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19 Jän 2026

Stellantis – Automobiler Wachstumstreiber in Österreich

Herausforderungen und Lösungen   Automotive Disruption in Europa Transformation und Regulation Lösungen Kooperation statt Konfrontation „Made in Europe“ unsere einzigartige Stärke Automarkt Österreich und Ergebnisse Stellantis Austria Auftragseingang 2025: Mehr als 49.000 Fahrzeuge 21 neue Modelle im Jahr 2026 Stellantis Austria ist bereit: mit 55 Elektrofahrzeugen größtes Angebot am Markt – von Mikromobilität bis zu 750 Kilometern Reichweite in der Preisklasse ab 50.000 Euro Erfolgsfaktoren 2026

Herausforderungen und Lösungen
 

  1. Automotive Disruption in Europa

  2. Transformation und Regulation

  3. Lösungen

    • Kooperation statt Konfrontation

    • „Made in Europe“ unsere einzigartige Stärke

  4. Automarkt Österreich und Ergebnisse Stellantis Austria

    • Auftragseingang 2025: Mehr als 49.000 Fahrzeuge

  5. 21 neue Modelle im Jahr 2026

    • Stellantis Austria ist bereit: mit 55 Elektrofahrzeugen größtes Angebot am Markt – von Mikromobilität bis zu 750 Kilometern Reichweite in der Preisklasse ab 50.000 Euro

  6. Erfolgsfaktoren 2026

Wien, 19. Jänner 2026 – Welche Herausforderungen und Lösungsansätze die Automobilbranche aktuell prägen, war zentrales Thema einer Pressekonferenz, bei der Stellantis Austria Gast in der Italienischen Botschaft in Wien war.

Ein besonderer Akzent der Veranstaltung lag auf der Wichtigkeit der europäischen Automobilindustrie. S.E. Giovanni Pugliese, Botschafter der Republik Italien, unterstrich in seiner Rede die zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der europäischen Automobilindustrie.

Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, beleuchtete die Auswirkungen von Transformation, Regulierung und Marktveränderungen auf Industrie, Handel und Kundinnen und Kunden.

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „Die Automobilbranche in Österreich steht vor mehreren gleichzeitigen Herausforderungen: eine anhaltende wirtschaftliche Flaute, besonders im Bereich der Industrie, und die damit verbundene Verunsicherung bremsen weiter den Markt, während der Fahrzeugbestand kontinuierlich altert. Gleichzeitig führt die fehlende klare Richtungsvorgabe bei der Transformation zur Elektromobilität zu erhöhter Verunsicherung bei Kundinnen und Kunden. Steigende Kosten, besonders die Energiekosten, Fachkräftemangel und zunehmender Wettbewerbsdruck verschärfen die Situation zusätzlich. Um Investitionen und Markterholung zu ermöglichen, braucht es stabile, verlässliche Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit von Industrie, Handel und Politik.“

 

1. AUTOMOTIVE DISRUPTION IN EUROPA
 

Marktrückgang in Europa

Der europäische Neuwagenmarkt ist seit 2019 strukturell eingebrochen. Während vor der Covid-19-Pandemie jährlich rund 18 Millionen Neufahrzeuge (PKW und leichte Nutzfahrzeuge) in Europa (EU29 = EU, EFTA und UK; Quelle: ACEA) verkauft wurden, liegt das Marktvolumen seit 2020 deutlich darunter. In den Jahren 2020 bis 2025 schwankte der Absatz zwischen 12,9 Millionen Fahrzeugen und 15,1 Millionen Einheiten 2025.

In den vergangenen fünf Jahren fehlen dem Markt damit insgesamt rund 20 Millionen Fahrzeuge, die nicht verkauft wurden. Diese Entwicklung belastet die gesamte Wertschöpfungskette – von Industrie, Handel und Werkstätten bis hin zu den Staaten, die geringere Steuereinnahmen verzeichnen. Gleichzeitig führt der anhaltende Nachfragerückgang zu Werksschließungen und Arbeitsplatzverlusten.

Ein weiterer Effekt ist die zunehmende Überalterung des Fahrzeugbestands. Die notwendige Erneuerung hin zu moderneren, sichereren und emissionsärmeren Fahrzeugen bleibt aus – mit negativen Folgen für Klimaziele, Umwelt und Verkehrssicherheit. Der Marktrückgang ist damit nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein ökologisches Problem.
 

Technologische Mehrgleisigkeit

In der aktuellen Transformationsphase – die viel länger dauert als ursprünglich angenommen – hin zu emissionsreduzierter und langfristig emissionsfreier Mobilität stehen alle Automobilhersteller vor erheblichen strukturellen Herausforderungen. Um die unterschiedliche Nachfrage der Kundinnen und Kunden abzudecken, müssen in den Produktionswerken parallel mehrere Antriebstechnologien gefertigt werden – von klassischen Verbrennungsmotoren über Hybrid- und Plug-in-Hybridlösungen bis hin zu vollelektrischen Antrieben.

