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28 Okt 2010
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28 Okt 2010
Der Trofeo Abarth 500 Rally Selènia geht mit dem Saison-Höhepunkt Rallye International du Valais dieses Wochenende in seine letzte Runde. Doch bereits heute kann durchaus positive Bilanz gezogen werden. Das erklärte Ziel von 4 bis 6 Teilnehmern pro Rallye ab der Rallye du Chablais im Mai wurde durchwegs erreicht und die Resonanz bei Teilnehmern, Veranstaltern, Zuschauern und Medien war positiv. „Wir haben eine neue Serie mit einem absolut neuen Produkt eingeführt“, erklärt Guy Nelson, Markenverantwortlicher Abarth Schweiz, „und wir waren mit der Auslieferung des Abarth 500 R3T Ende April leider verspätet, was die Teilnehmer-Anzahl entsprechend limitierte. Wir sind aber mit dem Echo, das wir ausgelöst haben, sehr zufrieden. Und wir konnten zeigen, dass der neue 500 R3T ein Rennauto in bester Abarth-Tradition ist, nämlich kostengünstig in Kauf und Unterhalt, überaus zuverlässig und dazu auch leistungsstark. Deshalb sind wir überzeugt, dass wir in 2011 weitere Fahrer von unserem Trofeo überzeugen können“.
An der Rallye International du Valais stehen im Trofeo Abarth 500 Rally Selènia fünf Teilnehmer am Start. Der Sieger der Serie wird hier noch ausgefochten zwischen dem jungen Deutschschweizer David Finger und dem Romand Maurice Brera. Gespannt wartet man auf den ersten Trofeo-Auftritt des jungen Wallisers Thomas Joris. Und das neue Frauenteam im Trofeo, die charmanten Westschweizerinnen Stéphanie Lecoultre und Sarah Dussex, kämpft an der Valais gleichzeitig um den erneuten Gewinn des Schweizer Rallyemeister-Titels für Damen.
Ebenfalls sehr erfolgreich war das Engagement von Abarth im Schweizer Breiten-Motorsport. Der Abarth Trofeo Slalom, eine Slalom-Meisterschaft für alle Abarth-Besitzer, bei der auch mit ganz normalen Serienautos echte Rennen gefahren werden können, entwickelte sich in seinem zweiten Jahr zur wichtigsten Schweizer Slalom-Serie. Bei den sieben Veranstaltungen in der ganzen Schweiz waren jeweils 25 bis 30 Teilnehmer am Start. Für 2011 plant Abarth Schweiz, die Serie noch weiter auszubauen.
Abarth steht seit jeher für Motorsport. Carlo Abarth hatte die Marke 1949 ins Leben gerufen, um damit Motorsport-Erfolge zu erzielen. Und an solchen mangelte es in den folgenden Jahrzenten beileibe nicht. Mit vielen erzielten Weltmeistertiteln und unzähligen Erfolgen in nationalen Serien rund um den Erdball wurden die kleinen Autos mit dem Skorpion im Wappen weltberühmt und legendär. Der Motorsport war stets Triebfeder für die Turiner Edelschmiede. Das Engagement im Schweizer Motorsport ist somit nur konsequent.
Schlieren, 26.10.2010 - Weitere Medien-Informationen:
Abarth Corse CH: Alex Beeler, Telefon 079 217 62 04, abarthcorse@abarth.ch
Fiat Group Automobiles Switzerland SA: Virginia Bertschinger, Telefon 079 464 45 90, virginia.bertschinger@fiat.com