Abonnieren Sie unseren Newsletter
Abonnieren Sie unseren Newsletter von Stellantis Communications und bleiben Sie über alle Neuheiten auf dem Laufenden
23 Jan 2025
DS: 70 JAHRE GESCHICHTE
DS Automobiles besitzt ein aussergewöhnliches Erbe, das von der 1955 vorgestellten DS getragen wird. Dieses ikonische Modell verkörpert weit mehr als nur ein Auto. Als echte Revolution in der Automobilindustrie, die von ihrem kühnen Stil und ihrer avantgardistischen Technologie getragen wurde, hat sie sich schnell als Symbol für Eleganz und französisches Know-how auf der ganzen Welt durchgesetzt und ist durch ihr Charisma, das weit über den Automobilbereich hinausgeht, zu einer Legende geworden. Ob Kunstwerk, Filmstar oder Präsidentenfahrzeug – das Erbe der DS ist heute in der zeitlosen DNA der Marke verankert. Sie lässt sich davon inspirieren, um Modelle zu entwerfen, die die französische Art des Reisens verkörpern.
- DS Automobiles besitzt ein aussergewöhnliches Erbe, das von der 1955 vorgestellten DS getragen wird. Dieses ikonische Modell verkörpert weit mehr als nur ein Auto.
- Als echte Revolution in der Automobilindustrie, die von ihrem kühnen Stil und ihrer avantgardistischen Technologie getragen wurde, hat sie sich schnell als Symbol für Eleganz und französisches Know-how auf der ganzen Welt durchgesetzt und ist durch ihr Charisma, das weit über den Automobilbereich hinausgeht, zu einer Legende geworden.
- Ob Kunstwerk, Filmstar oder Präsidentenfahrzeug – das Erbe der DS ist heute in der zeitlosen DNA der Marke verankert. Sie lässt sich davon inspirieren, um Modelle zu entwerfen, die die französische Art des Reisens verkörpern.
DIE VÄTER DER DS
Das 1938 auf Initiative des Citroën-Direktors Pierre Boulanger ins Leben gerufene und von Pierre Bercot, seinem Nachfolger ab 1950, weitergeführte Projekt VGD (véhicule de grande diffusion) wurde erst 17 Jahre später mit dem Erscheinen der DS 19 im Oktober 1955 abgeschlossen. Drei Männer waren besonders an seiner Studie und Entwicklung beteiligt. Der erste, André Lefèbvre, ein ausgebildeter Luftfahrtingenieur, war ein überzeugter Anhänger des Vorderradantriebs, aber auch der Aerodynamik, des Leichtgewichts und der Massenzentrierung. Der zweite, Paul Magès, ein autodidaktischer Ingenieur, ist der Erfinder der Hydraulik. Er erfand die berühmte hydropneumatische Federung, aber auch die hydraulische Lenk-, Kupplungs- und Bremskraftunterstützung der DS. Schliesslich verleiht Flaminio Bertoni, ein talentierter Stylist, Bildhauer und Maler, mit seinem Team von Zeichnern der DS ihre ebenso revolutionären wie eleganten Linien.
DER SALON 1955. DIE DS BETRITT DIE BÜHNE IN PARIS
Am Donnerstag, dem 6. Oktober 1955, wird die DS 19 zum ersten Mal auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt. Unter dem majestätischen Gewölbe des Grand Palais löste der Auftritt dieses Autos, das noch niemand zuvor gesehen hatte, Erstaunen und Bewunderung gleichermassen aus. Seine ebenso avantgardistischen wie eleganten Linien setzten sofort neue Massstäbe. Besucher und Journalisten sind regelrecht verzaubert. Auch die Konkurrenz kann die Genialität des Neulings nur begrüssen. Die Legende besagt, dass am Ende des Tages 12.000 DS 19 verkauft waren und dass, als die Messe zehn Tage später ihre Pforten schloss, rund 80.000 feste Bestellungen eingegangen waren!
50ER JAHRE: DIE DS STARTET DURCH!