Diese technologische Mehrgleisigkeit führt zu steigenden Komplexitäten in Produktion, Logistik und Lieferketten und verursacht deutlich höhere Kosten. Die daraus resultierenden Mehraufwendungen wirken sich unmittelbar auf die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie und auch auf die Fahrzeugpreise aus. Damit schwächen sie die europäische Automobilindustrie und erschweren in einem ohnehin angespannten Marktumfeld die breite Erneuerung des Fahrzeugbestands.
 

China Offensive

Chinesische Automobilhersteller haben ihren Marktanteil in Europa bereits auf über fünf Prozent ausgebaut (Quelle ACEA) – mit weiter steigender Tendenz. Treiber dieses Wachstums sind zum einen sehr hohe Produktionskapazitäten in China, zum anderen umfangreiche staatliche Unterstützungsprogramme, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich erhöhen.

Nachdem sich die Marktexpansion zunächst stark auf vollelektrische Fahrzeuge konzentrierte, hat sich die Dynamik infolge der Einführung europäischer Importzölle verschoben. Zunehmend rücken Hybridmodelle in den Fokus chinesischer Anbieter und verzeichnen derzeit die höchsten Wachstumsraten im europäischen Markt.

Branchenanalysten prognostizieren, dass der Anteil chinesischer Automobilmarken am europäischen Markt bis 2030 auf etwa 12 Prozent wachsen könnte (Quelle: UBS-Marktstudie 2025).

 

2. TRANSFORMATION UND REGULATION
 

BEV-Marktanteil in Europa

Der europäische Markt für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) entwickelt sich weiterhin uneinheitlich. Während Europa insgesamt aktuell einen durchschnittlichen BEV-Anteil von rund 18 Prozent erreicht, zeigen sich zwischen den einzelnen Regionen deutliche Unterschiede in Marktdurchdringung, Regulierung und Transformationstempo.

Besonders Nordeuropa nimmt eine Vorreiterrolle ein: Mit einem BEV-Anteil von mehr als 70 Prozent ist die Elektrifizierung des Neuwagenmarkts dort bereits weit fortgeschritten. Westeuropa liegt mit mehr als 20 Prozent BEV-Anteil im Mittelfeld und verzeichnet eine kontinuierliche, aber moderatere Entwicklung.

Deutlich langsamer verläuft die Transformation in Süd- und Osteuropa, wo der BEV-Anteil aktuell unter 10 Prozent liegt. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Kaufkraft, Ladeinfrastruktur sowie unterschiedliche regulatorische Voraussetzungen bremsen dort die Marktentwicklung.

Europa ist kein einheitlicher Markt ist, sondern von drei unterschiedlichen regulatorischen Systemen geprägt: der EU inklusive Norwegen, Island und Malta, dem Vereinigten Königreich sowie der Schweiz. Diese Unterschiede beeinflussen das Tempo der Elektrifizierung maßgeblich.

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „Die BEV-Marktanteile in Europa zeigen sehr klar, dass die Transformation zur Elektromobilität mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten verläuft. Während einzelne Regionen bereits weit fortgeschritten sind, stehen andere noch am Anfang. Einheitliche Ziele treffen damit auf sehr unterschiedliche Markt- und Rahmenbedingungen. Entscheidend ist, die Transformation realistisch, marktnah und gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, Handel und Politik zu gestalten – nur so kann Elektrifizierung in ganz Europa nachhaltig erfolgreich sein.

Markus WILDEIS zu den geplanten Änderungen der EU-CO2-Ziele: Die geplanten Änderungen der EU stellen langfristig – über 2030 hinaus – einen Schritt dar, bieten jedoch keine ausreichende Lösung für den Zeitraum von 2025 bis 2030 und greifen insgesamt zu kurz. In ihrer aktuellen Ausgestaltung ist das eine große Gefahr für die europäische Industrie, hemmt Investitionen und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa. Besonders im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge fehlt eine marktkonforme und praxistaugliche Regelung. Transformation darf nicht bedeuten, dass in Summe der Gesamtmarkt reduziert wird und der bestehende, überalterte Fahrzeugbestand nicht erneuert wird, denn das Durchschnittsalter des europäischen Fahrzeugparks ist mittlerweile auf fast 13 Jahre angewachsen. Ein solcher Effekt wäre ökologisch wie wirtschaftlich kontraproduktiv und würde Umwelt, Industrie und Beschäftigung gleichermaßen schaden. Auf europäischer Ebene stehen damit bis zu 14 Millionen Arbeitsplätze entlang der automobilen Wertschöpfungskette unter Druck. Dass schlecht austarierte Regulierung erhebliche negative Auswirkungen haben kann, zeigen konkrete Beispiele: Die frühere NoVA-Regelung für leichte Nutzfahrzeuge wurde nicht ohne Grund abgeschafft. Aktuell verdeutlicht der Nutzfahrzeugmarkt in den Niederlanden wie künstliche Eingriffe zu einem Markteinbruch von rund 80 Prozent führen können. Europa braucht daher mehr Flexibilität, realistische Übergangsmodelle und marktorientierte Lösungen. Demokratische Entscheidungsprozesse unterscheiden sich grundlegend von staatlich gesteuerten Systemen wie in China – umso wichtiger ist es, Regulierung gemeinsam mit Industrie, Handel und Kundinnen und Kunden zu entwickeln, statt sie einseitig vorzugeben.“

