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28 Feb 2014

Vorpremiere Alfa Romeo 4C Spider und Comeback des Quadrifoglio Verde auf dem Genfer Auto-Salon

Neuer Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde jetzt mit 240 PS | Auch Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit neuem Look

Mit Stoffverdeck: Cabriolet-Variante des kompakten Supersportwagens
Mit legendärem Namen: Neue Topversionen von Giulietta und MiTo

 

Einer der Stars des bevorstehenden 84. Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März) steht am Stand von Alfa Romeo: Die italienische Avantgardemarke zeigt als Vorpremiere den Alfa Romeo 4C Spider, die spektakuläre Cabriolet-Variante des vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichneten Supersportwagens. Ihm zur Seiten stehen der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, die neuen Topversionen dieser Baureihen. Und der Ursprung dieser legendären Modellbezeichnung - zu Deutsch etwa „vierblättriges Kleeblatt" - kommt ebenfalls nach Genf: Das Quadrifoglio Verde prangte als Glücksbringer zum ersten Mal auf dem Alfa Romeo RL, der 1923 das Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien gewann.

 

Vorpremiere Alfa Romeo 4C Spider

  • Cabriolet-Variante des vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichneten Supersportwagens Alfa Romeo 4C
  • Designstudie als Technologieträger für die Serienproduktion, die Anfang 2015 beginnen soll
  • Exklusive Dreischicht-Lackierung und hochwertige Lederausstattung
  • Überrollbügel, Spoiler und Windschutzscheiben-Rahmen aus Kohlefaser
  • Stoffverdeck in der Tradition legendärer italienischer Cabriolets
  • Neu entwickelte Dual-Mode-Abgasanlage aus Titan und Kohlefaser
  • Neu gestaltete Leichtmetallräder im 18- und 19-Zoll-Format, gefräst aus Aluminium-Vollmaterial

Zum 60. Geburtstag: Neuer Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde

  • Turbobenziner 1750 komplett aus Aluminium gefertigt
  • Kraftstoff-Direkteinspritzung und 176 kW (240 PS) Leistung
  • Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT
  • Neues Ansaugsystem bringt typischen Alfa Romeo Motorsound noch besser zur Geltung
  • Außerdem neu gestaltet: Lenkrad, Instrumente mit QV Logo, Sitzbezüge in Leder und Alcantara, Sportsitze mit integrierter Kopfstütze
  • Auf 500 Exemplare limitierte „Launch Edition" mit exklusiver Karosseriefarbe Grigio Magnesio in matt; wahlweise auch Rosso Alfa Romeo oder Rosso Competizione (Drei-Schicht-Lack)

 

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde

  • Dynamischer Look: Heckspoiler, brünierte Abdeckkappen der Außenspiegel, brünierten Kühlergrill, brünierte Türgriffe und Einfassungen der Hauptscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel
  • 1,4-Liter Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung
  • Leistung 125 kW (170 PS), maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter liegt bereits bei 2.500 Touren an
  • Exklusive Lackierung Grigio Magnesio in matter Version
  • Lederausstattung in Schwarz mit Kontrastnähten an Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff
  • Armaturentafel Competizione in Kohlefaser-Optik, Instrumente mit QV Logo, spezifische Fußmatten

 

Alfa Romeo 4C Spider - Cabriolet-Version des preisgekrönten Supersportwagens

 

Design-Konzept als Technologieträger für Serienproduktion ab 2015
Stoffverdeck, Ledersitze, Turbomotor und Doppelkupplungsgetriebe

Der Genfer Auto-Salon stellt die Bühne für die Vorpremiere des Alfa Romeo 4C Spider, die Evolution des vielfach preisgekrönten Supersportwagens als Cabriolet. Exakt ein Jahr nach der Weltpremiere des Coupés stellt diese Designstudie einen entscheidenden Zwischenschritt im Hinblick auf den für Anfang 2015 geplanten Start der Serienproduktion dar.

Die Fahrzeugkategorie der Spider hat in der Historie von Alfa Romeo stets eine wichtige Rolle gespielt als direkteste und emotionalste Form, ein Auto zu erleben. Die jüngste Evolution dieses Konzeptes ist der in Genf gezeigte Alfa Romeo 4C Spider. Wie alle seine Vorgänger steht er für atemberaubendes Design, kraftvolle Motoren und herausragendes Fahrvergnügen.          

Der als Vorpremiere gezeigte Alfa Romeo 4C Spider verkörpert darüber hinaus exakt die charakteristischen Eigenschaften, die das Coupé zur neuen Marken-Ikone gemacht haben und tief in der DNA von Alfa Romeo verwurzelt sind: Leistung, italienischer Stil und technische Innovationen für dynamischen und sicheren Fahrspaß.

Das Design
Die Spider von Alfa Romeo zählen zu den schönsten Fahrzeugen in der Historie des Automobils. Beispiele dafür sind der Giulietta Spider aus den 1950er Jahren, der meist als Duetto bezeichnete Spider, der an der Seite von Dustin Hoffman im Kinohit „Die Reifeprüfung" (1967) zu Weltruhm kam, und der beeindruckende Alfa Romeo 8C Spider. In dieser Tradition steht die zweisitzige Studie Alfa Romeo 4C Spider. Mit atemberaubendem Design - entworfen vom Alfa Romeo Centro Stile - und leistungsstarkem Mittelmotor verkörpert er die technische Kompetenz der Marke in Reinkultur.

