betriebskapitals und höhere Investitionsausgaben. In der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich positive Entwicklung erwartet, die positiven industriellen free Cashflow für das Gesamtjahr unterstützen Gesamtbestand um 3% auf 1.408.000 Einheiten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 reduziert Mehr als 20 Markteinführungen im Jahr 2024 geplant, darunter der überarbeitete Ram 1500, die europäische Produktpalette leichter Nutzfahrzeuge und der Peugeot 3008 als erstes Fahrzeug auf der neuen STLA-Plattformfamilie. Alle erforderlichen Genehmigungen für den Start des Joint Ventures Leapmotor International erhalten; erste Auslieferungen in der Region Enlarged Europe gegen Ende des dritten Quartals 2024 erwartet, gefolgt von Südamerika, der Region Naher Osten/Afrika sowie Indien und dem asiatisch-pazifischen Raum Im ersten Halbjahr sind 6,7 Milliarden Euro Kapital zurückgezahlt worden, was teilweise die beschleunigte Durchführung des 3,0 Milliarden Euro umfassenden Aktienrückkaufprogramms für 2024 widerspiegelt, weiterhin entschlossen, vor Ende 2024 mindestens 7,7 Milliarden Euro zurückzuzahlen
- Nettoumsatz von 85,0 Milliarden Euro, 14% weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund des Volumenrückgangs und Veränderungen im Mix
- Nettogewinn von 5,6 Milliarden Euro, 48% weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund des Volumenrückgangs und Veränderungen im Mix sowie Gegenwinds durch Fremdwährungen und Restrukturierungskosten
- Bereinigtes Betriebsergebnis(1) von 8,5 Milliarden Euro, 5,7 Milliarden Euro weniger als im ersten Halbjahr 2023, hauptsächlich aufgrund von Rückgängen in Nordamerika
- AOI-Marge(2) von 10%, was die Kostensenkungen bei Direktmaterialien, Personal und Logistik widerspiegelt – diese haben dazu beigetragen, Umsatzrückgang abzumildern
- Das Management ergreift entschlossene Maßnahmen zur Bewältigung operativer Herausforderungen, einschließlich der Entwicklung des nordamerikanischen Marktanteils und Lagerbestands
- Industrieller free Cashflow(3) nahe Null-Schwelle (-0,4 Milliarden Euro), beeinflusst durch niedrigere AOI(1) sowie negative Entwicklung des Betriebskapitals und höhere Investitionsausgaben. In der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich positive Entwicklung erwartet, die positiven industriellen free Cashflow für das Gesamtjahr unterstützen
- Gesamtbestand um 3% auf 1.408.000 Einheiten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 reduziert
- Mehr als 20 Markteinführungen im Jahr 2024 geplant, darunter der überarbeitete Ram 1500, die europäische Produktpalette leichter Nutzfahrzeuge und der Peugeot 3008 als erstes Fahrzeug auf der neuen STLA-Plattformfamilie. Alle erforderlichen Genehmigungen für den Start des Joint Ventures Leapmotor International erhalten; erste Auslieferungen in der Region Enlarged Europe gegen Ende des dritten Quartals 2024 erwartet, gefolgt von Südamerika, der Region Naher Osten/Afrika sowie Indien und dem asiatisch-pazifischen Raum
- Im ersten Halbjahr sind 6,7 Milliarden Euro Kapital zurückgezahlt worden, was teilweise die beschleunigte Durchführung des 3,0 Milliarden Euro umfassenden Aktienrückkaufprogramms für 2024 widerspiegelt, weiterhin entschlossen, vor Ende 2024 mindestens 7,7 Milliarden Euro zurückzuzahlen
„Die Leistung des Unternehmens im ersten Halbjahr 2024 ist hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben. Das spiegelt sowohl den herausfordernden Branchenkontext als auch unsere eigenen operativen Herausforderungen wider. Während Korrekturmaßnahmen erforderlich waren und ergriffen werden, um diese Themen zu adressieren, haben wir gleichzeitig eine spannende Produktoffensive eingeleitet – wir werden in diesem Jahr nicht weniger als 20 neue Fahrzeuge auf den Markt bringen, was bei guter Umsetzung größere Chancen mit sich bringen wird. Wir haben noch viel zu tun, insbesondere in Nordamerika, um unser langfristiges Potenzial maximal auszunutzen. Ich möchte jedem Beschäftigten für seine Teamarbeit und sein Engagement in diesem sehr wichtigen Kapitel unserer Geschichte danken.“
Carlos Tavares, CEO
Amsterdam, 25. Juli 2024 – Stellantis N.V. hat heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2024 bekannt gegeben: Der Nettoumsatz betrug 85,0 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 14% gegenüber dem Vorjahr entspricht, und der Nettogewinn 5,6 Milliarden Euro, ein Minus von 48%. Der Betriebsgewinn (AOI)(1) von 8,5 Milliarden Euro bedeutet eine AOI-Marge(2) von 10%. Der bereinigte verwässerte Gewinn pro Aktie(5) sank gegenüber dem Vorjahr um 35%.