Die Produktion der DS beginnt am 7. Oktober 1955 in der Fabrik am Quai de Javel in Paris (Frankreich), genau einen Tag nachdem sie auf dem Pariser Salon vorgestellt wurde. Als die ersten Exemplare auf der Strasse auftauchten, kam es häufig zu Menschenansammlungen, da die DS so innovativ war. Ihre avantgardistischen technischen und ästhetischen Lösungen weckten eine unaufhörliche Neugier, denn die DS war nicht nur eine echte Autoskulptur, sondern auch ein Konzentrat an modernster Technologie. So sorgt zum Beispiel die aussergewöhnliche hydropneumatische Federung für eine Strassenlage und einen Komfort, wie es bis dahin kein anderes Automobil zu bieten hatte. Ein weiteres neues Sicherheitsmerkmal ist die extrem starke hydraulische Bremsanlage mit Scheibenbremsen vorne, die einen so kurzen Bremsweg ermöglicht, dass selbst erfahrene Autofahrer beim ersten Kontakt mit der DS verwirrt sind.
In den 1950er Jahren wurden mehrere Versionen der DS 19 entwickelt. Zunächst gab es den ID 19, der im Oktober 1956 vorgestellt wurde, dann die Versionen Break, Familiale und Commerciale, die 1958 zusammen mit der DS 19 Prestige auf den Markt kamen. Die DS 19 markiert 1958 auch einen Bruch, denn sie bot eine völlig neue Auswahl an Karosseriefarben, die von vier auf acht erhöht wurde. Die ersten ästhetischen Änderungen wurden 1959 vorgenommen: Die Silhouette wurde durch die Verlängerung der hinteren Kotflügel und die Einführung grosser, aschenbecherähnlicher Lüftungsschlitze an den vorderen Kotflügeln verfeinert.
Von Anfang an machte die DS 19 auch international Karriere. Sie wurde ab 1956 in Grossbritannien und Belgien und ab 1959 in Südafrika montiert. Als Symbol der französischen Eleganz und Avantgarde wurde sie natürlich nach ganz Westeuropa, in fast alle Länder des Commonwealth, darunter Kanada und Australien, sowie in die USA exportiert, wo sie sehr schnell viele Anhänger fand.
DIE DS PRESTIGE: EIN DIREKTIONSWAGEN
Bereits auf dem Pariser Salon im Oktober 1958 wurde die DS 19 mit einer Ausstattung im Stil eines Direktionswagens vorgestellt, die neben einer ausschliesslich schwarzen Lackierung eine Fahrersektion mit heruntergelassenem Fenster, eine graue Polsterung mit lederbezogenen Sitzbänken vorne und Jersey-Stoffbänken hinten umfasste. Die DS 19 Prestige wurde fünf Monate später, im März 1959, auf den Markt gebracht und konnte nun optional mit einer Gegensprechanlage, einem Autoradio und einer «Ausstattung für Funktelefone» ausgestattet werden. Mit ihrem aussergewöhnlichen Komfort etablierte sie sich als das Auto der grossen politischen und industriellen Führungskräfte. Im Laufe der Jahre profitierte sie von denselben technischen Entwicklungen wie die DS und wurde erst im Januar 1975 fertiggestellt.
SIEGE IN MONTE-CARLO: EIN GEFÜRCHTETER KONKURRENT
Im Januar 1956, also drei Monate nach ihrer Vorstellung, startet die DS 19 zum ersten Mal bei der prestigeträchtigsten aller Rallyes. Dort belegte sie als erstes Auto einer französischen Marke den ersten Platz in ihrer Kategorie, und alle sechs gestarteten Autos kamen ins Ziel. 1959 erreichte das Team Coltelloni-Alexandre-Desrosiers den ersten Platz in der Gesamtwertung und im Laufe der Jahre folgte eine ganze Reihe von besonders bewundernswerten Ehrenplätzen. 1966 errang die DS in der Version 21» mit der Leistung des finnischen Teams Toivonen-Mikander einen zweiten Sieg auf monegassischem Boden. Als grosser Strassenwagen setzt sich die DS auch als furchterregender Sportwagen auf allen Kontinenten durch!
