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24 Feb 2014
Genfer Automobilsalon 2014: Debüt des Fiat Panda Cross und Fiat Freemont Cross
Fiat feiert am Automobilsalon in Genf die Weltpremiere des Panda Cross und des Panda Freemont Cross. Trotz unterschiedlicher Form und Charaktermerkmale sorgen beide Modelle dank des Allradantriebs für uneingeschränkte Freiheit auch unter anspruchsvollen Strassenbedingungen.
Fiat feiert am Automobilsalon in Genf die Weltpremiere des Panda Cross und des Panda Freemont Cross. Trotz unterschiedlicher Form und Charaktermerkmale sorgen beide Modelle dank des Allradantriebs für uneingeschränkte Freiheit auch unter anspruchsvollen Strassenbedingungen.
Bühne frei heisst es am diesjährigen Automobilsalon in Genf für die Weltpremiere des Panda Cross und Freemont Cross. Die beiden neuen Modelle verfügen über eine umfangreiche Ausstattung, die den Passagieren maximale Sicherheit und Komfort an Bord in Verbindung mit einem unverwechselbaren Stil bietet.
Der kleine Kletterer
Der neue Panda Cross ist ein agiler SUV, der sich mühelos im Stadtverkehr bewegt. Zugleich verfügt er aber auch die typischen Ausstattungsmerkmale eines 4×4-SUV einer höheren Kategorie. So zum Beispiel das serienmässige „Torque on demand"-Getriebe, das bei Bedarf automatisch zugeschaltet wird oder das ESC (Electronic Stability Control)-System mit ELD (Electronic Locking Differential)-Funktion. Dieses System sorgt für zusätzliche Unterstützung beim Anfahren auf rutschigem Untergrund.
Freches und unverkennbares Design
Die Fahrzeugfront erhielt dank des neuen Stossfängers einen brandneuen Look und ist von einem grosszügigen Unterfahrschutz in Aluoptik und Loch-Design geprägt. Beides ist charakteristisch für das neu interpretierte „Squircle"-Motiv des Panda. Auch die Leuchteinheiten wurden komplett neu gestaltet. Scheinwerfer und Nebelleuchten sind jetzt in die Frontschürze und die neuen LED-Tagfahrleuchten in den Unterfahrschutz integriert. Seitlich fallen spezifische Elemente wie die ausgestellten Radkästen, die Seitenplanken mit „Cross"-Emblem und die neue Dachreling, ebenfalls in Aluoptik, ins Auge. Alles in allem sorgen zahlreiche Designdetails für ein äusserst durchdachtes Erscheinungsbild und vermitteln sofort den Eindruck von Dynamik und Agilität.
Der neue fünftürige Panda Cross überzeugt mit einem komfortablen Platzangebot und das alles auf nur 370 cm Länge. Darüber hinaus wartet der Innenraum mit speziellen Stoffapplikationen, einem lederverkleideten Lenkrad und Schaltknauf sowie einem optisch abgesetzten Armaturenbrettdesign auf. Zu den besonderen Serienausstattungsmerkmalen gehören Klimaautomatik, Radio-CD/MP3 mit Blue&Me-System und Lenkradbedienung und spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen. Optional ist für den Panda Cross das innovative City-Notbremsassistenzsystem (City Brake Control) erhältlich, das mit dem „Euro NCAP Advanced 2013" ausgezeichnet wurde. Es erkennt andere Fahrzeuge oder Hindernisse vor dem Wagen und bremst automatisch, falls der Fahrer nicht direkt eingreift, um bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h eine Kollision zu verhindern oder deren Folgen zu mindern.
Den Panda Cross gibt es mit zwei Motorvarianten, die beide serienmässig über eine Start&Stop-Automatik und verfügen: der 80 PS 1.3 MultiJet II Turbodiesel und der 90 PS 0.9 TwinAir Turbo-Benzinmotor.
Neuer Freemont Cross
Auf dem Genfer Autosalon wird auch der neue Freemont Cross präsentiert. Als Crossover-Topmodellvariante richtet er sich an ein breites Publikum, das neben neuen Entwicklungen auch auf die optimale Balance zwischen Funktionalität und Design achtet. Besonderes Merkmal des Freemont Cross ist seine kraftvolle, markante Erscheinung, geprägt durch die neuen Stossfänger vorn und hinten mit Platinum Chrome-Details, der schwarz-glänzende Kühlergrill und die fünfspeichigen 19-Zoll-Hyper Black-Räder.
Grosszügiger Stauraum
Darüber hinaus bietet der Freemont Cross serienmässige Ausstattungsmerkmale wie das Satelliten-Navigationssystem Uconnect mit 8,4-Zoll-Touchscreen, Einparkhilfe hinten und Premium Alpine-Audiosystem mit sechs Lautsprechern, 368-W-Verstärker und Subwoofer. Und es gibt noch mehr: elektrisch beheizbare und anklappbare Aussenspiegel, sechs Airbags, Keyless Entry und Keyless Go mit Startknopf sowie Audio- und Tempomat-Bedienelemente am Lenkrad. Darüber hinaus kann der Käufer eines Freemont die Innenausstattung individuell anpassen: dank der 32 Sitzkonfigurationen und mehr als 20 vorhandenen Ablagefächer, die insgesamt ein Fassungsvermögen von 140 l und damit praktisch soviel wie der Kofferraum eines Stadtautos bieten. Legt man die zweite und dritte Sitzreihe um, steigt das Ladevolumen auf rund 1,5 Kubikmeter.
Erhältlich ist die neue Topvariante dieser Modellreihe mit dem 140 PS 2.0 MultiJet II-Motor mit 6-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb, sowie dem 170 PS 2.0 MultiJet II, sowohl als 4×2-Version mit manuellem Schaltgetriebe als auch einer aktiven AWD-Version, die aber ausschliesslich mit einer 6-Gang-Getriebeautomatik angeboten wird. Der aktive AWD (All-Wheel Drive)-Antrieb ist ein „On Demand"-System mit einer elektronischen Steuereinheit, bei der Sensoren die Traktion an allen vier Rändern messen und bei Bedarf die Antriebskraft auf die Hinterräder verlagern. Das elektronische System moduliert die Drehmomentübertragung mit Hilfe der ECC (Electronically Controlled Coupling) und trägt so zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei.
Die neuen Modelle des Panda Cross und des Freemont Cross werden ab Herbst 2014 in der Schweiz erhältlich sein.
Pressekontakt: Fiona Flannery, Public Relations Director, Fiat Group Automobiles Switzerland SA, fiona.flannery@fiat.com, Tel.: 044 556 22 02
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