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26 Mär 2015

Der neue Fiat 500 Vintage ’57 – Sondermodell im Stil des Ur-Cinquecento von 1957

Der neue Fiat 500 Vintage ’57 ist ein Tribut an eine automobile Ikone. Das Sondermodell interpretiert Stilelemente neu, die den „Nuova 500“ von 1957 zum Inbegriff für italienisches Automobildesign gemacht und zu einer Produktionszahl von 3,9 Millionen geführt haben. In Österreich ab 16.350,- Euro erhältlich.

 

Der neue Fiat 500 Vintage '57 ist ein Tribut an eine automobile Ikone. Das Sondermodell interpretiert Stilelemente neu, die den „Nuova 500" von 1957 zum Inbegriff für italienisches Automobildesign gemacht und zu einer Produktionszahl von 3,9 Millionen geführt haben. In Österreich ab 16.350,- Euro erhältlich. 

Wien, 26. März 2015 - Sein für die Zeit revolutionäres Gesamtkonzept kombiniert mit einem noch heute einzigartigen Design haben den 1957 präsentierten Fiat 500 zu einer automobilen Ikone nicht nur im Heimatland Italien gemacht. Der neue Fiat 500 Vintage '57 ist eine Hommage an den historischen Vorläufer, der in den 1960 und '70er Jahren eine ganze Generation mobilisiert hat. So findet sich unter den sechs zur Verfügung stehenden Karosseriefarben auch jenes Pastellblau, das beim „Nuova 500" zur Serienausstattung gehörte. Natürlich kombiniert auch das 2015er Modell diese Farbe mit weißem Dach, weißem Spoiler und weißen Abdeckkappen der Außenspiegel. Auch die weißlackierten und mit verchromten Radkappen versehenen Felgen sind eine Referenz an das klassische Modell.     

Auch der Innenraum zeigt Anklänge an das historische Vorbild, allerdings mit aktuellen Mitteln umgesetzt. So konnten Besitzer des „Nuova 500" von Ledersitzen nur träumen. Im neuen Fiat 500 Vintage '57 stammen sie von der renommierten Manufaktur Poltrona Frau und sind in Siena Braun gehalten. Einsätze in der Farbe Elfenbein mit eingesticktem 500er Logo sorgen für Kontraste. Der Vintage-Look wird komplettiert durch das weiß lackierte Armaturenbrett und klassische Fiat Logos an Karosserie, Radnaben und Lenkrad.  

Die Hommage an den Ur-Cinquecento beschränkt sich allerdings auf die Optik. Technologisch ist der in ganz Europa angebotene Fiat 500 Vintage '57 auf dem letzten Stand. So gehören zur Serienausstattung unter anderem sieben Airbags, eine Klimaanlage, die Blue&Me Audioanlage mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth-basierter Freisprechanlage inklusive Spracherkennung, das Fahrsicherheitssystem ESC inklusive Berg-Anfahrhilfe (Hill Holder) und Bremsassistent, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung sowie eine Start&Stopp-Automatik. Motorenseitig stehen in Österreich der 1.2 Benzinmotor mit 51 kW/69 PS und das Zweizylinder TwinAir Triebwerk mit 63 kW/85 PS zur Auswahl.

Die Preise für den neuen Fiat 500 Vintage ´57 beginnen bei  16.350,- Euro für die Version mit dem 69 PS starken 1.2 Benzinmotor. Die Variante mit dem mehrfach ausgezeichneten 0.9 TwinAir Turbo mit 85 PS startet bei 17.950,- Euro.

Der besonders umfangreich ausgestattete Fiat 500 Vintage '57 komplettiert das Modelljahr 2015 der Baureihe, die damit zwei Karosserievarianten (Limousine und Cabriolet) und vier Ausstattungslinien (Pop, Lounge, S und Vintage '57) umfasst.

Der neue Fiat 500 Vintage '57 ist das perfekte Auto für jeden, der sich für Fahrspaß, Charme und Geschichte begeistern kann. Als Tribut an den klassischen Fiat 500 steht er in der Tradition italienischer Erzeugnisse, die nicht nur für ihr Aussehen oder den technologischen Ansatz „Die Form folgt der Funktion" berühmt wurden. Ähnlich wie beispielsweise auch der Motorroller Vespa verkörpert der Fiat 500 eine unvergleichliche Kombination aus zeitlosem Design und revolutionärem Konzept, die sich im Bewusstsein einer ganzen Generation verankern konnte. Diese Meisterwerke der Industriegeschichte werden als Ikonen bezeichnet. Der Fiat 500 zählt zweifellos dazu.