60ER JAHRE: DIE DS IMMER VORN
Im Laufe der 60er Jahre etabliert sich die DS 19 mehr denn je als komfortabler, raffinierter und eleganter Grossraumwagen. Dank regelmässiger Weiterentwicklungen baute sie ihre Vormachtstellung gegenüber ihren Konkurrenten unermüdlich aus. Im Juli 1959 wurde die Leistung des 1.911-ccm-Motors durch einen neuen Zylinderkopf und eine geänderte Zündung von 75 auf 78 PS gesteigert. Im Oktober 1960 wurde das berühmte DS 19 Cabriolet vorgestellt. Im März 1961 wurde die Leistung erneut gesteigert, und zwar auf 83 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h! Im September erhielt sie ein neues, komplett schwarzes Armaturenbrett, das durch eine hellgraue Leiste hervorgehoben wurde und auf dem optional ein Autoradio wie bei der DS Prestige eingebaut werden konnte.
Im September 1962 wurde die Frontpartie der DS zum ersten Mal verändert. Sie verlor ihre grossen Lüftungsgitter auf den Kotflügeln, der Stossfänger erhielt zwei pfeilförmige Gummipuffer und der untere Stossfänger wurde neugestaltet. Diese Änderung verbessert vor allem die Aerodynamik, wodurch der Verbrauch gesenkt und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht werden konnte.
Im Oktober 1965, ein Jahr nach der Einführung der DS Pallas, kam eine neue DS auf den Markt, die einen leistungsstärkeren Motor mit 2175 ccm und 109 PS besass und nun 175 km/h erreichte. Zusätzlich zu der seit 1955 angebotenen DS 19, die nach ihrem Hubraum von 1.911 ccm benannt wurde, wurde der Katalog um die DS 21 erweitert.
1967 war das Jahr, in dem die DS ein neues Gesicht bekam. Neben einem einstimmig gelobten ästhetischen Erfolg brachte sie auch eine Neuheit in Sachen Sicherheit mit sich: Die Spitzenmodelle Prestige, Pallas und Cabriolet wurden serienmässig mit den berühmten schwenkbaren Scheinwerfern ausgestattet. Die DS beleuchtete nun das Innere von Kurven, bevor sie überhaupt in diese hineinfuhr!
Nachdem im September 1968 ein einheitlich schwarzes Armaturenbrett eingeführt und die DS 19 durch die DS 20 ersetzt worden war, wurde 1969 ein völlig neu gestaltetes Armaturenbrett eingeführt. Dieses verfügte über drei grosse runde Zifferblätter und integrierte ein Visier über die gesamte Breite. Aber 1969 war auch und vor allem das Jahr, in dem eine erstklassige mechanische Änderung eingeführt wurde. Der 2175 ccm grosse Motor der DS 21 erhielt eine elektronisch gesteuerte Benzineinspritzung und steigerte seine Leistung auf 139 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von über 185 km/h. Mehr denn je konnte die DS ihre Vormachtstellung gegenüber ihren Konkurrenten behaupten und ausbauen, während sie in jeder Hinsicht aussergewöhnlich blieb.
DS CABRIOLET: VIER PLÄTZE AN DER FRISCHEN LUFT
Der Karosseriebauer Henri Chapron, der seit Oktober 1958 für die Ausstattung der DS Prestige zuständig war und auf eigene Rechnung Cabriolets auf DS-Basis herstellte, wurde auch mit der Herstellung des DS Factory Cabriolets betraut. Nach der Herstellung von drei Prototypen wurde das Cabriolet im Oktober 1960 auf dem Pariser Salon vorgestellt. Die besonders sorgfältige Verarbeitung des schnittigen Wagens umfasste eine komplette Lederausstattung und ab August 1964 charakteristische Elemente der DS Pallas wie Zusatzscheinwerfer und spezielle Radkappen. Das DS Cabriolet, das fast doppelte soviel kostete wie eine DS Limousine, ist bis heute eine unumgängliche Referenz für die Ästhetik und Raffinesse des französischen Automobilbaus.
DS PALLAS: LUXUS UND EXZELLENZ
Die neue DS Pallas, die im Oktober 1964 auf dem Pariser Salon vorgestellt wurde, bot ein Ausstattungsniveau, das bis dahin noch nie bei einem französischen Serienfahrzeug zu finden war. Sie unterscheidet sich von den anderen DS-Modellen durch eine gepflegte und besonders luxuriöse Ausstattung mit Zierleisten aus Edelstahl und Gummi, spezielle Zierleisten, spezielle Rückleuchten mit Chromverkleidung und Zusatzscheinwerfer. Im Innenraum sind die Sitze dicker, die vorderen Rückenlehnen höher und eine exklusive Lederausstattung war als Option erhältlich. Die DS Pallas erhielt die gleichen Farbtöne wie die anderen DS, konnte aber auf Wunsch auch mit einer typischen Metallic-Lackierung geliefert werden.
