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17 Jun 2010
Premiere für Abarth Punto Evo und Abarth 500C
Zwei neue Modelle mit dem Slogan "More power to your senses" Dreitürige Kompaktlimousine mit 163 PS, Cabriolet mit 140 PS
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Premiere für Abarth Punto Evo und Abarth 500C Zwei neue Modelle mit dem Slogan „More power to your senses“ Mit zwei neuen Modellen läutet die Marke Abarth den Sommer ein. Der Abarth Punto Evo (Basispreis 19.500 Euro) tritt die Nachfolge des erfolgreichen Abarth Grande Punto im Segment der kompakten Sportlimousinen an. Ein völlig neues Konzept verkörpert der Abarth 500C (Basispreis 21.000 Euro), ein sportliches Cabriolet der Marke mit dem Skorpion im Wappen. Die auf Eleganz und Dynamik ausgerichtete Serienausstattung des Abarth 500C verrät die strategische Ausrichtung – er spricht auch weibliche Kunden an, die neben dem Design die Fahrleistungen eines Sportwagens zu schätzen wissen. Die beiden neuen Fahrzeugmodelle zeugen vom Selbstbewusstsein, mit der die Marke Abarth in die Zukunft blickt. Mit nahezu 22.000 verkauften Fahrzeugen seit 2008, darunter im vergangenen Jahr 8.400 Abarth 500 und 2.700 Abarth Grande Punto sowie über 3.300 Tuning-Kits, steigerte die Marke den wirtschaftlichen Erfolg abermals. Verantwortlich dafür war auch der weitere Ausbau des Händlernetzes, das inzwischen neben 141 Schauräumen – darunter neue Zentren in Paris und Amsterdam –, 140 offiziellen Tuningpartnern und 300 Servicestützpunkten in Europa auch Vertretungen in Rumänien und Israel umfasst. Dazu kommen sechs Abarth Racing Partner in Italien, die sich ausschließlich dem Vertrieb und Kundendienst von Rennsportfahrzeugen widmen. Zwei Modelle, eine Seele: Ein Fahrerlebnis für alle Sinne In der aktuellen Modellpalette stellt der neue Abarth Punto Evo die höchste Form der Fahrdynamik dar. Als erstes Fahrzeug der Marke wird er von einem Motor mit MultiAir-Technologie angetrieben, die Höchstleistung beträgt 120 kW (163 PS). Der neue Abarth 500C verbindet auf ideale Weise ein sportliches Fahrgefühl mit den Emotionen eines Cabriolets. Seine Besonderheit sind neben der Bicolore-Lackierung, dem einzigartigen Rollverdeck und dem satten Sound des 103 kW (140 PS) starken Turbo-Triebwerks die Schaltwippen am Lenkrad, mit deren Hilfe Gänge beinahe wie in einem Formel-1-Boliden gewechselt werden können. Abarth Punto Evo und Abarth 500C sind zwei unterschiedliche Modelle mit einer gemeinsamen sportlichen Seele. Im Zeichen des Skorpions wecken sie Begeisterung für Herausforderung, Geschwindigkeit und italienischen Stil. Abarth Punto Evo: Die Evolution eines Kompaktsportlers Der mit einem größeren Garrett-Turbolader ausgestattete 1.4-Liter-Motor des Abarth Punto Evo produziert 120 kW (163 PS), das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm. Diese Leistung ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h, von null auf 100 km/h beschleunigt das neue Mitglied der Skorpion-Familie in 7,9 Sekunden. Das Ansprechverhalten des Turbomotors sowie der elektrischen Dualdrive-Servolenkung kann mittels des Sport-Boost-Schalters verändert werden. Zur Verfügung stehen die Betriebsarten Normal und Sport. Wechselt der Fahrer mit Hilfe des vor dem Schalthebel positionierten Kippschalters in den Modus Sport, wirkt das gesamte Fahrzeug spürbar reaktionsfreudiger. Der Motor setzt Befehle des Gaspedals noch spontaner um, die Dualdrive-Servolenkung wird direkter. Außerdem wird das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control) aktiviert, das bei vollem Leistungseinsatz beispielsweise in engen Kurven die Traktion verbessert und durchdrehende Räder verhindert. Den optimalen Schaltzeitpunkt gibt der Eco Gear Shift Indicator (EGSI) an. Durch ein Leuchtsymbol wird dem Fahrer der unter Verbrauchsgesichtspunkten optimale Zeitpunkt zum Hochschalten mitgeteilt. Das Hochleistungstriebwerk des neuen Abarth Punto Evo ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt – z. B. an einer roten Ampel – automatisch abschaltet. Sobald die Kupplung betätigt wird, startet die Automatik das Triebwerk verzögerungsfrei. Auf diese Weise werden die Schadstoffemissionen im Stadtverkehr um bis zu 10 Prozent und im offiziellen Verbrauchsmesszyklus um rund 3,5 Prozent reduziert. Die Start&Stopp-Automatik kann vom Fahrer deaktiviert werden. Der neue Abarth Punto Evo erfüllt die Emissionsnorm Euro 5. Die