Die schwächere finanzielle Performance im ersten Halbjahr 2024 war hauptsächlich auf niedrigere Volumina und einen schwächeren Mix zurückzuführen. Dabei ist beim Volumenvergleich eine Kombination aus mehreren Gründen zu berücksichtigen: Maßnahmen zur Bestandsreduzierung, vorübergehende Produktproduktionsengpässe aufgrund von Modellwechseln im Portfolio und ein geringerer Marktanteil insbesondere in Nordamerika. Mit einem klaren Fokus auf die erfolgreiche Einführung einer Fülle wichtiger neuer Produkte in naher Zukunft erwartet das Unternehmen, dass die Auswirkungen der Lücken im Produktportfolio ihren Höhepunkt überschritten haben. Gleichzeitig sind vom Management Maßnahmen zur Verbesserung der Leistung in Nordamerika, in der Region Enlarged Europe und bei Maserati ergriffen worden. Dadurch ergeben sich für das zweite Halbjahr 2024 und das Gesamtjahr 2025 erhebliche Möglichkeiten zur Leistungsverbesserung.
Aus vertrieblicher Sicht verteidigte Stellantis die Führungsposition bei Nutzfahrzeugen, übernahm erstmals den Spitzenplatz bei den Marktanteilen in der Region Naher Osten/Afrika und behauptete die Marktführerschaft in Europa und Südamerika. In den USA ist Stellantis die Nummer Eins bei Plug-in-Hybridfahrzeugen und die Nummer Zwei bei LEV-Verkäufen („Low Emissions Vehicles“). Das Joint Venture Leapmotor International profitiert von der Wettbewerbsfähigkeit bei den Kosten und den Fortschritten von Leapmotor bei Antrieben und Konnektivität. Das Gemeinschaftsunternehmen ist auf Kurs, seine ersten technologieorientierten Elektrofahrzeuge, den SUV C10* und den T03* vorzustellen. Die erste Markteinführung erfolgt in der Region Enlarged Europe, gefolgt von Südamerika, dem Nahen Osten/Afrika sowie Indien und dem asiatisch-pazifischen Raum bis Ende 2024.
Produktoffensive 2024 im Gange
Das Unternehmen plant im Jahr 2024 nicht weniger als 20 Markteinführungen neuer Produkte, darunter zehn, deren Produktion bereits in der ersten Jahreshälfte angelaufen ist:
- Peugeot 3008 und 5008 – Diese Modelle basieren auf der für BEV (batterieelektrische Fahrzeuge) ausgelegten Multi-Energy-Plattform STLA Medium. Sie ermöglichen eine Reichweite von bis zu 680 Kilometern** und verfügen über das brandneue Panorama-i-Cockpit. ChatGPT wird in der gesamten Peugeot-Reihe zum Standard und folgt damit dem Beispiel der Marke DS zu Beginn dieses Jahres. Im Juni entfielen fast 30% der 3008-Bestellungen auf die batterieelektrische Version. Peugeot lokalisierte auch die Produktion des 2008 in Südamerika.