DS PRÉSIDENTIELLE: DIE LÄNGSTE IHRER ZEIT
Um die 1955 vom Karosseriebauer Franay auf Basis des Traction Avant gefertigte Limousine zu ersetzen, bestellte die Präsidentschaft der Republik einen neuen Prunkwagen, der am 14. November 1968 an den Elysée-Palast geliefert wurde. Sein Lastenheft sah vor, dass sie länger sein sollte als der Lincoln, den der Präsident der Vereinigten Staaten damals benutzte. Diese einzigartige DS, die vom Karosseriebauer Henri Chapron gebaut und ausgestattet, aber von den Dienststellen des Quai de Javel konzipiert und gezeichnet wurde, mass somit 6,53 Meter. Sie erhielt eine äusserst luxuriöse Ausstattung mit gewölbtem und geneigtem Trennglas, Polsterung aus braunem Leder, Sitzbank für den Dolmetscher, elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage, direkter und indirekter Beleuchtung, Gegensprechanlage und integrierter Minibar.
EINE MILLION DS!
Die einmillionste DS, ein brandneuer DS 21 Pallas Injection Electronique, wurde am 7. Oktober 1969 in der Pariser Fabrik am Quai de Javel produziert. Der Wagen in der Farbe Sable Métallisé (Sandmetallic), einschliesslich des Dachs, wurde am 2. Oktober auf dem Pariser Salon vorgestellt, wo ein Platz für ihn reserviert war. Dort wurde er vor einem Gerichtsvollzieher ausgelost und von dem 22-jährigen Gilles Delègue gewonnen, der damals als Ingenieur im zweiten Jahr an der Ecole Centrale studierte.
70ER JAHRE, DAS ALTER DER REIFE
In den Jahren 1970 und 1971 betraffen die Änderungen an der DS vor allem das Getriebe. So erhielt sie im September 1970 serienmässig ein manuelles Getriebe, das nicht mehr vier, sondern fünf Gänge bot, und ein Jahr später ein dreistufiges Automatikgetriebe von Borg-Warner. Bevor die DS 1975 nach einer 20-jährigen, beispielhaften Karriere endgültig den Rückzug antrat, erfuhr sie eine letzte Evolution, als die DS 21 im September 1972 durch die DS 23 ersetzt wurde. Dieses letzte Modell erhielt einen 2.347 ccm-Motor, der mit elektronischer Benzineinspritzung 141 PS leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 190 km/h erreichte.
DIE LETZTE ...
Die 1.456.115. und letzte DS wurde am 24. April 1975 um 15 Uhr in der Fabrik am Quai de Javel in Paris produziert ... Es handelt sich um einen DS 23 Pallas Injection Electronique in der Farbe Bleu Delta. Wie das Banner an der Windschutzscheibe verriet, war sie auch die 1.330.755. DS, die in diesem historischen Werk zusammengebaut wurde. Sie wurde an einen markenbewussten Autofahrer aus der Gironde ausgeliefert, dessen Name nicht in die Geschichte eingegangen ist und der vor davor bereits acht andere DS besessen hatte!
DIE DS: DER FILMSTAR
In der Stadt und auf der Leinwand setzt sich die DS sehr schnell durch. Die Filmwelt vertraute ihr Hauptrollen an, die bis heute unvergessen sind. Vom Film noir bis zur Komödie, wie die grossen Stars, zeichnet sie sich in allen Stilen aus. So findet man sie zum Beispiel mit Brigitte Bardot in «Une Parisienne» (1957), mit Alain Delon in «Le Samouraï» (1967), mit Jean-Paul Belmondo und Bourvil in «Le Cerveau «(1969), mit Jean Gabin und Fernandel in «L'Age Ingrat» (1964) oder mit Louis de Funès in «Rabbi Jacob» (1973). Auch hier symbolisierte die DS Eleganz, Geschwindigkeit und Kraft. In einigen Fällen wurde ihre futuristische Technologie sublimiert oder sogar fantasiert, wie in «Das zehnte Opfer» (1965) mit Ursula Andress und Marcello Mastroianni, wo sie ein durchsichtiges, blau getöntes Dach erhält, und in «Fantomas se déchaîne» (1965) mit Jean Marais, wo sie mit zwei Flügeln, einem einklappbaren Seitenleitwerk und zwei Triebwerken ausgestattet war und wie ein Düsenflugzeug abhob. In Robert Zemeckis' von Steven Spieblerg mitproduziertem Film «Zurück in die Zukunft 2» (1989) schliesslich nahm sie die Form eines rot-gelben Science-Fiction-Taxis an, das in einer imaginären Zukunft im Jahr 2015 fährt ...
