Abonnieren Sie unseren Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter von Stellantis Communications und bleiben Sie über alle Neuheiten auf dem Laufenden

21 Mai 2026

FaSTLAne 2030: Stellantis präsentiert 60 Milliarden Euro Strategieplan für Wachstum und Profitabilität

FaSTLAne 2030 nutzt die einzigartige Kombination aus legendären Marken, globaler Größe und regionalen Wurzeln von Stellantis – angetrieben durch Kundenorientierung und gezielte Kapitalallokation

FaSTLAne 2030 nutzt die einzigartige Kombination aus legendären Marken, globaler Größe und regionalen Wurzeln von Stellantis – angetrieben durch Kundenorientierung und gezielte Kapitalallokation
 

Amsterdam, 21. Mai 2026 – Stellantis hat heute FaSTLAne 2030 präsentiert – den neuen Strategieplan im Umfang von 60 Milliarden Euro für die kommenden fünf Jahre, mit dem Stellantis das Wachstum beschleunigen und den Gewinn steigern wird.

Zu Beginn des Investor Days in der Nordamerika-Zentrale des Unternehmens in Auburn Hills (Michigan) hat das Stellantis Leadership Team die sechs Kernsäulen seiner Strategie für die Zukunft vorgestellt.

Diese basieren auf der Priorität des Unternehmens, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, sowie auf der konsequenten Ausrichtung der Kapitalallokation auf die Regionen und Marken, die die besten Renditen erzielen können.
 

Die Säulen von FaSTLAne 2030 sind:

  1. Effizienteres Management eines beispiellosen Markenportfolios

  2. Investitionen in globale Plattformen, Antriebe und Technologien

  3. Partnerschaften, die die Kernstärken von Stellantis ergänzen

  4. Optimierung der Produktionsstandorte

  5. Exzellenz in der Ausführung

  6. Stärkung von Regionen und lokalen Teams
     

CEO Antonio FILOSA sagte zum Strategieplan: „FaSTLAne 2030 ist das Ergebnis monatelanger disziplinierter Arbeit im gesamten Unternehmen. Der Plan steht für langfristiges profitables Wachstum. Der Kunde steht stets im Mittelpunkt unseres Handelns. Somit wird der Strategieplan unseren Unternehmenszweck erfüllen – ‚Menschen mit Marken und Produkten zu bewegen, die sie lieben und denen sie vertrauen‘ – angetrieben durch unsere einzigartige Kombination von Stärken.“

„Wir haben großartige Mitarbeiter, die Kraft globaler Größe und unvergleichliche Marken, die Menschen verbinden und inspirieren. Zudem haben wir tiefe lokale Wurzeln in unseren Regionen und bei unseren Handelspartnern, um die besonderen Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, sowie einen unermüdlichen Fokus auf Innovation und Exzellenz in der Umsetzung. Mit diesen Stärken sind wir einzigartig positioniert, um Freude, Funktionalität und Erschwinglichkeit zu bieten. Hinzu kommen die sich beschleunigenden und verstärkenden Vorteile unserer Win-Win-Partnerschaften. Damit haben wir alles, was wir brauchen, um unsere FaSTLAne 2030-Ziele zu erreichen.“

Im Rahmen der Strategievorstellung auf dem Investor Day hat Filosa gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Stellantis-Führungsspitze die Säulen von FaSTLAne 2030 im Detail vorgestellt.


1) Effizienteres Management eines beispiellosen Markenportfolios

Der Ansatz des Unternehmens zur Verwaltung seines Markenportfolios und seiner Produktplanung wurde grundlegend überarbeitet, um die Kapitaleffizienz zu maximieren, doppelte Ausgaben zu vermeiden und die Rentabilität zu steigern. 

Dies wird bis 2030 zu mehr als 60 Neueinführungen und 50 signifikanten Modellaktualisierungen über alle Marken und Antriebsarten hinweg führen, darunter 29 batterieelektrische Fahrzeuge, 15 Plug-in-Hybrid- oder Range-Extended-Elektrofahrzeuge, 24 Hybrid-Elektrofahrzeuge und 39 Fahrzeuge mit Verbrenner- bzw. Mild-Hybrid-Antrieb.