- Neuer Lancia Ypsilon – Lancia stellte das erste Auto seiner neuen Ära im Premium-Schrägheck-B-Segment vor, den neuen Lancia Ypsilon. Die Marke hat einen Zehn-Jahres-Strategieplan, um die Weiterentwicklung der Marke mit innovativer und zeitloser italienischer Eleganz voranzutreiben.
- Maserati Grecale Folgore – Maserati brachte den Grecale Folgore** auf den Markt, das erste SUV des Dreizacks, das von einem vollelektrischen Antriebsstrang mit 820 Newtonmetern (Nm) Drehmoment und einer Höchstgeschwindigkeit von 220 Kilometern (km/h) pro Stunde angetrieben wird.
- Ram 1500 – Ram brachte den neuen 1500 auf den Markt. Zuvor wurde die Marke in der J.D. Power Initial Quality Study als führende Marke der Branche ausgezeichnet – als einzige Lkw-exklusive Marke, der dies bisher jemals gelang. Der Ram 1500 ist mit der neuen Hurricane Twin-Turbo-Familie ausgestattet, dem leistungsstärksten Sechs-Zylinder-Motor des Segments mit bis zu 540 PS und 600 Nm Drehmoment.
- Citroën Basalt – Der Citroën Basalt***, ein neues SUV-Coupé, wird in Indien und Südamerika eingeführt. Die Bestellungen für den neuen Citroën C3 entwickeln sich gut: 72% der Kundinnen und Kunden entscheiden sich für den brandneuen ë-C3**, ein preislich konkurrenzfähiges Elektrofahrzeug des B-Segments, das in Europa produziert wird.
- Stellantis Pro One – Die erneuerte Pro One Van-Reihe von Citroën, Fiat Professional, Opel, Peugeot und Vauxhall ist mit zwölf Modellen in allen Segmenten auf der Straße. Stellantis Pro One ist im ersten Halbjahr die Nummer Eins in der Region Enlarged Europe, in Südamerika sowie im Nahen Osten und Afrika.
In Anerkennung der traditionsreichen Vergangenheit in Italien und Deutschland feierten Fiat und Opel ihr 125-jähriges Jubiläum. Fiat leitet zudem sein Comeback auf dem globalen Massenmarkt mit dem Grande Panda**** ein, dessen Preis bei unter 25.000 Euro für das vollelektrische Modell starten wird und der auch in einer Hybridversion erhältlich sein wird.
Technologischer Push
- Zwischen 2024 und 2026 sollen acht neue Fahrzeuge auf Basis der STLA Large-Plattform auf den Markt kommen, darunter der Dodge Charger Daytona*, der Jeep Wagoneer S* und der Jeep Wrangler Rubicon Recon**. Diese neue auf BEV ausgelegte Plattform ist hochflexibel und für verschiedene elektrische Antriebsmodule optimiert. Sie bietet Kundinnen und Kunden die Vorteile des sofortigen Drehmoments des Elektroantriebs und eine Reichweite von bis zu 800 km für BEV-Modelle.
- Bis 2026 wird die Smart Car-Plattform als Basis für 13 Modelle in drei Regionen dienen. Die Plattform kombiniert fortschrittliche Technologie mit Erschwinglichkeit, um Elektroautos für jedermann anbieten zu können. In Europa werden die Marken Fiat und Opel den Modellen Citroën C3 und C3 Aircross folgen.
- Stellantis verfolgt einen dual-chemischen Ansatz und erforscht innovative Batteriezellen- und Packaging-Technologien. Das Unternehmen hat kürzlich eine fünfjährige Zusammenarbeit mit CEA, einer führenden Forschungseinrichtung, bekannt gegeben, um Batteriezellen der nächsten Generation für Elektrofahrzeuge zu entwickeln.
