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09 Jul 2026
VOM EISKANAL INS COCKPIT: TEAM D ATHLETINNEN UND OLYMPIASIEGERINNEN LAURA NOLTE UND DEBORAH LEVI TESTEN MIT CITROËN FORMEL-E-TECHNOLOGIE
Vom Zuschauen zum Selberfahren: Was beim Berlin E-Prix begann, endete auf der Rennstrecke in Dreux. Olympiasiegerinnen im Formel-E-Rausch: Laura Nolte und Deborah Levi tauschten Kufen gegen Rennreifen und erlebten elektrischen Motorsport aus Fahrerinnen-Perspektive. Geschwindigkeit kennt keine Jahreszeit: im Winter Bob, im Sommer künftig Rennwagen?
- Vom Zuschauen zum Selberfahren: Was beim Berlin E-Prix begann, endete auf der Rennstrecke in Dreux.
- Olympiasiegerinnen im Formel-E-Rausch: Laura Nolte und Deborah Levi tauschten Kufen gegen Rennreifen und erlebten elektrischen Motorsport aus Fahrerinnen-Perspektive.
- Geschwindigkeit kennt keine Jahreszeit: im Winter Bob, im Sommer künftig Rennwagen?
Rüsselsheim, 9. Juli 2026 – Was mit einer Einladung zum Berlin E-Prix begann, wurde zu einer außergewöhnlichen Reise zwischen Spitzensport und modernster Motorsporttechnologie: Gemeinsam mit Citroën Deutschland wagten die deutschen Olympiasiegerinnen Laura Nolte und Deborah Levi den Perspektivwechsel – von der Eisbahn ins Cockpit eines Formel-E-Rennwagens.
Als Athletinnen von Team D gehören Laura Nolte und Deborah Levi zu den erfolgreichsten Wintersportlerinnen Deutschlands. Gemeinsam gewannen sie olympisches Gold im Zweierbob bei den Winterspielen 2022 und 2026 und stehen wie kaum andere für Geschwindigkeit, Präzision, Mut und perfektes Teamwork. Genau diese Eigenschaften führten sie nun in eine Welt, die auf den ersten Blick völlig anders wirkt – und auf den zweiten erstaunlich viele Gemeinsamkeiten mit dem Bobsport besitzt.
Die Reise begann beim Berlin E-Prix. Dort erhielten die beiden Olympiasiegerinnen exklusive Einblicke hinter die Kulissen der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft. Im Austausch mit Fahrern, Ingenieuren und Teams wurde schnell deutlich: Auch im elektrischen Motorsport entscheiden nicht allein Mut und Geschwindigkeit über Erfolg oder Niederlage. Präzision, Konzentration, Vertrauen in die Technik und die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen, sind ebenso ausschlaggebend wie im Bobsport.
Aus anfänglicher Neugier wurde schnell echter Ehrgeiz. Nach den ersten Eindrücken im Fahrerlager wollten Laura Nolte und Deborah Levi tiefer eintauchen. Es folgten intensive Vorbereitungstage im Simulator sowie technische Einblicke in die Entwicklungs- und Arbeitswelt eines professionellen Rennteams. Dort lernten sie die Grundlagen moderner Rennfahrzeugtechnik kennen, entwickelten ein Verständnis für die Anforderungen an Fahrerinnen und Fahrer und bereiteten sich Schritt für Schritt auf die nächste Herausforderung vor.
Der Höhepunkt der Reise wartete schließlich auf der Rennstrecke in Dreux bei Paris. Dort nahmen Laura Nolte und Deborah Levi erstmals selbst im Cockpit eines Formel-E-Rennwagens Platz – eine Erfahrung, die nur einem sehr kleinen Kreis von Menschen weltweit vorbehalten bleibt.