 

3. LÖSUNGEN


Stellantis – ein globaler Player

Stellantis N.V. (www.stellantis.com) ist ein echter globaler Player – ein klarer Vorteil in einem zunehmend von geopolitischen Risiken, Handelsbarrieren und Zöllen geprägten Umfeld. Die globale Aufstellung erhöht die Resilienz des Konzerns und reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Regionen.

Nach dem Prinzip „from the region, for the region“ produziert Stellantis als globaler Hersteller überwiegend dort, wo die Fahrzeuge auch verkauft werden. Diese regionale Wertschöpfung stärkt Lieferketten, senkt Risiken und ermöglicht eine hohe Marktnähe.

Damit unterscheidet sich Stellantis deutlich von anderen Wettbewerbern. Die Kombination aus globaler Präsenz und regionaler Produktion ist ein wesentlicher strategischer Wettbewerbsvorteil – heute mehr denn je.
 

„Made in Europe“ – ein zentraler Wert für Kunden, Wirtschaft und Zukunft

In einer zunehmend von globalen Unsicherheiten geprägten Welt gewinnt „Made in Europe“ weiter massiv an Bedeutung. Herkunft, Qualität und Verlässlichkeit werden für immer mehr Kundinnen und Kunden zu entscheidenden Kaufkriterien – insbesondere bei Fahrzeugen. Europäische Produktion steht dabei nicht nur für hohe technische Standards, sondern auch für Verantwortung, Nachhaltigkeit und regionale Stärke.

Markus WILDEIS dazu: „Hightech, Qualität und Innovationskraft sind in Österreich und Europa zuhause. Österreich liegt im Herzen Europas – und nur gemeinsam mit Europa sind wir langfristig zukunftssicher. ‚Made in Europe‘ ist ein Wert, der noch nie so wichtig war wie heute. In Europa produzierte Fahrzeuge sichern Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand – für Europa ebenso wie für Österreich. Dafür stehen wir bei Stellantis.“

Europäische Produktionsstätten arbeiten nach strengen Qualitäts-, Umwelt- und Sozialstandards. Moderne Fertigungstechnologien, kurze Lieferwege und die enge Verzahnung mit den regionalen Märkten sorgen für hohe Flexibilität, schnelle Verfügbarkeit und robuste Lieferketten. Gleichzeitig profitieren Kundinnen und Kunden von Fahrzeugen, die gezielt für europäische Anforderungen entwickelt und produziert werden.

Auch aus ökologischer Sicht bietet europäische Fertigung klare Vorteile: Kürzere Transportwege, ambitionierte Umweltauflagen und der steigende Einsatz erneuerbarer Energien in den Werken verbessern die CO2-Bilanz deutlich – ein Aspekt, der sowohl für Privat- als auch für Flottenkunden immer relevanter wird.

Darüber hinaus stärkt „Made in Europe“ die regionale Wirtschaft nachhaltig. Die europäische Automobilindustrie sichert rund 13,8 Millionen Arbeitsplätze, davon etwa 370.000 in Österreich, generiert Steuereinnahmen und treibt Innovation sowie technologische Weiterentwicklung voran. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheit bietet europäische Produktion Stabilität, Transparenz und Unabhängigkeit.

Markus WILDEIS weiter: „In Zeiten globaler Unsicherheit und wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein gewinnt die europäische Herkunft enorm an Bedeutung – für unsere Kundinnen und Kunden ebenso wie für unsere Partner. Stellantis produziert den Großteil der hier verkauften Fahrzeuge in Europa. Das ist ein klares Bekenntnis zu unseren Wurzeln, zu Innovation und zu unserer Verantwortung gegenüber der Region – und ein klarer Wettbewerbsvorteil für uns und unsere Handelspartner.“

Markus WILDEIS abschließend: „‚Made in Europe‘ hat wieder mehr Wert. Es steht für Qualität, Nähe und Verlässlichkeit. Es sichert Arbeitsplätze, es spart Ressourcen, es ist umweltfreundlich und es sichert Steuereinnahmen für die europäischen Staaten. Europäische Produkte sind wirtschafts- und gesellschaftspolitisch extrem wichtig und ein klarer Wettbewerbsvorteil.“
 

Kooperation statt Konfrontation

Ergänzend zu seinen Aktivitäten „Made in Europe“ verfolgt Stellantis eine Strategie der Kooperation, um Synergien mit dem chinesischen Fahrzeugherstellern Leapmotor und dem Batterieproduzenten CATL zu nutzen.

