14 Jan 2014

Citroën Racing: Rallye Monte Carlo (16.-19.01.2014)

• Citroën Racing startet mit der Rallye Monte Carlo, dem ersten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2014, in die Saison. • Zwei Citroën DS3 WRC gehen für das Citroën Total Abu Dhabi World Rally Team an den Start. Sie werden von den Teams Kris Meeke/Paul Nagle (Nummer 3) und Mads Østberg/Jonas Andersson (Nummer 4) gesteuert. • Zum ersten Mal seit dem Einstieg in die WRC hat Citroën Racing die Teamzusammensetzung von einer Saison auf die andere komplett geändert. • Citroën hat neun Siege im Fürstentum eingefahren – vom Citroën ID19 im Jahre 1959 bis hin zum Citroën DS3 WRC im Jahre 2013.

Geschichte: Citroën und die Rallye Monte Carlo

Bei der Rekordanzahl an Siegen in der Rallye-Weltmeisterschaft (93 Erfolge seit 2001) nimmt die Rallye Monte Carlo einen ganz besonderen Platz in der Sport-und Mediengeschichte von Citroën ein.

Der Marketing-begeisterte Firmengründer André Citroën zögerte nicht, bei der Rallye 1934 sein letztes Modell an den Start zu schicken, obwohl es sich beim Citroën T45 um ein Vorserien-Fahrzeug handelte, das die Rallye schließlich auf dem 98. Platz beendete.

1959 siegte die Marke erstmals bei der Rallye Monte Carlo mit dem von Paul Coltelloni und Pierre Alexandre gesteuerten Citroën ID19. Sieben Jahre später sorgten Pauli Toivonen und Ensio Mikander für einen überraschenden Sieg mit dem Citroën DS21. Seit seinem Einstieg in die WRC als Werksteam Anfang des vergangenen Jahrzehntes hat Citroën im Fürstentum einen Erfolg an den anderen gereiht. 2002 hatten Sébastien Loeb und Daniel Elena die Rallye Monte Carlo dominiert, konnten sich jedoch nicht in die Siegerliste eintragen. Das französisch-monegassische Duo sicherte sich anschließend bei sieben von acht Teilnahmen den Sieg in Monte Carlo mit dem Citroën Xsara WRC, C4 WRC und DS3 WRC. Bei der Rallye Monte Carlo 2003 war das Podium mit Sébastien Loeb/Daniel Elena, Colin McRae/Derek Ringer und Carlos Sainz/Marc Marti fest in Citroën Hand.

Im vergangenen Jahr erwiesen sich Sébastien Loeb und Daniel Elena erneut als unschlagbar und dominierten die Rallye bei sehr schwierigen Wetterbedingungen.

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