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29 Apr 2014

Tourenwagen-Weltmeisterschaft: Neues Terrain für den Citroën C-Elysée WTCC

• Die Konkurrenten der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC) bereiten sich auf zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Rennen in Mitteleuropa vor. Den Auftakt bildet der Hungaroring, eine Woche später folgt der Lauf in der Slowakei. • Nach einem von Erfolg gekrönten Saisonstart sieht sich das Citroën Team nun mit Strecken konfrontiert, die sich sehr von denen in Marokko und Frankreich unterscheiden. • Nach zwei gewonnenen Rennen führt José-Maria López die Fahrerwertung der Tourenwagen-Weltmeisterschaft mit 85 Punkten an, dicht gefolgt von seinen Teamkollegen Sébastien Loeb (73 Punkte) und Yvan Muller (65 Punkte).

Der enge Zeitplan zu Beginn der Saison lässt den FIA WTCC Teams wenig Zeit zum Durchatmen. Nach dem Circuit Paul Ricard blieben den Mechanikern des Citroën Racing Teams nur drei Tage, um die Schäden an den vom vergangenen Wochenende beanspruchten Fahrzeugen zu beheben. Die drei Citroën C-Elysée WTCC sind bereits auf dem Weg zum dritten Lauf der Weltmeisterschaft nach Ungarn.

„Dies ist die Gelegenheit für uns, eine erste Bilanz zu ziehen“, erklärt Yves Matton, Direktor von Citroën Racing. „Der Dreifachtriumph in einem Rennen sowie die Doppelsiege in den anderen dreien haben unsere Erwartungen übertroffen. Ich muss sagen, dass sich das Team trotz unerwartet wechselnder Wetterverhältnisse und Streckensituationen sehr schnell auf diese neue Disziplin eingestellt hat. Ebenso zufrieden sind wir mit unseren drei Fahrern, die regelmäßig Rennen gewonnen haben. Keiner von ihnen dominierte wirklich seine Teamkollegen, Teamgeist und Zusammenhalt sind intakt. Wir richten unser Augenmerk auf die nun anstehenden Herausforderungen: Strecken, die wir nicht so gut kennen wie unsere Konkurrenten, die außerdem auch noch schnell besser zu werden scheinen.“

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