Ein sofort ins Auge fallende Detail des Konzeptfahrzeugs ist der in drei Schichten aufgebaute Lack in Perlmutt-Weiß, der mit Tiefe und Glanz die beinahe skulpturenhaften Linien der Karosserie besonders hervor hebt. Der typisch italienische Stil wird ergänzt durch ein traditionelles Stoffverdeck. Eine Hightech-Komponente ist der aus Kohlefaser gefertigte Rahmen der Windschutzscheibe. Er erfüllt gleich zwei Funktionen - erhöhte Steifigkeit der Karosserie sowie verbesserte Aerodynamik - und steht außerdem für den Anspruch von Alfa Romeo, Schönheit stets mit Funktionalität zu kombinieren. Dies gilt genauso für die ebenfalls aus Kohlefaser gefertigten Einfassungen der Hauptscheinwerfer.

Das Streben nach neuen Design-Lösungen ist auch bei den Felgen zu erkennen. Die Leichtmetallräder im Format 18 Zoll für die Vorderachse und 19 Zoll hinten sind aus vollem Aluminium gefräst und mit speziellen Niederquerschnittsreifen von Pirelli bestückt.

Der Innenraum
Innovative Materialien bestimmen Form und Funktion auch im Innenraum. Die für die Fertigung der Fahrgastzelle verwendete Kohlefaser ist an vielen Stellen bewusst sichtbar geblieben, um die Anmutung von Hightech, Leichtbau und Exklusivität zu unterstreichen. Für Fahrspaß ohne Grenzen haben die Alfa Romeo Designer außerdem eine exklusive Lederausstattung gewählt, die in der Tradition feinster italienischer Handwerkskunst steht.

Abmessungen und Aerodynamik
Die Vorserienversion des Alfa Romeo 4C Spider hat eine Länge von rund vier Meter, der Radstand ist kürzer als 2,40 Meter. Damit ist der Zweisitzer kompakt und verspricht ein sehr agiles Fahrverhalten. Die Designer haben eine Karosserie entwickelt, die nicht nur eine effiziente Aerodynamik aufweist und bei hohen Geschwindigkeiten die Fahrstabilität durch vom Luftstrom erzeugten Abtrieb erhöht. Darüber hinaus ist es ihnen gelungen, die Luftverwirbelungen im Cockpit bei geöffnetem Verdeck zu minimieren. Der Komfort der Passagiere wird dadurch auch bei hohem Tempo nicht beeinträchtigt.

Verstärkte Struktur mit Kohlefaser-Elementen
Um die strengen gesetzlichen Sicherheitsvorschriften für Cabriolets zu erfüllen, ist das Gewicht des Alfa Romeo 4C Spider Konzept im Vergleich zum Coupé leicht erhöht. Den Designer ist es allerdings gelungen, den Unterschied auf rund 60 Kilogramm zu begrenzen. Gelungen ist ihnen dies durch den verstärkten Einsatz von Kohlefaser, unter anderem für den Überrollbügel, den Windschutzscheiben-Rahmen und die Spoiler.

Darüber hinaus verzichtet der Spider auf die Heckscheibe aus Glas. Stattdessen ist in diesem Bereich die aus speziellem glasfaserverstärktem Kunststoff  (SMC) gefertigte Karosserie neu gestaltet. Sie umschließt die Kopfstützen und den Überrollbügel. SMC ist mit einem spezifischen Gewicht von rund 1,5 Gramm pro Kubikzentimeter deutlich leichter als Stahl (ca. 7,8 g/cm3) oder sogar Aluminium (ca. 2,7 g/cm3), lässt sich aber in wesentlich komplexere Formen pressen und wird bei kleineren Kollisionen nicht deformiert. SMC ist darüber hinaus sehr widerstandsfähig gegen Chemikalien oder Luftverschmutzung und wirkt geräuschdämmend, erhöht also den akustischen Komfort an Bord.

Abgasanlage aus Titan und Kohlefaser
Die Studie des Alfa Romeo 4C Spider ist mit einer Abgasanlage von Akrapovic ausgerüstet, einer im Motorrad-Rennsport (unter anderem Moto GP, Superbike, Supersport, Motocross und Enduro) erfolgreichen Marke. Die zweistufig arbeitende Anlage ist aus dem sehr leichten Hightech-Metall Titan sowie Kohlefaser hergestellt. Kern des Systems ist in elektrisch gesteuertes Ventil im Abgasstrom. Mittels drahtlos aus dem Cockpit per Knopfdruck ausgelöstem Signal öffnet sich das Ventil. Dadurch wird die Leistungsentfaltung weiter verbessert, außerdem kommt der charakteristische Sound des Turbomotors noch besser zur Geltung.