Mit diesem neu ausgerichteten Ansatz verfügt Stellantis nun über vier globale Marken mit der größten Reichweite und dem höchsten Rentabilitätspotenzial: Jeep®, Ram, Peugeot und FIAT. Es ist naheliegend, neue globale Produkte bei diesen Marken mit ihrer Präsenz in mehreren Regionen zuerst einzuführen. Siebzig Prozent der Marken- und Produktinvestitionen des Plans werden in diese Marken sowie in Pro One, der Geschäftseinheit für Nutzfahrzeuge von Stellantis, fließen.

Die fünf regionalen Marken des Unternehmens – Chrysler, Dodge, Citroën, Opel und Alfa Romeo – sind in ihren jeweiligen Märkten sehr stark. Sie werden von denselben globalen Assets profitieren und ihre Markenidentität weiter stärken, um ihre Kunden zu begeistern.

DS Automobiles und Lancia sind Marken mit viel Tradition, die in Frankreich bzw. Italien sehr beliebt sind. Sie werden von Citroën und FIAT geführt und als Spezialmarken weiterentwickelt.

Das Unternehmen plant, die Zukunft von Maserati – einer reinen Luxusmarke mit einer einzigartigen Kundentradition und einer starken Modellpalette – durch die Einführung von zwei neuen Fahrzeugen im E-Segment zu stärken. Eine detaillierte Roadmap wird im Dezember 2026 in Modena vorgestellt.

„Jede Marke von Stellantis wird eine klare Rolle bei der Erfüllung unserer FaSTLAne 2030-Ziele spielen“, sagte FILOSA.


2) Investitionen in globale Plattformen, Antriebe und Technologien

Die globale Größe des Unternehmens ist eine seiner Kernstärken. In den nächsten fünf Jahren wird Stellantis über 24 Mrd. Euro (40 % der gesamten F&E- und Investitionsinvestitionen in diesem Zeitraum) in globale Plattformen, Antriebe und neue Technologien investieren.

Plattformen sind von Grund auf modular aufgebaut, um Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Bis 2030 werden 50 % des weltweiten Jahresvolumens auf drei globalen Plattformen produziert, darunter die neue STLA One. Als konkretes Beispiel für konzeptionelle Modularität ist STLA One eine neue Architektur, die von Anfang an darauf ausgelegt war, die Gemeinsamkeiten und die Wettbewerbsfähigkeit zu maximieren.

Antriebsstränge erweitern die Auswahlmöglichkeiten. Stellantis wird sein Multi-Energie-Angebot mit neuen Hybriden, neuen batterieelektrischen Fahrzeugen und Modellen mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren ausbauen. Bis 2030 werden fast 50 % des weltweiten Jahresvolumens mit Regionen übergreifenden Antriebslösungen ausgestattet sein, wobei die Energieflexibilität in das Portfolio integriert ist. 

Technologie „für den Menschen“ steht im Mittelpunkt von FaSTLAne 2030. Die Technologiestrategie von Stellantis basiert auf einem einfachen Grundsatz: Technologie ist nur dann wichtig, wenn sie den Alltag der Kunden tatsächlich verbessert. Keine Technologie um ihrer selbst willen. Mit der durchgängigen Integration künstlicher Intelligenz (KI) wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Plan sieht vor, globale Technologien in Zusammenarbeit mit erstklassigen Partnern zu entwickeln und diese lokal für die Marken und Produkte in den einzelnen Regionen einzuführen:  

  • STLA Brain, die skalierbare zentrale Rechen- und Softwarearchitektur von Stellantis.

  • STLA SmartCockpit, das eine neue Art der Interaktion zwischen Kunden und ihren Fahrzeugen ermöglichen wird.

  • STLA AutoDrive, das skalierbare System des Unternehmens für autonomes Fahren.