- Die Technologie für elektrifizierte Doppelkupplungsgetriebe (eDCT) von Stellantis ist in Europa sehr beliebt und hat dazu beigetragen, dass der Absatz von Hybridfahrzeugen in der EU30 im Vergleich zum Vorjahr um 53% gestiegen ist. 30 Hybrid-Modelle sind für dieses Jahr geplant und sechs weitere bis 2026. Sie bieten ein großartiges Fahrerlebnis und geringere CO2-Emissionen zu günstigeren Preisen als vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Stellantis ist Marktführer bei emissionsarmen Fahrzeugen, darunter batterieelektrische Fahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge und Plug-in-Hybride, in den EU30-Segmenten A und B sowie bei leichten Nutzfahrzeugen.
- Die KI-basierten Plattformen – STLA Brain, STLA SmartCockpit und STLA AutoDrive – stehen im Mittelpunkt des technologischen Fortschritts von Stellantis und sollen bis Ende 2024 aus technologischer Sicht integrationsbereit sein und ab 2025 auf den Markt kommen.
- Stellantis verändert das Mobilitätserlebnis mit einem stetigen Strom margenstarker Einnahmen aus Software und vernetzten Diensten, die sich seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2021 mehr als verdoppelt haben. Zu diesen zählen:
- e-ROUTES, die erste Routenplanungs-App für Smartphones mit integrierten Echtzeit-Fahrzeugdaten, die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde;
- ChatGPT, ein fortschrittlicher virtueller Assistent, der standardmäßig für neue und bestehende Modelle angeboten wird und bis Ende 2024 in 20 europäischen Ländern verfügbar sein wird;
- AppMarket, die zentrale Konnektivitäts-Plattform, die in fast der Hälfte aller Jeep- und RAM-Fahrzeuge der Modelljahre 2021 bis 2023 in Nordamerika verfügbar sein wird;
- Connect Fleet von Free2Move, das Flottenmanagern einen Überblick über den Status, die Festlegung von Geofence-Grenzen und die Geolokalisierung in Echtzeit bietet; und
- MyTasks, ein fortschrittliches Tool zur Rationalisierung des Flottenbetriebs, das die Koordination verbessert und eine höhere Produktivität ermöglicht.
AUSBLICK: Das Unternehmen bekräftigt – trotz makroökonomischer Unsicherheiten – seine Prognose für 2024 und erwartet eine zweistellige AOI-Marge(2) sowie einen positiven industriellen free Cashflow(3).
Am 25. Juli 2024 um 14:00 Uhr wird es einen Live-Webcast zur Vorstellung der Stellantis-Ergebnisse des ersten Halbjahres 2024 geben. Die Präsentation wird voraussichtlich ab etwa 7:30 Uhr veröffentlicht. Der Webcast und die Aufzeichnung werden im Bereich „Investoren“ der Unternehmenswebsite von Stellantis (www.stellantis.com) zu finden sein.
ZUKÜNFTIGE VERÖFFENLTICHUNGEN: Auslieferungen und Umsätze im dritten Quartal – 31. Oktober 2024
* Das Modell ist in Deutschland noch nicht erhältlich.
** Energieverbrauch für den Peugeot E-3008: 17,7 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Energieverbrauch für den Peugeot E-5008: 17,8-18,7 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Energieverbrauch für den Maserati Grecale Folgore: 27,8-23,3 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Energieverbrauch für den Citroën ë-C3: 17,1 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Kraftstoffverbrauch für den Jeep Wrangler Rubicon Recon: 7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 197 g/km.
Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.
*** Das Modell ist in Deutschland nicht erhältlich.
**** Das Modell ist noch nicht homologiert, Verbrauchs- und Emissionswerte liegen noch nicht vor.
NOTES
(1) Adjusted operating income/(loss) excludes from Net profit/(loss) adjustments comprising restructuring and other termination costs, impairments, asset write-offs, disposals of investments and unusual operating income/(expense) that are considered rare or discrete events and are infrequent in nature, as inclusion of such items is not considered to be indicative of the Company's ongoing operating performance, and also excludes Net financial expenses/(income) and Tax expense/(benefit).
