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17 Jul 2023

RÜCKBLICK FORMEL-E-WELTMEISTERSCHAFT ROM: WIEDER WM-PUNKTE FÜR DIE FAHRER VON DS AUTOMOBILES

Zweimal durch die „ewige Stadt“: Saisonrennen 13 und 14 der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in den Straßen von Rom Zweimal in den Top-10: Franzose Jean-Éric Vergne wird Fünfter im ersten Rennen des Wochenendes, Teamkollege Stoffel Vandoorne beendet den zweiten Lauf auf dem achten Rang Zweimal im Pech: Beide DS Automobiles Piloten werden in Kollisionen verwickelt und holen dadurch jeweils einmal keine WM-Punkte Zweimal noch: Neunte Saison der Elektro-Weltmeisterschaft geht mit dem Finale in London am 29./30. Juli 2023 zu Ende

  • Zweimal durch die „ewige Stadt“: Saisonrennen 13 und 14 der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in den Straßen von Rom
  • Zweimal in den Top-10: Franzose Jean-Éric Vergne wird Fünfter im ersten Rennen des Wochenendes, Teamkollege Stoffel Vandoorne beendet den zweiten Lauf auf dem achten Rang
  • Zweimal im Pech: Beide DS Automobiles Piloten werden in Kollisionen verwickelt und holen dadurch jeweils einmal keine WM-Punkte
  • Zweimal noch: Neunte Saison der Elektro-Weltmeisterschaft geht mit dem Finale in London am 29./30. Juli 2023 zu Ende
     

Wien, 17. Juli 2023. Erfolg und Pech lagen für das DS PENSKE Team beim 13. und 14. Lauf der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in Rom dicht beieinander. Jean-Éric Vergne (JEV) verbesserte sich im ersten Rennen des Wochenendes von Startplatz 16 auf den fünften Rang im Ziel. Einen Tag später wurde der Franzose in eine Kollision verwickelt und blieb ohne WM-Punkte. Teamkollege Stoffel Vandoorne widerfuhr Ähnliches. Der Belgier wurde am Samstag nach einer Kollision nur Elfter. 24 Stunden später im zweiten Lauf auf den Straßen der „ewigen Stadt“ machte er im DS E-TENSE FE23 zehn Positionen gut und fuhr schließlich als Achter über die Ziellinie.
 

Mit 14 Punkten aus den beiden Rennen des Rom E-Prix verteidigte DS PENSKE den fünften Rang in der Teamwertung der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft. Jean-Éric Vergne bleibt Fünfter der Fahrertabelle. Stoffel Vandoorne ist vor dem Finale in London am 29. und 30. Juli 2023 Gesamtelfter.
 

Rom E-Prix, 13. Lauf zur ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft

Das erste der beiden Rom-Rennen war von dramatischen Zwischenfällen geprägt. Nach neun der geplanten 27 Runden sorgte ein spektakulär aussehender Massenunfall, den alle Fahrer heil überstanden, für eine Rennunterbrechung. Ein Leidtragender war Stoffel Vandoorne: Bei einem Ausweichmanöver streifte er eine Mauer. Die Mechaniker des DS PENSKE Teams reparierten den DS E-TENSE FE23 des Belgiers zwar in der Pause. Nach dem Restart kämpfte Vandoorne jedoch mit kleineren Problemen und wurde am Ende Elfter. Teamkollege Jean-Éric Vergne, der von Platz 16 gestartet war, zeigte eine starke Aufholjagd. Der zweimalige Formel-E-Champion aus Frankreich kämpfte sich mit mutigen Überholmanövern und perfektem Energiemanagement immer weiter nach vorne und kam schließlich als Fünfter ins Ziel.
 

Rom E-Prix, 14. Lauf zur ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft

Das zweite Rennen fand am Sonntag bei 38 Grad Lufttemperatur und 60 Grad Asphalttemperatur statt. Wie schon am Vortag wirbelte ein Unfall, in den mehrere Fahrzeuge verwickelt waren, das Klassement durcheinander. Dieses Mal erwischte es Jean-Éric Vergne. Der Markenbotschafter von DS Automobiles musste zum Wechsel des Frontflügels die Box anlaufen. Auf Rang 21 kam der DS E-TENSE FE23 zurück auf die Strecke. Durch eine Reihe extrem schneller Runden, darunter der schnellsten des Rennens, kämpfte sich Vergne bis zur Zieldurchfahrt auf Rang 15 zurück, blieb so aber ohne WM-Punkte. Die holte am Sonntag Teamkollege Stoffel Vandoorne. Mit einer sehenswerten Aufholjagd arbeitete sich der amtierende Formel-E-Weltmeister von Startplatz 18 auf den achten Rang im Ziel nach vorne.
 