Fiat 500 Vintage '57

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,0 - 4,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 92 - 111.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

 

Das Centro Storico Fiat - wo die Tradition weiterlebt 

Die historische Sammlung der Marke Fiat bildet den Rahmen für die Präsentation des neuen Fiat 500 Vintage '57. Sie beherbergt zahlreiche Fahrzeuge, Erinnerungsstücke, Modelle, Werbeplakate sowie das Archiv mit unschätzbaren Dokumenten aus der über 100-jährigen Geschichte von Fiat. 300.000 technische Zeichnungen, 18.000 Plakate, 1.300 Skizzen, 5.000 Bücher und Magazine zur Industrie- und Automobilgeschichte, sechs Millionen Fotos und 200 Stunden historisches Filmmaterial füllen rund 5.000 Meter Regale.   

Wien, 26. März 2015 - Das Centro Storico Fiat ist an einem geschichtsträchtigen Ort untergebracht. Das Gebäude im Art- Nouveau-Stil in der Turiner Via Chiabrera 20 wurde 1907 errichtet, als erste Erweiterung des Fiat Stammwerks am Corso Dante. Seit 1963 beherbergt es eine permanente Ausstellung rund um die wirtschaftliche, technologische und sozialpolitische Entwicklung des Unternehmens seit den Anfängen im Jahr 1899. Aus Anlass des 150. Geburtstages der Gründung Italiens (2011) wurde das Centro Storico Fiat noch einmal erweitert und umfasst heute rund 3.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Die Exponate verdeutlichen die Kompetenz von Fiat nicht nur im Automobilbau. Zu sehen sind unter anderem auch der erste Flugzeugmotor der Marke aus dem Jahr 1908, landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge, der von der italienischen Staatsbahn in den 1930er Jahren eingesetzter Triebwagen Littorina, riesige Schiffsmotoren, Fahrräder und sogar Küchengeräte, die maßgeblich am Wandel Italiens in einen Industriestaat nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt waren. Doch die Stars der Ausstellung sind sicherlich die Automobile, darunter viele Exemplare aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die noch immer die Atmosphäre dieser Epoche ausstrahlen.

Neben den Fahrzeugen, Erinnerungsstücken, Modellen und Werbeplakaten hütet das Centro Storico Fiat auch das historische Archiv der Marke - mehr als 5.000 Regalmeter unschätzbarer Dokumente. Darunter finden sich 300.000 technische Zeichnungen, 18.000 Plakate, 1.300 Skizzen, 5.000 Bücher und Magazine zur Geschichte der Industrie und des Automobils sowie sechs Millionen Fotos und 200 Stunden historisches Filmmaterial.

Rekonstruktionen wichtiger Fertigungsstätten aus der Fiat Historie verdeutlichen den technischen Fortschritt im Laufe der Jahrzehnte. Sie schlagen einen Bogen durch die Zeit, beginnend mit den Anfängen als Handwerksbetrieb über die erste vollwertige Werkstatt am Turiner Corso Dante bis zu den ersten Fließbändern im Werk Mirafiori aus den 1950er Jahren. Das historische Büro von Dante Giacosa wirkt so, als könne der Konstrukteur der für die Entwicklung der italienischen Gesellschaft bedeutsamen Fiat Modelle Topolino, Nuova 500 und 600 jederzeit an seinen Schreibtisch zurückkehren. Eine zentrale Rolle nimmt eine Rekonstruktion des Werks Lingotto ein, das ab 1923 mit seiner eleganten Struktur und der vertikalen Ausrichtung einzelner Produktionsschritte neue Maßstäbe in der Industriearchitektur setzte. Das heute im Original denkmalgeschützte Gebäude mit der berühmten Kreisfahrbahn auf dem Dach beeindruckte nicht nur die jeden Tag durch die Tore eintretenden Arbeiter, sondern sogar Le Corbusier. Für den großen Architekten war das Fiat Werk Lingotto angeblich „einer der eindrucksvollsten Anblicke in der Industriegeschichte".

 

1957 - der Fiat Nuova 500 bedeutet den Auftakt für die Motorisierung Italiens 

Das Meisterwerk von Ingenieur Dante Giacosa machte individuelle Mobilität erstmals für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich. Innerhalb von 18 Jahren wurden rund 3,9 Millionen Stück gebaut.   