Parallel zur Batterieproduktion im europäischen Konsortium Automotive Cells Company (ACC) organisiert Stellantis in Europa eine Batterieproduktion mit CATL.

Stellantis und CATL realisieren gemeinsam das größte Batterieprojekt Europas. Das 50:50-Joint Venture wird in Saragossa, Spanien, die größte CO₂-neutrale Batteriefabrik Europas errichten. Mit einer Investition von 4,1 Milliarden Euro wird das Werk eine Kapazität von Batterien für bis zu 1.000.000 Fahrzeuge pro Jahr erreichen. Produziert werden LFP-Batteriezellen unter Einsatz von über 80 Prozent erneuerbarer Energie. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2026 geplant, mehr als 4.000 Arbeitsplätze sollen entstehen.

Im Fahrzeugbereich ist Stellantis in einem Joint-Venture mit dem chinesischen Hersteller Leapmotor. Stellantis ist mit 51 Prozent Anteil Mehrheitseigentümer von Leapmotor International, das den Vertrieb und in Zukunft auch die Produktion von Leapmotor Fahrzeugen außerhalb Chinas organisiert. Die Produktionsstrategie in Europa in wird in Kürze bekanntgegeben.

In Österreich ist Leapmotor als neue, zukunftsorientierte Elektromobilitätsmarke seit Februar 2025 vertreten und erweitert das Angebot an bezahlbaren, technologiegetriebenen Elektrofahrzeugen. Die Marke steht für einen konsequenten Fokus auf vollelektrische Antriebe, hohe vertikale Integration sowie einen starken Software- und Technologieansatz. Ziel ist es, Elektromobilität für eine breite Kundengruppe zugänglich zu machen – ohne Abstriche bei Sicherheit, Alltagstauglichkeit und digitaler Ausstattung.

Leapmotor positioniert sich im österreichischen Markt mit einem klaren Versprechen: moderne Elektromobilität zu wettbewerbsfähigen Preisen, kombiniert mit innovativen Technologien wie effizienter Fahrzeugarchitektur, fortschrittlicher Batterietechnik und intelligenter Softwareintegration. Die Fahrzeuge sind gezielt auf die Anforderungen europäischer Kundinnen und Kunden zugeschnitten – mit Fokus auf Reichweite, Effizienz, Konnektivität und Sicherheit.

Mit dem Markteintritt in Österreich leistet Leapmotor zudem einen Beitrag zur Beschleunigung der Elektromobilität und zur Erneuerung des Fahrzeugbestands. Die Marke ergänzt das bestehende Angebot sinnvoll und spricht insbesondere preis- und technikaffine Kundengruppen an, die einen einfachen Einstieg in die Elektromobilität suchen.

Markus WILDEIS zu Leapmotor: „Seit dem Markteintritt im Februar 2025 konnte Leapmotor bereits 35 Handelsstandorte in Österreich eröffnen und monatlich konstant dreistellige Verkaufszahlen melden. Das ist der schnellste Markteintritt einer neuen chinesischen Marke in Österreich.“
 

Multi-Energy-Plattform-Strategie als Schlüssel zum Markterfolg

Eine zukunftsfähige Plattformstrategie ist entscheidend für den Erfolg im Automobilmarkt. Stellantis setzt konsequent auf hochmoderne Multi-Energy-Plattformen, die maximale Flexibilität für Unternehmen, Handel und Kundinnen und Kunden bieten. Auf ein und derselben Fahrzeugarchitektur lassen sich unterschiedliche Antriebsarten – vom klassischen Verbrenner über Hybrid- und Plug-In-Hybridlösungen bis hin zu vollelektrischen Antrieben – effizient realisieren.

Diese technologische Flexibilität schafft wirtschaftliche Effizienz, ermöglicht schnellere Markteinführungen und bietet vor allem eines: echte Wahlfreiheit. Kundinnen und Kunden können je nach Bedarf den passenden Antrieb wählen, ohne Kompromisse bei Design, Raumangebot oder Komfort eingehen zu müssen.

Mit Plattformen wie CITY, EMP2, e-CMP, Giorgio, der neuen Smart Car Plattform, sowie den neuen STLA Medium und zukünftig STLA Small und STLA Large Plattformen zeigt Stellantis, dass technologische Vielfalt, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfolgreich miteinander vereinbar sind.

