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07 Mär 2013

PSA Peugeot Citroën unterzeichnet Abkommen über Fahrzeugmontage in Kasachstan

Am Rande der jährlichen Versammlung des Französisch-Kasachischen Gemischten Wirtschaftsausschusses am 7. März 2013 in Paris haben PSA Peugeot Citroën und die Agromash Holding ein Abkommen über die Montage und den Vertrieb von Peugeot-Fahrzeugen (Pkw und leichte Nfz) in Kasachstan unterzeichnet.

Am Rande der jährlichen Versammlung des Französisch- Kasachischen Gemischten Wirtschaftsausschusses am 7. März 2013 in Paris haben PSA Peugeot Citroën und die Agromash Holding ein Abkommen über die Montage und den Vertrieb von Peugeot-Fahrzeugen (Pkw und leichte Nfz) in Kasachstan unterzeichnet.
Das Abkommen sieht vor, dass die ersten Peugeot-Fahrzeuge (301, 3008, 508 und Partner) ab Juni 2013 vor Ort montiert werden.
Die Fertigungskapazitäten werden zu Beginn bei 4.000 Einheiten im Jahr liegen. Das Verkaufsvolumen dürfte in naher Zukunft auf über 10.000 Einheiten jährlich steigen.
Das Projekt könnte zur Schaffung von über 300 Arbeitsplätzen in Frankreich und von 150 Arbeitsplätzen in Kasachstan führen.
Neben den vor Ort montierten Modellen wird Peugeot auf dem kasachischen Markt auch den Peugeot 408 anbieten, der vollständig im russischen Werk von PSA Peugeot Citroën in Kaluga gefertigt wird.
Bernd Schantz, Generaldirektor von PSA Peugeot Citroën für Russland, die Ukraine und die GUS-Staaten, erklärte dazu: „Dieses Projekts in Kasachstan ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der Aktivitäten von PSA Peugeot Citroën in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Die GUS ist für den Konzern wie Asien und Lateinamerika eine Region, in der die Entwicklung prioritär vorangetrieben wird. Durch dieses Abkommen wird PSA Peugeot Citroën seine Präsenz in der Region ausweiten und sich diversifizieren, denn wir verfügen damit über eine stärkere industrielle Basis für unsere Tochtergesellschaften in Russland und der Ukraine sowie für die Importeure in Aserbaidschan, Weißrussland und Moldawien.“

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