Hohe Fahrleistungen durch Turbomotor und Doppelkupplungsgetriebe
Als Antriebsquelle dient der Vierzylinder-Turbomotor aus dem Coupé. Das Triebwerk mit einem Hubraum von rund 1.750 Kubikzentimeter verfügt über einen Motorblock aus Aluminium - Gewichtsersparnis rund 22 Kilogramm - sowie spezifische Ansaug- und Auspuffkrümmer. Zu den innovativen Komponenten des Hochleistungsmotors gehören außerdem Benzin-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung auf Einlass- und Auslassseite, Turbolader sowie eine spezielle Strategie der Überschneidung von Ventilöffnungszeiten (Fachbegriff „Scavenging"), um ein verzögerungsfreies Ansprechen des Turbolader sicher zu stellen. Das berüchtigte „Turbo-Loch" wird so wirkungsvoll eliminiert.

Der Turbomotor ist kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das mit geringem Gewicht und hoher Schaltgeschwindigkeit Maßstäbe setzt. Der Fahrer kann die Gänge auch mit Schaltwippen am Lenkrad wechseln.

Bereits in der Vorserienversion bietet der Alfa Romeo 4C Spider überlegene Fahrleistungen. Aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt das Cabriolet in 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits von 250 km/h. Dazu kommen sehr hohe Verzögerungs- und Querbeschleunigungswerte. Eine Ursache für dieses beeindruckende dynamische Potenzial ist die ausgeglichene Gewichtsverteilung mit 40 Prozent auf der Vorder- und 60 Prozent auf der Hinterachse.

Wie die aktuellen Serienfahrzeuge von Alfa Romeo ist die Studie mit der elektronischen Fahrdynamikregelung Alfa Romeo DNA ausgestattet. Mit ihrer Hilfe kann der Fahrer das Temperament des Spider an seine Vorlieben anpassen. Zusätzlich zu den drei Standardeinstellungen DYNAMIC, NATURAL und ALL WEATHER steht ein vierter Betriebsmodus zur Verfügung. In der Stufe RACE wird das Fahrerlebnis auf einer Rennstrecke noch intensiver.

Fahrwerk

In Ergänzung zu Motorleistung und Fahrdynamikregelung ist auch das Sportfahrwerk des Alfa Romeo 4C Spider Konzept auf extrem dynamisches Fahrverhalten nicht nur auf der Rennstrecke ausgelegt. An der Vorderachse kommt eine Einzelradaufhängung mit doppelten Querlenkern zum Einsatz, an der Hinterachse sorgen weiter entwickelte Federbeine nach McPherson-Prinzip für optimale Kraftübertragung und Straßenhaftung. Die Bremsanlage verzögert mit innenbelüfteten Scheiben ringsum, die Lenkung ist ähnlich einem Rennwagen sehr direkt übersetzt. Den letzten Schliff geben Räder in unterschiedlichen Formaten an der Vorder- (18 Zoll) beziehungsweise Hinterachse (19 Zoll).       

 

Alfa Romeo auf dem Genfer Auto-Salon -Comeback für das vierblättrige Kleeblatt

Neuer Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde jetzt mit 240 PS
Auch Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit neuem Look

Alfa Romeo erfüllt ein legendäres Symbol mit neuem Leben - auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März) feiern die 2014er Versionen von Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Weltpremiere im Zeichen des vierblättrigen Kleeblatt. Als Topmodelle ihrer jeweiligen Baureihen bieten sie die stärksten Motoren, optimiertes Leistungsgewicht und unverwechselbaren Stil. Damit verkörpern Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ebenso wie der Sportwagen Alfa Romeo 4C pures Fahrvergnügen, innovative Technologie und atemberaubendes Design in konzentrierter Form.

Das Quadrifoglio Verde im Namen der beiden neuen Modelle ist eine Reminiszenz an einen Glücksbringer aus der Anfangszeit der Motorsporthistorie von Alfa Romeo. 1923 feierte die Marke beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten Sieg. Ugo Sivocci kreuzte im Alfa Romeo RL als Erster die Ziellinie - auf der Motorhaube ein vierblättriges Kleeblatt aufgemalt. Seitdem zierte das markante Symbol die weltweit erfolgreichen Rennwagen von Alfa Romeo. Ab 1960 kennzeichnete das Quadrifoglio Verde außerdem auch die sportlichsten Serienfahrzeuge der Marke.

Die neuen Versionen von Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde führen diese Tradition fort. Sie bieten überlegene Fahrleistungen, ohne dabei Effizienz, Umweltschutz und Alltagstauglichkeit zu vernachlässigen.

60 Jahre Alfa Romeo Giulietta - Quadrifoglio Verde zum Jubiläum
Exakt 60 Jahre nach der Präsentation der ersten Modellgeneration Alfa Romeo Giulietta erhält die Baureihe eine neue Topversion, die wiederum unter dem Label Quadrifoglio Verde auftritt. Sie zieht ihr überlegenes dynamisches Potenzial aus einer leistungsgesteigerten Variante des Turbomotors. Wie beim Alfa Romeo 4C auch, produziert der komplett aus Leichtmetall gefertigte Vierzylinder aus dem für die Marke legendären Hubraum von 1.750 Kubikzentimeter nun 176 kW (240 PS). Und ebenfalls in Analogie zu dem zweisitzigen Sportwagen ist das Triebwerk kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das sechs Gänge zur Verfügung stellt.