Die Multi-Energy-Strategie ermöglicht Stellantis eine umfassende und marktorientierte Elektrifizierung. Mit dem breitesten Elektroangebot am Markt40 PKW, 12 Nutzfahrzeugmodelle und 3 Leichtfahrzeuge – bietet das Unternehmen bereits heute leistbare Elektromobilität unter 20.000 Euro. Eine umfassende Modelloffensive im C- und D-Segment mit bis zu 750 Kilometern WLTP-Reichweite sowie neue Hybrid-Antriebe der zweiten Generation mit kombinierten Reichweiten von über 1.000 Kilometern sorgen für maximale Wahlfreiheit. Das Portfolio deckt alle relevanten Fahrzeugsegmente ab – vom Kleinwagen über Kombi, SUV und 4x4 bis hin zu Vans.

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „Unsere Multi-Energy-Plattformstrategie ist der Schlüssel zu echter Wahlfreiheit und garantiert die von den Kundinnen und Kunden vielfach gewünschte Technologieoffenheit. Ein Fahrzeug – mehrere Antriebe: So demokratisieren wir moderne Antriebstechnologien und verbinden Effizienz mit maximaler Flexibilität, Handel und Kundinnen und Kunden.“

Markus WILDEIS weiter: „Bereits heute bieten unsere ikonischen Automobilmarken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Peugeot, Opel und die Startup-Marke Leapmotor in Österreich insgesamt 40 Elektro-PKW, 12 Elektro-Nutzfahrzeuge und 3 Elektro-Leichtfahrzeuge an. Mit dieser großen Modellauswahl bieten wir das breiteste Elektrofahrzeugportfolio am Markt an und weitere Modelle werden dazukommen. Ich bin überzeugt, dass wir damit bereits heute 99 Prozent aller Kundenanforderungen abdecken.“

 

4. AUTOMARKT ÖSTERREICH UND ERGEBNISSE STELLANTIS AUSTRIA

Markus WILDEIS: Stellantis ist 2025 DER automobile Wachstumstreiber in Österreich. Wir setzten den Takt im Markt – mit unseren starken Marken, einer klaren Vertriebsstrategie und Produkten, die exakt das liefern treffen, was unsere Kundinnen und Kunden heute wollen. Wachstum ist für uns kein Zufall, sondern Ergebnis klarer Entscheidungen.“
 

Rekord bei Auftragseingang: Mehr als 49.000 Kaufverträge

2025 konnte sich Stellantis Austria in allen Belangen steigern. Das Wachstum wird von allen Marken sowie von der Gebrauchtwagenvermarktung getragen.

Insgesamt konnten mehr als 49.000 Kaufverträge abgeschlossen werden. Davon entfallen 41.503 Kaufverträge auf Neuwagen (PKW + leichte Nutzfahrzeuge). Dies entspricht einer Verdoppelung gegenüber 2022.

Bei den Jungwagen konnten 7.603 Einheiten vermarktet werden. Dies ist eine Steigerung um +275 Prozent versus 2022.

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „Wir sind auf dem richtigen Weg, die Kaufverträge bei allen Marken und in der Jungwagenvermarktung zu steigern. Das Wachstum verteilt sich über alle Marken und ist damit nachhaltig.“
 

Zulassungsergebnisse 2025

Stellantis Austria konnte 2025 seinen anhaltenden, positiven Trend fortsetzen und ist DER Wachstumstreiber am österreichischen Automobilmarkt, sowohl bei den PKW, als auch bei den leichten Nutzfahrzeugen (N1).

2025 verzeichnete das Unternehmen in Österreich mit seinen ikonischen Marken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Opel und Peugeot einen Marktanteil von 12,1 Prozent im Gesamtmarkt (PKW + leichte Nutzfahrzeuge).

Die neue Elektromarke Leapmotor ergänzt die Marktpräsenz mit zusätzlichen 0,3 Prozent Marktanteil.

Damit ist Stellantis Austria mit Plus von 1,7 Punkten versus 2024 und einem kumulierten Marktanteil von 12,3 Prozent die klare Nummer Zwei am österreichischen Markt.

Insgesamt konnten im abgelaufenen Jahr 39.492 Neuwagen (PKW + leichte Nutzfahrzeuge) ausgeliefert werden, davon 848 von Leapmotor. Dies ist ein kräftiges Wachstum von +28,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
 

Die PKW im Jahr 2025

Bei den PKW konnte Stellantis den Markt klar outperformen. Die Verkäufe konnten um 32,5 Prozent auf 30.538 Einheiten gesteigert werden, davon 848 durch Leapmotor.
 