„Wir beenden ein schwieriges Wochenende in Rom mit zwei Rennen, die für uns recht ähnlich verliefen. Am Samstag blieben bei dem Unfall zum Glück alle Fahrer unverletzt. Dank der fantastischen Arbeit unserer Mechaniker wurden unsere beiden DS E-Tense FE23 repariert und beide Fahrer konnten erneut starten. Am Ende konnten wir aufgrund einer hervorragenden Leistung von Jean-Éric Vergne einige wertvolle Punkte einfahren. Auch am Sonntag haben die ungünstigen Startpositionen die Rennen unserer beiden Fahrer negativ beeinflusst. Wenn man in der Mitte des Feldes startet, ist man mittendrin im Kampf, mit allen Risiken, die es mit sich bringt. Jetzt konzentrieren wir uns ganz auf das Finale in London, um diese intensive Saison so gut wie möglich zu beenden.“

Eugenio Franzetti, Direktor DS Performance
 

„Vor allem müssen wir dankbar sein, dass alle Fahrer bei dem Unfall am Samstag unverletzt geblieben sind. Ich bin sehr knapp an Sam Bird vorbeigekommen, zum Glück ohne Beschädigungen an meinem Fahrzeug. Im Rest des Rennens konnte ich mich Position um Position verbessern. Ich kam schließlich als Fünfter ins Ziel, was zufriedenstellend war. Hätte ich nicht an die Box gemusst, um den beschädigten Frontflügel zu wechseln, hätte ich beim Restart das Rennen von Platz 6 wieder aufgenommen. Dann wäre das Podium in Reichweite gewesen. Das Rennen am Sonntag war für mich ein Rennen zum Vergessen. Ich wollte gerade René Rast überholen, als es genau vor uns zu diesem Unfall kam. Ich konnte die Berührung nicht mehr verhindern. Danach musste ich an die Box, um die Front meines Rennwagens wechseln zu lassen. Anschließend war es ein einsames Rennen für mich. Aber zumindest haben wir einige nützliche Daten für das Finale in London gesammelt. Das sollte uns helfen, unsere Leistung weiter zu verbessern.“

Jean-Éric Vergne, Fahrer DS PENSKE, Formel-E-Champion 2018 und 2019
 

„Der Samstag war schwierig für mich. Schon das Qualifying verlief nicht sehr gut. Mir fehlte das Tempo und ich fühlte mich nicht ganz wohl mit meinem Auto. In den ersten Rennrunden konnte ich einige Plätze gutmachen. Dann kam der Unfall. Um gestrandeten Autos auszuweichen, musste ich die Mauer berühren, was einige Schäden an meinem Rennwagen verursachte. Die Mechaniker leisteten großartige Arbeit, um den Schaden während der Unterbrechung zu beheben. Aber nach dem Neustart kämpfte ich mit anderen Problemen, ich hatte Mühe, mein Auto überhaupt ins Ziel zu bringen. Am Sonntag habe ich einige WM-Punkte geholt, worüber ich froh bin. Es gelang mir, mehrere Konkurrenten zu überholen. Wir hatten eine gute Rennstrategie und ich konnte mir die Energie gut einteilen. Abgesehen von meinem achten Platz war das Rennen sehr nützlich, um den DS E-TENSE FE23 besser zu verstehen. Beim Finale in London in drei Wochen muss unbedingt das Qualifying besser laufen.“

Stoffel Vandoorne, Fahrer DS PENSKE, Formel-E-Weltmeister 2022
 

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DS Automobiles in Österreich
Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA
Manager Communication Stellantis Austria Import
Tel.: 0676-83 494 300
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Über PENSKE AUTOSPORT

PENSKE AUTOSPORT ist ein US-amerikanischer Rennstall, der 2007 von Jay Penske gegründet wurde. Das Team hat seinen Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, dem weltweit größten Metropolmarkt für Elektrofahrzeuge. Nach vielen erfolgreichen Jahren in der IndyCar-Serie (2007-2014) nahm das Team mit Begeisterung den Übergang zur Elektromobilität an und wurde zu einem der Gründungsteams der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft. Das Motto des Teams ist der lateinische Ausdruck „E Pluribus Unum“, was bedeutet, dass aus vielem Kleinen etwas Großes wird.
 

Über DS Automobiles

DS Automobiles wurde 2015 in Paris gegründet und lässt die Tradition des französischen Premium-Automobils wiederaufleben. Die Marke ist inspiriert vom Pariser Savoir-faire und verkörpert die von der DS aus dem Jahr 1955 geerbten Werte Innovation und Individualität. Nach der Fusion von PSA und FCA 2021 ist DS Automobiles eine der Premiummarken im neu gegründeten Konzern Stellantis.

Die Modelle der Marke DS wurden für Kunden entwickelt, die sich individuell ausdrücken möchten und für neue Technologien begeistern. Sie verbinden Raffinesse mit Spitzentechnologien. Seit 2018 wurden vier eigenständige Modelle eingeführt: DS 3, DS 4, DS 7 und DS 9. Seit 2020 sind alle Modelle elektrifiziert erhältlich. Ab 2024 wird die junge Premiummarke nur noch vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Ab 2025 werden keine reinen Verbrenner mehr angeboten.

Alle elektrifizierten Modelle profitieren vom Know-how der Marke DS in puncto Elektromobilität. DS Automobiles kann dabei auf seine jahrelange Entwicklungsarbeit als Konstrukteur in der Formel E zurückgreifen. In den Saisons 2018/2019 und 2019/2020 unterstrichen jeweils der Titel in Fahrer- und Teamwertung die Vorreiterrolle von DS Automobiles.

Für ihre anspruchsvollen Kunden hat DS Automobiles das Programm „Only You, ein DS Erlebnis“ geschaffen, das einen exklusiven Service für ein einzigartiges Markenerlebnis bietet.

Die Marke DS ist in 41 Ländern vertreten und hat weltweit ein exklusives Vertriebsnetz aufgebaut, das aus über 450 DS Stores und DS Salons besteht und ständig weiterentwickelt wird.

Alle Neuigkeiten zu DS Automobiles finden Sie auf https://www.dsautomobiles.at.

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