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21 Aug 2013

Della Casa Schweizer Citroën Top Driver, bereit für den Asphalt

Nach drei hart umkämpften Rallyes auf Schotter beginnt für die Citroën Top Driver-Serie die zweite Saisonhälfte. Zwei Rallyes auf Asphalt stehen auf dem Programm, ehe die Serie mit der Rallye Grossbritannien endet. Mit acht Citroën DS3 R3 am Start kündigt sich ein spannender Kampf an. Der junge Schweizer Fahrer Federico Della Casa könnte die Überraschung dieses ersten Laufes auf Asphalt werden.

Die Citroën Top Driver-Serie nähert sich der Saisonhalbzeit. Die bereits absolvierten Rallyes haben das sehr hohe Niveau der Serie aufgezeigt. Nach dem Auftakttriumph von Bryan Bouffier in Portugal haben Sébastien Chardonnet und Quentin Gilbert gemeinsam die Führung übernommen, ehe sich Keith Cronin nach der Rallye Finnland an die Spitze des Klassements gesetzt hat. Die Vielfalt der Strecken und ihre Schwierigkeiten haben die Stärken jedes Einzelnen zum Vorschein gebracht. Die ADAC Rallye Deutschland stellt eine neue Etappe in der Entwicklung der Champions von morgen dar.

Manch einer mag darüber übereinkommen, dass bei diesem ersten Saisonlauf auf Asphalt die Spezialisten dieses Belags dominieren werden. Doch für keinen der teilnehmenden Piloten ist der Belag neu. Lokalmatador Christian Riedemann ist sich sicher, dass die Rallye im Voraus noch lange nicht entschieden ist: „Die große Mehrheit der Citroën Top Driver-Teams verfügt über gute Erfahrungen auf Asphalt, wir werden es also mit geringen Zeitabständen zu tun haben. Es wird vor allem darauf ankommen, wie die Fahrer die Rallye angehen. Wir werden auf jeden Fall alles geben, um den Heimsieg zu holen und den Sprung auf das vorläufige Podium des Wettbewerbs zu schaffen.“

Die Struktur der Rallye Deutschland bleibt im Vergleich zu den vorangegangen Jahren gleich – mit Ausnahme des ersten Rallyetages, der mit der Startzeremonie vor dem imposanten Kölner Dom beginnt. Danach folgen die beiden neuen Wertungsprüfungen „Blankenheim“ und „Sauertal“ auf dem Weg nach Trier.

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