Die PKW-Marken im Überblick:1

  • Peugeot: +17,9 Prozent auf 9.200 Einheiten

  • Opel: +37,5 Prozent 8.123 Einheiten

  • Citroën: +51,6 Prozent 5.303 Einheiten

  • FIAT: +13 Prozent auf 3.700 Einheiten

  • Jeep®: +39,4 Prozent auf 1.718 Einheiten

  • Alfa Romeo: +34,1 Prozent auf 1.522 Einheiten

  • DS Automobiles: -40 Prozent auf 124 Einheiten – die neuen Modelle DS N°4 und DS N°8 sind im erstem Quartal 2026 voll verfügbar.

  • Leapmotor zeigt mit 848 Neuwagenzulassungen seit Marktstart im Februar 2025 das dynamischste Wachstum einer neuen chinesischen Elektromarke in den letzten Jahren.
     

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „2025 konnten wir eine klare und nachhaltige Beschleunigung bei den PKW-Verkäufen realisieren. Unsere neuen Modelle – über alle Marken, Antriebsarten und Varianten hinweg – treffen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden. Gemeinsam mit unseren starken Handelspartnern konnten wir die Auftragseingänge Monat für Monat deutlich steigern, was sich nun konsequent in den Auslieferungen widerspiegelte und auch den kommenden Monaten positive Auswirkungen haben wird. Das ist eine sehr positive Entwicklung.“
 

Marktführer bei leichten Nutzfahrzeugen (N1)

Seit dem Sommer 2024 ist die Nutzfahrzeugorganisation Stellantis ProOne mit seinen Nutzfahrzeugmarken Citroën, FIAT Professional, Opel und Peugeot der Marktführer in Österreich.

Im Jahr 2025 stechen die Marken Opel und FIAT Professional besonders hervor.
 

Die Nutzfahrzeugmarken im Überblick – inkl. Camper:

  • FIAT Professional: + 24,6 Prozent auf 3.363 Einheiten

  • Peugeot: + 17,5 Prozent auf 2.132 Einheiten

  • Opel: + 35 Prozent auf 1.640 Einheiten

  • Citroën: behauptet sich mit - 4,1 Prozent auf 1.800 Einheiten

Markus WILDEIS dazu: „Wir konnten unsere Position des Marktführers bei den Nutzfahrzeugen, ein Trend seit dem Sommer 2024, auch für das Volljahr 2025 bestätigen. Unsere Nutzfahrzeugmarken werden immer besser am Markt angenommen und ‚Made in Europe‘ ist ein klarer Mehrwert für unsere Gewerbekunden. Wir sehen noch viel Potential und wir gehen davon aus, dass die Unternehmen im Jahr 2026 mehr in die Erneuerung ihrer Fuhrparks investieren werden, da die Fuhrparks überaltert sind und zweitens die Abschaffung der NoVA eine Fuhrparkerneuerung leichter erschwinglich macht.“
 

Die Elektrofahrzeuge

Der Markt für elektrifizierte Fahrzeuge wächst weiterhin dynamisch. Stellantis Austria legte beim Verkauf von batterieelektrischen Fahrzeugen um 36 Prozent zu, bei Nutzfahrzeugen sogar um 62 Prozent. Besonders deutlich zeigt sich der Wandel auch bei den Privatkunden, wo Elektrofahrzeuge mit einem Plus von 71 Prozent klar im Mainstream angekommen sind. Gleichzeitig ist der Markt stark umkämpft und von intensivem Wettbewerb geprägt.

Stellantis behauptet sich in diesem Umfeld mit einem sehr starken Wachstum deutlich über Marktniveau. Mit dem passenden Angebot, einer breiten Modellpalette und wettbewerbsfähigen Reichweiten verzeichnete der Konzern ein Wachstum von 90 Prozent bei PKW (mit Leapmotor sogar 120 Prozent) sowie 85 Prozent bei leichten Nutzfahrzeugen. Damit wächst Stellantis klar schneller als der Gesamtmarkt und bestätigt die Wirksamkeit seiner Multi-Energy- und Elektrifizierungsstrategie.

Markus WILDEIS zum Elektrosegment: „Die Elektromobilität gewinnt weiter an Aufschwung, trotz medialer und politischer Kontroversen. Der Aufschwung ist neuerdings mehr und mehr von Privatkundinnen und -kunden getragen. Die Elektromobilitätstechnologie bringt Vorteile in allen Bereichen. Wichtig ist, den Aspekt ‚Made in Europe‘ mit all seinen Vorzügen in den Vordergrund zu stellen.“
 

Der Automarkt 2025 und Ausblick auf 2026

2025 hat der Markt mit 284.978 PKW und 35.505 leichten Nutzfahrzeugen abgeschlossen. Der Markt befindet sich damit seit 2022 im Aufwind, ist aber noch weit vom Niveau 2019 vor der Covid 19-Pandemie entfernt. Damals wurden 329.363 PKW und 45.129 leichte Nutzfahrzeuge inkl. Camper verzeichnet.