Unusual operating income/(expense) are impacts from strategic decisions, as well as events considered rare or discrete and infrequent in nature, as inclusion of such items is not considered to be indicative of the Company's ongoing operating performance. Unusual operating income/(expense) includes, but may not be limited to: impacts from strategic decisions to rationalize Stellantis' core operations; facility-related costs stemming from Stellantis' plans to match production capacity and cost structure to market demand, and convergence and integration costs directly related to significant acquisitions or mergers.
(2) Adjusted operating income/(loss) margin is calculated as Adjusted operating income/(loss) divided by Net revenues.
(3) Industrial free cash flows is our key cash flow metric and is calculated as Cash flows from operating activities less: (i) cash flows from operating activities from discontinued operations; (ii) cash flows from operating activities related to financial services, net of eliminations; (iii) investments in property, plant and equipment and intangible assets for industrial activities; (iv) contributions of equity to joint ventures and minor acquisitions of consolidated subsidiaries and equity method and other investments; and adjusted for: (i) net intercompany payments between continuing operations and discontinued operations; (ii) proceeds from disposal of assets and (iii) contributions to defined benefit pension plans, net of tax. The timing of Industrial free cash flows may be affected by the substantive timing of monetization of receivables, factoring and the payment of accounts payables, as well as changes in other components of working capital, which can vary from period to period due to, among other things, cash management initiatives and other factors, some of which may be outside of the Company’s control.
(4) Combined shipments include shipments by Company's consolidated subsidiaries and unconsolidated joint ventures, whereas Consolidated shipments only include shipments by Company's consolidated subsidiaries. Figures by segments may not add up due to rounding. China shipments from DPCA are no longer included in Combined shipments as of November 2023; prior periods have not been restated.
(5) Adjusted diluted earnings per share ("EPS") is calculated by adjusting Diluted earnings per share from operations for the post-tax impact per share of the same items
excluded from Adjusted operating income as well as tax expense/(benefit) items that are considered rare or infrequent, or whose nature would distort the presentation of the ongoing tax charge of the Company. We believe this non-GAAP measure is useful because it also excludes items that we do not believe are indicative of the Company’s ongoing operating performance and provides investors with a more meaningful comparison of the Company’s ongoing quality of earnings. Adjusted diluted EPS should not be considered as a substitute for Basic earnings per share, Diluted earnings per share from operations or other methods of analyzing our quality of earnings as reported under IFRS.
(6) Industrial net financial position is calculated as Debt plus derivative financial liabilities related to industrial activities less (i) cash and cash equivalents, (ii) financial securities that are considered liquid, (iii) current financial receivables from the Company or its jointly controlled financial services entities and (iv) derivative financial assets and collateral deposits. Therefore, debt, cash and cash equivalents and other financial assets/ liabilities pertaining to Stellantis’ financial services entities are excluded from the computation of the Industrial net financial position. Industrial net financial position includes the Industrial net financial position classified as held for sale.
Rankings, market share and other industry information are derived from third-party industry sources (e.g. Agence Nationale des Titres Sécurisés (ANTS), Associação Nacional dos Fabricantes de Veículos Automotores (ANFAVEA), Ministry of Infrastructure and Sustainable Mobility (MIMS), S&P Global, Ward’s Automotive) and internal information unless otherwise stated.
For purposes of this document, and unless otherwise stated industry and market share information are for passenger cars (PC) plus light commercial vehicles (LCV), except as noted below:
- Enlarged Europe excludes Russia and Belarus; H1 2023 figures have been restated;
- Middle East & Africa exclude Iran, Sudan and Syria;
- South America excludes Cuba;
- India & Asia Pacific reflects aggregate for major markets where Stellantis competes (Japan (PC), India (PC), South Korea (PC + Pickups), Australia, New Zealand and South East Asia);
- China represents PC only and includes licensed sales from DPCA; and
- Maserati reflects aggregate for 17 major markets where Maserati competes and is derived from S&P Global data, Maserati competitive segment and internal information.
Prior period figures have been updated to reflect current information provided by third-party industry sources.
EU30 = EU 27 (excluding Malta), Iceland, Norway, Switzerland and UK.
