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18 Jän 2013
Mobilität und Solidarität:Die Stiftung PSA Peugeot Citroën veröffentlicht ihren ersten Tätigkeitsbericht
Die Stiftung „Eine Welt in Bewegung“ (Un Monde en Mouvement) von PSA Peugeot Citroën legt ihren ersten Tätigkeitsbericht vor. Eineinhalb Jahre nach der Gründung der Stiftung wird mit diesem Dokument eine erste Bilanz gezogen. Es zeugt von der großen Vielfalt der Projekte zur Förderung einer nachhaltigen, verantwortungsvollen und solidarischen Form der Mobilität.
Die Stiftung PSA Peugeot Citroën wurde im Juni 2011 aus dem Wunsch des Konzerns heraus gegründet, aktiv zur Förderung des Solidaritätsgedanken im Bereich der Mobilität beizutragen. Die Stiftung ist ein wichtiger Teil der Corporate-Social-Responsibility-Politik des Konzerns, die sich in der Unterstützung oftmals innovativer Initiativen auf lokaler Ebene niederschlägt. Die ergriffenen Maßnahmen zeigen, wie stark der Konzern in das Leben im Umfeld seiner Standorte eingebunden ist. Philippe Varin, Stiftungspräsident: „Wirtschaftliche Leistung und Solidarität, unternehmerisches Handeln und Gemeinwohl stellen keine Gegensätze dar. Das Eine zu stärken, bedeutet, dem anderen seine Chance zu geben. In diesen äußerst schwierigen Zeiten erscheint es mir dringlicher denn je, sehr konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Umsetzung von gemeinnützigen Projekten auf lokaler Ebene zu fördern.“ Die Stiftung setzt sich in vier Kernbereichen für eine solidarische Mobilität ein: - Mobilität als entscheidender Faktor zur Integration in die Gesellschaft und das Berufsleben - Mobilität zur Förderung von Maßnahmen im Bildungs- und Kulturbereich - Mobilität für Menschen mit Behinderungen - Mobilität und Umweltschutz In den 18 vergangenen Monaten konnte die Stiftung 138 Projekte von Vereinen, Nichtregierungsorganisationen und öffentlichen Trägern fördern. Sie unterstützt insbesondere Initiativen zur Vernetzung von Fahrschulen, Autoverleihfirmen oder Werkstätten für sozial Schwache. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt hauptsächlich in Frankreich, was der starken Präsenz von PSA Peugeot Citroën in diesem Land entspricht. Die Stiftung soll jedoch auch dort aktiv werden, wo sich der Konzern weiterentwickelt. 20% der unterstützten Projekte werden im Ausland realisiert, insbesondere in Spanien und Portugal, aber auch in China und Argentinien. Neben den zahlreichen Projekten vor Ort, von denen über zwei Drittel in den Mitarbeitern des Konzerns ihre Paten haben, engagiert sich die Stiftung jetzt auch in umfangreichen mehrjährigen Projekten und baut innovative Partnerschaften mit großen Verbänden und Nichtregierungsorganisationen wie dem sozialen Notdienst in Paris (Samu social de Paris), dem französischen Roten Kreuz oder der Tafel-Organisation A.N.D.E.S. (Association Nationale des Epiceries Solidaires) auf. Der Tätigkeitsbericht der Stiftung wird allen geförderten Vereinen und den Akteuren des Mäzenatentums in Frankreich vorgelegt. Er kann auf der Internetseite der Stiftung (www.fondation-psapeugeot-citroen.org) sowie des Konzerns (www.psa-peugeot-citroen.com/fr) eingesehen werden.
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