Wien, 26. März 2015 - Manche Autos sind in die Geschichte eingegangen aufgrund ihrer Technologie, andere wegen des Designs. Nur wenige haben die Entwicklung eines ganzen Landes beeinflusst oder sind im Gedächtnis kompletter Generationen verankert. Zu letzterer Gruppe gehört ohne Zweifel der 1957 präsentierte Fiat 500. Wie kaum ein anderes Auto dieser Epoche vereint er Ingenieurskunst mit Charakter und er wurde zu Recht über Jahrzehnte zu einer automobilen Ikone. Der Fiat 500 machte zum ersten Mal individuelle Mobilität auch für den sogenannten „kleinen Mann" erschwinglich. Bis 1975 wurden rund 3,9 Millionen „Nuova 500" gebaut, wie das Modell in Abgrenzung zum denselben Code tragenden Vorgänger „Topolino" offiziell bezeichnet wurde.  

Der von Designer Dante Giacosa verantwortete Fiat 500 stand für den Aufbruch der italienischen Gesellschaft in das industrielle Zeitalter und die Wiedergeburt italienischen Designs. Er war die perfekte Antwort auf die Forderungen breiter Bevölkerungsschichten nach einem bezahlbaren Auto. Der „Nuova 500" wurde vielerorts eine Art Familienmitglied, mit dem sich unzählige Erinnerungen verknüpfen. Der unverwüstliche Kleinwagen ist hauptverantwortlich dafür, dass in Italien die Anzahl der Autos pro 1.000 Einwohner von ganzen sechs im Jahr 1950 auf beinahe 330 im Jahr 1980 anstieg.

Die erste Baureihe des „Nuova 500" war minimal, aber äußerst praktisch ausgestattet. Die seitlichen Scheiben ließen sich nicht herunterkurbeln, dafür gab es davor zwei ausstellbare Dreiecksfenster. Der Blinkerschalter saß mittig im durchgehenden Armaturenbrett. Für Zierrat blieb nur wenig Platz, eine Chromspange an der - natürlich vorderen - Kofferraumhaube war das Äußerste. Der Zweizylinder-Heckmotor mit 479 Kubikzentimeter leistete 13 PS, genug für immerhin 85 km/h.

Der „Nuova 500" war nicht ganz drei Meter lang und 130 Zentimeter breit. Diese Abmessungen und das geringe Gewicht von 470 Kilogramm sorgten für eine erstaunliche Wendigkeit im Straßenverkehr.

Aus produktionstechnischer Sicht musste die Karosserie leicht sowie materialsparend, einfach und preiswert zu fertigen sein. Konstrukteur Dante Giacosa setzte die Forderungen mit einer entfernt an ein Ei erinnernden Form um, die keinen Kubikzentimeter Raum verschenkte. Der Fiat 500 bot zwar Platz lediglich für zwei Personen plus 70 Kilogramm Gepäck - aber er war ein vollwertiges Automobil zum Preis von vergleichsweise bescheidenen 465.000 Lire.

Gleichzeitig entwickelte Giacosa mit den runden Scheinwerfern, dem Fiat Logo und der einem Schnurrbart gleichenden Chromspange an der Fronthaube eines der sympathischsten Gesichter in der Geschichte des Autos. Zu Recht erhielt er dafür 1959 den „Compasso d'Oro", den renommierten europäischen Designpreis.   

Mit diesen Eigenschaften entpuppte sich der Fiat 500 vom Start weg als klassenloses Automobil. Der „Ciquino", wie er in der Heimat liebevoll genannt wurde, wurde vom Studenten ebenso gefahren wie vom Professor, vom Arbeiter ebenso wie vom Manager, der zur Abwechslung die große Limousine in der Garage stehen ließ.