„Ich bin super aufgeregt – so aufgeregt, dass mir sogar ein bisschen schlecht ist. Aber genau solche Herausforderungen machen am Ende die besten Geschichten aus“, sagte Deborah Levi unmittelbar vor ihren ersten Runden. Wenige Stunden später überwog die Begeisterung: „Wenn ich die Möglichkeit noch einmal bekommen würde, wäre das definitiv ein neues Hobby für mich.“
Auch Laura Nolte zeigte sich beeindruckt von der Erfahrung auf der Rennstrecke: „Wir erleben Geschwindigkeit normalerweise auf Eis – jetzt wissen wir, wie sie sich auf der Rennstrecke anfühlt. So haben wir den besonderen Nervenkitzel nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer.“
Nach intensiver Vorbereitung, individueller Anpassung der Fahrzeuge und ausführlichem Fahrerinnenbriefing folgte der Moment, auf den beide hingearbeitet hatten: der erste Einsatz auf einer echten Rennstrecke.
Gefahren wurde mit einem Formel-E-Rennwagen, dessen Leistung für das Fahrerlebnis auf 110 kW (rund 150 PS) begrenzt war. Gleichzeitig beeindruckte das Fahrzeug mit einem Gewicht von lediglich 840 Kilogramm inklusive Fahrer – und war damit deutlich leichter als ein Citroën C3. Die Kombination aus geringem Gewicht, direktem Ansprechverhalten und präziser Fahrzeugdynamik sorgte bereits bei den ersten Runden für ein intensives Fahrerlebnis.
Beide Athletinnen fanden innerhalb kürzester Zeit Vertrauen in Fahrzeug, Strecke und Technik und absolvierten ihre Runden mit Zeiten von knapp über einer Minute. Zum Abschluss wartete noch ein besonderes Highlight: Bei einer Startsimulation im Attack Mode konnten Laura Nolte und Deborah Levi die volle Performance eines Formel-E-Rennwagens austesten. Mit 350 kW (475 PS) erlebten sie, welche Beschleunigung und Dynamik die vollelektrischen Rennfahrzeuge unter Rennbedingungen entfalten. Kommentar der beiden: „Mega!“
Für Citroën Deutschland verkörpert die Aktion weit mehr als einen spektakulären Perspektivwechsel. Sie steht für eine Haltung, die sowohl die Partnerschaft mit Team D als auch die Marke Citroën prägt: Neugier, Offenheit und den Mut, neue Wege zu gehen.
Die Formel E ist dabei weit mehr als reine Geschwindigkeit. Sie ist die Verbindung aus Technologie, Strategie, Effizienz und intelligenter Leistungsentfaltung. Genau diese Attribute spiegeln auch die Werte wider, für die Citroën seit jeher steht: innovative Mobilität zugänglich zu machen und Menschen zu ermutigen, neue Erfahrungen zu wagen.
„Laura und Deborah haben eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn man bereit ist, die eigene Komfortzone zu verlassen. Was als Besuch beim Berlin E-Prix begann, entwickelte sich zu einer echten Lernreise – von den ersten Gesprächen im Fahrerlager über die Vorbereitung im Simulator bis hin zu den ersten eigenen Runden im Formel-E-Rennwagen. Diese Neugier, dieser Mut und die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen, verkörpern genau die Haltung, die auch Citroën auszeichnet. Und die Nähe zu den Menschen, die wir mit dem Formel-E-Engagement in den Städten rund um den Globus erreichen möchten“, Heike Patault, Head of Marketing & Communications Citroën Racing.
Die Reise mag mit dem ersten Einsatz im Cockpit ihren Höhepunkt erreicht haben. Eine Frage bleibt jedoch noch offen.
Nachdem Laura Nolte und Deborah Levi erfolgreich den Weg vom Eiskanal auf die Rennstrecke gemeistert haben, wäre nun eigentlich die andere Seite an der Reihe. Die Einladung steht jedenfalls: Formel-E-Weltmeister Jean-Éric Vergne ist herzlich eingeladen, die Perspektive ebenfalls zu wechseln – und im Bob zu erleben, wie sich Geschwindigkeit im Winter, auf Kufen anfühlt.
Hinweis
Die Geschichte wurde in mehreren Videoepisoden dokumentiert – vom ersten Kennenlernen der Formel E beim Berlin E-Prix über Simulator- und Techniktrainings bis hin zum Einsatz im Formel-E-Rennwagen. Die gesamte Dokumentation ist in Episoden auf dem Instagramkanal von Citroën Deutschland zu sehen: LINK
Zum Citroën Presseportal: Citroën | Stellantis Media
Presse-Kontakt:
Anna von Teuffel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Citroën
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