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03 Mai 2021

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2021 Großer Preis von Portugal – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

Ein weiterer Rennsonntag und eine weitere Gelegenheit, bei der das Team Alfa Romeo Racing ORLEN stark aussah – aber Weltmeisterschaftspunkte unerreichbar blieben. In Portugal sind Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi in einem Rennen, in dem es erneut kaum Ausfälle gab, ein starkes Rennen gefahren, haben Tempo und Biss gezeigt, sind aber knapp außerhalb der Top-10 gelandet.

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2021 Großer Preis von Portugal – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

Ein weiterer Rennsonntag und eine weitere Gelegenheit, bei der das Team Alfa Romeo Racing ORLEN stark aussah – aber Weltmeisterschaftspunkte unerreichbar blieben. In Portugal sind Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi in einem Rennen, in dem es erneut kaum Ausfälle gab, ein starkes Rennen gefahren, haben Tempo und Biss gezeigt, sind aber knapp außerhalb der Top-10 gelandet.

Antonio und Kimi, die nach einer soliden Leistung im Qualifying vom zwölften beziehungsweise 15. Startplatz ins Rennen gingen, hatten eigentlich Chancen auf WM-Punkte. Ein guter Start brachte Räikkönen zunächst auf einen aussichtsreichen Platz. Als sich allerdings die Alfa Romeo Racing ORLEN C41 beiden Teamkollegen berührten, war das Rennen für den „Iceman“ aus Finnland vorzeitig beendet.

Giovinazzi seinerseits war auf dem ersten Reifensatz gut unterwegs und konnte Alpine-Pilot Fernando Alonso in Schach halten. Nach dem Boxenstopp machte sich der Italiener auf die Verfolgung von Sebastian Vettel. Giovinazzi holte den viermaligen Weltmeister ein ging mit einem entschlossenen Manöver in Kurve 1 außenherum an ihm vorbei. Anschließend kontrollierte Giovinazzi die beiden Aston Martin und hielt sie bis zur Zielflagge auf Distanz. Da vor dem italienischen Piloten des Teams Alfa Romeo Racing ORLEN wenig passierte, überquerte er die Ziellinie auf Position zwölf.

Die Leistung des Teams wurde zwar nicht belohnt. Doch es blieb das Bewusstsein, eine Rolle spielen zu können, sobald ein Rennen noch ein paar Überraschungen mehr mit sich bringt. Das Team ist noch nicht da, wo es sein könnte. Aber es ist bereits einen gewaltigen Schritt weiter als zum selben Zeitpunkt in der zurückliegenden Saison nach drei Rennen.

 

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:
„Es war ein durchwachsener Sonntag für uns. Einerseits haben wir ein Auto durch eine Kollision unter Teamkollegen verloren, was aus sportlicher Sicht eines der schlimmsten Dinge ist, die einem Team passieren können. Andererseits hat Antonio mit dem verbleibenden Auto einen wirklich guten Job gemacht. Er blieb in Kontakt zu den meisten unserer direkten Konkurrenten und kam nur knapp außerhalb der Punkteränge ins Ziel. Unsere Fahrer zeigen immer wieder, wie konkurrenzfähig das Auto im Rennen ist. Aber es fehlt uns immer noch ein wenig, um unter normalen Umständen in die Top-10 zu fahren. Wir geben nicht auf und wir werden uns weiter anstrengen, um konstant in diesen Bereich zu kommen.“

Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C41 (Chassis 04/Ferrari)
Ausfall / schnellste Runde: 1.33,673 Minuten (Runde 1)
Verwendete Reifentypen: neue Soft (1 Runde)

„Eine Kollision mit dem eigenen Teamkollegen will niemand. Dieses Mal war es leider mein Fehler. Ich wurde vom Windschatten erwischt und bin Antonio ins Heck gefahren. Danach konnte ich nicht mehr viel machen. Der Frontflügel klemmte unter dem Auto und ich konnte nicht mehr lenken. Ich konnte nur noch geradeaus in die Auslaufzone fahren. Das ist eine Enttäuschung, denn es sah so aus, als hätte ich ein gutes Renntempo. Ich hatte einen wirklich guten Start und das Rennen hätte positiv für mich verlaufen können. Am Ende war das einzig Positive, dass zumindest Antonio keinen Schaden erlitten hat und weiterfahren konnte.“

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C41 (Chassis 03/Ferrari)
Rang 12 / schnellste Runde: 1.22,167 Minuten (Runde 60)
Verwendete Reifentypen: neue Medium (22 Runden) – neue Hard (43 Runden)

„Ich habe das Gefühl, dass ich das Bestmögliche aus dem Rennen herausgeholt habe. Näher an die Top-10 konnte ich nicht herankommen. Nach der Berührung mit Kimi, bei der mein Auto glücklicherweise keinen Schaden erlitten habe, und der anschließenden Safety-Car-Phase ist an der Spitze des Feldes nichts mehr passiert. Das hat es für mich wirklich schwierig gemacht, in die Punkteränge zu fahren. Ich bin von Platz zwölf gestartet und auf dieser Position auch ins Ziel gekommen. Ich hatte trotzdem ein lustiges Rennen. Zweikämpfe mit Fernando Alonso und Sebastian Vettel hielten mich auf Trab. Ich war froh, dass ich Vettel überholen und dann beide Aston Martin bis zum Ende des Rennens hinter mir halten konnte. Ich werde weiter hart arbeiten, möglichst bald in die Punkteränge zu kommen.“

 

Pressekontakte:

Alfa Romeo Communications EMEA
Alessandro Nardizzi / +39 338 623 9046 / alessandro.nardizzi@alfaromeo.com

 

Alfa Romeo Racing ORLEN
press@sauber-group.com
Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com

 

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