Charakteristisch für den Erfolg des Fiat „Nuova 500" war auch, dass er mit den Bedürfnissen seiner Fans mitwuchs. Schon 1958 stellte Fiat dem Standardmodell die Version Sport zur Seite, die zusätzlich zur auffallenden Bicolore-Lackierung auch einen kräftigeren Motor bot. Mit nun 21,5 PS waren sogar 105 km/h möglich. 1960 folgte mit der überarbeiteten Baureihe 500D die Kombiversion Giardiniera, die, mit zehn Zentimeter verlängertem Radstand, sogar vier Personen Platz bot beziehungsweise 200 Kilogramm Zuladung erlaubte, wenn nur der Fahrer alleine an Bord war. Mit Einführung der Baureihe 500F - erkennbar an den jetzt vorne angeschlagenen Türen - dachte Fiat erstmals über eine Differenzierung in verschiedene Ausstattungsversionen nach. Der Basisvariante von 1965 folgte drei Jahre später das Modell 500L. Das L stand für Lusso, zu Deutsch Luxus. Dabei gab es unter anderem verstellbare Rückenlehnen für den Fahrer- und Beifahrersitz, Teppichboden, geändertes Armaturenbrett und Zweispeichen-Lenkrad, aufgesetzte Chrombügel an den Stoßstangen sowie Chromleisten an den Regenrinnen und der Heckscheibe. Damit avancierte der „Cinqino" endgültig zum einzigartigen Statussymbol.

Das tägliche Leben mit dem Fiat 500 trug zur Legendenbildung bei. Kaum ein Italiener, der nicht eine Anekdote mit dem kleinen Auto in der Hauptrolle erzählen konnte. Der Korso anlässlich des Sieges der Lieblingsfußballmannschaft, natürlich während der Fahrt stehend und mit dem Oberkörper aus dem Rolldach ragend. Die im Sinne besserer Transportfähigkeit komplett entfernbare Fronthaube. Oder das charakteristische Doppelkuppeln beim Schalten - heute vergessen aber in den 1960er und '70er Jahren für beinahe jeden Autofahrer eine Selbstverständlichkeit.

Die Baureihen 500F und 500L waren die erfolgreichsten. Sie wurden sieben Jahre lang gebaut und 1972 von der letzten Baureihe 500R abgelöst. Die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen hatten sich seit 1957 dramatisch geändert, auch die Automobiltechnologie hatte große Fortschritte gemacht. Der Fiat „Nuova 500" war Mitte der 1970er Jahre vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Aber er hatte sich in den zurückliegenden 18 Jahren einen Ehrenplatz in der Geschichte des Automobils erkämpft. Wendig, sparsam und sympathisch hatte er sich als Kultauto in die Herzen der gesamten italienischen Nation gefahren. Und was bei Produktionsende der Baureihe 500R im Jahr 1975 noch niemand ahnen konnte - der Fiat 500 war noch lange nicht am Ende.    

 

2007 - der moderne Fiat 500 tritt das Erbe des „Nuova 500" an 

Exakt 50 Jahre nach der Weltpremiere des klassischen Fiat 500 interpretiert ein neues Modell gleichen Namens dessen legendäre Eigenschaften mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts. Dank innovativer Technologie, vorbildlicher Sicherheitsausrüstung, umweltfreundlicher Motoren und schier unbegrenzter Möglichkeiten der Individualisierung verkörpert der moderne Fiat 500 ein völlig neues Fahrzeugkonzept im Kleinwagensegment.    

Wien, 26. März 2015 - 4  Juli 2007. Exakt 50 Jahre nach dem Premierauftritt des „Nuova 500" auf den Straßen Turins, präsentiert Fiat dessen modernen Urenkel. Das auf den traditionellen Namen Fiat 500 getaufte Modell setzt mit innovativer Technologie, vorbildlicher Sicherheitsausrüstung, umweltfreundlichen Motoren und einer Vielzahl von Accessoires und Zubehör völlig neue Maßstäbe im Kleinwagensegment. In jener Kategorie also, die der „Nouva 500" im Jahr 1957 gewissermaßen erfand.

Der moderne Fiat 500 ist nicht nur ein Fahrzeug für alle, die Spaß am Autofahren haben, dabei bewusst mit den Ressourcen umgehen wollen und auch Wert auf optimale Sicherheit für sich und die Passagiere legen. Er steht auch voll und ganz in der Tradition der Marke, originelles Design und fortschrittliche Technologie für jedermann zugänglich zu machen und das Leben an Bord so einfach wie möglich zu gestalten. Beispielsweise erfüllten bereits 2007 alle Motoren des Fiat 500 die erst zwei Jahre später verpflichtende Emissionsnorm Euro 5. Als erstes Fahrzeug in diesem Segment erreichte die nur etwa 3,50 Meter lange Limousine die „Fünf Sterne"-Bestnote im Crashtest nach dem besonders strengen EuroNCAP-Verfahren. Verantwortlich dafür waren unter anderem die serienmäßigen sieben Airbags und auch das Fahrstabilitätssystem ESC war für alle Modellversionen verfügbar. Die Summe dieser und anderer Einrichtungen der aktiven und passiven Sicherheit machten zusammen mit der soliden Karosseriestruktur den Fiat 500 zu einem der sichersten Fahrzeuge im Segment. Dass sich dieser hohe Sicherheitsstandard nicht übermäßig auf den Verkaufspreis niederschlug, war ein weitere Beweis für die Strategie von Fiat, den Grundsatz „Sicherheit zuerst" auch bei Kleinwagen höchste Priorität einzuräumen.