Zum Marktstart ist der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde in einer auf 500 Exemplare limitierten „Launch Edition" zu haben. Zu den Spezialitäten der Sonderserie gehören Spoiler und Außenspiegelgehäuse aus Kohlefaser, spezifische Sportfront- und -heckschürze, Seitenschweller sowie hochglänzende, anthrazitfarbene 18-Zoll-Leichtmetallräder im Fünfloch-Design. Als Karosseriefarben stehen Rosso Alfa, die Mehrschicht-Lackierung Rosso Competizione und exklusiv der matte Farbton Grigio Magnesio zur Wahl.

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - das Design  
Der neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde trägt auch in der Serienversion das vierblättrige Kleeblatt als Aufkleber auf den vorderen Kotflügeln. Weitere Erkennungszeichen sind die hochglänzend anthrazit lackierten Gehäuse der Außenspiegel, Kühlergrill, Türgriffe und Einfassungen der Nebelscheinwerfer. Der dynamische Look wird unterstrichen durch die großen Auspuffendrohre und die Leichtmetallfelgen in 17- oder 18-Zoll-Format, hinter denen die rot lackierte Vierkolben-Bremsanlage mit 320 Millimeter messenden Bremsscheiben von Brembo zu sehen ist.

Der typisch italienische Stil wird auch im Innenraum fortgesetzt. Fahrer und Beifahrer nehmen in neu gestalteten Sportsitzen Platz, die mit einer Kombination aus Leder und Alcantara bezogen sind und integrierte Kopfstützen aufweisen. Ein Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten gehört ebenso zur Serienausstattung wie die Instrumente mit QV-Logo. Auch die Manschetten von Schalthebel und Handbremse sind aus schwarzem Leder gefertigt, hier mit grün-weißen Kontrastnähten. Die Serienausstattung wird ergänzt durch Sportpedale aus Aluminium, den schwarzen Dachhimmel sowie spezifische Fußmatten.

Alfa Romeo Quadrifoglio Verde - der Antrieb  
Nach der Premiere im Sportwagen Alfa Romeo 4C treibt der Turbobenziner mit 176 kW (240 PS) Leistung nun auch den Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde an. Das maximale Drehmoment beträgt 340 Newtonmeter und steht im Drehzahlbereich zwischen 2.100 und 4.000 zur Verfügung. 80 Prozent dieser Durchzugskraft liegen bereits bei 1.800 Touren an. Die spezifischen Leistungsdaten 135 PS und 194 Newtonmeter pro Liter Hubraum machen den Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung zu einem der effizientesten Triebwerke in dieser Kategorie.

Der Turbobenziner verfügt über einen Block aus Aluminium sowie spezielle Ein- und Auslasskrümmer, die den sportlichen Charakter noch verstärken. Zu den technischen Feinheiten zählen außerdem die Benzin-Direkteinspritzung, die variable Ventilsteuerung auf Einlass- und Auslassseite sowie die gezielte Überschneidung der Ventilöffnungszeiten (Scavenging), um das berüchtigte verzögerte Ansprechen des Turboladers zu eliminieren. Erreicht  werden eine sehr spontane Leistungsentfaltung aus dem Drehzahlkeller heraus sowie eine hohe Laufkultur und Elastizität. 

Im Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde ist dieser Motor kombiniert mit dem automatisierten Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel hydraulisch innerhalb von Sekundenbruchteilen ausführt. Der Fahrer hat dabei die Wahl, im Automatik-Modus der Steuerelektronik sämtliche Arbeit zu überlassen oder mit Hilfe des Schalthebels selbst zu agieren. Manuelle Gangwechsel werden dabei sequenziell - also in einer Ebene - durchgeführt. Auf Wunsch bietet der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde außerdem Schaltwippen am Lenkrad. Mit Hilfe der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. kann der Fahrer Ansprechverhalten von Motor und Getriebe darüber hinaus seinen persönlichen Vorlieben anpassen.    

Der neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - Fahrleistungen
Mit 176 kW (240 PS) und Doppelkupplungsgetriebe erreicht der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 240 km/h und beschleunigt aus dem Stand auf Tempo 100 in 6,6 Sekunden - zwei Zehntelsekunden schneller als das Vorgängermodell mit konventionellem Getriebe.

Als Highlight hat die 2014er Topversion der Baureihe außerdem einen neu gestalteten Ansaugtrakt erhalten, der das für Alfa Romeo typische sonore Motorengeräusch noch markanter zur Geltung bringt.  Gleichzeitig legten die Ingenieure hohen Wert auf maximale Umweltverträglichkeit. Moderne Motorelektronik und Maßnahmen zur Verringerung der inneren Reibungsverluste senken den Verbrauch. Der Vierzylinder-Turbobenziner erfüllt die Emissionsnorm EURO 6. 

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - die Serienausstattung
Ergänzend zu den gesteigerten Fahrleistungen, bietet der neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde eine erweiterte Serienausstattung. Dazu gehören unter anderem neu gestaltete Leder/Alcantara-Sportsitze, spezifische Instrumente mit QV-Logo, ein griffig geformtes Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Quadrifoglio Verde Aufkleber auf der Karosserie, Hauptscheinwerfer mit dunklem Hintergrund, getönte Fensterscheiben hinten, Sportfahrwerk, Seitenschweller, Bremsanlage von Brembo, Sportpedale aus Aluminium und Fußmatten mit Quadrifoglio Verde Logo. An der Karosserie sorgen Details in hochglänzendem Anthrazit für Akzente, darunter Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer.

