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05 Dez 2024

Stellantis und Zeta Energy vereinbaren Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batterien für Elektrofahrzeuge

Zusammenarbeit zielt darauf ab, deutlich leichteren Akku bei gleicher nutzbarer Energie zu entwickeln, der größere Reichweite, verbessertes Handling und verbesserte Leistung ermöglicht Technologie hat das Potenzial, die Schnelllade-Geschwindigkeit um bis zu 50% zu erhöhen, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen noch komfortabler macht Batterien kosten voraussichtlich weniger als die Hälfte pro Kilowattstunde (kWh) als heutige Lithium-Ionen-Batterien Vertrag umfasst sowohl die Vorserienentwicklung als auch die Planung für die zukünftige Produktion bis 2030

  • Zusammenarbeit zielt darauf ab, deutlich leichteren Akku bei gleicher nutzbarer Energie zu entwickeln, der größere Reichweite, verbessertes Handling und verbesserte Leistung ermöglicht
  • Technologie hat das Potenzial, die Schnelllade-Geschwindigkeit um bis zu 50% zu erhöhen, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen noch komfortabler macht
  • Batterien kosten voraussichtlich weniger als die Hälfte pro Kilowattstunde (kWh) als heutige Lithium-Ionen-Batterien
  • Vertrag umfasst sowohl die Vorserienentwicklung als auch die Planung für die zukünftige Produktion bis 2030
     

Amsterdam und Houston, TX, 5. Dezember 2024 Stellantis N.V. und Zeta Energy Corp. haben eine Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, die darauf abzielt, die Batteriezelltechnologie für Anwendungen in Elektrofahrzeugen voranzutreiben. Ziel der Partnerschaft ist es, Lithium-Schwefel-Batterien für Elektrofahrzeuge mit einer bahnbrechenden gravimetrischen Energiedichte zu entwickeln und gleichzeitig eine volumetrische Energiedichte zu erreichen, die mit der heutigen Lithium-Ionen-Technologie vergleichbar ist.

Für die Kundinnen und Kunden bedeutet dies potenziell ein deutlich leichteres Akkupack mit der gleichen nutzbaren Energie wie bei modernen Lithium-Ionen-Batterien. Das ermöglicht eine größere Reichweite, ein verbessertes Handling und mehr Leistung. Darüber hinaus hat die Technologie das Potenzial, die Schnelllade-Geschwindigkeit um bis zu 50% zu erhöhen. Damit wird die Nutzung eines Elektrofahrzeugs noch komfortabler. Lithium-Schwefel-Batterien werden voraussichtlich weniger als die Hälfte pro Kilowattstunde (kWh) kosten als heutige Lithium-Ionen-Batterien.

„Unsere Zusammenarbeit mit Zeta Energy ist ein weiterer Schritt, um unsere Elektrifizierungsstrategie voranzutreiben und saubere, sichere und erschwingliche Fahrzeuge zu liefern“, sagte Ned Curic, Chief Engineering and Technology Officer von Stellantis. „Bahnbrechende Batterietechnologien wie Lithium-Schwefel können das Engagement von Stellantis für Klimaneutralität bis 2038 unterstützen und gleichzeitig sicherstellen, dass unsere Kundinnen und Kunden optimale Reichweite, Leistung und Erschwinglichkeit genießen.“

„Wir freuen uns sehr, mit Stellantis an diesem Projekt zu arbeiten“, sagte Tom Pilette, CEO von Zeta Energy. „Die Kombination der Lithium-Schwefel-Batterietechnologie von Zeta Energy mit der unübertroffenen Expertise von Stellantis in den Bereichen Innovation, globale Herstellung und Vertrieb kann die Leistung und das Kostenprofil von Elektrofahrzeugen erheblich verbessern und gleichzeitig die Ausfallsicherheit der Lieferkette für Batterien und Elektrofahrzeuge erhöhen.“

Die Batterien werden aus Abfallstoffen und Methan hergestellt, wobei die CO2-Emissionen deutlich geringer sind als bei jeder bestehenden Batterietechnologie. Die Zeta Energy-Batterietechnologie soll innerhalb der bestehenden Gigafactory-Technologie herstellbar sein und eine kurze, vollständig inländische Lieferkette in Europa oder Nordamerika nutzen.

Die Zusammenarbeit umfasst sowohl die Vorserienentwicklung als auch die Planung für die zukünftige Produktion. Nach Abschluss des Projekts sollen die Batterien ab 2030 Elektrofahrzeuge von Stellantis antreiben.

Die Lithium-Schwefel-Batterietechnologie bietet im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien eine höhere Leistung bei geringeren Kosten. Schwefel ist weit verbreitet und kostengünstig und reduziert sowohl die Produktionskosten als auch das Risiko in der Lieferkette. Die Lithium-Schwefel-Batterien von Zeta Energy verwenden Abfallstoffe, Methan und unraffinierten Schwefel, ein Nebenprodukt aus verschiedenen Industriebranchen. Im Gegenzug werden weder Kobalt noch Graphit, Mangan oder Nickel benötigt.

Die Entwicklung leistungsstarker und erschwinglicher Elektrofahrzeuge ist eine wichtige Säule des Strategieplans „Dare Forward 2030“ von Stellantis. Das Angebot an solchen Modellen wird bis dahin auf 75 steigen. Stellantis verfolgt einen Dual-Chemistry-Ansatz, um alle Kunden bedienen zu können. Das Unternehmen erforscht innovative Batteriezellen- und Batteriepack-Technologien.
 