Roberto Giolito, Chefdesigner des modernen Fiat 500, hatte den Anspruch, nicht einfach die Form des historischen Vorgängers zu kopieren. Ihm ging es darum, den gesamten Charakter des „Nuova 500" neu zu interpretieren. Dass ihm dies perfekt gelungen ist, zeigt nicht nur der anhaltend riesig große Zuspruch für den modernen Fiat 500 bei den Autokäufern weltweit. Giolito wurde für sein Werk außerdem 2011 mit dem renommierten Designpreis „Compasso d'Oro" ausgezeichnet - exakt wie „Nuova 500"-Konstrukteur Dante Giacosa fünf Jahrzehnte zuvor.

Gleichzeitig betrat der Fiat 500 Neuland bei der Berücksichtigung von Kundenwünschen. Noch während der Entwicklungsphase flossen Anregungen von potentiellen Käufern zu Ausstattung  und Technologie in die Konstruktion ein. Der Slogan „Geschaffen von Kunden für Kunden" erhielt so eine völlig neue Bedeutung.   

Der moderne Fiat 500 setzte einen Erneuerungsprozess nicht nur innerhalb der Marke Fiat in Gang. Mit dem identischen Design- und Funktionskonzept seines historischen Vorgängers avancierte auch das 2007er Modell zur Ikone, die sich über die Grenzen des Fahrzeugsegmentes hinwegsetzte. So feierten im Fiat 500 gleich eine ganze Reihe innovativer und aufwändiger Technologien Weltpremiere, darunter das revolutionäre Zweizylinder-Triebwerk TwinAir. Mit zusätzlichen Karosserievarianten entwickelte sich die Baureihe Fiat 500 außerdem zu einer eigenständigen Marke.

Gebaut seit 2007 in Tichy (Polen) und seit 2010 in Toluca (Mexiko), wird der Fiat 500 heute in mehr als 100 Ländern vermarktet. Die Kleinwagen-Ikone markierte außerdem die Rückkehr der Marke Fiat in die USA. Weltweit wurden bis heute mehr als 1,5 Millionen Exemplare verkauft. Ein Erfolgsgeheimnis des Fiat 500 ist zweifellos die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu definieren. So blieb es nicht beim Ursprungsmodell von 2007. 2008 kam die besonders leistungsstarke Sportvariante Abarth hinzu, 2013 sorgte der gemeinsam mit einem Lifestyle-Magazin entwickelte, besonders stylisch auftretende Fiat 500 GQ für Schlagzeilen. Im Herbst 2014 setzte ein zusammen mit dem israelischen Künstler Ron Arad gestaltete Sondermodell die Tradition der Marke fort, spektakuläre Varianten des Fiat 500 auf die Räder zu stellen. Gleichzeitig entstand eine ganze Modellfamilie. Neben dem Fiat 500 besteht die Baureihe heute auch aus Fiat 500L (seit 2012), Fiat 500L Trekking und dem bis zu siebensitzige Fiat 500L Living (beide seit 2013) sowie dem neuen Crossover Fiat 500X.

Mit dieser Vielseitigkeit unterstreicht die Baureihe die Führungsrolle von Fiat im A-Segment. Die Vielseitigkeit, das Design, die Sicherheit, die Umweltfreundlichkeit und die innovative Technologie des Fiat 500 haben ihre Wurzeln in einer Historie, in der das Jahr 1957 mit dem „Nuova 500" nur einen von vielen Meilensteinen darstellt. 

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Andreas Blecha
Public Relations Manager
FCA Austria GmbH
Schönbrunner Straße 297 - 307, 1120 Wien
Tel:          01-68001 1088
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Fiat Presse im Web: www.fiatpress.at

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