Verbrauchswerte betragen 8,0 Liter/100 Kilometer (innerorts), 5,0 l/100 km (außerorts) bzw. 6,1 l/100 km (kombiniert). Der CO2-Ausstoß liegt bei 142 Gramm/Kilometer. Evolution der aktiven und passiven Sicherheit Für optimale Sicherheit der Insassen sorgen außerdem sieben Airbags, darunter ein Knie-Airbag für den Fahrer. Die besonders leistungsfähige Bremsanlage und das Sportfahrwerk sind den überlegenen Fahrleistungen des neuen Abarth Punto Evo angepasst. An der Vorderachse, die nach dem McPherson-Prinzip aufgebaut ist, kommen innenbelüftete Scheiben, um 20 Prozent straffere Federn und ein vergrößerter Torsionsstabilisator und 4-Kolben-Bremssättel des Rennsportspezialisten Brembo zum Einsatz. Die Hinterachse ist eine Verbundlenker-Konstruktion. Vom Rennsport inspirierte Aerodynamik Ein besonders auffälliges Merkmal des neuen Abarth Punto Evo sind die neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ihre fünf Speichen erinnern an einen Skorpion, das traditionelle Wappentier der Marke. Das markante Logo ziert außerdem die zentralen Felgenkappen. Niederquerschnittsreifen im Format 215/45 sorgen für optimale Bodenhaftung. Die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer, die mit einem sehr widerstandsfähigen Sportex-Stoff bezogen sind, bringen ebenfalls Motorsportatmosphäre in den Innenraum. Alternativ stehen Ledersitze (Seitenwangen und Kopfbereich mit Leder, Sitzfläche mit Sportex-Stoff bezogen) zur Wahl. Noch stärker ausgeprägten Seitenhalt bieten die als Option erhältlichen Halbschalensitze Abarth Corse der rennsporterfahrenen Marke Sabelt. Abarth 500C: Die sportliche Variante einer Stil-Ikone Die perfekte Kombination aus Eleganz und Lifestyle setzt sich im Innenraum fort. Als Alternative zu den serienmäßigen, schwarzen Stoffbezügen können die Sitze mit drei unterschiedlichen Ledervarianten bezogen werden. Das elektrisch betätigte und innerhalb von 16 Sekunden öffnende Rollverdeck macht den neuen Abarth 500C zu einem Sportwagen für jede Jahreszeit. Mit geschlossenem Dach ermöglicht das Cabriolet Fahrleistungen auf dem Niveau der entsprechend motorisierten Limousine. Bei geöffnetem Verdeck können die Insassen die Umgebung und den Motorsound auf einzigartige Weise genießen. Ein spezifischer Spoiler, in den die dritte Bremsleuchte integriert ist, verbessert die Aerodynamik und den akustischen Komfort an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck. Auf diese Weise lässt sich unverfälschtes Cabriolet-Feeling – und der satte Sound des 1.4-Liter-Turbomotors – bei betont sportlichem Tempo noch intensiver erleben. 140 PS und Sportgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad Für die sichere Übertragung der Motorleistung auf die Straße sorgt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control), das ein Durchdrehen der Räder – z. B. beim starken Beschleunigen in Kurven – verhindert. Eine technische Besonderheit ganz im Stile von Abarth ist das innovative Fünfgang-Getriebe Abarth Competizione, das Bestandteil der Serienausstattung des Abarth 500C ist. Diese vom Rennsport inspirierte und von Tuning-Legende Karl Abarth bereits vor rund 60 Jahren als Prinzip beim Fiat Topolino realisierte Halbautomatik ermöglicht Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad. Zusätzlich stellt das innovative Getriebe einen automatisierten Modus zur Verfügung. Aktiviert der Fahrer den Sport-Boost-Modus, wird neben dem Ansprechverhalten von Motor und Dualdrive-Servolenkung auch die Arbeitsweise des Getriebes deutlich reaktionsfreudiger. In dieser Stellung werden durch die elektrohydraulische Steuerung Gangwechsel besonders schnell durchgeführt, um das sportliche Potenzial des Abarth 500C voll auszunutzen. Eine weitere Steigerung der Fahrleistungen wird das Performance-Kit esseesse – als Abkürzung für den traditionellen Begriff „Supersport“ – bieten, das in Zukunft für den Abarth 500C angeboten wird. Vorbildliche Sicherheit – sieben Airbags serienmäßig Die Vorderachse des neuen Abarth 500C entspricht dem McPherson-System, hinten kommt eine Verbundlenker-Hinterachse zum Einsatz. Die Fahrwerksabstimmung wurde für das neue Mitglied der Skorpion-Familie überarbeitet, sie garantiert maximale Handlichkeit und besten Fahrkomfort. Serienmäßig rollt das Cabriolet von Abarth auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, optional stehen 17-Zoll-Räder zur Verfügung.
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