Neu für die gesamte Baureihe Alfa Romeo Giulietta ist das Entertainmentsystem Uconnect mit berührungsempfindlichem Bildschirm (Touchscreen) zur Steuerung. Der in die obere Mittelkonsole integrierte Monitor steht mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) oder 16,5 Zentimeter (6,5 Zoll) Bildschirmdiagonale zur Verfügung. Beide Varianten des Systems ermöglichen die Bluetooth-basierte Einbindung von Smartphones oder externen Musikspeichern, haben AUX- und USB-Anschluss und beherrschen Sprachsteuerung. Uconnect mit 6,5-Zoll-Monitor kann darüber hinaus um ein Navigationssystem ergänzt werden, das unter anderem 3D-Ansicht aus der Vogelperspektive, dynamische Routenführung und Sprachsteuerung bietet. Beide Systeme wurden zusammen mit renommierten Partnern entwickelt: Harman und Here Auto bei Uconnect mit 6,5-Zoll-Monitor sowie Continental für die Basisversion.

Neues Ausstattungspaket „QV Line"
Der Look des neuen Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde steht auch für die anderen Modelle der Baureihe zur Verfügung (nicht alle Motorversionen) - möglich macht dies das Ausstattungspaket „QV Line". Es enthält Quadrifoglio Verde Aufkleber für die Karosserie, die Bremsanlage von Brembo, Hauptscheinwerfer mit dunklem Hintergrund, getönte Fensterscheiben hinten, Seitenschweller sowie in hochglänzendem Anthrazit lackierte Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer.

Im Innenraum sorgen die schwarze Armaturentafel, Sportpedale aus Aluminium, Leder/Alcantara-Sportsitze, Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten und Einstiegsleisten mit Quadrifoglio Verde Logo für besonders sportliche Atmosphäre.

Alfa Romeo Giulietta im Modelljahr 2014
Parallel zum Start des neuen Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde präsentiert sich die gesamte Baureihe im Modelljahr 2014 in Details überarbeitet. Kennzeichen sind der neu gestaltete Kühlergrill, Nebelscheinwerfer-Rahmen in Chromoptik sowie Leichtmetallräder im 16-, 17- und 18-Zoll-Format in neuen Designs. Drei zusätzliche Farben erweitern die Wahlmöglichkeiten beim Karosserielack: Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze. Geändert wurden außerdem das Lenkrad, die Sitzbezüge sowie Farben und Materialien für Armaturentafel, Türverkleidungen und Griffe.

In einer leistungsgesteigerten Variante präsentiert sich der Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum im neuen Modelljahr. Mit jetzt 129 kW (175 PS) ermöglicht er dem Alfa Romeo Giulietta 2.0 16V JTDM eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 7,8 Sekunden erledigt. Diesen verbesserten Fahrleistungen steht ein im Vergleich zum Vorgänger reduzierter Verbrauch gegenüber: durchschnittlich 4,4 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Wert von 116 Gramm/Kilometer entspricht. Dank eines verzögerungsfrei ansprechenden Turboladers liegt das maximale Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits bei 1.750 Touren an.

Der Motor 2.0 16V JTDM ist mit der neuesten Generation der Common-Rail-Direkteinspritzung ausgerüstet. Spezielle Elektroventile realisieren extrem präzise Einspritz­phasen. Durch die Mög­lichkeit, die beiden Hauptein­spritzungen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS - Injection Rate Shaping), werden Verbrauch und Stickstoff-Emissionen (NOX) im Ver­gleich zu einem konventionellen Einspritzsystem weiter redu­ziert, außerdem das Geräuschniveau gesenkt. Die neuen Elektroventile sind darüber hinaus vergleichsweise einfach aufgebaut, was die Haltbarkeit verlängert und die Störanfälligkeit verringert.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - das Design
Auch das neue Topmodell der Baureihe Alfa Romeo MiTo trägt die traditionsreiche Bezeichnung Quadrifoglio Verde. Für einen betont sportlichen Look sorgen unter anderem der Dachspoiler, die Heckschürze mit Diffusor, Karosseriedetails - Spiegelgehäuse, Kühlergrill, Türgriffe, Einfassungen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten - in brüniertem Chrom, 17-Zoll-Leichtmetallräder und rot lackierte Bremssättel. Die matte Karosseriefarbe Grigio Magnesio und Aufkleber mit dem Quadrifoglio Verde Logo auf den vorderen Kotflügeln vervollständigen den dynamischen Look.

Der Innenraum setzt mit der Hauptfarbe Schwarz diese optische Linie fort. Das Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Instrumente mit QV-Logo, die Competizione-Armaturentafel im Kohlefaser-Finish und spezifische Fußmatten gehören zur Serienausstattung. Die Manschette der Handbremse ist aus schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten. Grün-weiße Nähte zieren das schwarze Leder von Schaltknauf und Schaltsack.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - der Antrieb
Der Motor ist das Herz jedes Alfa Romeo. Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Sein Triebwerk ist ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir Ventilsteuerung, der 125 kW (170 PS) bei 5.500 Kurbelwellenumdrehungen leistet und ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter bei 2.500 Touren zur Verfügung stellt. Im Modus SPORT steigt dieser Wert auf 250 Nm. Kombiniert ist der Vierzylinder mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT mit sechs Gängen.

