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14 Sep. 2021

Fünfte Runde der italienischen Formel 4 powered by Abarth in Spielberg: Zweimal Tim Tramnitz und einmal Oliver Bearman ganz vorn

Am fünften Rennwochenende der italienischen Formel 4 auf dem Red Bull Ring siegten Oliver Bearman und Tim Tramnitz. Der Hamburger entschied den zweiten und den dritten Lauf für sich – er gewann einmal bei Sonne und einmal bei Regen Bei den Rookies holten Andrea Kimi Antonelli, Francesco Braschi und Nicolas Baptiste jeweils ihre ersten Saisonsiege In der Gesamtwertung nähert sich Bearman dem Titel, Patrese kehrt an die Spitze der Rookie-Wertung zurück

Fünfte Runde der italienischen Formel 4 powered by Abarth in Spielberg: Zweimal Tim Tramnitz und einmal Oliver Bearman ganz vorn
  • Am fünften Rennwochenende der italienischen Formel 4 auf dem Red Bull Ring siegten Oliver Bearman und Tim Tramnitz. Der Hamburger entschied den zweiten und den dritten Lauf für sich – er gewann einmal bei Sonne und einmal bei Regen
  • Bei den Rookies holten Andrea Kimi Antonelli, Francesco Braschi und Nicolas Baptiste jeweils ihre ersten Saisonsiege
  • In der Gesamtwertung nähert sich Bearman dem Titel, Patrese kehrt an die Spitze der Rookie-Wertung zurück

Frankfurt, im September 2021 – Das fünfte Rennwochenende der italienischen Formel 4 powered by Abarth entschieden Oliver Bearman (GBR – Van Amersfoort Racing) und Tim Tramnitz (GER – US Racing) für sich. Der Brite gewann Rennen 1, während der Deutsche – bei seiner Rückkehr in die Serie – Rennen 2 auf trockener Strecke und ein spannendes Regenrennen 3 siegreich beendete. Bei diesem Lauf wurden die großen Favoriten gleich nach dem Start schon wieder zum Reifenwechsel in die Box gerufen. Bei den Rookies gab es am Red Bull Ring-Wochenende den ersten Sieg für Andrea Kimi Antonelli (ITA – Prema Powerteam) – und das gleich bei seinem Debüt in der Serie. Außerdem triumphierten Francesco Braschi (ITA – Jenzer Motorsport) und Nicolas Baptiste (COL – Cram Motorsport) ebenfalls zum ersten Mal.

Auf dem österreichischen Rundkurs, tief im Grün der steirischen Alpen gelegen, herrsche kein Mangel an Spannung: Die 32 Tatuus-Monoposti, die vom 118 kW (160 PS) starken Abarth T-Jet-Motor angetrieben wurden, der eng an die der Straßenwagen 595 und 695 angelehnt ist, lieferten sich auf dem schnellen Red Bull Ring drei aufregende Rennen. Und nun geht es auf die Zielgerade: Zwei Rennwochenenden stehen noch bevor – in Mugello (08. bis 10 Oktober) und in Monza. Danach wird der Champion der Saison 2021 gekrönt.

In Rennen 1 startete Oliver Bearman (GBR – Van Amersfoort Racing) aus der zweiten Reihe. Schon nach wenigen Runden übernahm er die Führung im Rennen und nutzte dabei einen Fehler von Sebastian Montoya (COL – Prema Powerteam), der auf Rang drei abrutschte. Tim Tramnitz (GER – US Racing) lag bis zum Ende des Rennens auf Platz zwei. Bearman holte seinen achten Sieg und Montoya stand vor seinem Teamkollegen Kirill Smal (RUS – Prema Powerteam) auf dem Podest. Bei den Rookies war speziell der Erfolg von Andrea Kimi Antonelli (ITA – Prema Powerteam) bemerkenswert: In seinem ersten Rennen in der Formel 4 half ihm allerdings der Ausfall von Nikita Bedrin (RUS – Van Amersfoort Racing). Antonelli gewann vor Francesco Braschi (ITA – Jenzer Motorsport) und Lorenzo Patrese (ITA – AKM Motorsport).

Im zweiten, von Safety-Car-Phasen geprägten Rennen übernahm Tim Tramnitz kurz nach dem Start die Führung von Leonardo Fornaroli. Ein Kontakt zwischen Joshua Dufek (AUT – Van Amersfoort Racing) und Sebastian Montoya bot Oliver Bearman noch die Chance, trotz eines engen Kampfes mit Nikita Bedrin das Podium zu erreichen. Bei den Rookies gab es den ersten Sieg für Francesco Braschi, der Sechster in der Gesamtwertung wurde. Auf dem Podest standen außerdem Charlie Wurz (AUT – Prema Powerteam) und Lorenzo Patrese (ITA – AKM Motorsport).

Im dritten Lauf fing es wenige Minuten vor dem Start zu regnen an, aber die Fahrer gingen alle auf Trockenreifen hinter dem Safety-Car ins Rennen. In den ersten Runden wechselten die meisten Top-Piloten dann doch auf Regenreifen und Tramnitz machte Positionen gut. Ein paar Runden vor Schluss überholte der Hamburger dann Joshua Dufek und eroberte sich die Führung zurück. Auf den dritten Platz landete Kirill Smal, der sich der Angriffe von Francesco Simonazzi (ITA – BVM Racing) erwehren konnte. Bei den Rookies schafften es Lorenzeo Patrese und Charlie Wurz aufs Podest. Aber es siegte Nicolas Baptiste, der auf einem sehr guten fünften Platz in der Gesamtwertung landete.

DER STAND IN DER ADAC FORMEL 4 POWERED BY ABARTH

1. Oliver Bearman (GBR, Van Amersfoort Racing), 262 Punkte; 2. Tim Tramnitz (GER, US Racing), 184; 3. Leonardo Fornaroli (ITA, Iron Lynx), 157; 4. Sebastian Montoya (COL, Prema Powerteam), 133; 5 Kirill Smal (RUS, Prema Powerteam), 129.            

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Anne Wollek  +49 69 66988-450

anne.wollek@stellantis.com
 

 

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