Für 2026 prognostiziert Stellantis Austria einen Markt von 290.000 bis 305.000 Einheiten bei den PKW und 40.000 bis 45.000 Einheiten leichter Nutzfahrzeuge inkl. Camper.

Markus WILDEIS dazu: „Wir erwarten, dass der Markt sich weiter erholen wird, langsam aber stetig. Wir erwarten auch, dass die Zuwächse von den Privatkunden kommen werden. Hier steigt die Bereitschaft, in neue Fahrzeuge zu investieren. Insbesondere auch bei den Elektrofahrzeugen sehen wir, dass hier mehr und mehr Privatkunden zugreifen. Trotz langanhaltenden und immer noch zu hohen Inflationsraten ist die Kaufkraft im privaten Sektor vorhanden.“
 

Stellantis Elektrofahrzeug-Angebot ist das breiteste Angebot am Markt

Stellantis bietet bereits heute in Österreich mit insgesamt 55 Elektromodellen, davon 40 Elektro-PKW, 12 Elektronutzfahrzeuge und 3 Leichtfahrzeuge, das breiteste Angebot an Elektrofahrzeugen.

Zudem bietet Stellantis ein einzigartiges Angebot an Elektrofahrzeugen unter 20.000 Euro Transaktionspreis.

Die Angebotspreise von Elektrofahrzeugen der ikonischen Automobilmarken von Stellantis starten beispielsweise ab nur 18.990 Euro für den Citroën ë-C3 YOU Electric Urban Range*. (Angebotspreis inkl. MWSt.)

Ein Leapmotor T03* ist ab 16.990 Euro Angebotspreis erhältlich.

In den oberen Fahrzeugsegmenten C und D bietet Stellantis Fahrzeuge mit bis zu 750 Kilometern Reichweite nach WLTP in der Preisklasse um rund 50.000 Euro inkl. MWSt.

Darüber hinaus bietet Stellantis auch Elektrofahrzeuge im Bereich der Mikromobilität um rund 8.000 Euro an. (Preise inkl. MwSt.)

Markus WILDEIS dazu: „Für die Akzeptanz und den langfristigen Erfolg der Elektromobilität sind drei Hauptfaktoren entscheidend: Preis, Leistbarkeit und Reichweite. Genau hier setzen wir Maßstäbe: Mit 40 vollelektrischen PKW und 12 vollelektrischen Nutzfahrzeugen stellen wir das größte Elektromodellangebot am Markt. Wir sind ein Anbieter, der Elektrofahrzeuge schon ab unter 25.000 Euro Transaktionspreis anbietet. Und wir haben Modelle mit Reichweiten von 600 bis 700 Kilometern in der 50.000-Euro-Klasse im Programm. Damit machen wir Elektromobilität für alle Kundinnen und Kunden attraktiv und zugänglich.“

 

5. ALLE NEUEN MODELLE 2026

Stellantis bringt 2026 insgesamt 21 neue Modelle auf den Markt:

  • Abarth 600e Competizione*

  • Alfa Romeo Tonale

  • Citroën C5 Aircross

  • DS No. 4

  • Ein weiterer neuer DS

  • Fiat 500 Ibrida*

  • Fiat Qubo L*

  • Zwei weitere komplett neue FIAT Modelle

  • Jeep® Compass

  • Jeep® Recon*

  • Jeep® Wagoneer S*

  • Opel Astra

  • Opel Astra Sportstourer

  • Opel Mokka GSE*

  • Peugeot E-208 GTI*

  • Peugeot 308

  • Peugeot 308 SW

  • Peugeot 408*

  • Leapmotor B05*

  • Leapmotor B03X*

Markus WILDEIS: „Die 2025 begonnene Modelloffensive setzen wir auch 2026 fort. 21 neue Modelle sind eine klare Ansage an den Markt und spiegeln die Kraft und die Attraktivität unserer ikonischen Automobilmarken wider.“

 

6. ERFOLGSFAKTOREN 2026

Die Stellantis Austria Erfolgsstrategie für 2026 basiert auf sechs zentralen Säulen, die gemeinsam nachhaltiges Wachstum sichern.

Im Mittelpunkt:

  • Das Fundament bildet eine gezielte Service-Offensive, die wichtige Akzente in der Verbesserung der Kundenzufriedenheit setzen wird. Die Service-Offensive wurde am 14.1.2026 bei der ersten Stellantis Service Convention eingeläutet, wo sich mehr als 450 Servicepartner von den Plänen und Maßnahmen überzeugen konnten.

  • Neue Modelle und eine konsequent umgesetzte Multi-Energy-Strategie, die Kundinnen und Kunden über alle Antriebsarten hinweg maximale Wahlfreiheit bietet.

  • „Made in Europe“ spielt eine zentrale Rolle bei Stellantis

  • Moderne NRM- und Sales-Tools unterstützen unsere Handelspartner dabei, die Effizienz sowie Abschlussqualität weiter zu steigern.