TCT steht auch in Verbindung mit einer neuen Variante des 1,4-Liter-Turbobenziners zur Wahl, der 2011 als „Best New Engine of the Year" ausgezeichnet wurde. Sie leistet 102 kW (140 PS) und ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik und MultiAir Ventilsteuerung ausgestattet. Ebenfalls über die elektro-hydraulische Betätigung der Einlassventile verfügt der Zweizylinder-Turbobenziner des Alfa Romeo MiTo Turbo TwinAir, der aus einem Hubraum von nur 875 Kubikzentimeter kräftige 77 kW (105 PS) erzeugt.

MultiAir ersetzt die in konventionellen Motoren übliche Nockenwelle, mit der die Ventile mechanisch gegen den Druck einer Feder geöffnet werden, auf der Einlassseite durch eine elektrohydraulische Betätigung. Dadurch wird eine völlig variable und zylinderselektive Steuerung der Ventilöffnungszeiten sowie des Ventilhubs ermöglicht. So können die Ventile je nach Lastanforderung an den Motor beispielsweise lange und weit oder nur kurz und wenig geöffnet werden. Auch der Öffnungszeitpunkt der Ventile kann - in Relation zur Bewegung des Kolbens - variiert werden. Sogar ein mehrfaches Öffnen im Verlauf eines einzi­gen Arbeitstaktes ist realisierbar. Dadurch lässt sich die Verbrennung im Zylin­der optimal steuern, die Entstehung von Schadstoffen wird deutlich reduziert.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - die Fahrleistungen
Als sportlichstes Modell der Baureihe überzeugt der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit überlegenen Fahrleistungen und hoher Effizienz. Der Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h und der Zeit von 7,3 Sekunden für den Null-auf-Hundert-Sprint stehen ein Durchschnittsverbrauch von nur 5,4 Liter pro 100 Kilometer und ein CO2-Wert von 124 Gramm/Kilometer gegenüber. Im Vergleich zum Vorgängermodell liegen diese Daten um zehn (Verbrauch) beziehungsweise elf Prozent (CO2) niedriger.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - die Ausstattung
Im Modelljahr 2014 tritt der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit erweiterter Serienausstattung an. Sie enthält unter anderem die Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), Instrumente mit weißer Grafik und Quadrifoglio Verde Logo, Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten und Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Bremsanlage von Brembo, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Einstiegsleisten aus Aluminium mit Quadrifoglio Verde Logo sowie Fahrer- und Beifahrersitz mit Höhenverstellung und Lordosenstütze.

Ebenfalls serienmäßig sind spezifische Front- und Heckschürzen, die verchromte, zweiflutige Auspuffanlage, brünierte 17-Zoll-Leichtmetallräder, Aufkleber mit dem Quadrifoglio Verde Logo, die Schalthebel-Manschette aus schwarzem Leder mit grün-weißen Kontrastnähten, die Schalthebel-Manschette mit weiß abgesetzten Nähten, die brünierten Türgriffe und Rahmen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten sowie das Entertainmentsystem Uconnect mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) großem Touchscreen. Auf Wunsch kann ein Navigationssystem von TomTom ergänzt werden.

Die Audioanlage ist auf anspruchsvollsten Musikgenuss ausgerichtet. Nicht umsonst spielt der Alfa Romeo MiTo seit 2008 die Hauptrolle im Engagement von Alfa Romeo bei Konzerten, Auftritten bekannter DJs, Ausstellungen und ähnlichen kulturellen Veranstaltungen.

Auf Wunsch stehen für den neuen Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Sportsitze von Sabelt zur Verfügung, deren Schale aus Kohlefaser in einem speziellen Harzinjektionsverfahren gefertigt ist. Als Bezug kommt Alcantara zum Einsatz, weiß-grüne Kontrastnähte und das eingeprägte Alfa Romeo Logo in der Rückenfläche stehen für typisch italienischen Stil. 

Neues Ausstattungspaket „QV Line"
Spezifische Designelemente des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde können bei den anderen Modellen der Baureihe (nicht alle Motorversionen) mit Hilfe des Ausstattungspaketes „QV Line" ergänzt werden. Dazu gehören Quadrifoglio Verde Aufkleber für die Karosserie, eine Sport-Heckschürze sowie Kühlergrill,  Türgriffe, 17-Zoll-Leichtmetallräder und Rahmen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten in brüniertem Finish. Der Innenraum wird mit Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, aus Leder gefertigten Manschetten für Handbremse (weiße Kontrastnähte) und Schaltknauf sowie dem Schaltknauf selbst (beide mit grün-weißen Kontrastnähten) individualisiert.

Zur Wahl stehen drei Varianten an Sitzbezügen, alle mit grün-weißen Kontrastnähten: schwarzer Stoff mit eingeprägtem Alfa Romeo Logo (Teil des Pakets „QV Line"), Leder von Poltrona Frau oder Sportsitze von Sabelt mit Kohlefaser-Schale.