All diese Technologien werden im Jahr 2027 auf den Markt kommen. Bis 2030 werden 35 % des weltweiten Jahresvolumens mit mindestens einer dieser Technologien ausgestattet sein, und bis 2035 wird diese Zahl auf über 70 % steigen. 
 

3) Partnerschaften, die die Kernstärken von Stellantis ergänzen

Dank seiner einzigartigen Kombination aus Stärken – ikonische Marken, globale Größe und lokale Wurzeln – ist Stellantis in der einzigartigen Lage, die besten Akteure in ihren Bereichen anzuziehen und die Wertschöpfung durch Win-Win-Partnerschaften zu beschleunigen.

Das Unternehmen geht neue Partnerschaften ein oder baut bestehende aus, entwickelt und kofinanziert Produkte, um Zugang zu zusätzlichen Märkten zu erhalten, erweitert seine technologischen Optionen, erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit im Einkauf. Beispiele hierfür sind: 

  • Über Leapmotor International, an dem Stellantis zu 51 % beteiligt ist, hat das Unternehmen gemeinsam mit Leapmotor eine bahnbrechende geschäftliche Zusammenarbeit mit wachsender globaler Reichweite aufgebaut. In Zukunft wollen Stellantis und Leapmotor ihre Kräfte im Einkauf bündeln, ihre Lieferantenbasis nutzen und ihre Kostenwettbewerbsfähigkeit verbessern. Sie planen zudem eine industrielle Zusammenarbeit, beginnend mit Plänen zur gemeinsamen Nutzung der Werke Madrid und Saragossa (Spanien), im Einklang mit den bevorstehenden Made-in-Europe-Anforderungen. 

  • Mit seinem langjährigen Partner Dongfeng läutet Stellantis im Rahmen seines in China ansässigen Joint Ventures DPCA eine neue Ära der Zusammenarbeit ein, um je zwei Modelle von Peugeot und Jeep® für den Verkauf in China und anderen Regionen zu produzieren. Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen, ein europäisches Joint Venture mit Dongfeng zu gründen, an dem Stellantis zu 51 % beteiligt wäre, um in den Bereichen Vertrieb, Engineering, Einkauf und Fertigung zusammenzuarbeiten. Die Produktion soll zunächst im Werk Rennes (Frankreich) im Einklang mit den bevorstehenden Made-in-Europe-Anforderungen beginnen.

  • In Zusammenarbeit mit Tata stärkt das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit im asiatisch-pazifischen Raum sowie in den Regionen Naher Osten & Afrika und Südamerika durch Synergien in den Bereichen Fertigung, Lieferkette, Produktentwicklung und Technologie. 

  • Mit Jaguar Land Rover (JLR) plant das Unternehmen, Synergien durch eine Zusammenarbeit bei der Produkt- und Technologieentwicklung in den Vereinigten Staaten zu prüfen.

  • In den Bereichen Computerarchitektur, Software, Fahrerassistenzsysteme (ADAS), künstliche Intelligenz und Batterietechnologie entwickelt Stellantis strategische Partnerschaften, die die internen Kompetenzen ergänzen und die Fahrzeugentwicklung beschleunigen sollen, unter anderem mit Applied Intuition, Qualcomm, Wayve, NVIDIA, Uber, Mistral AI und CATL.


4) Optimierung der Produktionsstandorte

Mit FaSTLAne 2030 wird die Kapazitätsauslastung des Unternehmens in allen Regionen deutlich erhöht. Dies wird durch höhere Volumen infolge der Produktoffensive sowie durch gezielte lokale Maßnahmen erreicht.

  • In Europa soll die Produktionskapazität um mehr als 800.000 Einheiten reduziert werden, indem Werke (wie im französischen Poissy) umgewidmet und Partnerschaften (wie in Madrid und Saragossa in Spanien sowie im französischen Rennes) genutzt werden, um Arbeitsplätze in der Fertigung zu erhalten. Die Kapazitätsauslastung wird somit bis 2030 von 60 % auf 80 % steigen.