DIE DS: MONUMENT UND AUTOSKULPTUR
Als Avantgarde-Auto par excellence wurde die DS von Anfang an als eine echte Skulptur betrachtet. Der Philosoph und Schriftsteller Roland Barthes sah 1957 in seinem berühmten Werk Mythologies in ihr nicht mehr und nicht weniger als «das ziemlich genaue Äquivalent der grossen gotischen Kathedralen». Im selben Jahr war das Meisterwerk des Stilbüros am Quai de Javel so berühmt, dass es vom 7. Juli bis 24. November als einziges Automobil zur 11. Triennale in Mailand eingeladen wurde. Im Palazzo Dell'Arte al Parco wurde sie zu diesem Anlass ohne Räder, vollständig verkleidet und schräg auf einem zentralen Fuss über einen Meter über dem Boden stehend, präsentiert. Die offizielle «Exposition internationale des arts décoratifs, industriels et de l'architecture moderne» (Internationale Ausstellung für dekorative und industrielle Kunst und moderne Architektur) verlieh der Karosserie der DS ihren Grand Prix d'art industriel.
Im Oktober 1962 wurde die DS, die gerade eine aerodynamisch verbesserte Frontpartie erhalten hat, auf dem Pariser Automobilsalon auf originelle Weise wie eine Skulptur ausgestellt. Auch hier wurde ein Auto ohne Räder, dessen gesamter Unterboden verkleidet war, auf die originellste Weise in Szene gesetzt. Wie eine Rakete in ihrem Abschusssilo stand das Auto vollkommen senkrecht auf dem Boden einer kreisförmigen Grube, die für diesen Zweck angelegt wurde, und ruhte auf einem motorisierten elektrischen Mechanismus, der es langsam um sich selbst drehte. Die Wirkung auf die Besucher ist unvergesslich. Und General de Gaulle liess es sich nicht nehmen, bei seinem offiziellen Besuch anzuhalten, um die Statue zu bewundern!
DIE DS: IKONE DER WERBUNG!
Mit der Ankunft der DS wehte ein frischer Wind durch die Werbekommunikation des Quai de Javel. Der erste Prospekt, der im September 1955, also einen Monat vor ihrer Präsentation auf dem Pariser Automobilsalon, gedruckt wurde, war ein wahres Feuerwerk an Farben. Er stammte von René Dumoulin. Das Bild mit dem Titel L'air et l'eau, das im Oktober 1959 für den Pariser Automobilsalon herausgegeben wurde, zeigte eine Karosserie auf vier riesigen roten Ballons, die auf einer Wasserfläche schwebten. Das Bild des surrealistischen Fotografen Pierre Jahan, das das Prinzip der hydropneumatischen Federung veranschaulichen sollte, ging um die Welt. Bis heute ist es als Ikone der Automobilwerbung in Erinnerung geblieben. Ab Anfang der 1960er Jahre wurde die Werbung für die DS von Robert Delpire gestaltet, der sie mit seinem Talent als Grafiker und Herausgeber verfeinerte.
2014: GRÜNDUNG DER MARKE DS AUTOMOBILES
Die am 1. Juni 2014 in Paris offiziell gegründete «DS Automobiles» wird zu einer eigenständigen Marke. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die von der DS aus dem Jahr 1955 geerbten Werte der Innovation und der Eleganz fortzuführen, und die französische Art des Reisens zu verkörpern. Im Jahr 2025 bietet DS Automobiles eine weltweite und vielfältige Palette von vier Modellen an: DS 3, DS 4, DS 7 und N°8.