Alfa Romeo MiTo im Modelljahr 2014
Der Alfa Romeo MiTo wird im Modelljahr 2014 in vier Ausstattungsversionen angeboten. Bereits die Basisvariante bietet serienmäßig unter anderem sieben Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP inklusive Anti-Schlupf-Regelung (ASR), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Anti-Blockier-System (ABS) mit integriertem Bremsassistenten und Kurven-Bremskontrolle (CBC), elektronisches Sperrdifferenzial Alfa Romeo Q2 und aktive Lenkhilfe (Dynamic Steering Torque).

Zur Wahl stehen zehn Karosseriefarben, darunter das neue Grigio Antracite sowie das dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde vorbehaltene Grigio Magnesio, sowie acht unterschiedliche Leichtmetallräder, vier davon brüniert oder im Diamant-Finish. Eine ganze Palette von Ausstattungspaketen fasst außerdem die beliebtesten Optionen komfortabel zusammen und ermöglicht eine tiefgreifende Individualisierung. 

Die Motorenpalette des Alfa Romeo MiTo ist ungewöhnlich umfangreich. Bei den Benzinern können Kunden wählen zwischen einem 1,4-Liter-Saugmotor in zwei Leistungsstufen (51 kW / 70 PS oder 58 KW / 78 PS), dem neuen Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 TwinAir mit 77 kW (105 PS) sowie dem ebenfalls in zwei Leistungsstufen gebauten 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung (102 kW /140 PS und 125 kW / 170 PS), die beide mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT kombiniert sind. Wenn ein Turbodiesel gewünscht wird, stehen der 1.3 16V JTDM mit 62 kW (85 PS) und der 1.6 16V JTDM mit 88 kW (120 PS) zur Verfügung.

Quadrifoglio Verde - ein Symbol für Alfa Romeo Rennsiege seit 1923
Heute steht das vierblättrige grüne Kleeblatt - italienisch Quadrifoglio Verde - für den Transfer von Motorsporttechnologie auf Serienfahrzeuge. Sein Ursprung liegt im Jahr 1923, als Ugo Sivocci beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten von schließlich zehn Siegen für Alfa Romeo einfuhr. Sein Talisman: ein vierblättriges Kleeblatt auf weißem Grund, aufgemalt auf die Motorhaube seines Alfa Romeo RL. Sivocci legte die vier, über insgesamt 432 Kilometer führenden Runden auf dem so genannten Madonie-Kurs mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 59,040 km/h zurück - angesichts weitgehend unbefestigter Straßen in den Bergen von Sizilien nicht nur 1923 eine schier unglaubliche Meisterleistung.

Auch die anderen Fahrer des Alfa Romeo Werksteams - zu dieser Zeit Enzo Ferrari, Antonio Ascari und Giulia Ramponi - übernahmen das Quadrifoglio Verde als Talisman. Ab diesem Zeitpunkt zierte das vierblättrige Kleeblatt alle Rennwagen von Alfa Romeo und wurde später auch auf besonders sportliche Straßenfahrzeuge übertragen - als Symbol der technischen Verwandtschaft von Rennsport und Serie.   

So prangte das Quadrifoglio Verde auch auf dem Alfa Romeo P2, mit dem Gastone Brilli-Peri 1925 in Monza/Italien die erste jemals ausgetragene Weltmeisterschaft für Automobile gewann. Vier weitere Titel für Alfa Romeo sollten folgen. Ende der 1920er Jahre war es das Quadrifoglio Verde, das die Rennwagen des Werksteams von den privat eingesetzten Alfa Romeo der Scuderia Ferrari unterschied.

Im Zeichen des Quadrifoglio Verde gewann Alfa Romeo die ersten beiden Formel-1-Weltmeisterschaften der Geschichte: 1950 durch Giuseppe „Nino" Farina im Tipo 158 und 1951 durch Juan Manuel Fangio mit dem Tipo 159, die beide unter dem Spitznamen Alfetta bekannt wurden. In den 1960ern ging das Quadrifoglio Verde auf so legendären Tourenwagen wie dem Alfa Romeo Giulia TI Super und - in Kombination mit dem markanten Dreieck der Tuningschmiede Autodelta - dem Alfa Romeo Giulia Sprint GTA an den Start. Von Autodelta entwickelte und das vierblättrige Kleeblatt tragende Rennwagen waren auch verantwortlich für zwei Weltmeisterschaftstitel bei Langstreckenrennen - 1975 der Tipo 33 TT 12 und 1977 der Nachfolger Tipo 33 SC 12.

Bis in das 21. Jahrhundert reicht die Erfolgsstory des Quadrifoglio Verde. Auf Einsätze in der Formel 1 und Siege in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Coupé Alfa Romeo Alfetta GTV 6 in den 1980ern folgten Erfolge in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (u. a. Titel 1993 durch Nicola Larini im Alfa Romeo 155 V6) und mehrere Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Alfa Romeo 156 Superturismo (1998 bis 2004).

