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12 Juli 2021

Bearman-Show am zweiten Rennwochende der ADAC Formel 4 powered by Abarth: Doppelsieg für den Briten und einen Erfolg für Smal in Zandvoort

Zwei Pole Positions und zwei Siege für Oliver Bearman am zweiten Rennwochenende der ADAC Formel 4 powered by Abarth verschafften dem 16-jährigen Piloten von Van Amersfoort Racing einen deutlichen Vorsprung in der Gesamtwertung Erster Sieg für Kirill Smal, den russischen Fahrer vom Prema Powerteam, im dritten Rennen. Montoya und Tramnitz fuhren sowohl im ersten als auch im dritten Lauf auf Podium Hattrick auf der Heimstrecke für Van Amersfoort Racing: Im zweiten Rennen siegte Bearman vor seinen Teamkollegen Dufek und Bedrin

Bearman-Show am zweiten Rennwochende der ADAC Formel 4 powered by Abarth: Doppelsieg für den Briten und einen Erfolg für Smal in Zandvoort

 

  • Zwei Pole Positions und zwei Siege für Oliver Bearman am zweiten Rennwochenende der ADAC Formel 4 powered by Abarth verschafften dem 16-jährigen Piloten von Van Amersfoort Racing einen deutlichen Vorsprung in der Gesamtwertung
  • Erster Sieg für Kirill Smal, den russischen Fahrer vom Prema Powerteam, im dritten Rennen. Montoya und Tramnitz fuhren sowohl im ersten als auch im dritten Lauf auf Podium
  • Hattrick auf der Heimstrecke für Van Amersfoort Racing: Im zweiten Rennen siegte Bearman vor seinen Teamkollegen Dufek und Bedrin

Frankfurt, im Juli 2021 – Nach zwei Siegen bei den ersten drei Läufen in Spielberg konnte Oliver Bearman (GBR – Van Amersfoort Racing) beim zweiten Rennwochenende der ADAC Formel 4 powered by Abarth erneut zwei Mal triumphieren. Im Tatuus-Monoposto, mit dem 118 kW (160 PS) starken Abarth T-Jet-Motor, der streng vom straßenzugelassenen Triebwerk abgeleitet wurde, war er kaum zu schlagen. Der 16-jährige Brite, der bereits die italienische Serie dominierte, scheint auf Doppelsiege „geeicht“ zu sein. Denn auch auf dem niederländischen Kurs in Zandvoort zeigte Bearman sein Können und untermauerte mit zwei Pole-Positions, zwei Siegen, einem vierten Platz sowie der schnellsten Rennrunde seine Führung in der Gesamtwertung: Bearman führt nun mit 112 Punkten und 40 Punkten vor Sebastian Montoya (COL – Prema Powerteam), 42 vor Kirill Smal (RUS – Prema Powerteam), 43 vor Tim Tramnitz (GER – US Racing) und 45 von Luke Browning (GBR – US Racing). Die vier Fahrer hinter Bearman liegen im Ranking eng beieinander, der Rückstand zum Führenden ist allerdings enorm.

Im ersten Lauf startete Bearman gut von der Pole aus, gefolgt von Montoya. Der Brite wurde auch beim Restart nicht aufgehalten. Dieser wurde nötig, weil nach einem Unfall von Leonardo Fornaroli (ITA – Iron Lynx) das Safety-Car auf die Strecke musste. Bearman gewann vor dem Kolumbianer und dem Hamburger Tim Tramnitz, der seinen starken Teamkollegen Luke Browning auf Distanz hielt.

Auch im zweiten Rennen ging der Brite von Van Amersfoort  von der Pole Position aus ins Rennen. Flankiert von seinem Teamkollegen Joshua Dufek (CH – Van Amersfoort Racing). Die beiden konnten davonziehen – und dass trotz zweier Safety-Car-Phase kurz hintereinander. Die erste wurde nötig, weil Francesco Braschi (ITA – Jenzer Motorsport) von der Strecke abkam, das zweite Mal rückte das Safety-Car aus, weil es beim Neustart zu einer Kollision zwischen Taylor Barnard (GBR – BWR Racing) und Marcus Amand (FRA – R-ACE GP) kam. Schon nach dem Re-Start kämpften Kirill Smal (Prema Powerteam – RUS) und sein Landsmann Nikita Bedrin (RUS – Van Amersfoort Racing) um einen Platz auf dem Podest. Das Duell entschied der Fahrer des niederländischen Teams, der schon vor den Unfällen die Nase knapp vorne hatte, für sich. Erster wurde Bearman, vor Dufek und Bedrin – Van Amersfoort Racing konnte also beim Heimrennen unter extremen Bedingungen einen Hattrick „einfahren“. Montoya und Tramnitz kamen als Sechster beziehungsweise Achter ins Ziel.

Im dritten Lauf konnte Montoya seine Pole Position nicht nutzen. Ein Fahrfehler warf den Kolumbianer zurück. Kirill Smal übernahm nach diesem Missgeschick die Führung aus der zweiten Reihe. Danach begann ein Kampf um die Spitzenplätze: Nach spannenden Überholmanövern feierte Smal erstmals einen Sieg in der ADAC Formel 4 powered by Abarth. Der Russe gewann vor Montoya, der den Rückstand mit viel Geschick und Mut aufholen konnte. Dritter wurde Tramnitz, der sich nach hartem Fight mit Bearman vor dem Briten behaupten konnte.

Bei den Rookies gab es einen Doppelsieg für Nikita Bedrin, der im zweiten Rennen bis auf den dritten Gesamtrang vorfuhr. Leider fiel er im dritten Lauf nach einer Berührung mit Vlad Lomko (RUS – US Racing) aus. Dieses Rennen beendete erstmals Michael Sauter (GER – Sauter Engineering und Design) als bester Rookie.

Das nächste Rennwochenende der ADAC Formel 4 Powered by Abarth findet vom 6. bis 8. August auf dem Nürburgring statt.
 

DER STAND IN DER ADAC FORMEL 4 POWERED BY ABARTH NACH

1. Oliver Bearman (GBR, Van Amersfoort Racing), 112 Punkte; 2. Sebastian Montoya (COL, Prema Powerteam), 72; 3. Kirill Smal (RUS, Prema Powerteam), 70; 4. Tim Tramnitz (GER, US Racing), 69; 5. Luke Browning (GBR, US Racing), 67.

 


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Anne Wollek  +49 69 66988-450
anne.wollek@stellantis.com

 

 

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