Über Stellantis

Stellantis N.V. (NYSE: STLA / Euronext Mailand: STLAM / Euronext Paris: STLAP) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller. Das Unternehmen zielt darauf ab, allen Menschen eine saubere, sichere und erschwingliche Freiheit der Mobilität anzubieten. Stellantis ist vor allem für das einzigartige Portfolio an ikonischen und innovativen Marken bekannt: Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move und Leasys. Stellantis setzt seinen mutigen Strategieplan „Dare Forward 2030“ um. Dieser ebnet den Weg ebnet zum ehrgeizigen Ziel, bis 2038 ein Mobility-Tech-Unternehmen mit Netto-Null-CO2-Emissionen zu werden – mit einer Kompensation der verbleibenden Emissionen im einstelligen Prozentbereich – und gleichzeitig einen Mehrwert für alle Stakeholder zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie unter www.stellantis.com

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Sascha WOLFINGER +49 173 3200402 – sascha.wolfinger@stellantis.com

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Harald SCHMIDT +49 6142 692 3737 – harald.schmidt@stellantis.com


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Über Zeta Energy

Zeta Energy ist ein in den USA ansässiges Privatunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Vermarktung und Herstellung von leistungsstarken, sicheren, wiederaufladbaren Batterien konzentriert, die kostengünstiger und nachhaltig produziert werden. Zeta Energy wurde 2014 von Charles Maslin in Houston, Texas, gegründet, um fortschrittliche Lithium-Schwefel-Batterien auf der Grundlage seiner proprietären Schwefelkohlenstoffkathoden und seiner metallischen 3D-Lithiumanoden zu entwickeln und zu vermarkten. Die Technologie des Unternehmens hat zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten, darunter die des US-Energieministeriums ARPA-E und VTO-Programme und des World Materials Forum. Die Batterien von Zeta Energy eliminieren die Verwendung kritischer Materialien wie Graphit, Kobalt, Mangan und Nickel. Zeta verfügt über ein umfangreiches Patentportfolio mit über sechzig Patenten und Anmeldungen. Das Unternehmen kann von Zeit zu Zeit öffentliche wesentliche Veranstaltungen über seine Website unter http://www.ZetaEnergy.com oder seine Social-Media-Konten an den folgenden Standorten veröffentlichen:

LinkedIn:  www.linkedin.com/company/zetaenergy

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: info@zetaenergy.com
 

Stellantis Forward Looking Statements

This communication contains forward-looking statements. In particular, statements regarding future events and anticipated results of operations, business strategies, the anticipated benefits of the proposed transaction, future financial and operating results, the anticipated closing date for the proposed transaction and other anticipated aspects of our operations or operating results are forward-looking statements. These statements may include terms such as “may”, “will”, “expect”, “could”, “should”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “believe”, “remain”, “on track”, “design”, “target”, “objective”, “goal”, “forecast”, “projection”, “outlook”, “prospects”, “plan”, or similar terms. Forward-looking statements are not guarantees of future performance. Rather, they are based on Stellantis’ current state of knowledge, future expectations and projections about future events and are by their nature, subject to inherent risks and uncertainties. They relate to events and depend on circumstances that may or may not occur or exist in the future and, as such, undue reliance should not be placed on them.

Actual results may differ materially from those expressed in forward-looking statements as a result of a variety of factors, including: the ability of Stellantis to launch new products successfully and to maintain vehicle shipment volumes; changes in the global financial markets, general economic environment and changes in demand for automotive products, which is subject to cyclicality; Stellantis’ ability to successfully manage the industry-wide transition from internal combustion engines to full electrification; Stellantis’ ability to offer innovative, attractive products and to develop, manufacture and sell vehicles with advanced features including enhanced electrification, connectivity and autonomous-driving characteristics; Stellantis’ ability to produce or procure electric batteries with competitive performance, cost and at required volumes; Stellantis’ ability to successfully launch new businesses and integrate acquisitions; a significant malfunction, disruption or security breach compromising information technology systems or the electronic control systems contained in Stellantis’ vehicles; exchange rate fluctuations, interest rate changes, credit risk and other market risks; increases in costs, disruptions of supply or shortages of raw materials, parts, components and systems used in Stellantis’ vehicles; changes in local economic and political conditions; changes in trade policy, the imposition of global and regional tariffs or tariffs targeted to the automotive industry, the enactment of tax reforms or other changes in tax laws and regulations; the level of governmental economic incentives available to support the adoption of battery electric vehicles; the impact of increasingly stringent regulations regarding fuel efficiency requirements and reduced greenhouse gas and tailpipe emissions; various types of claims, lawsuits, governmental investigations and other contingencies, including product liability and warranty claims and environmental claims, investigations and lawsuits; material operating expenditures in relation to compliance with environmental, health and safety regulations; the level of competition in the automotive industry, which may increase due to consolidation and new entrants; Stellantis’ ability to attract and retain experienced management and employees; exposure to shortfalls in the funding of Stellantis’ defined benefit pension plans; Stellantis’ ability to provide or arrange for access to adequate financing for dealers and retail customers and associated risks related to the operations of financial services companies; Stellantis’ ability to access funding to execute its business plan; Stellantis’ ability to realize anticipated benefits from joint venture arrangements; disruptions arising from political, social and economic instability; risks associated with Stellantis’ relationships with employees, dealers and suppliers; Stellantis’ ability to maintain effective internal controls over financial reporting; developments in labor and industrial relations and developments in applicable labor laws; earthquakes or other disasters; risks and other items described in Stellantis’ Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2023 and Current Reports on Form 6-K and amendments thereto filed with the SEC; and other risks and uncertainties.

Any forward-looking statements contained in this communication speak only as of the date of this document and Stellantis disclaims any obligation to update or revise publicly forward-looking statements. Further information concerning Stellantis and its businesses, including factors that could materially affect Stellantis’ financial results, is included in Stellantis’ reports and filings with the U.S. Securities and Exchange Commission and AFM.