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17 Sep 2012
Austria
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17 Sep 2012
Die Fiat S.p.A. ist im vierten Jahr in Folge als führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit gewürdigt und erneut in die Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability (DJSI) World und Dow Jones Sustainability Europe aufgenommen worden. Die Fiat S.p.A. erhielt 91 von 100 Punkten im Vergleich zum Durchschnitt aller Unternehmen der Automobilbranche (74 von 100 Punkten), die von SAM analysiert wurden, einem auf „Sustainability Investing" spezialisierten Unternehmen.
Der DJSI World und der DJSI Europe sind die renommiertesten Börsenindizes, in die ausschließlich Gesellschaften aufgenommen werden, deren Unternehmensführung nach den Kriterien der Nachhaltigkeit zu den Besten gehört. Zugelassen sind nur Unternehmen, die unter wirtschaftlichen wie auch unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten eine führende Position einnehmen. Im Bewertungszeitraum 2012/13 sind im Automobilbereich des DJSI World neben Fiat nur noch BMW und Volkswagen vertreten. Im Dow Jones Sustainability Europe sind dagegen nur Fiat und BMW zugelassen.
Sergio Marchionne, Vorstandsvorsitzender der Fiat S.p.A., erklärte hierzu: „Eine Kultur der Verantwortung ist wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells der Fiat Group, denn wir sind davon überzeugt, dass sich der wahre Wert eines multinationalen Unternehmens wie dem unseren auch dadurch bemisst, wie stark auf Umweltbelange geachtet wird, sowie durch den Respekt gegenüber Mitarbeitern und faires und transparentes Verhalten in geschäftlichen Beziehungen sowie durch positive Beiträge in den Gemeinden, in denen wir tätig sind."
Fiat erzielte die höchste Punktzahl in fast allen analysierten Bereichen der ökologischen Kriterien (Strategien gegen Klimawandel und zur Senkung der Schadstoffemissionen, Umweltpolitik und Umweltmanagement; verantwortungsbewusstes Produktmanagement) und in der sozialen Relevanz für die Entwicklung und Führung von Humankapital; Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und Stakeholder Engagement sowie für kommunale Initiativen. Die höchste Auszeichnung wurde auch für das Markenmanagement, den Innovationsprozess und das Supply-Chain-Management vergeben.
Diese Ergebnisse beweisen, wie der Zusammenschluss von Fiat und Chrysler dazu geführt hat, dass ein größerer Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt werden kann, indem die jeweiligen Stärken der einzelnen Partner und deren Best Practices gemeinsam eingesetzt werden.
Im Laufe des Jahres 2011 erzielte der Konzern wichtige Ergebnisse. Im Bereich Umwelt wurde Fiat dank der niedrigsten durchschnittlichen CO2-Emissionen seiner Autos zum fünften Mal in Folge als umweltfreundlichster Autohersteller in Europa ausgezeichnet.
Fiat Powertrain und die Chrysler Group setzten die Entwicklung von Technologien für Automotoren zur Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs und der Leistung bei gleichzeitiger Senkung der Auswirkungen auf die Umwelt fort. Die Anerkennungen für dieses Engagement umfassten die Auszeichnung des Zweizylindermotors TwinAir als internationaler Motor des Jahres 2011 (International Engine of the Year 2011) durch eine internationale Jury aus 76 Journalisten sowie die Auszeichnung des Hochleistungsmotors V-6 Pentastar als einer der 10 besten Motoren (10 Best Engines) sowohl für 2010 als auch für 2011 durch Ward's Automotive.
Magneti Marelli leistete auch weiterhin wichtige Beiträge durch die Entwicklung von Automobilsystemen und -komponenten, die den Energiebedarf von Fahrzeugen optimieren und das Verkehrsmanagement verbessern.
Auch das Fiat-Forschungszentrum (Centro Ricerche Fiat) unterstützte in seiner Rolle als wichtiges Zentrum für die Entwicklung strategischer Projekte und internationaler Forschungsplattformen die Aktivitäten des Konzerns. Ebenso setzten die Zentren Chelsea Proving Grounds und Arizona Proving Grounds sowie das Automotive Research and Development Center, die Fahrzeugtestfahrten und Entwicklungstätigkeiten für die Chrysler Group durchführen, die Entwicklung innovativer Lösungen für eine noch nachhaltigere Mobilität fort.
Bedeutende Erfolge wurden auch bei der Verringerung der Auswirkungen des Produktionsprozesses auf die Umwelt erzielt. So haben die Werke der Fiat Group Automobiles und Chrysler Group weltweit ihre CO2-Emissionen pro gebautem Fahrzeug gegenüber dem Jahr 2010 um 10 Prozent und den Wasserverbrauch pro gebautem Fahrzeug um 18,5 Prozent gesenkt.
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz standen ebenfalls an der Spitze der strategischen Prioritäten, wobei verschiedene Projekte und Investitionsmaßnahmen zur Unfallverhütung, Sicherheit und Förderung von Gesundheit und Wohlergehen der Mitarbeiter eingeleitet wurden. Der Fiat-Konzern setzte auch weiterhin sein Engagement zur Förderung von verantwortungsbewussten sozialen und umweltfreundlichen Praktiken durch Lieferanten fort.
Fiat hat darüber hinaus sein Engagement zu Gunsten der Kommunen verstärkt, in denen das Unternehmen angesiedelt ist. Insgesamt wurden 36,5 Millionen Euro zur Förderung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Initiativen und Projekte der Gemeinden bereit gestellt.
Fiat S.p.A. ist auch in zahlreichen anderen führenden Indizes vertreten, wie unter anderem: ASPI Eurozone, STOXX Global ESG Leaders, STOXX Global ESG Environmental Leaders, STOXX Global ESG Social Leaders, STOXX Global ESG Governance Leaders, ECPI Ethical Euro, ECPI Ethical EMU, FTSE ECPI Italia SRI Benchmark, FTSE ECPI Italia SRI Leaders, Ethibel Excellence Europe und Ethibel Excellence Euro.
Diese Ergebnisse beweisen, dass trotz einer schlechten internationalen Wirtschaftslage die Nachhaltigkeit für Fiat einen grundlegenden Wert im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung der Aktivitäten darstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.fiatspa.com/en-US/sustainability/Pages/Homepage.aspx
Auswahlkriterien
Die Auswahlkriterien für den DJSI berücksichtigen eine Reihe von Indikatoren in jeder der drei Dimensionen (wirtschaftlich, ökologisch und sozial), die das Konzept der Nachhaltigkeit ausmachen. Bei den wirtschaftlichen Aspekten werden Corporate Governance, Risikomanagement, Verhaltenskodex, Markenmanagement und Innovationsmanagement analysiert. Die Analyse der ökologischen Aspekte umfasst Umwelt-Reporting, Umweltpolitik und das Umwelt-Managementsystem, verantwortungsbewusstes Produktmanagement, Strategien gegen den Klimawandel und für Emissionsreduzierung sowie Energieeffizienz. Bei den sozialen Aspekten wird Sozialberichterstattung, die Entwicklung und Führung von Humankapital, Menschenrechte, das Engagement für die Gemeinden, Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und Stakeholder Engagement berücksichtigt.
Turin, im September 2012
Weitere Informationen finden Sie unter www.sustainability-indexes.com
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