  • In den Vereinigten Staaten wird erwartet, dass die Steigerung der Produktion die Kapazitätsauslastung bis 2030 auf 80 % verbessern wird.

  • In der Region Naher Osten & Afrika sieht der Plan vor, dass die Produktlokalisierung bis 2030 zu einer vollen Kapazitätsauslastung führt.


5) Exzellenz in der Ausführung

FaSTLAne 2030 wird sich durch eine konsequente Ausrichtung auf die Umsetzung auszeichnen, vor allem in Bezug auf erhöhte Geschwindigkeit, Qualität und Effizienz in allen Regionen.

  • In der Produktentwicklung wird das Unternehmen die Fahrzeugentwicklungszyklen erheblich verkürzen – angestrebt sind 24 Monate im Vergleich zu bis zu 40 Monaten heute.

  • Im Bereich Qualität wird FaSTLAne 2030 auf den erheblichen Verbesserungen der letzten zwölf Monaten aufbauen. Angestrebt wird eine Leistung im oberen Quartil in allen Regionen im gesamten Planungszeitraum.

  • In Bezug auf die Kostenwettbewerbsfähigkeit wird das kürzlich gestartete mehrjährige Wertschöpfungsprogramm („Value Creation Program“, „VCP“) bis 2028 eine jährliche Kostensenkung in Höhe von 6 Milliarden Euro (im Vergleich zum Basiswert von 2025) sowie unternehmensweite Chancen zur Umsatzsteigerung, u.a. im Bereich der Vertriebsleistung, bieten.

  • KI wird ein Schlüsselfaktor bei der Transformation unserer operativen Fähigkeiten sein; derzeit sind mehr als 120 Anwendungen im Einsatz. 

„Der Erfolg von FaSTLAne 2030 basiert auf dem großen Talent und dem starken Engagement unseres Stellantis-Teams“, fügte Filosa hinzu. „Wir werden als ein Team mit vollem Einsatz arbeiten, um schrittweise profitables Wachstum zum Wohle aller unserer Stakeholder zu erzielen." 


6) Stärkung von Regionen und lokalen Teams

Die Automobilindustrie ist vor allem ein regionales Geschäft; hier sind die Kunden. Mit seinen tiefen und historischen lokalen Wurzeln ist Stellantis in einer einzigartigen Position, um die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen.

Im vergangenen Jahr wurde die Entscheidungsfindung weitgehend in die Regionen verlagert, wodurch die Bindung des Unternehmens zu seinen Kunden gestärkt wurde. Gleichzeitig wurden die langjährigen, konstruktiven Beziehungen zu Gewerkschaften, Händlern, Lieferanten, Geschäftspartnern und Gemeinschaften deutlich gefestigt.

Mit FaSTLAne 2030 ist nun jede Region in der Lage, die globale Größe von Stellantis zu nutzen, um maßgeschneiderte Pläne zu entwickeln und umzusetzen, die den Gegebenheiten der lokalen Märkte und den besonderen Vorlieben der Kunden am besten entsprechen.

  • In Nordamerika strebt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 25 % und eine AOI-Marge von 8 bis 10 % an und konzentriert sich dabei auf:

    • Ausweitung der Marktabdeckung um 50 % durch elf völlig neue Fahrzeugmodelle und eine Absatzsteigerung von 35 %

    • Ausbau des Angebots um sieben neue Modelle unter 40.000 US$ und um zwei Modellen unter 30.000 US$

    • Verbesserung der Kostenwettbewerbsfähigkeit durch das Wertschöpfungsprogramm (VCP)

Angesichts der Marktchancen und des profitablen Wachstumspotenzials der Region werden 60 % der 36 Milliarden Euro, die in Marken und Produkte investiert werden sollen, nach Nordamerika fließen.

  • In der Region Enlarged Europe strebt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 15 % und eine AOI-Marge von 3 bis 5 % an, und zwar durch:

    • Eine Neuausrichtung des Markenportfolios, eine noch stärkere Differenzierung der Marken und eine Ausweitung der Marktabdeckung durch eine Offensive im C-Segment sowie die Einführung des bahnbrechenden E-Cars – einer neuen Generation von stilvollen und erschwinglichen stadtfreundlichen Elektrofahrzeugen, die in Europa hergestellt werden sollen, zuerst im Werk Pomigliano D’Arco in Italien.