Die DS-Modelle wurden für Kunden entwickelt, die auf der Suche nach dem Besonderen sind, die die Welt bereisen und jeden Augenblick geniessen möchten. Sie zeichnen sich durch ihren charismatischen Stil, ihr raffiniertes Interieur, ihre ausgefeilten Technologien und ihren erstklassigen Komfort aus. In Verbindung mit einem massgeschneiderten Serviceprogramm bieten sie ein einzigartiges Markenerlebnis vor, während und nach jeder Reise.
Mit zahlreichen Rekorden seit seinem Engagement in der Formel E im Jahr 2015, darunter zwei Doppeltitel für Team und Fahrer, behauptet sich DS Automobiles an der Spitze der Elektrifizierung und bringt jedes seiner Modelle als elektrifizierte Version auf den Markt. Die Marke bietet sowohl hundertprozentige Elektroantriebe als auch selbstaufladende oder Plug-in-Hybride mit bis zu 360 PS und Allradantrieb an. Im Jahr 2025 beschleunigt DS Automobiles den Übergang zum reinen Elektroantrieb mit der Einführung des N°8, einem neuen Modell mit einer Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Die Marke DS ist in 40 Ländern vertreten und verfügt über ein exklusives Vertriebsnetz, das weltweit fast 450 DS STORES umfasst.
2025: DS N°8, DIE EINLADUNG ZUR ELEKTRISCHEN REISE
Inspiriert vom Konzept DS AERO SPORT LOUNGE, profitiert DS N°8 von einer makellosen Qualität, einer verlängerten Reichweite und einem absoluten Komfort, die ihn zum gelassensten aller Elektroautos machen. DS N°8 verkörpert mehr denn je dynamische Gelassenheit durch eine neue Form des SUV-Coupés. Er ist die erste Kreation von DS Automobiles, die ausschliesslich zu 100 % elektrisch angetrieben wird. Er verfügt über eine kombinierte Reichweite von 750 km (WLTP-Zyklus) und dank eines bemerkenswerten cW-Werts von 0,24 über 500 km auf der Autobahn. Mit einer Leistung von bis zu 350 PS, erhältlich mit Zwei- oder Allradantrieb, definiert der DS N°8 die Standards für Komfort neu und verkörpert eine neue Art des elektrischen Reisens à la française.
Photos zum Download
https://sharing.oodrive.com/share-access/sharings/35sZY6sv.9qqSq9zw
KONTAKT
AC Automobiles Schweiz AG
Dušan Radić
PR & Event Manager
Telefon: +41 79 856 15 59
dusan.radic@dsautomobiles.ch
ÜBER DS AUTOMOBILES
Die 2014 in Paris gegründete Premiummarke DS Automobiles hat sich zum Ziel gesetzt, die französische Reisekunst zu verkörpern. Gestützt auf das aussergewöhnliche Erbe der DS von 1955 und genährt durch die reiche französische Kultur, bietet DS Automobiles mit den Modellen DS 3, DS 4, DS 7 und DS 9 eine weltweite und vielfältige Produktpalette.
Die DS-Modelle wurden für eine Klientel entwickelt, die sich von der Masse abheben, die Welt bereisen und jeden Augenblick geniessen möchte. Sie zeichnen sich durch ihren charismatischen Stil, ihr raffiniertes Interieur, ihre ausgefeilten Technologien und ihren erstklassigen Komfort aus. In Verbindung mit einem massgeschneiderten Serviceprogramm bieten sie ein einzigartiges Markenerlebnis vor, während und nach jeder Reise.
Mit zahlreichen Rekorden seit seinem Engagement in der Formel E im Jahr 2015, darunter zwei Doppeltitel für Team und Fahrer, behauptet sich DS Automobiles an der Spitze der Elektrifizierung und bringt jedes seiner Modelle als elektrifizierte Version auf den Markt. Die Marke bietet sowohl 100 % elektrische Antriebe als auch Plug-in-Hybride mit bis zu 360 PS und Allradantrieb an. Im Jahr 2024 beschleunigt DS Automobiles seinen Übergang zum reinen Elektroantrieb mit der Einführung eines neuen Modells, das eine Reichweite von über 700 Kilometern bietet.
Die Marke DS ist in 40 Ländern vertreten und verfügt über ein exklusives Vertriebsnetz, das weltweit mehr als 450 DS STORES umfasst.
Verfolgen Sie alle Neuigkeiten von DS Schweiz auf www.DSautomobiles.ch und von DS international auf www.DSautomobiles.com @ds_automobiles
Weitere Inhalte