Low emission vehicles (LEV) = battery electric (BEV), plug-in hybrid (PHEV), range-extender electric vehicle (REEV) and fuel cell electric (FCEV) vehicles.
All Stellantis reported BEV and LEV sales include Citroën Ami, Opel Rocks-e and Fiat Topolino; in countries where these vehicles are classified as quadricycles, they are excluded from Stellantis reported combined sales, industry sales and market share figures.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Sascha WOLFINGER +49 173 3200402 - sascha.wolfinger@stellantis.com
Nico SCHMIDT +49 6142 692 4093 – nico.schmidt@stellantis.com
SAFE HARBOR STATEMENT
This document, in particular references to “FY 2024 Guidance”, contains forward looking statements. Statements regarding future financial performance and the Company’s expectations as to the achievement of certain targeted metrics, including revenues, industrial free cash flows, vehicle shipments, capital investments, research and development costs and other expenses at any future date or for any future period are forward-looking statements. These statements may include terms such as “may”, “will”, “expect”, “could”, “should”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “believe”, “remain”, “on track”, “design”, “target”, “objective”, “goal”, “forecast”, “projection”, “outlook”, “prospects”, “plan”, or similar terms. Forward-looking statements are not guarantees of future performance. Rather, they are based on the Company’s current state of knowledge, future expectations and projections about future events and are by their nature, subject to inherent risks and uncertainties. They relate to events and depend on circumstances that may or may not occur or exist in the future and, as such, undue reliance should not be placed on them.
Actual results may differ materially from those expressed in forward-looking statements as a result of a variety of factors, including: the Company’s ability to launch new products successfully and to maintain vehicle shipment volumes; changes in the global financial markets, general economic environment and changes in demand for automotive products, which is subject to cyclicality; the Company’s ability to successfully manage the industry-wide transition from internal combustion engines to full electrification; the Company’s ability to offer innovative, attractive products and to develop, manufacture and sell vehicles with advanced features including enhanced electrification, connectivity and autonomous-driving characteristics; the Company’s ability to produce or procure electric batteries with competitive performance, cost and at required volumes; the Company’s ability to successfully launch new businesses and integrate acquisitions; a significant malfunction, disruption or security breach compromising information technology systems or the electronic control systems contained in the Company’s vehicles; exchange rate fluctuations, interest rate changes, credit risk and other market risks; increases in costs, disruptions of supply or shortages of raw materials, parts, components and systems used in the Company’s vehicles; changes in local economic and political conditions; changes in trade policy, the imposition of global and regional tariffs or tariffs targeted to the automotive industry, the enactment of tax reforms or other changes in tax laws and regulations; the level of governmental economic incentives available to support the adoption of battery electric vehicles; the impact of increasingly stringent regulations regarding fuel efficiency requirements and reduced greenhouse gas and tailpipe emissions; various types of claims, lawsuits, governmental investigations and other contingencies, including product liability and warranty claims and environmental claims, investigations and lawsuits; material operating expenditures in relation to compliance with environmental, health and safety regulations; the level of competition in the automotive industry, which may increase due to consolidation and new entrants; the Company’s ability to attract and retain experienced management and employees; exposure to shortfalls in the funding of the Company’s defined benefit pension plans; the Company’s ability to provide or arrange for access to adequate financing for dealers and retail customers and associated risks related to the operations of financial services companies; the Company’s ability to access funding to execute its business plan; the Company’s ability to realize anticipated benefits from joint venture arrangements; disruptions arising from political, social and economic instability; risks associated with the Company’s relationships with employees, dealers and suppliers; the Company’s ability to maintain effective internal controls over financial reporting; developments in labor and industrial relations and developments in applicable labor laws; earthquakes or other disasters; and other risks and uncertainties.
Any forward-looking statements contained in this document speak only as of the date of this document and the Company disclaims any obligation to update or revise publicly forward-looking statements. Further information concerning the Company and its businesses, including factors that could materially affect the Company’s financial results, is included in the Company’s reports and filings with the U.S. Securities and Exchange Commission and AFM.