    • Steigerung der Kostenwettbewerbsfähigkeit durch die neue STLA-One-Plattform und

    • Erhöhung der Kapazitätsauslastung durch Erhöhung des Volumens, der Umnutzung von Produktionsstandorten und gemeinsame Nutzung von Werken. 

  • In Südamerika strebt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 10 % und eine AOI-Marge von 8 bis 10 % an, indem es auf seine Führungsposition in Brasilien und Argentinien aufbaut, eine Offensive für steigende Marktanteile startet und in anderen Ländern der Region wächst. 

  • In der Region Naher Osten & Afrika strebt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 40 % und eine AOI-Marge von 10 bis 12 % an, angetrieben durch die Lokalisierung von Produkten und erhöhten Importen aus asiatischen Partnerschaften. 

  • Im asiatisch-pazifischen Raum strebt das Unternehmen eine AOI-Marge von 4 bis 6 % an, wobei es strategische Partnerschaften nutzt, um ein Wachstum vor Ort zu ermöglichen und Produkte zu exportieren, die andere Regionen unterstützen. 

Stellantis wird im Laufe des heutigen Investorentags im Rahmen des Finanzteils seinen detaillierten finanziellen Rahmen vorstellen, einschließlich der Entwicklung des Finanzdienstleistungsgeschäfts sowie der Finanzziele von FaSTLAne 2030; eine separate Pressemitteilung wird zu Beginn dieses Finanzteils am heutigen Investorentag veröffentlicht.
 

Additional Note

All investment, product, and capacity utilization-related objectives described during the Investor Day are based on current planning assumptions.

Certain partnership initiatives described during the Investor Day are subject to ongoing discussions and non-binding arrangements. Execution, timing and scope remain subject to definitive agreements and required approvals.

Adjusted operating income/(loss) excludes from Net profit/(loss) from continuing operations adjustments comprising restructuring and other termination costs, impairments, asset write-offs, disposals of investments and unusual operating income that are considered rare or discrete events and are infrequent in nature, as inclusion of such items is not considered to be indicative of the Company's ongoing operating performance, and also excludes Net financial expenses/(income) and Tax expense/(benefit). Unusual operating income/(expense) are impacts from strategic decisions, as well as events considered rare or discrete and infrequent in nature, as inclusion of such items is not considered to be indicative of the Company's ongoing operating performance. Unusual operating income/(expense) includes, but may not be limited to: impacts from strategic decisions to rationalize Stellantis' core operations; facility-related costs stemming from Stellantis' plans to match production capacity and cost structure to market demand, and convergence and integration costs directly related to significant acquisitions or mergers.

Adjusted operating income/(loss) margin is calculated as Adjusted operating income/(loss) divided by Net revenues

Presentation materials and a replay of the event are available in the Investors section of the Company’s website.
 

Über Stellantis

Stellantis N.V. (NYSE: STLA/ Euronext Mailand: STLAM/ Euronext Paris: STLAP) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller. Das Unternehmen gibt seinen Kunden die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie sich fortbewegen. Dafür setzt Stellantis die neuesten Technologien ein und schafft einen Mehrwert für alle seine Stakeholder. Stellantis ist vor allem für das einzigartige Portfolio ikonischer und innovativer Marken bekannt: Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move und Leasys. Weitere Informationen finden Sie unter www.stellantis.com
 

Links:

Stellantis Pressewebsite: https://www.media.stellantis.com/at-de/  

www.stellantis.com
X: https://x.com/Stellantis
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/stellantis
Facebook: https://www.facebook.com/Stellantis
Youtube: https://www.youtube.com/@Stellantis_official
 

KONTAKT AUSSCHLIESSLICH FÜR MEDIEN:

Christoph STUMMVOLL
Manager Communication Stellantis Austria
Pressesprecher Stellantis Austria
Mobil: 0676 83 494 300
christoph.stummvoll@stellantis.com
Citroën Österreich GmbH
Schönbrunner Straße 297, 1120 Wien

www.stellantis.com
 

Fernão SILVEIRA +31 6 43 25 43 41 – fernao.silveira@stellantis.com
 

Stellantis Forward-Looking Statements 

This communication contains forward-looking statements. In particular, statements regarding future events and anticipated results of operations, business strategies, the anticipated benefits of the proposed transaction, future financial and operating results, the anticipated closing date for the proposed transaction and other anticipated aspects of our operations or operating results are forward-looking statements. These statements may include terms such as “may”, “will”, “expect”, “could”, “should”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “believe”, “remain”, “on track”, “design”, “target”, “objective”, “goal”, “forecast”, “projection”, “outlook”, “prospects”, “plan”, or similar terms. Forward-looking statements are not guarantees of future performance. Rather, they are based on Stellantis’ current state of knowledge, future expectations and projections about future events and are by their nature, subject to inherent risks and uncertainties. They relate to events and depend on circumstances that may or may not occur or exist in the future and, as such, undue reliance should not be placed on them. There can be no assurance that the contemplated transactions will be completed or that the expected scope or timing will be achieved.

Actual results may differ materially from those expressed in forward-looking statements as a result of a variety of factors, including: the ability of Stellantis to launch new products successfully and to maintain vehicle shipment volumes; changes in the global financial markets, general economic environment and changes in demand for automotive products, which is subject to cyclicality; Stellantis’ ability to successfully manage the industry-wide transition from internal combustion engines to full electrification; Stellantis’ ability to offer innovative, attractive products and to develop, manufacture and sell vehicles with advanced features including enhanced electrification, connectivity and autonomous-driving characteristics; Stellantis’ ability to produce or procure electric batteries with competitive performance, cost and at required volumes; Stellantis’ ability to successfully launch new businesses and integrate acquisitions; a significant malfunction, disruption or security breach compromising information technology systems or the electronic control systems contained in Stellantis’ vehicles; exchange rate fluctuations, interest rate changes, credit risk and other market risks; increases in costs, disruptions of supply or shortages of raw materials, parts, components and systems used in Stellantis’ vehicles; changes in local economic and political conditions; changes in trade policy, the imposition of global and regional tariffs or tariffs targeted to the automotive industry, the enactment of tax reforms or other changes in tax laws and regulations; the level of governmental economic incentives available to support the adoption of battery electric vehicles; the impact of increasingly stringent regulations regarding fuel efficiency requirements and reduced greenhouse gas and tailpipe emissions; various types of claims, lawsuits, governmental investigations and other contingencies, including product liability and warranty claims and environmental claims, investigations and lawsuits; material operating expenditures in relation to compliance with environmental, health and safety regulations; the level of competition in the automotive industry, which may increase due to consolidation and new entrants; Stellantis’ ability to attract and retain experienced management and employees; exposure to shortfalls in the funding of Stellantis’ defined benefit pension plans; Stellantis’ ability to provide or arrange for access to adequate financing for dealers and retail customers and associated risks related to the operations of financial services companies; Stellantis’ ability to access funding to execute its business plan; Stellantis’ ability to realize anticipated benefits from joint venture arrangements; disruptions arising from political, social and economic instability; risks associated with Stellantis’ relationships with employees, dealers and suppliers; Stellantis’ ability to maintain effective internal controls over financial reporting; developments in labor and industrial relations and developments in applicable labor laws; earthquakes or other disasters; risks and other items described in Stellantis’ Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2025 and Current Reports on Form 6-K and amendments thereto filed with the SEC; and other risks and uncertainties.

Any forward-looking statements contained in this communication speak only as of the date of this document and Stellantis disclaims any obligation to update or revise publicly forward-looking statements. Further information concerning Stellantis and its businesses, including factors that could materially affect Stellantis’ financial results, is included in Stellantis’ reports and filings with the U.S. Securities and Exchange Commission and AFM.