Parallel dazu tauchte das Quadrifoglio Verde immer wieder auf besonders sportlichen Serienfahrzeugen auf. Erste Beispiele waren die Modelle Giulia TI Super, Giulia Sprint GT Veloce, 1750 GT Veloce und Alfasud Sprint - auf letzterem allerdings nicht in Grün, sondern in Gold. Die Reihe wurde fortgesetzt durch die Modelle Alfasud ti Quadrifoglio Verde, Sprint Quadrifoglio Verde, 33 Quadrifoglio Verde in mehreren Versionen, 75 Quadrifoglio Verde auch in der Amerika-Variante, Spider 2.0 Quadrifoglio Verde, 164 Quadrifoglio Verde und 145 Quadrifoglio Verde. 2008 feierte das vierblättrige Kleeblatt ein viel beachtetes Comeback auf dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, bevor es ab 2010 auch den Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde zierte.

Dank ihrer dynamischen Fahreigenschaften wurde beiden Modellen die Ehre zuteil, als Sicherheitsfahrzeuge in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft eingesetzt zu werden. Seit 2007 stellt Alfa Romeo das offizielle Safety-Car in der SBK Superbike World Championship.

 

 

 

 

Das Angebot von Alfa Romeo auf dem Auto-Salon Genf 2014

Unumstrittener Mittelpunkt der Präsentation von Alfa Romeo auf dem Genfer Auto-Salon ist die Vorversion des Alfa Romeo 4C Spider. Flankiert wird das in glänzendem Perlmutt-Weiß lackierte Cabriolet von zwei Coupés Alfa Romeo 4C, die in den Farben Rosso Competizione und Nero Pastello starke farbliche Kontraste bilden.

Die neue Ikone der Marke Romeo 4C räumte zuletzt bei den Wettbewerben der großen europäischen Automobil-Zeitschriften Preise gleich reihenweise ab. Neu in der Sammlung sind die Titel „Best Sport Car" des spanischen Magazins „Más Que Coches", die von den Journalisten der polnischen Ausgabe von „Top Gear" vergebene Auszeichnungen „Coupé of the Year" und der Sieg bei der Leserwahl „Best Sports Car" von „Autohoje" aus Portugal.   

Bereits zuvor hat wurde der Alfa Romeo 4C unter anderem in Deutschland von „auto, motor & sport" als „Best Car" und von der „Auto Zeitung" mit der „Auto Trophy" geehrt. Das britische Magazin FHM zeichnete das zweisitzige Coupé als „Car of the Year" aus, in Frankreich erhielt es den „Coup de cœur" des Automobile Magazines, in Polen den Titel „Auto Lider" der beiden Zeitschriften „Moto" und „Auto Motor". Die Leser der italienischen „Quattroruote" bezeichneten den 176 kW (240 PS) starken Alfa Romeo 4C als „Das Auto, das wir gerne hätten". Und für die Teilnehmer der weltweiten Internet-Wahl beim französischen Festival Automobile ist der kompakte Supersportwagen schlicht „The Most Beautiful Car of the Year".  

Der Alfa Romeo 4C ist offizielles Fahrzeug und außerdem das von der Rennleitung eingesetzte Sicherheitsfahrzeug (Safety Car) bei den Läufen zur Superbike-Weltmeisterschaft. Diese Rolle teilt sich das Coupé mit dem Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde.

Alfa Romeo ist seit 2007 in der höchsten internationalen Rennklasse für Superbikes engagiert. Mit dieser Motorrad-Kategorie teilt sich Alfa Romeo die Strategie, höchste sportliche Leistungen auf der Basis von Serientechnologie zu bieten. So wie die Superbike-Rennmaschinen von Straßen-Motorrädern abstammen, so bietet jeder Alfa Romeo serienmäßig ein Leistungsvermögen, das ihn nicht nur im Alltag zum perfekten Begleiter macht, sondern auch auf der Rennstrecke vielfältige Emotionen freisetzt. Die neuen Quadrifoglio Verde Topversionen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo führen diese Tradition nahtlos fort.

In Genf sind zwei Versionen des im Modelljahr 2014 erneuerten Alfa Romeo Giulietta zu sehen: die auf 500 Exemplare limitierte „Quadrifoglio Verde Launch Edition" in exklusiver Matt-Lackierung Grigio Magnesio mit 176 kW (240 PS) starkem Turbomotor und Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT sowie ein Fahrzeug mit dem betont sportlichen Ausstattungspaket „QV Line". Lackiert im auffallenden Rosso Competizione, kombiniert es erstmals den 125 kW (170 PS) starken Turbodiesel 2.0 16V JTDM mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT.

Ein weiteres Highlight ist der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde. Auch er bietet, neben dem 1,4-Liter-Turbomotor mit 125 kW (170 PS), das mit Doppelkupplung geschaltete Sechsgang-Getriebe Alfa Romeo TCT. Die Topversion der ebenfalls im Modelljahr 2014 erneuerten Baureihe glänzt mit einer spezifischen Leistung von 124 PS pro Liter Hubraum und einem Leistungsgewicht von nur 6,7 Kilogramm pro PS. Ein zweiter Alfa Romeo MiTo auf dem Messestand in Genf präsentiert die neue Leistungsstufe des 1,4-Liter-Turbotriebwerks mit 102 kW (140 PS) in Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT.

Begleitet werden Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde von dem Fahrzeug, auf dessen Motorhaube zum ersten Mal das vierblättrige Kleeblatt als Glücksbringer prangte - dem Alfa Romeo RL, mit dem Ugo Sivocci im April 1923 den ersten Sieg der Marke beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien feierte.       

 

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Turin, im März 2014

 

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