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05 Juli 2021

Bei der Rally Liepāja gewinnt Dariusz Poloński auch die zweite Runde des Abarth Rally Cups, der Teil der FIA ERC ist

Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Łukasz Sitek gewann Dariusz Poloński auf Schotter den zweiten Lauf im Abarth Rally Cup. In der ERC2-Wertung wurde er Fünfter und fuhr in drei Sonderprüfungen jeweils die drittschnellste Zeit. Martin Rada feiert bei seinem Saisondebüt sein 25. Rennen im Abarth 124 rally. Weiter geht es vom 23. bis 25. Juli auf Asphalt – mit der Rally Roma di Capitale.

Bei der Rally Liepāja gewinnt Dariusz Poloński auch die zweite Runde des Abarth Rally Cups, der Teil der FIA ERC ist

Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Łukasz Sitek gewann Dariusz Poloński auf Schotter den zweiten Lauf im Abarth Rally Cup. In der ERC2-Wertung wurde er Fünfter und fuhr in drei Sonderprüfungen jeweils die drittschnellste Zeit. Martin Rada feiert bei seinem Saisondebüt sein 25. Rennen im Abarth 124 rally. Weiter geht es vom 23. bis 25. Juli auf Asphalt – mit der Rally Roma di Capitale.


Frankfurt, im Juli 2021


Volle Ausbeute für Dariusz Poloński und Łukasz Sitek: Nach dem ersten Saisonsieg bei der Rallye Polen gewannen die beiden Sportler auf den Schotterpisten der Rally Liepāja auch den zweiten Lauf im Abarth Rally Cup 2021. Auf 179,02 Kilometer Wertungsprüfungen in Lettland gelang es der polnischen Crew, das Tempo der besten Fahrer in ERC2 mitzugehen und am Ende nur etwas mehr als eine Minute nach den Führenden ins Ziel zu kommen. Als Tabellenführer im Abarth Rally Cup, der Teil der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) ist, freut sich der Pole über seine Leistung bei der Rally Liepāja.

„Es war eine wirklich gute Rallye mit sehr schnellen Straßen und wir haben alles erreicht, was für uns möglich war“, sagte Poloński nach der Ankunft in Liepāja. „Das Auto war perfekt, sehr schnell auf der Geraden. Obwohl wir in den engen Kurven etwas mehr Probleme hatten, konnten wir immer mithalten. Wir haben unser Bestes gegeben. Abgesehen von einer Etappe, bei der wir einen Reifenschaden hatten, war das Rennen fantastisch und wir hatten viel Spaß. Wir freuen uns jetzt auf die nächste Runde. Sie findet auf Asphalt statt, einem Belag, der noch besser zum Charakter des Abarth 124 Rally passt. Dann wird es leichter, nach vorne zu fahren.

Positiv verlief auch der Auftritt auch für den Tschechen Martin Rada und seinen Navigator Jaroslav Jugas. Für Rada war die lettische Rallye das 25. Rennen, das er mit dem Abarth 124 rally absolvierte. Trotz einiger Schwierigkeiten auf Schotter freute sich Rada, eine so komplizierte Rallye wie die baltische im Baltikum durchgestanden zu haben: „Wir haben es zum zweiten Mal geschafft, die Rallye Liepāja zu beenden. Es ist ein Rennen, das ich sehr mag“, sagte der Tscheche am Ende der Rallye. „Das Auto war wie immer perfekt und wir haben uns von einer Etappe zur nächsten verbessert, obwohl ich gerade erst lerne, mit dem Rennen auf Schotterpisten umzugehen. Vielleicht können wir nächstes Jahr noch besser werden. Ich danke Abarth für die permanente Unterstützung und die innovativen Lösungen, die man für uns während der Rennen parat hat.“

Der nächste Lauf der FIA Rallye-Europameisterschaft findet vom 23. bis 25. Juli auf den italienischen Straßen der Rally Roma di Capitale statt – einem Rennen, das schon immer das ideale Terrain für den Abarth 124 rally bot.

Der Stand im Abarth Rally Cup: 1. Dariusz Poloński (POL, Rallytechnology) 50 Punkte; 2. 2. Martin Rada (CZE, Agrotec Abarth), 18.


Kontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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