  • Schließlich sorgt eine ausreichende Fahrzeugverfügbarkeit dafür, Kundinnen und Kunden auch sehr kurzfristig bedienen zu können.

  • Abschließend ein wichtiger Fokus ist die Kundenloyalität, auf die wir ein besonderes Augenmerk legen werden. Rund 1.000.000 Fahrzeuge der ikonischen Automobilmarken von Stellantis sind in Österreich unterwegs.
     

Stellantis Austria ist bereit!

Stellantis ist mit seinen ikonischen Automobilmarken Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Opel, Peugeot und der neuen Startup-Marke Leapmotor in Österreich für ein erfolgreiches Jahr 2026 gut aufgestellt. Alle Automobilmarken verfügen über ein neues Modellangebot. Insgesamt bietet Stellantis in Österreich bereits 55 Elektrofahrzeuge an, davon 40 PKW-Elektrofahrzeuge, 12 elektrische Nutzfahrzeuge und 3 Leichtfahrzeuge.

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria, dazu: „Mit insgesamt 52 Elektrofahrzeugen verfügen wir über eines der breitesten Angebote am Markt. Unser Angebot reicht von elektrischen Mikrofahrzeugen ab 8.000 Euro, über vollelektrische PKW unter 20.000 Euro, bis hin zu Elektrofahrzeugen mit bis zu 750 Kilometern Reichweite. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Vielzahl an Modellen mit klassischen Verbrennern, Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieben. Damit geben wir unseren Kundinnen und Kunden die Freiheit, ihr Wunschmodell zu wählen – und anschließend den für sie passenden Antrieb. Genau diese Vielfalt macht unsere Marken zu attraktiven Partnern für unser Händlernetz und für unsere Kundinnen und Kunden.“

Markus WILDEIS weiter: „Die Automobilindustrie ist in wirtschaftspolitischer und gesellschaftspolitischer Hinsicht eine Schlüsselindustrie in Europa und steht inmitten von großen Herausforderungen. Diese rasch zu bewältigen ist eine wichtige, gemeinsame Aufgabe im Sinne aller, um Wertschöpfung und Wohlstand in Europa weiterhin zu sichern.“

Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „Wir sind für 2026 bereit – The Race 2026 is on. Auch wenn das Marktumfeld herausfordernd bleibt, blicken wir mit voller Zuversicht nach vorne. Auf ein starkes Jahr 2025 soll ein noch besseres folgen. Stellantis Austria ist strategisch und operativ, mit seinen topmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit den engagierten Händlerpartnern aller Marken und mit seinem breiten und aktuellen Produktportfolio hervorragend aufgestellt, um weiter auf dem Markt zu wachsen.“
 

Hinweise:

Quellen:

  • ACEA
  • Statnet
  • Statistik Austria
  • Bundesverband Elektromobilität Österreich
     

Reichweitenangaben:

Die angegebenen Reichweiten wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
 

FOTOCREDITS:

Fotos von der Pressekonferenz: © Christian Hofer/FotobyHofer

Fotos der Fahrzeugmodelle:

Abarth 600e: © Abarth

Alfa Romeo Tonale: © Alfa Romeo

Citroën ë-C3: © Adrien Cortesi

DS No. 8: © DS Automobiles

Fiat Grande Panda: © Oliver Hirtenfelder

Jeep® Compass: © Jeep®

Opel Astra: © Opel Automobile GmbH

Peugeot 408: © Automobiles Peugeot

Leapmotor B10: © Leapmotor


* Verbrauchs- und Emissionswerte

Citroën ë-C3 Elektro 113 Urban-Range: Energieverbrauch 16,7-17,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km**

T03: Energieverbrauch 16,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km**

Abarth 600e Competizione: Stromverbrauch 18,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km**

Fiat 500 Ibrida: Kraftstoffverbrauch 5,1-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen 117-123 g/km**

Der Fiat Qubo L ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Der Jeep® Recon ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Der Jeep® Wagoneer S ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Opel Mokka Elektro: Energieverbrauch 17,9–18,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km**

Der Peugeot E-208 GTI ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Der Peugeot 408 ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Der Leapmotor B05 ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Der Leapmotor B03X ist in Österreich noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.


** Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.
 

Über Stellantis

Stellantis N.V. (NYSE: STLA/ Euronext Mailand: STLAM/ Euronext Paris: STLAP) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller. Das Unternehmen gibt seinen Kunden die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie sich fortbewegen. Dafür setzt Stellantis die neuesten Technologien ein und schafft einen Mehrwert für alle seine Stakeholder. Stellantis ist vor allem für das einzigartige Portfolio ikonischer und innovativer Marken bekannt: Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, FIAT, Jeep®, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move und Leasys. Weitere Informationen finden Sie unter www.stellantis.com
 

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