Abonnieren Sie unseren Newsletter
Abonnieren Sie unseren Newsletter von Stellantis Communications und bleiben Sie über alle Neuheiten auf dem Laufenden
15 Sep 2008
Aktive und passive Sicherheit
Aktive und passive Sicherheit
Aktive und passive Sicherheit: Sieben Airbags inklusive Knie-Airbag serienmäßig Höchste Ansprüche erfüllt der neue Alfa Romeo MiTo auch in puncto Sicherheit - zum Beispiel mit fortschrittlichen elektronischen Assistenzsystemen, die Unfälle so weit wie möglich vermeiden helfen, aber auch mit einem vorbildlichen Crashverhalten und wegweisenden Rückhaltevorrichtungen inklusive eines Knie-Airbags auf der Fahrerseite. Fahrerassistenzsysteme Helfend eingreifen ohne zu gängeln: Zahlreiche elektronische Regelsysteme unterstützen die Fahrerin oder den Fahrer in schwierigen Situationen. Das dominante Grundsystem bildet im Alfa Romeo MiTo dabei die serienmäßige Vehicle Dynamic Control (VDC). In diese dynamische Fahrstabilitätskontrolle integriert sind das Anti-Blockiersystem (ABS), die Antriebsschlupfregelung (ASR), der Bremsassistent (HBA), die Cornering Brake Control (CBC), Dynamic Steering Torque (DST), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), die elektronische Differentialsperre „Electronic Q2“, der Berganfahrhilfe „Hill-Holder“ und die Motorschleppmoment-Regelung (MSR). So verringert die Motorschleppmoment-Regelung auf Straßen mit geringer Haftung die Gefahr, dass etwa beim hartem Herunterschalten die Vorderräder blockieren und das Fahrzeug dadurch außer Kontrolle gerät. Im Gegenzug stellt die Traktionskontrolle ASR über das Motormanagement bis hin zum aktiven Bremseingriff sicher, dass die angetriebenen Vorderräder in der Beschleunigungsphase nicht den Halt verlieren und durchdrehen. Ein stabiles Fahrverhalten bei starker Bremsverzögerung in Kurven unterstützt das Kurvenbremssystem, die Cornering Brake Control. CBC wirkt einem Über- oder Untersteuern gezielt entgegen, indem es den Bremsdruck entsprechend an die einzelnen Räder verteilt. Optimal kurze Anhaltewege garantiert darüber hinaus der hydraulische Bremsassistent. Unabhängig von der Intensität, mit der die Fahrerin oder der Fahrer das Bremspedal in einer Notsituation tritt, sorgt er dafür, dass von der ersten Millisekunde an der optimale Bremsdruck bereitsteht. In kritischen Momenten verkürzt dieses System den Bremsweg um die vielleicht entscheidenden Meter. Der Hill-Holder indes erleichtert das Anfahren an einer Steigung, in dem er den Bremsdruck nach dem Lösen der Fußbremse noch für einen kurzen Moment aufrecht hält, und so das Zurückrollen des Fahrzeugs verhindert. Ebenso hilfreich, aber viel unmerklicher greift der dynamische Lenkassistent (Dynamic Steering Torque) in schwierigen Situationen ein. DST erkennt anhand der Informationen der VDC, ob ein übersteuerndes Fahrverhalten bevorsteht, und erleichtert über die elektronisch geregelte Servounterstützung der Lenkung das korrekte Gegenlenkmanöver. Auf ähnliche Weise greift auch das MCF-System (m-Split Control Function) des DST ein, sobald der MiTo seitengetrennt auf Fahrbahnbelägen mit deutlich abweichenden Haftreibung fährt - also etwa im Winter mit den linken Rädern auf griffigem Asphalt und mit den rechten auf Eis unterwegs ist. In diesem Fall lenkt das DST ebenfalls über die Beeinflussung der Servolenkung automatisch gegen und sorgt so für stabiles Fahrverhalten. Weiterer Vorteil dieser Funktion: Sie verkürzt unter den beschriebenen Bedingungen den Bremsweg um bis zu zehn Prozent. DST wird im übrigen auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten von mehr als 0,6 g aktiv und verbessert damit die Fahrzeugkontrolle. Die Ansprechsensibilität der VDC und ihrer umfangreichen Assistenzsysteme kann - wie bereits skizziert - via D.N.A.-Fahrwerksregelung über die Programme „Dynamic“, „Normal“ und „All Weather“ manuell vorgewählt werden. Passive Sicherheit und Rückhaltesysteme Die Sicherheit der Passagiere steht im neuen Alfa Romeo MiTo an oberster Stelle. Dies unterstreicht das avantgardistische Kompaktmodell mit einem ebenso komplexen wie fortschrittlichen Angebot an serienmäßigen Schutz- und Rückhaltevorrichtungen. Hierzu zählen beispielsweise das optimale Crashverhalten der Karosserie und sieben Airbags - darunter auch ein Knie-Airbag, der die unteren Extremitäten der Fahrerin oder des Fahrers schützt. Die neue, „Airbag Smart 2“ genannte Steuerlogik dient dabei als Dreh- und Angelpunkt der innovativen Rückhaltesysteme des Alfa Romeo MiTo. Die immens reaktionsschnelle Elektronik koordiniert den Einsatz aller Schutzvorrichtungen in Abhängigkeit zur Aufprallrichtung und -intensität. Erst auf diese Weise ist das optimale Zusammenwirken aller Systeme garantiert. So beeinflusst die intelligente Recheneinheit bei einem Frontalcrash den Zeitpunkt, wann und in welchem Umfang die zweistufigen Fahrer- und Beifahrer-Airbags aktiviert werden, und passt entsprechend die Wirkung der pyrotechnischen Gurtstraffer mit integriertem Gurtkraftbegrenzer im Millisekundenbereich an. Das gleiche gilt bei einem seitlichen Aufprall: Auch hier entfalten sich die in der Dachkante installierten Windowbags sowie die in den Rückenlehnen der Vordersitze angebrachten Seitenairbags entsprechend der Heftigkeit der Kollision. Darüber hinaus kommt eine völlig neue Generation der sogenannten „Seat Belt Reminder“ (SBR) zum Einsatz. Das SBR-System signalisiert über ein Display, ob alle Passagiere an Bord auch angeschnallt sind. Zusätzlich weist ein akustisches Signal auf nicht angeschnallte Mitreisende hin. Für den Fahrer und Beifahrer ist diese Sicherheitsfunktion ein bekanntes Detail. Neu ist allerdings die SBR-Erweiterung auf die Fondsitzplätze. Der Fahrer erkennt dabei anhand der für jeden einzelnen Sitzplatz eingeblendeten Kontrollleuchten und eines Warntons, falls im Fond ein Gurt geöffnet wird. Dem „Schleudertrauma“ als Folge eines Auffahrunfalls beugen zudem neu entwickelte Vordersitze mit SAHR-System (Self Aligning Head Restraint) vor. Das System drückt bei einem Aufprall die Kopfstützen in den Nacken der Vornesitzenden und verhindert auf diese Weise das gefährliche Überdehnen der Halswirbel. Der MiTo avanciert durch den Verbund der aktiven und passiven Schutzsysteme zu einem der sichersten Autos seiner Klasse. Denn Sportlichkeit und Sicherheit dürfen sich nicht ausschließen - im Gegenteil. Der neueste Alfa Romeo zeigt, wie es funktioniert. |